Cloer 629 Testbericht

Cloer-629
ab 32,44
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Erfahrungsbericht von ernie3001

Mein Sammlerstück

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Als arbeitender Mensch ist es ganz gut, wenn man sich abends mal eben schnell was zubereiten kann und dafür nicht gleich Stunden in Anspruch nehmen muss. Das sieht meine Partnerin genauso, die ebenfalls mit mir erst am Abend nach Hause kommt. Nun gut. Wir haben uns letztes Jahr zu Weihnachten eine echt tolle Anschaffung zugelegt und zwar handelt es sich um dem

****** Milka Kuh 629 Sandwichmaker ******

der wirklich schon zu so einer Art Sammlerstück geworden ist, denn in vielen Shops gilt dieses Produkt als vergriffen. Wir hatten Glück und haben über Ebay noch ein richtiges Schnäppchen gemacht. Doch das scheint jetzt hier erst mal nebensächlich. Viel wichtiger erscheint es mir doch, Dir dieses Produkt einfach mal etwas näher zu bringen und auch wenn es fast schon gemein ist, weil es dieses Produkt ja momentan nur sehr selten zu bekommen gilt, doch ich muss es einfach loswerden.

Der Sandwichmaker
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An sich kann man sich ja fast schon ausmalen, dass dieser Sandwichmaker in irgendeiner Verbindung zu einer Milka Kuh stehen muss. Zumindest hätte ich schon so ne leichte Vorahnung gehabt, würde ich das Produkt nicht kennen und nur vom Namen her müsste ich mir ein Bild machen. Um Dir dies aber vorweg zu nehmen, werde ich Dir nun den Sandwichmaker etwas besser umschreiben. Hierbei handelt es sich um ein Gerät, was Sandwich herstellt und in der Tat farblich wie formal nach einer Milka Kuh aussieht. Der Maker ist nämlich lila, hat weiße Kuhflecken und steht sogar auf 4 Gummifüßen. Der vordere Teil lässt sich in jedem Fall als ein Köpfchen deuten und ich muss sagen, dass dieser Sandwichmaker einen sehr netten Eindruck macht und wirklich lustig ausschaut. Das Gehäuse ist aus Kunststoff hingegen der Innenteil aus pflegeleichtem Guss, welcher natürlich antihaftbeschichtet ist und diagonal geteilt ist. Leider ist der Toaster lediglich für einen Toast ausgerichtet, doch da haben wir uns auch dran gewöhnt. Aufgrund dessen nämlich nimmt er nicht so viel Platz in der Küche weg, da er um einiges kleiner ist, als die üblichen Sandwichmaker.

Bei diesem Gerät nämlich wollten wir nicht darauf verzichten, ihm auf der Küchenplatte ein neues Zuhause zu geben und nicht etwa im Schrank verstaut aufbewahren. Dafür ist er einfach zu dekorativ und sieht einfach anders aus, was ich sehr gerne habe. Ich bin nicht immer für die 0815 Produkte und bin froh, ein solches Sammlerstück abbekommen zu haben.

Der Maker lässt sich seitlich öffnen und der fertige Sandwich ist diagonal geteilt. Wenn ich mir die Kuh so betrachte, dann fällt weiterhin auf, dass sich inmitten ihres Rückens eine Kontroll-Lampe befindet, die dafür sorgt, dass der Sandwich nicht verbrennt. Der Maker nämlich hat keine Temperaturregelung, was an sich anfangs doch ein wenig ungewohnt war, doch das hat sich schnell eingespielt. So brauchten wir uns jedenfalls um nichts zu kümmern. Die festeingestellte Backtemperatur sorgt nämlich alleine dafür, dass der Sandwich eine wirklich gute Bräune erhält. Mit seiner 500 Watt Leistung ist der Sandwich auch recht schnell fertig.

So mache ich mir einen Sandwich
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Ich habe am liebsten Thunfisch, Zwiebeln und Käse auf dem Toast. Es ist natürlich ganz gleich, mit was Du Dir den Sandwich belegst, er sollte nur nicht all zu dick werden, da ansonsten der Sandwichmaker ziemlich übel aussehen kann. Den zugeklappten Toast legst Du lediglich hinein, klappst den Sandwichmaker zusammen und steckst den Stecker in die Steckdose. Hier möchte ich Dich auch noch mal extra drauf hinweisen. Ein Vorheizen ist absolut nicht nötig. Der Maker geht allerdings sofort an, sobald der Stecker in die Steckdose geführt wurde. Also, man kann sich so ganz schön die Hände verbrennen. Wir halten also fest. Zuerst Sandwich zubereiten, dann hineinlegen und dann erst den Stecker in die Steckdose stecken. Sobald die rote Kontroll-Leuchte, die gleich zu brennen beginnt, wenn der Toastvorgang beginnt, erlischt, kannst Du die Klappe öffnen und den fertigen Toast entnehmen. Schade, dass der keine Kuhform besitzt **ggg**.

Was passiert nach dem Essen?
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Die Reinigung natürlich. Wenn man wirklich konsequent ist und den Toaster nicht tagelang verschmutzt in der Küche stehen lässt, dann ist a) die Reinigung wie ein Kinderspiel anzusehen und b) man hat ungemein lange Spaß an diesem Gerät. Da es sich um eine antihaftbeschichtete Backfläche handelt, sollte man spitze Gegenstände vermeiden. Am besten einfach nur mit einem feuchten Lappen die Flächen abwischen und gut abtrocknen. Den Maker auch erst dann wieder zusammenklappen, wenn der Toaster komplett ausgetrocknet ist, da er sonst zu stinken beginnen kann.

Preis:
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Ich habe weniger ausgegeben, wie normal. Für mich lag der Preis bei ca. 20 Euro. Im Normalfall kostet er schon so um die 29 Euro, wobei das im Vergleich zu vielen anderen Sandwichmakern noch recht preiswert ist.

Fazit:
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Dem Sandwichmaker geht es auch noch 3 Monaten Gebrauch immer noch gut. Natürlich hat das Zubereiten von Sandwichs ein wenig nachgelassen. Anfangs haben wir ihn echt mehrmals die Woche gebraucht, heute hingegen nur noch einige Male im Monat. Doch das ist nicht schlimm. Ich bzw. wir sind froh, dieses Gerät zu besitzen, denn er lässt sich gut reinigen, bereitet schnell und zuverlässig Sandwichs zu, sieht nett aus und ist nicht mal mehr so teuer. Außerdem ist es zu einem echten Sammlerstück geworden, denn es wird nicht mehr produziert.

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