Comics Testbericht
ab 16,06 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Tut_Ench_Amun
Star Wars - Episode 2 - Das Comic zum Film
Pro:
Zeichnungen sind sauber, Vorab schon wissen, was im Film vorkommt
Kontra:
Recht happiger Preis, teils konfuse Sprechblasen, Die Spannung auf den Film ist getrübt
Empfehlung:
Nein
Am heutigen Mittwoch dem 15.5. 2002 um 0.00 Uhr geht die Star Wars Saga bekanntlich in die nächste Runde und Episode 2 – der Angriff der Klonkrieger - läuft ab Mitternacht in den deutschen Kinos an, da ich als Star Wars Fan der ersten Stunde (1977) schon alle Trailer, des aktuellen Films auf meine Kiste geladen habe, fehlte mir doch irgendwie der Zusammenhang der gezeigten, vielversprechenden Szenen...das hat sich seit dem 3.5.2002 mit Erscheinen, des gleichnamigen Comics von Lucasbooks / Dino schlagartig geändert. Das Comic zum Film basiert auf dem original Drehbuch und fiel mir beim Stöbern bei meinem Zeitschriftenhändler auf...hin und hergerissen, ob ich die 2 Wochen warten sollte, um mir die Spannung zu bewahren, hat dann doch letztendlich meine überragende Neugier gesiegt, Ende vom Lied: Ich hab das 140 Seiten starke Heft mit kartoniertem Cover für 9,95 € gekauft...wem ich die Spannung und die Vorfreude auf den Streifen, der heute Abend anläuft nicht versauen soll – der sollte den kompletten unteren Teil bitte nicht lesen ;-)
Steckbrief
Anschrift des Verlages:
DINO Entertainment AG
Rotebühlstrasse 87
D-70178 Stuttgart
Artwork
Die durchweg kolorierten Zeichnungen machen einen guten und detaillierten Eindruck offensichtlich versteht Jan Duursema sein Handwerk, grade die Close-Ups von Personen sind vom Wiedererkennungswert her absolut spitze auch die Proportionen der Figuren und der Umgebung stimmen (ich zeichne und airbrushe selbst, daher bin ich was Comics angeht sehr verwöhnt/penibel). Zeichnerisch ist die Story gut in Szene gesetzt. Manchmal sind die Textblasen ein wenig konfus zueinander angeordnet, was den Lesefluss etwas behindert, ich schätze hier hat der Texter die Artwork nicht allzu sehr verdecken wollen und ist daher einen Kompromiss eingegangen, hat man sich einmal dran gewöhnt, geht’s aber.
Fazit
Ich bin mal gespannt, welche Szenen denn nun wirklich in der endgültigen Kinofassung zu bewundern sind, oftmals sind solche Vorab-Takes mit Vorsicht zu geniessen, weil sie das Drehbuch in der Urform darstellen, was aber auch seinen Reiz hat, schliesslich weiss man auch bei nachher fehlenden Einstellungen im Film, was sich George Lucas dabei wieder gedacht hat – mir hat das Comic ganz gut gefallen und bin gespannt, was es davon in letzter Instanz auf die Leinwand schafft.
Zur Story
(Wer sich das für’s Kino aufsparen will: WEGLESEN!)
10 Jahre sind seit dem Kampf um Naboo vergangen und die Republik droht zu zerfallen, der ehemalige Jedi-Ritter Count Dooku vereinigt immer mehr Sternensysteme hinter sich, die sich von der Republik abspalten. Angesichts dessen, plädieren immer mehr Abgeordnete im Senat für den Aufbau einer Armee und das militärische Eingreifen. Vorgeblich ist Senator Palpatine (der spätere Imperator) gegen eine solche Intervention, genauso, wie Padmé Naberrie (ehemals Königin Amidala), die mittlerweile Senatorin ihres Heimatplaneten Naboo ist – Sie leistet im Senat heftigsten Widerstand gegen die Kriegspläne, weswegen ein Anschlag auf sie verübt wird, der aber ihre Doppelgängerin/Leibwächterin trifft und nicht sie selbst. Von diesem Attentat aufgeschreckt bittet Senator Palpatine den Jedi-Orden um Unterstützung zur Sicherung Padmés, was diese zuerst kategorisch ablehnt, aber nachdem ihr Obi-Wan mit seinem Padawan-Schüler Anakin zur Seite gestellt werden, dann doch akzeptiert.
