Erfahrungsbericht von Winter
Ein aussergewöhnliches Remake von George A. Romero Klassiker
Pro:
Unterhaltung pur für jeden der den ein- oder anderen Schauder und blutige Szenen mag.
Kontra:
Nichts.
Empfehlung:
Ja
In diesem Bericht möchte ich Ihnen oder Dir etwas über den Film Dawn of the Dead von George A. Romero nahebringen. Dazu möchte ich zuerst einmal die Geschichte Zusammenfassen damit verständlich ist, worum es hier überhaupt geht.
Es beginnt, wie in jedem Horrorfilm, alles friedlich. Die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) kehrt abends von ihrem Dienst nach Hause zurück, und trifft wie gewöhnlich ihren Mann Louis an. Alles scheint friedlich, bis am nächsten Morgen das Nachbarsmädchen, das bereits ein Zombie ist, in ihrem Schlafzimmer auftaucht, Louis in den Hals beisst und ihn tödlich verletzt. Ana versucht natürlich sofort einen Krankenwagen zu rufen, doch die Leitungen sind tot. Kaum ist Louis verblutet, steht er wieder auf und greift Ana an. Diese flüchtet ins Badezimmer und klettert aus dem Fenster. Doch das war nur der Anfang. Mit einem Blick durch ihre Nachbarschaft merkt Ana, dass diese schon zur Hälfte aus Zombies besteht und absolutes Chaos herrscht. Ana fährt in ihrem Wagen ziellos umher und wird von einem Mann angegriffen, der versucht ihr Auto zu klauen. Sie wehrt sich, fährt davon und rast in einen Baum.
Das war die Einleitung. Es folgt eine, von perfekt passender Johnny Cash-Musik begleitete, großartig gestaltete Reihe von Nachrichtenausschnitten, zwischen denen die Schauspieler aufgezählt werden.
Die Geschichte fährt fort, indem Ana sich in ihrem geschrotteten Auto wiederfindet und plötzlich die Schrotflinte von Kenneth (Ving Rhames) vor der Nase hat. Als dieser merkt, das sie kein Zombie ist, nimmt er sie mit sich, bis sie eine Gruppe von Leuten treffen (Jake Weber, Mekhi Phifer, Inna Korobkina), die auf dem Weg zur Mall sind, um sich dort zu verschanzen und auf Hilfe zu warten.
Dort treffen sie auf CJ (Michael Kelly), Bart (Michael Barry) und Terry (Kevin Zegers), die Wachleute der Mall, die sie nur widerwillig dort behalten. Im Laufe des Films stösst eine weitere Gruppe zu ihnen (Ty Burrel, Lindy Booth, Jayne Eastwood, Boyd Bakns, R.D. Reid, Kim Poirier und Matt Frewer), die sich mit einem Laster durch die Zombies schlagen und zu ihnen stossen.
Die Mall wird von immer mehr Untoten umschwärmt und es gibt keinen Kontakt zur Aussenwelt mehr. Nach einer Menge todbringender Aktionen entschliessen sich die restlichen Überlebenden zur Flucht auf eine Insel im Meer und panzern zwei Trucks in der Garage der Mall. Folge ist eine Flucht durch die Hölle , die nur wenige aus der Gruppe überleben.
Das Ende wird durch den Selbstmord von Michael (Jake Weber) eingeleitet, der gebissen wurde.
Als man denkt, es könnte für die Gruppe eh nicht mehr schlimmer kommen und sie könnten sich in Sicherheit wiegen, wird ein rasantes Open-End eingeleitet, das durch ein Amateurvideo zeigt, dass auch auf der Insel die Toten wandern
Fazit: Der Film beeindruckt durch das mehr- oder weniger realistisch gestaltete Szenario der Apokalypse und den echt wirkenden Zombies. Ausserdem wir der Film mit Sequenzen aus Nachrichten und dem besagten Amateurvideo sehr gut abgerundet und lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
Zu George A. Romero, der schon vorher eine Schwäche für Zombiefilme hatte, lässt sich sagen, dass neben dem ebenfalls von ihm geschaffenen und noch brutaleren "Land of the Dead" (2005) einer der wahrscheinlich besten Filme im Zombie-Horror-Genre ist.
