Erfahrungsbericht von Tuvok
Eine Waffe macht noch keinen guten Film
Pro:
die vielen guten Schauspieler
Kontra:
die dämliche Story, und die fade Umsetzung irgendwie
Empfehlung:
Ja
The Mexican
The Mexican ist eine Pistole. Sie ist unbezahlbar. Sie ist vor langer Zeit gefertigt worden von einem Waffenschmied. Der hat die Pistole weitergeben wollen an einen Edelmann. Das sollte ein Geschenk sein. Der Edelmann wollte heiraten. Eine Frau. Gerade die Frau was der Gehilfe des Waffenschmiedes haben wollte.
Der Gehilfe war traurig. Der Edelmann glücklich. Die Frau schlecht drauf. Der Edelmann soll schießen. Das Ding funktioniert nicht. Die Story hat aber noch andere Märchenhafte Erzählweisen. Auf der Pistole lastet ein Fluch. Sie ist verflucht. Sie gelangte auf Umwegen irgendwohin um von irgendwen wieder dorthin gebracht zu werden wo sie hingehört. MARGOLES ( Gene Hackman ), ein Chef des Bösen, aber sonst ganz gut, maffiöser Art, beauftragt NAYMAN ihm die Waffe zu besorgen. NAYMAN ist ein Arsch, er ist dämlich und eine hinterlistige Sau.
Er beauftragt JERRY ( Brad Pitt ), die Waffe aus Mexico zu besorgen. JERRY ist so was wie ein Botenjunge der eine Schuld zu begleichen hat. Er hat MARGOLES ins Gefängnis gebracht. War ziemlich verwirrend. JERRY hat ne Alte. Die ist weiblich und nervös, die heisst SAMANTHA ( Julia Roberts ), die 2 streiten sich dauernd. Aber sie passen irgendwie zusammen. Bis eines Tages SAMANTHA nach Las Vegas will, aber JERRY den Auftrag nach Mexico annimmt.
JERRY fliegt raus, sein Koffer fliegt hinterher, und die Weibchen im Kino fliegen auf Brad Pitt, und die Freunde im Kino auf Julia Roberts und alle sind glücklich wie nach nem Topf voll Pott. SAM fährt davon, JERRY auch. Der ist bald über die Grenze, und für 120 Min. Film gibt es 2 Erzählstränge. SAM fährt und fährt und wird am Scheisshaus entführt. Ein Neger, ganz böse, will sie töten, hält sie fest. Kurz bevor er was schlimmes macht, kommt LEROY ( James Gandolfini ) und tötet ihn, er schießt ihn ab, und nimmt SAM mit.
Sie flüchten. SAM hat Angst getötet zu werden und vergewaltigt zu werden, aber nichts ist. LEROY ist von NAYMAN beauftragt SAM festzuhalten um sie zu geiselhaftieren falls JERRY nicht mit Pistole auftaucht. Die findet er bald. Und steckt sie in ein Auto. BECK – der Enkel von MARGOLES bringt sie ihm und erzählt die Story über die Waffe. BECK pinkelt gegen die Wand, ein Fest ist im Gange, BECK stürzt, und JERRY schleppt in ins Auto. Er sieht erst das er ne Kopfschußwunde hat von einem Querschläger. Also muss der BECK weg. Begraben wäre gut. Aber sein Auto wird entführt, und das hat er sich ausgeliehen am Flughafen.
Also auf nach San Miguel kann er vergessen. Dort trifft er im Hotel NAYMAN – soll er – um ihm die Waffe zu bringen. Er muß dem Auto nachjagen, er nimmt nen Esel dafür, und landet irgendwo. Autostoppmäßig geht es weiter, nen Wagen besorgend, und die Anderen suchend die er auch findet. Er ist ein Greenhorn gewesen, jetzt nicht mehr, er muß die Waffe kriegen. Ein böser Hund ist am Pick up oben, der knurrt und kläfft und hat nen Alten Ball im Maul. JERRY besorgt sich die Waffe.
SAM in der Zwischenzeit philosophiert über Beziehungsprobleme mit LEROY, sie mag ihn, der ist ganz nett und mehr Psychiater als Killer.