Auf Drängen von Padmé benutzt Anakin sie als Köder um den Attentäter aus der Reserve zu locken und zu einem weiteren Anschlag zu verleiten, während er und Obi-Wan mittels ihrer Jedi-Sinne über Padmé wachen. Irgendwo in Coruscant-City treffen sich in der Tat zwei Kopfgeldjäger und bereiten den nächsten Anschlag auf Padmé vor, wobei Zam Wesell (ein weiblicher Changeling / Wechselbalg) der ausführende Teil ist und eine bekannte, gepanzerte Gestalt – Jango Fett, „Vater“ von Boba Fett – als rechte Hand des Auftraggebers in Erscheinung tritt. Jedi-Meister Obi-Wan und sein Schüler sind sich manchmal etwas uneins über die Auslegung des Jeditums, Pflichterfüllung und über Anakins Einstellung an sich sind, denn er ist durch seine überragenden Fähigkeiten ziemlich überheblich und vorschnell geworden, zudem wird Anakin immer wieder von Alpträumen, die seine Mutter betreffen geplagt. Mitten in einer dieser verbalen Konfrontationen erfolgt das nächste Attentat durch einen fliegenden Droiden, das Anakin mittels Lichtschwert vereitelt, Obi-Wan setzt dem Droiden mit einem beherzten Sprung durchs Fenster hinterher, um sich zu seinem Auftraggeber bringen zu lassen. Anakin besorgt derweil einen Gleiter, um seinem Meister zu folgen und ihn zu unterstützen. Bei der anschliessenden Verfolgungsjagd auf Zam Wesell, zeigt sich wieder die Kluft in der Wahl der Methoden zwischen Meister und Schüler, mehr als einmal bringt der Heisssporn Anakin beide in Gefahr und um Haaresbreite um, was der genervte Obi-Wan mit bissigen Kommentaren bedenkt.
Nachdem Zam Wesells Gleiter durch Anakins Intervention schliesslich zu Boden rauscht, kann sie sich kurzzeitig in einer Kneipe verbergen, während die beiden Jedis davor wieder mal eine kleine Diskussion haben, Anakin hat in dem Gerangel mit Zam sein Lichtschwert verloren und Obi-Wan hält ihm die (übliche) Standpauke. Sie spüren Zam in der Kneipe auf und Obi-Wan entwaffnet sie mit einem gekonnten Lichtschwertstreich, wieder draussen versuchen die beiden Jedi herauszufinden, wer der wirkliche Auftraggeber Zams ist, doch der im Verborgenen lauernde Jango Fett vereitelt dieses durch einen Giftpfeil, Zam stirbt, bevor sie den Namen preisgeben kann und Jango Fett entkommt den Jedi durch Einsatz seines Düsen-Rückentornisters beinahe unerkannt. Da Padmés Sicherheit immer noch nicht 100% gewährleistet ist, entscheidet der Rat der Jedi – nach Drängen Palpatines – dass Anakin Padmé nach Naboo bringen soll, wo sie in einem Versteck und mit Anakin als Schutz in Sicherheit ist. Obi-Wan protestiert gegen die Entscheidung des Rates, er hält seinen Padawan noch nicht bereit für eine solche Mission, ausserdem bemerkt er, dass sich Anakin und Padmé zueinander hingezogen fühlen – er fürchtet, dass dies das Urteilsvermögen seines Schülers weiter vermindert und trübt (das sagt er dem Rat so jedoch nicht).
Meister Yoda und Meister Mace Windu, setzen aber Vertrauen darauf, dass Anakin der Macht das Gleichgewicht bringt, wenn er sich nur richtig entscheidet, seinen Weg zu gehen. Sie wissen, dass er überaus talentiert ist und mächtiger werden kann, als je ein Jedi zuvor – Sie stimmen Obi-Wan zwar zu, dass es riskant ist doch durch die dunkle Seite der Macht – die in diesen Tagen immer stärker wird – ist die Zukunft verdunkelt und kann von den Jedi-Meistern nicht gesehen werden. Man beauftragt Obi-Wan auf Coruscant weiter nach dem wahren Auftraggeber der Attentäter zu fahnden, während sein Padawan die Senatorin auf einem schmuddeligen Frachter nach Naboo schmuggelt, wo die beiden sich in Sicherheit und relativem Idyll noch näherkommen...jedoch feststellen, dass dies eine Liebe ist, die eigentlich nicht gut gehen kann und beider Leben zerstören würde. Obi-Wan forscht derweil in den Jedi-Archiven nach dem Giftpfeil Jango Fetts, welcher laut dem angeblich allwissenden Jedi-Archiv keiner bekannten Rasse zuzuordnen ist – Kenobi hat aber auch andere Quellen, bei denen er herausfindet, dass dieser Pfeil vom Planeten Kamino stammt, der berühmt für seine Klone ist, seine Bewohner sind absolute Experten auf dem Gebiet der Gentechnik. Wieder zurück im Jedi-Archiv stellt er fest, dass der Planet auf keiner Karte zu finden ist – verwirrt bittet er Yoda um Rat, der mit der Hilfe seiner anwesenden Jedi-Schüler nicht nur herausfindet, dass der Planet tatsächlich existiert, sondern auch, dass irgendjemand Unbekanntes ihn wohl absichtlich aus den Archiv-Datenbanken gelöscht haben muss, was angeblich auch nicht möglich sein soll.
