Erfahrungsbericht von Anubis71
Es kann der frömmste nicht in Frieden Leben...
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Nein
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Es kann der frömmste nicht in Frieden Leben
Eigentlich sollte jeder auf eine friedlich Nachbarschaft aus sein, aber leider sehen das eben nicht alle so.
Alleine der nette Nachbar, den meinen Mutter hat, hat so seine eigenen Ansichten von Nachbarschaftsrecht und die sind nicht immer mit dem konform, was der Gesetzgeber sagt.
Der Streit fing eigentlich an, als besagter Nachar der Meinung war, das er Pflanzen die zwei Meter hoch werden und einen halben bis einen Meter dick etwas 20 cm von unserem Zaum pflanzen kann, weil sein Garten eben recht klein ist im Vergleich zu dem meiner Mutter. Eine freundlich Bitte sie doch ein wenig zu versetzen blieb leider in so weit ohne Erfolg, als das er begründete, das ein Ast eines Baumes meiner Mutter im viel Dreck machen würde und auch das Licht nähme. Er war der Meinung, der Ast müsse entfernt werden. Erst als meine Mutter dann einen Anwalt einschaltete, versetzte er sein Pflanzen. Allerdings schien er echt zu kochen, weil er eben klein bei geben musste.
Wie meine Mutter dann durch einen dummen Zufall herausbekam, hatte sich der Nachber mittlerweile beim Amt für Grünanlagen erkunfigt, was er denn tun könne, damit der Baum entfernt wird, die haben ihm allerdings mitgeteilt, das er da nicht machen kann, denn wenn der Baum gesund ist dürfen keine Äste entfernt werden, welche die Struktur des Baumes verändern würden. Aber alleine das er dies einfach mal eben so regeln wollte ist eine Frechheit an sich. Man sollte dazu wissen, dass der Baum gepflanzt wurde, als das Haus gebaut wurde und der Nachbar erst 12 Jahre später das Haus neben dem meiner Mutter erwarb, also vor knapp über 18 Jahren und die Häuser stehen also schon seit 30 Jahren. Über zehn Jahre hat ihn der Baum nicht gestört und plötzlich solche Probleme, da frag ich mich doch, wer denn hier nicht so ganz richtig tickt. Und was die Sache mit dem Schatten angeht, den der Baum angeblich wirft: der Schatten erreicht sein Grundstück erst in den späten Abendstunden, also wenn die Sonne eh schon fast untergegangen ist. Also sicherlich auch nur ein Vorwand.
Mein Tipp bei solchen Nachbarn: wohnen nach Vorschrift, dann kann eigentlich nicht viel schiefgehen.
Also ich direkt habe keine Probleme mit meinen Nachbarn, und in meinem Haus ist es auch recht ruhig. Unter mir wohnt eine reifere Dame, die sehr nett ist und auch die anderen Bewohner meines Hauses bekommt man seltenst mit und ich denke das die auch von mir nicht viel mitbekommen. Man kann eben auch in Frieden leben.
Es kann der frömmste nicht in Frieden Leben
Eigentlich sollte jeder auf eine friedlich Nachbarschaft aus sein, aber leider sehen das eben nicht alle so.
Alleine der nette Nachbar, den meinen Mutter hat, hat so seine eigenen Ansichten von Nachbarschaftsrecht und die sind nicht immer mit dem konform, was der Gesetzgeber sagt.
Der Streit fing eigentlich an, als besagter Nachar der Meinung war, das er Pflanzen die zwei Meter hoch werden und einen halben bis einen Meter dick etwas 20 cm von unserem Zaum pflanzen kann, weil sein Garten eben recht klein ist im Vergleich zu dem meiner Mutter. Eine freundlich Bitte sie doch ein wenig zu versetzen blieb leider in so weit ohne Erfolg, als das er begründete, das ein Ast eines Baumes meiner Mutter im viel Dreck machen würde und auch das Licht nähme. Er war der Meinung, der Ast müsse entfernt werden. Erst als meine Mutter dann einen Anwalt einschaltete, versetzte er sein Pflanzen. Allerdings schien er echt zu kochen, weil er eben klein bei geben musste.
Wie meine Mutter dann durch einen dummen Zufall herausbekam, hatte sich der Nachber mittlerweile beim Amt für Grünanlagen erkunfigt, was er denn tun könne, damit der Baum entfernt wird, die haben ihm allerdings mitgeteilt, das er da nicht machen kann, denn wenn der Baum gesund ist dürfen keine Äste entfernt werden, welche die Struktur des Baumes verändern würden. Aber alleine das er dies einfach mal eben so regeln wollte ist eine Frechheit an sich. Man sollte dazu wissen, dass der Baum gepflanzt wurde, als das Haus gebaut wurde und der Nachbar erst 12 Jahre später das Haus neben dem meiner Mutter erwarb, also vor knapp über 18 Jahren und die Häuser stehen also schon seit 30 Jahren. Über zehn Jahre hat ihn der Baum nicht gestört und plötzlich solche Probleme, da frag ich mich doch, wer denn hier nicht so ganz richtig tickt. Und was die Sache mit dem Schatten angeht, den der Baum angeblich wirft: der Schatten erreicht sein Grundstück erst in den späten Abendstunden, also wenn die Sonne eh schon fast untergegangen ist. Also sicherlich auch nur ein Vorwand.
Mein Tipp bei solchen Nachbarn: wohnen nach Vorschrift, dann kann eigentlich nicht viel schiefgehen.
Also ich direkt habe keine Probleme mit meinen Nachbarn, und in meinem Haus ist es auch recht ruhig. Unter mir wohnt eine reifere Dame, die sehr nett ist und auch die anderen Bewohner meines Hauses bekommt man seltenst mit und ich denke das die auch von mir nicht viel mitbekommen. Man kann eben auch in Frieden leben.
Bewerten / Kommentar schreiben