Es beginnt, wie in jedem Horrorfilm, alles friedlich. Die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) kehrt abends von ihrem Dienst nach Hause zurück, und trifft wie gewöhnlich ihren Mann Louis an. Alles scheint friedlich, bis am nächsten Morgen das Nachbarsmädchen, das bereits ein Zombie ist, in ihrem Schlafzimmer auftaucht, Louis in den Hals beisst und ihn tödlich verletzt. Ana versucht natürlich sofort einen Krankenwagen zu rufen, doch die Leitungen sind tot. Kaum ist Louis verblutet, steht er wieder auf und greift Ana an. Diese flüchtet ins Badezimmer und klettert aus dem Fenster. Doch das war nur der Anfang. Mit einem Blick durch ihre Nachbarschaft merkt Ana, dass diese schon zur Hälfte aus Zombies besteht und absolutes Chaos herrscht. Ana fährt in ihrem Wagen ziellos umher und wird von einem Mann angegriffen, der versucht ihr Auto zu klauen. Sie wehrt sich, fährt davon und rast in einen Baum.
Das war die Einleitung. Es folgt eine, von perfekt passender Johnny Cash-Musik begleitete, großartig gestaltete Reihe von Nachrichtenausschnitten, zwischen denen die Schauspieler aufgezählt werden.
Die Geschichte fährt fort, indem Ana sich in ihrem geschrotteten Auto wiederfindet und plötzlich die Schrotflinte von Kenneth (Ving Rhames) vor der Nase hat. Als dieser merkt, das sie kein Zombie ist, nimmt er sie mit sich, bis sie eine Gruppe von Leuten treffen (Jake Weber, Mekhi Phifer, Inna Korobkina), die auf dem Weg zur Mall sind, um sich dort zu verschanzen und auf Hilfe zu warten.
Dort treffen sie auf CJ (Michael Kelly), Bart (Michael Barry) und Terry (Kevin Zegers), die Wachleute der Mall, die sie nur widerwillig dort behalten. Im Laufe des Films stösst eine weitere Gruppe zu ihnen (Ty Burrel, Lindy Booth, Jayne Eastwood, Boyd Bakns, R.D. Reid, Kim Poirier und Matt Frewer), die sich mit einem Laster durch die Zombies schlagen und zu ihnen stossen.
Die Mall wird von immer mehr Untoten umschwärmt und es gibt keinen Kontakt zur Aussenwelt mehr. Nach einer Menge todbringender Aktionen entschliessen sich die restlichen Überlebenden zur Flucht auf eine Insel im Meer und panzern zwei Trucks in der Garage der Mall. Folge ist eine Flucht durch die Hölle , die nur wenige aus der Gruppe überleben.
Das Ende wird durch den Selbstmord von Michael (Jake Weber) eingeleitet, der gebissen wurde.
Als man denkt, es könnte für die Gruppe eh nicht mehr schlimmer kommen und sie könnten sich in Sicherheit wiegen, wird ein rasantes Open-End eingeleitet, das durch ein Amateurvideo zeigt, dass auch auf der Insel die Toten wandern
Fazit: Der Film beeindruckt durch das mehr- oder weniger realistisch gestaltete Szenario der Apokalypse und den echt wirkenden Zombies. Ausserdem wir der Film mit Sequenzen aus Nachrichten und dem besagten Amateurvideo sehr gut abgerundet und lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
Zu George A. Romero, der schon vorher eine Schwäche für Zombiefilme hatte, lässt sich sagen, dass neben dem ebenfalls von ihm geschaffenen und noch brutaleren "Land of the Dead" (2005) einer der wahrscheinlich besten Filme im Zombie-Horror-Genre ist.
23 Bewertungen, 6 Kommentare
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26.11.2006, 23:54 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss vom Etna - bernie
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26.11.2006, 20:21 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Biggi :-)
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26.11.2006, 20:19 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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26.11.2006, 17:14 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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26.11.2006, 14:37 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Sonntag noch und lg panico:-)
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26.11.2006, 14:11 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichOch nöh




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