Obi-Wan macht sich auf zum Planeten Kamino, um festzustellen, was dort so vor sich geht – überraschenderweise empfängt man ihn äusserst gastfreundlich und zeigt ihm mit Stolz die angeblich bereits vor 10 Jahren von einem anderen Jedi-Meister (Sifodyas, der schon mehr als 10 Jahre tot ist) für die Republik in Auftrag gegebene Klon-Armee von mehr als 1 Million Einheiten. Gute Miene zum bösen Spiel machend quetscht Obi-Wan die Kloner weiter aus und bringt in Erfahrung, dass der Zellspender, ein gewisser Kopfgeldjäger namens Jango Fett ist, der auf Kamino lebt und dort kommen und gehen darf, wann er immer er will – als Gegenleistung verlangte Jango nur einen einzigen nicht veränderten Klon seiner selbst, den er als seinen Sohn Boba aufzieht. Alle anderen Klone sind gehorsame Kampfmaschinen, die in der Hälfte der Zeit erwachsen werden. Obi Wan bittet Jango und seinen „Sohn“ besuchen zu dürfen, was ihm auch gewährt wird. Bei diesem Treffen schwant dem Jedi, wer der geheimnisvolle gepanzerte Typ war, der Zam mit dem Giftpfeil niederstreckte. Jango und Boba machen sich aus dem Staub, als Obi-Wan sich von ihnen verabschiedet um dem Rat Bericht zu erstatten und nachzufragen, ob der Rat jemals die Erlaubnis für die Bildung einer Klon-Armee gegeben hat – er sieht sich bestätigt, der Rat hat keine Ahnung und man beauftragt ihn Jango zu beschatten, damit Licht in die Sache fällt. Auf der Landeplattform rasseln die beiden dann aneinander und ein heftiger Kampf entbrennt, wobei der Jedi-Meister oftmals gar nicht so gut aussieht, er schafft es letztendlich doch noch seinen Kontrahenten in die Flucht zu schlagen und einen Peilsender an dessen Schiff zu platzieren.
Auf Naboo wird Anakin derweil immer stärker von Visionen seiner leidenden Mutter geplagt, so stark, dass er sich entschliesst nach Tatooine zu fliegen und nach dem Rechten zu sehen, bzw. seiner Mutter beizustehen. Padmé entscheidet sich ihn zu begleiten, damit der junge Padawan nicht seine Mission (auf sie acht zu geben) verletzt und noch aus dem Jedi-Orden ausgeschlossen wird – man beschliesst vorerst weder den Rat noch Obi-Wan davon in Kenntnis zu setzen (Wo kein Kläger, da kein Richter). Auf Tatooine stellt Anakin durch seinen alten „Arbeitgeber“ Watto fest, dass dieser seine Mutter an einen Farmer verkauft hat, der Shmi Skywalker daraufhin freiliess und sogar ehelichte. Anakin und Padmé machen sich auf zur Feuchtfarm der Lars’, wo er nicht nur seinen alten Protokolldroiden C3-PO wiedertrifft, sondern auch seinen Siefvater Cliegg Lars, seinen Stiefbruder Owen und dessen Freundin Beru kennenlernt – diese verraten ihm, dass seine Mutter von Tusken-Raidern (aka „Sandleute“) angegriffen und verschleppt wurde. Anakin spürt mit seinen Jedi-Sinnen, dass sie noch lebt und leidet – er leiht sich ein Speeder-Bike und macht sich auf die Suche. Im Lager der Tusken angelangt befreit er seine Mutter, die aber aufgrund ihrer durch die Tusken verursachten Verletzungen noch vor Ort in seinen Armen stirbt. Blind vor Wut metzelt er mit seinem Lichtschwert die gesamte Population des Lagers hin – auch Frauen und Kinder...was ihm – mit dem Leichnam seiner Mutter zurückgekehrt – schwerste Gewissensbisse und Pein verursacht. Padmé tröstet ihn und bringt Verständnis für den jungen Padawan auf – er sei schliesslich auch nur ein Mensch, wie jeder andere, was Anakin nicht ganz so sieht: er solle als Jedi über solchen Dingen stehen...und er hält sich für einen der, wenn nicht sogar für den, grössten Jedi aller Zeiten, obwohl er noch ein Padawan ist.