Eine schräge Komödie über Seelenverwandschaft, eine Gigantoblödianische Existenzielle Verunglimpfung der Amerikanischen Verkehrsgesetze gepaart mit Individueller Farce von modernem Western. Das ist ungefähr die Beschreibung des ganzen. Die Handlung fesselt nicht gerade besonders, die Kamera ist recht gut, die Landschaft ein Mexikanischer Alptraum.
Das ganze noch gemischt mit „ Getaway „ und „ Die Sopranos „ und einen Schuß „ Snatch „ frißt „ Bullworth „Dazu noch ne Prise „ Out of Sight „ und noch dazu ein Mixschuß „ Jackie Brown „ meets „ Pulp Fiction „ für Arme. Natürlich spielt Brad die gute alte Julia lässig an die Wand. Der Typ hat einfach Talent, und irgendwas an sich, denn alle 5 Min. wo der auftaucht fallen die weiblichen Kinobesucherinnen allesamt in Ohnmacht, und großes Geschrei gibt es im Kino, einerseits weil alle Freunde glauben die Alte ist tot, andererseits weil sie glauben das sie endlich tot ist. Der Film fängt fad an, und geht fad weiter.
Wo soll da etwas lustiges sein ? Sicher die ganzen Handlunsstränge sind irreal, surreal, gigantounreal, und sind aber nicht lustig. Die Schauspieler sind hervorragend, die Musik fade, bis auf einige Lieder, und die Story blöd. Die Dialog nicht übel, und man hofft eigentlich das der Film mal aus ist, aber er zieht sich endlos durch, und die 120 Min. kommen einen vor wie 3 Std. Dann wird’s wieder spannend und lustig. Es ist einfach ein Film, der lange und übertrieben ist.
Er hat weder super Action noch ist er Irre lustig. Zum Guten muß man wiederum sagen, die Handlung ist abartig selten, und alles paßt einfach zusammen. Einige schöne Momente sind zu geniessen und irgendwie bleibt doch ein Eindruck von dem Film, der zwar kein Megabrüller ist, aber doch zu überzeugen weiß. Künstlerisch sicher wertvoll, aber doch irgendwie langweilig.
70,72 von 100
The Mexican ist eine Pistole. Sie ist unbezahlbar. Sie ist vor langer Zeit gefertigt worden von einem Waffenschmied. Der hat die Pistole weitergeben wollen an einen Edelmann. Das sollte ein Geschenk sein. Der Edelmann wollte heiraten. Eine Frau. Gerade die Frau was der Gehilfe des Waffenschmiedes haben wollte.
Der Gehilfe war traurig. Der Edelmann glücklich. Die Frau schlecht drauf. Der Edelmann soll schießen. Das Ding funktioniert nicht. Die Story hat aber noch andere Märchenhafte Erzählweisen. Auf der Pistole lastet ein Fluch. Sie ist verflucht. Sie gelangte auf Umwegen irgendwohin um von irgendwen wieder dorthin gebracht zu werden wo sie hingehört. MARGOLES ( Gene Hackman ), ein Chef des Bösen, aber sonst ganz gut, maffiöser Art, beauftragt NAYMAN ihm die Waffe zu besorgen. NAYMAN ist ein Arsch, er ist dämlich und eine hinterlistige Sau.
Er beauftragt JERRY ( Brad Pitt ), die Waffe aus Mexico zu besorgen. JERRY ist so was wie ein Botenjunge der eine Schuld zu begleichen hat. Er hat MARGOLES ins Gefängnis gebracht. War ziemlich verwirrend. JERRY hat ne Alte. Die ist weiblich und nervös, die heisst SAMANTHA ( Julia Roberts ), die 2 streiten sich dauernd. Aber sie passen irgendwie zusammen. Bis eines Tages SAMANTHA nach Las Vegas will, aber JERRY den Auftrag nach Mexico annimmt.