Obi-Wan hat mittlerweile die Verfolgung in seinem Raumjäger aufgenommen und duelliert sich mit Jangos SLAVE I in einem Asteroidenfeld, als dieser merkt, dass der Jedi ihm nachspürt, durch List und Tücke gelingt es Kenobi sich, nach einem heftigen Angriff seitens Jangos, tot zu stellen und Jango zum Planeten Geonosis zu folgen, wo er auf einige alte Bekannte trifft. Die Geonosianer sind die Erbauer der Droidenarmeen der Handelsförderation und der gefürchteten DROIDEKA-Zerstörer-Droiden, welche sich zuhauf auf dem Planeten tummeln und weitere laufend vom Band kommen. Als er sich näher heranschleicht, macht er neben Count Dooku auch noch Vizekönig Nute Gunray aus, die sich passenderweise darüber auslassen, dass sie hinter den Anschlägen auf Padmé stecken und dass sie planen die alte Republik mit dieser Droiden-Armee anzugreifen. Obi-Wan gibt seinen Bericht über die verzweifelte Lage über ComLink an den Rat der Jedi weiter, wobei er feststellt, dass Anakin, der als Relais-Station nach Coruscant vermitteln soll, sich nicht auf Naboo sondern auf Tatooine befindet. Diesmal entfällt die Standpauke, er weist ihn nur an dort vorerst zu bleiben. Während des Gesprächs mit dem Rat wird Obi-Wan aufgespürt und gerät in Gefangenschaft. Anakin will sich diesmal an die Weisungen seines Meisters halten, hat er doch schon mit dem Mord an den Tusken soviel Schuld auf sich geladen, jetzt entscheidet Padmé sich aber Obi-Wan zur Hilfe zu eilen und Anakin muss folglich mit, wenn er seinen Auftrag sie zu beschützen weiter ausführen will. Auf Geonosis versucht Count Dooku Obi-Wan versteckt zum Übertritt auf die Dunkle Seite der Macht zu bewegen, was ihm aber misslingt, gibt aber unfreiwillig und hochnäsig zu, dass Coruscant bereits von einem Sith-Lord unterminiert wird. Derweil erhält Kanzler Palpatine (Das ist der besagte Sith-Lord) vom Senat auf Coruscant die Erlaubnis militärische Massnahmen zu ergreifen, quasi den Freibrief für den Einsatz der Klon-Armee, denn die Jedi sind nicht so zahlreich, als dass sie es mit abermillionen Kampfdroiden aufnehmen könnten.
Anakin und Padmé geraten sofort nach ihrer Landung in die Fänge der Verschwörer und sollen zusammen mit Obi-Wan zur allgemeinen Belustigung, vor allem von Vizekönig Gunray (der seit 10 Jahren mit allen dreien noch eine offene Rechnung hat) hingerichtet werden, zunächst macht Count Dooku noch auf freundlich und versucht Padmé zur Ratifizierung einer Beitrittserklärung zu bewegen, womit Naboo dann offiziell aus der Republik auscsheiden würde – sie lehnt als Kriegsgegnerin natürlich kategorisch ab. Die drei werden in eine Arena gebracht, wo sie von drei wilden Kreaturen zerfleischt werden sollen – im Angesicht des nahenden Todes gesteht Padmé Anakin ihre Liebe. In der Arena können sich die drei befreien und sich wacker halten – Sehr zum Verdruss von Dooku, Gunray und Jango Fett. Im Publikum flammen plötzlich hunderte Lichtschwerter auf, die Jedi sind zur Verstärkung unbemerkt auf Geonosis eingetroffen und haben nur den richtigen Moment abgepasst – es folgt eine heftige Schlacht zwischen Droiden und Jedi, bei der im Verlauf des Gemetzels 180 von 200 Jedi umkommen...ganze 20 sind das letzte Kontingent das einer Übermacht gegenübersteht. Unverhofft taucht zur Rettung die Klon-Armee auf, die Meister Yoda von Kamino geholt hat...und das offenbar in letzter Sekunde. Mit ihrer Hilfe gelingt den Jedi der Sieg, auch Jago Fett fällt der Lichtklinge des Mace Windu zum Opfer, doch Count Dooku kann flüchten. Er wird von Obi-Wan und Anakin gestellt, erweist sich aber als zu harter Brocken und durchflutet von der Dunklen Seite, Obi-Wan erhält einen Schultertreffer und geht zu Boden, Anakin kämpft tapfer, teilweise sogar mit zwei Lichtschwertern synchron, doch büsst daraufhin den kompletten rechten Arm ein, bevor auch er entkräftet neben Obi-Wan zusammenbricht.
Meister Yoda taucht kurz vor dem Todesstoss auf und beweist, dass er zurecht der Schwertmeister unter den Jedi ist – er erteilt seinem ehemaligen Padawan-Schüler Dooku eine Lektion nach der anderen, bis dieser enerviert zu einer Finte greift um endgültig zu flüchten und den Angriffen seines alten Meisters zu entgehen. Dooku schafft es unbemerkt bis nach Coruscant um seinem Meister Darth Sideous die frohe Botschft zu verkünden, dass der Krieg endlich begonnen hat – Im Jedi-Tower rätselt man derweil, ob die Klon-Armee nun Fluch oder Segen für die Republik ist und ob Count Dooku die Wahrheit sagte, dass Coruscant sprich der Senat bereits fest im Griff der Sith ist. Weit entfernt und heimlich geben sich Padmé und Anakin das Ja-Wort auf Naboo mit R2-D2 und C3-PO als einzige Zeugen, neben dem ausführendem Priester.
The Saga Continues....
Jürgen
Anmerkung:
Dieser Bericht ist 1:1 auch auf Ciao und Dooyoo zu finden
Steckbrief
- Titel: STAR WARS Episode 2 – Angriff der Klonkrieger – (deutsch)
- ISBN: 3-9748-559-1
- Erschienen bei: LucasBooks (deutscher Vertrieb: Dino)
- 140 Seiten / komplett Farbe – kartoniertes Foto-Cover
- Autor: Henry Gilroy nach dem Original Drehbuch von George Lucas/ Jonathan Hales
- Zeichnungen: Jan Duursema
- Übersetzer: Michael Nagula
- Retusche: Ray Kryssing
- Extras: alternative Cover-Galerie und Konzeptzeichnungen am Ende des Heftes
Anschrift des Verlages:
DINO Entertainment AG
Rotebühlstrasse 87
D-70178 Stuttgart
Artwork
Die durchweg kolorierten Zeichnungen machen einen guten und detaillierten Eindruck offensichtlich versteht Jan Duursema sein Handwerk, grade die Close-Ups von Personen sind vom Wiedererkennungswert her absolut spitze auch die Proportionen der Figuren und der Umgebung stimmen (ich zeichne und airbrushe selbst, daher bin ich was Comics angeht sehr verwöhnt/penibel). Zeichnerisch ist die Story gut in Szene gesetzt. Manchmal sind die Textblasen ein wenig konfus zueinander angeordnet, was den Lesefluss etwas behindert, ich schätze hier hat der Texter die Artwork nicht allzu sehr verdecken wollen und ist daher einen Kompromiss eingegangen, hat man sich einmal dran gewöhnt, geht’s aber.
Fazit
Ich bin mal gespannt, welche Szenen denn nun wirklich in der endgültigen Kinofassung zu bewundern sind, oftmals sind solche Vorab-Takes mit Vorsicht zu geniessen, weil sie das Drehbuch in der Urform darstellen, was aber auch seinen Reiz hat, schliesslich weiss man auch bei nachher fehlenden Einstellungen im Film, was sich George Lucas dabei wieder gedacht hat – mir hat das Comic ganz gut gefallen und bin gespannt, was es davon in letzter Instanz auf die Leinwand schafft.
Zur Story
(Wer sich das für’s Kino aufsparen will: WEGLESEN!)
10 Jahre sind seit dem Kampf um Naboo vergangen und die Republik droht zu zerfallen, der ehemalige Jedi-Ritter Count Dooku vereinigt immer mehr Sternensysteme hinter sich, die sich von der Republik abspalten. Angesichts dessen, plädieren immer mehr Abgeordnete im Senat für den Aufbau einer Armee und das militärische Eingreifen. Vorgeblich ist Senator Palpatine (der spätere Imperator) gegen eine solche Intervention, genauso, wie Padmé Naberrie (ehemals Königin Amidala), die mittlerweile Senatorin ihres Heimatplaneten Naboo ist – Sie leistet im Senat heftigsten Widerstand gegen die Kriegspläne, weswegen ein Anschlag auf sie verübt wird, der aber ihre Doppelgängerin/Leibwächterin trifft und nicht sie selbst. Von diesem Attentat aufgeschreckt bittet Senator Palpatine den Jedi-Orden um Unterstützung zur Sicherung Padmés, was diese zuerst kategorisch ablehnt, aber nachdem ihr Obi-Wan mit seinem Padawan-Schüler Anakin zur Seite gestellt werden, dann doch akzeptiert.
Auf Drängen von Padmé benutzt Anakin sie als Köder um den Attentäter aus der Reserve zu locken und zu einem weiteren Anschlag zu verleiten, während er und Obi-Wan mittels ihrer Jedi-Sinne über Padmé wachen. Irgendwo in Coruscant-City treffen sich in der Tat zwei Kopfgeldjäger und bereiten den nächsten Anschlag auf Padmé vor, wobei Zam Wesell (ein weiblicher Changeling / Wechselbalg) der ausführende Teil ist und eine bekannte, gepanzerte Gestalt – Jango Fett, „Vater“ von Boba Fett – als rechte Hand des Auftraggebers in Erscheinung tritt. Jedi-Meister Obi-Wan und sein Schüler sind sich manchmal etwas uneins über die Auslegung des Jeditums, Pflichterfüllung und über Anakins Einstellung an sich sind, denn er ist durch seine überragenden Fähigkeiten ziemlich überheblich und vorschnell geworden, zudem wird Anakin immer wieder von Alpträumen, die seine Mutter betreffen geplagt. Mitten in einer dieser verbalen Konfrontationen erfolgt das nächste Attentat durch einen fliegenden Droiden, das Anakin mittels Lichtschwert vereitelt, Obi-Wan setzt dem Droiden mit einem beherzten Sprung durchs Fenster hinterher, um sich zu seinem Auftraggeber bringen zu lassen. Anakin besorgt derweil einen Gleiter, um seinem Meister zu folgen und ihn zu unterstützen. Bei der anschliessenden Verfolgungsjagd auf Zam Wesell, zeigt sich wieder die Kluft in der Wahl der Methoden zwischen Meister und Schüler, mehr als einmal bringt der Heisssporn Anakin beide in Gefahr und um Haaresbreite um, was der genervte Obi-Wan mit bissigen Kommentaren bedenkt.