JERRY fliegt raus, sein Koffer fliegt hinterher, und die Weibchen im Kino fliegen auf Brad Pitt, und die Freunde im Kino auf Julia Roberts und alle sind glücklich wie nach nem Topf voll Pott. SAM fährt davon, JERRY auch. Der ist bald über die Grenze, und für 120 Min. Film gibt es 2 Erzählstränge. SAM fährt und fährt und wird am Scheisshaus entführt. Ein Neger, ganz böse, will sie töten, hält sie fest. Kurz bevor er was schlimmes macht, kommt LEROY ( James Gandolfini ) und tötet ihn, er schießt ihn ab, und nimmt SAM mit.
Sie flüchten. SAM hat Angst getötet zu werden und vergewaltigt zu werden, aber nichts ist. LEROY ist von NAYMAN beauftragt SAM festzuhalten um sie zu geiselhaftieren falls JERRY nicht mit Pistole auftaucht. Die findet er bald. Und steckt sie in ein Auto. BECK – der Enkel von MARGOLES bringt sie ihm und erzählt die Story über die Waffe. BECK pinkelt gegen die Wand, ein Fest ist im Gange, BECK stürzt, und JERRY schleppt in ins Auto. Er sieht erst das er ne Kopfschußwunde hat von einem Querschläger. Also muss der BECK weg. Begraben wäre gut. Aber sein Auto wird entführt, und das hat er sich ausgeliehen am Flughafen.
Also auf nach San Miguel kann er vergessen. Dort trifft er im Hotel NAYMAN – soll er – um ihm die Waffe zu bringen. Er muß dem Auto nachjagen, er nimmt nen Esel dafür, und landet irgendwo. Autostoppmäßig geht es weiter, nen Wagen besorgend, und die Anderen suchend die er auch findet. Er ist ein Greenhorn gewesen, jetzt nicht mehr, er muß die Waffe kriegen. Ein böser Hund ist am Pick up oben, der knurrt und kläfft und hat nen Alten Ball im Maul. JERRY besorgt sich die Waffe.
SAM in der Zwischenzeit philosophiert über Beziehungsprobleme mit LEROY, sie mag ihn, der ist ganz nett und mehr Psychiater als Killer.
Eine schräge Komödie über Seelenverwandschaft, eine Gigantoblödianische Existenzielle Verunglimpfung der Amerikanischen Verkehrsgesetze gepaart mit Individueller Farce von modernem Western. Das ist ungefähr die Beschreibung des ganzen. Die Handlung fesselt nicht gerade besonders, die Kamera ist recht gut, die Landschaft ein Mexikanischer Alptraum.
Das ganze noch gemischt mit „ Getaway „ und „ Die Sopranos „ und einen Schuß „ Snatch „ frißt „ Bullworth „Dazu noch ne Prise „ Out of Sight „ und noch dazu ein Mixschuß „ Jackie Brown „ meets „ Pulp Fiction „ für Arme. Natürlich spielt Brad die gute alte Julia lässig an die Wand. Der Typ hat einfach Talent, und irgendwas an sich, denn alle 5 Min. wo der auftaucht fallen die weiblichen Kinobesucherinnen allesamt in Ohnmacht, und großes Geschrei gibt es im Kino, einerseits weil alle Freunde glauben die Alte ist tot, andererseits weil sie glauben das sie endlich tot ist. Der Film fängt fad an, und geht fad weiter.
Wo soll da etwas lustiges sein ? Sicher die ganzen Handlunsstränge sind irreal, surreal, gigantounreal, und sind aber nicht lustig. Die Schauspieler sind hervorragend, die Musik fade, bis auf einige Lieder, und die Story blöd. Die Dialog nicht übel, und man hofft eigentlich das der Film mal aus ist, aber er zieht sich endlos durch, und die 120 Min. kommen einen vor wie 3 Std. Dann wird’s wieder spannend und lustig. Es ist einfach ein Film, der lange und übertrieben ist.
Er hat weder super Action noch ist er Irre lustig. Zum Guten muß man wiederum sagen, die Handlung ist abartig selten, und alles paßt einfach zusammen. Einige schöne Momente sind zu geniessen und irgendwie bleibt doch ein Eindruck von dem Film, der zwar kein Megabrüller ist, aber doch zu überzeugen weiß. Künstlerisch sicher wertvoll, aber doch irgendwie langweilig.
70,72 von 100
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