Nachdem Zam Wesells Gleiter durch Anakins Intervention schliesslich zu Boden rauscht, kann sie sich kurzzeitig in einer Kneipe verbergen, während die beiden Jedis davor wieder mal eine kleine Diskussion haben, Anakin hat in dem Gerangel mit Zam sein Lichtschwert verloren und Obi-Wan hält ihm die (übliche) Standpauke. Sie spüren Zam in der Kneipe auf und Obi-Wan entwaffnet sie mit einem gekonnten Lichtschwertstreich, wieder draussen versuchen die beiden Jedi herauszufinden, wer der wirkliche Auftraggeber Zams ist, doch der im Verborgenen lauernde Jango Fett vereitelt dieses durch einen Giftpfeil, Zam stirbt, bevor sie den Namen preisgeben kann und Jango Fett entkommt den Jedi durch Einsatz seines Düsen-Rückentornisters beinahe unerkannt. Da Padmés Sicherheit immer noch nicht 100% gewährleistet ist, entscheidet der Rat der Jedi – nach Drängen Palpatines – dass Anakin Padmé nach Naboo bringen soll, wo sie in einem Versteck und mit Anakin als Schutz in Sicherheit ist. Obi-Wan protestiert gegen die Entscheidung des Rates, er hält seinen Padawan noch nicht bereit für eine solche Mission, ausserdem bemerkt er, dass sich Anakin und Padmé zueinander hingezogen fühlen – er fürchtet, dass dies das Urteilsvermögen seines Schülers weiter vermindert und trübt (das sagt er dem Rat so jedoch nicht).
Meister Yoda und Meister Mace Windu, setzen aber Vertrauen darauf, dass Anakin der Macht das Gleichgewicht bringt, wenn er sich nur richtig entscheidet, seinen Weg zu gehen. Sie wissen, dass er überaus talentiert ist und mächtiger werden kann, als je ein Jedi zuvor – Sie stimmen Obi-Wan zwar zu, dass es riskant ist doch durch die dunkle Seite der Macht – die in diesen Tagen immer stärker wird – ist die Zukunft verdunkelt und kann von den Jedi-Meistern nicht gesehen werden. Man beauftragt Obi-Wan auf Coruscant weiter nach dem wahren Auftraggeber der Attentäter zu fahnden, während sein Padawan die Senatorin auf einem schmuddeligen Frachter nach Naboo schmuggelt, wo die beiden sich in Sicherheit und relativem Idyll noch näherkommen...jedoch feststellen, dass dies eine Liebe ist, die eigentlich nicht gut gehen kann und beider Leben zerstören würde. Obi-Wan forscht derweil in den Jedi-Archiven nach dem Giftpfeil Jango Fetts, welcher laut dem angeblich allwissenden Jedi-Archiv keiner bekannten Rasse zuzuordnen ist – Kenobi hat aber auch andere Quellen, bei denen er herausfindet, dass dieser Pfeil vom Planeten Kamino stammt, der berühmt für seine Klone ist, seine Bewohner sind absolute Experten auf dem Gebiet der Gentechnik. Wieder zurück im Jedi-Archiv stellt er fest, dass der Planet auf keiner Karte zu finden ist – verwirrt bittet er Yoda um Rat, der mit der Hilfe seiner anwesenden Jedi-Schüler nicht nur herausfindet, dass der Planet tatsächlich existiert, sondern auch, dass irgendjemand Unbekanntes ihn wohl absichtlich aus den Archiv-Datenbanken gelöscht haben muss, was angeblich auch nicht möglich sein soll.
Obi-Wan macht sich auf zum Planeten Kamino, um festzustellen, was dort so vor sich geht – überraschenderweise empfängt man ihn äusserst gastfreundlich und zeigt ihm mit Stolz die angeblich bereits vor 10 Jahren von einem anderen Jedi-Meister (Sifodyas, der schon mehr als 10 Jahre tot ist) für die Republik in Auftrag gegebene Klon-Armee von mehr als 1 Million Einheiten. Gute Miene zum bösen Spiel machend quetscht Obi-Wan die Kloner weiter aus und bringt in Erfahrung, dass der Zellspender, ein gewisser Kopfgeldjäger namens Jango Fett ist, der auf Kamino lebt und dort kommen und gehen darf, wann er immer er will – als Gegenleistung verlangte Jango nur einen einzigen nicht veränderten Klon seiner selbst, den er als seinen Sohn Boba aufzieht. Alle anderen Klone sind gehorsame Kampfmaschinen, die in der Hälfte der Zeit erwachsen werden. Obi Wan bittet Jango und seinen „Sohn“ besuchen zu dürfen, was ihm auch gewährt wird. Bei diesem Treffen schwant dem Jedi, wer der geheimnisvolle gepanzerte Typ war, der Zam mit dem Giftpfeil niederstreckte. Jango und Boba machen sich aus dem Staub, als Obi-Wan sich von ihnen verabschiedet um dem Rat Bericht zu erstatten und nachzufragen, ob der Rat jemals die Erlaubnis für die Bildung einer Klon-Armee gegeben hat – er sieht sich bestätigt, der Rat hat keine Ahnung und man beauftragt ihn Jango zu beschatten, damit Licht in die Sache fällt. Auf der Landeplattform rasseln die beiden dann aneinander und ein heftiger Kampf entbrennt, wobei der Jedi-Meister oftmals gar nicht so gut aussieht, er schafft es letztendlich doch noch seinen Kontrahenten in die Flucht zu schlagen und einen Peilsender an dessen Schiff zu platzieren.
Auf Naboo wird Anakin derweil immer stärker von Visionen seiner leidenden Mutter geplagt, so stark, dass er sich entschliesst nach Tatooine zu fliegen und nach dem Rechten zu sehen, bzw. seiner Mutter beizustehen. Padmé entscheidet sich ihn zu begleiten, damit der junge Padawan nicht seine Mission (auf sie acht zu geben) verletzt und noch aus dem Jedi-Orden ausgeschlossen wird – man beschliesst vorerst weder den Rat noch Obi-Wan davon in Kenntnis zu setzen (Wo kein Kläger, da kein Richter). Auf Tatooine stellt Anakin durch seinen alten „Arbeitgeber“ Watto fest, dass dieser seine Mutter an einen Farmer verkauft hat, der Shmi Skywalker daraufhin freiliess und sogar ehelichte. Anakin und Padmé machen sich auf zur Feuchtfarm der Lars’, wo er nicht nur seinen alten Protokolldroiden C3-PO wiedertrifft, sondern auch seinen Siefvater Cliegg Lars, seinen Stiefbruder Owen und dessen Freundin Beru kennenlernt – diese verraten ihm, dass seine Mutter von Tusken-Raidern (aka „Sandleute“) angegriffen und verschleppt wurde. Anakin spürt mit seinen Jedi-Sinnen, dass sie noch lebt und leidet – er leiht sich ein Speeder-Bike und macht sich auf die Suche. Im Lager der Tusken angelangt befreit er seine Mutter, die aber aufgrund ihrer durch die Tusken verursachten Verletzungen noch vor Ort in seinen Armen stirbt. Blind vor Wut metzelt er mit seinem Lichtschwert die gesamte Population des Lagers hin – auch Frauen und Kinder...was ihm – mit dem Leichnam seiner Mutter zurückgekehrt – schwerste Gewissensbisse und Pein verursacht. Padmé tröstet ihn und bringt Verständnis für den jungen Padawan auf – er sei schliesslich auch nur ein Mensch, wie jeder andere, was Anakin nicht ganz so sieht: er solle als Jedi über solchen Dingen stehen...und er hält sich für einen der, wenn nicht sogar für den, grössten Jedi aller Zeiten, obwohl er noch ein Padawan ist.
Obi-Wan hat mittlerweile die Verfolgung in seinem Raumjäger aufgenommen und duelliert sich mit Jangos SLAVE I in einem Asteroidenfeld, als dieser merkt, dass der Jedi ihm nachspürt, durch List und Tücke gelingt es Kenobi sich, nach einem heftigen Angriff seitens Jangos, tot zu stellen und Jango zum Planeten Geonosis zu folgen, wo er auf einige alte Bekannte trifft. Die Geonosianer sind die Erbauer der Droidenarmeen der Handelsförderation und der gefürchteten DROIDEKA-Zerstörer-Droiden, welche sich zuhauf auf dem Planeten tummeln und weitere laufend vom Band kommen. Als er sich näher heranschleicht, macht er neben Count Dooku auch noch Vizekönig Nute Gunray aus, die sich passenderweise darüber auslassen, dass sie hinter den Anschlägen auf Padmé stecken und dass sie planen die alte Republik mit dieser Droiden-Armee anzugreifen. Obi-Wan gibt seinen Bericht über die verzweifelte Lage über ComLink an den Rat der Jedi weiter, wobei er feststellt, dass Anakin, der als Relais-Station nach Coruscant vermitteln soll, sich nicht auf Naboo sondern auf Tatooine befindet. Diesmal entfällt die Standpauke, er weist ihn nur an dort vorerst zu bleiben. Während des Gesprächs mit dem Rat wird Obi-Wan aufgespürt und gerät in Gefangenschaft. Anakin will sich diesmal an die Weisungen seines Meisters halten, hat er doch schon mit dem Mord an den Tusken soviel Schuld auf sich geladen, jetzt entscheidet Padmé sich aber Obi-Wan zur Hilfe zu eilen und Anakin muss folglich mit, wenn er seinen Auftrag sie zu beschützen weiter ausführen will. Auf Geonosis versucht Count Dooku Obi-Wan versteckt zum Übertritt auf die Dunkle Seite der Macht zu bewegen, was ihm aber misslingt, gibt aber unfreiwillig und hochnäsig zu, dass Coruscant bereits von einem Sith-Lord unterminiert wird. Derweil erhält Kanzler Palpatine (Das ist der besagte Sith-Lord) vom Senat auf Coruscant die Erlaubnis militärische Massnahmen zu ergreifen, quasi den Freibrief für den Einsatz der Klon-Armee, denn die Jedi sind nicht so zahlreich, als dass sie es mit abermillionen Kampfdroiden aufnehmen könnten.
Anakin und Padmé geraten sofort nach ihrer Landung in die Fänge der Verschwörer und sollen zusammen mit Obi-Wan zur allgemeinen Belustigung, vor allem von Vizekönig Gunray (der seit 10 Jahren mit allen dreien noch eine offene Rechnung hat) hingerichtet werden, zunächst macht Count Dooku noch auf freundlich und versucht Padmé zur Ratifizierung einer Beitrittserklärung zu bewegen, womit Naboo dann offiziell aus der Republik auscsheiden würde – sie lehnt als Kriegsgegnerin natürlich kategorisch ab. Die drei werden in eine Arena gebracht, wo sie von drei wilden Kreaturen zerfleischt werden sollen – im Angesicht des nahenden Todes gesteht Padmé Anakin ihre Liebe. In der Arena können sich die drei befreien und sich wacker halten – Sehr zum Verdruss von Dooku, Gunray und Jango Fett. Im Publikum flammen plötzlich hunderte Lichtschwerter auf, die Jedi sind zur Verstärkung unbemerkt auf Geonosis eingetroffen und haben nur den richtigen Moment abgepasst – es folgt eine heftige Schlacht zwischen Droiden und Jedi, bei der im Verlauf des Gemetzels 180 von 200 Jedi umkommen...ganze 20 sind das letzte Kontingent das einer Übermacht gegenübersteht. Unverhofft taucht zur Rettung die Klon-Armee auf, die Meister Yoda von Kamino geholt hat...und das offenbar in letzter Sekunde. Mit ihrer Hilfe gelingt den Jedi der Sieg, auch Jago Fett fällt der Lichtklinge des Mace Windu zum Opfer, doch Count Dooku kann flüchten. Er wird von Obi-Wan und Anakin gestellt, erweist sich aber als zu harter Brocken und durchflutet von der Dunklen Seite, Obi-Wan erhält einen Schultertreffer und geht zu Boden, Anakin kämpft tapfer, teilweise sogar mit zwei Lichtschwertern synchron, doch büsst daraufhin den kompletten rechten Arm ein, bevor auch er entkräftet neben Obi-Wan zusammenbricht.
Meister Yoda taucht kurz vor dem Todesstoss auf und beweist, dass er zurecht der Schwertmeister unter den Jedi ist – er erteilt seinem ehemaligen Padawan-Schüler Dooku eine Lektion nach der anderen, bis dieser enerviert zu einer Finte greift um endgültig zu flüchten und den Angriffen seines alten Meisters zu entgehen. Dooku schafft es unbemerkt bis nach Coruscant um seinem Meister Darth Sideous die frohe Botschft zu verkünden, dass der Krieg endlich begonnen hat – Im Jedi-Tower rätselt man derweil, ob die Klon-Armee nun Fluch oder Segen für die Republik ist und ob Count Dooku die Wahrheit sagte, dass Coruscant sprich der Senat bereits fest im Griff der Sith ist. Weit entfernt und heimlich geben sich Padmé und Anakin das Ja-Wort auf Naboo mit R2-D2 und C3-PO als einzige Zeugen, neben dem ausführendem Priester.
The Saga Continues....
Jürgen
Anmerkung:
Dieser Bericht ist 1:1 auch auf Ciao und Dooyoo zu finden
15 Bewertungen, 4 Kommentare
-
26.12.2008, 02:23 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichgenz liebe Grüße aus dem Taunus
-
01.05.2008, 11:12 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, A ndrea
-
15.11.2002, 20:39 Uhr von FrauNeedle
Bewertung: sehr hilfreichIch hab noch nie in meinem Leben ein Comic gelesen :-)
-
16.05.2002, 02:49 Uhr von northstar
Bewertung: sehr hilfreichToller, ausführlicher Bericht :-)
Bewerten / Kommentar schreiben