Erfahrungsbericht von FutziMcFlipp
Die Toten wanken wieder!
Pro:
Horror pur
Kontra:
Technik wird dem Film nicht ganz gerecht
Empfehlung:
Ja
Inhalt:
Dawn of the Dead ist ein Remake des gleichnamigen Streifens, des Horror Altmeisters George A. Romero, aus dem jahr 1978. Nach einem antrengenden Arbeitstag kommt die Krankenschwester Anna, nach hause um einen Abend mit ihrem Freund zu verbringen, die beiden schalten den Fernseh ab und bleiben den Abend für sich. Das war ein großer Fehler, denn dadurch bekamen sie keiner der Meldungen über eine Invasion von Zombies mit. Als Ana am nächsten morgen erwacht, ist die Welt nicht mehr die selbe, die Nachbarschaft steht in Flammen und Menschen mit denen sie sonst zu frühstücken pflegrte, haben nun mehr interesse daran SIE zu frühstücken! Mit einer Gruppe fremder Menschen kann sich die Krankenschwester in ein Einkaufszentrum retten, doch auch hier können sie sich nicht lange vor den Untoten verstecken. Während sich auf dem Gelände rund um das Einkaufszentrum immer mehr wakende Gestalten tummeln, suchen die Überlebenden verzweifelt nach einer Möglichkeit ihrem Gefängnis zu entkommen. Dabei haben sie mit weitaus mehr Problemen zu kämpfen als sie es angenommen hatten!
Bild:
Was Bildrauschen betrifft lässt sich am Bild von "Dawn of the Dead" schon mal nichts bemängeln. Auch Artefakte und Dropouts treten extrem selten bzw. gar nicht auf. Die Schärfe überzeugt durch ihre tolle Detailzeichnung und lässt jede Pore der Gesichter erkennen. Durch die kräftigen Farben wirken die blutigen szenen ein wenig entschärft und schockieren nicht mehr so extrem durch ihren hohen Splatteranteil. Was mich wirklich gestört hat am Bild waren die Aufnahmen die im Dunkeln statt fanden. Der Schwarzwert schluckt sehr viele details und trübt das Gesamtbild bei einem Horrorfilm sehr stark Dadurch schwanke ich beim Bild zwischen einem Mittel und einem Gut, entscheide mich aber für ein Gut mit einem seeehr langem Minuszeichen, wie es normaler weise nur Schüler zu Gesicht bekommen =)
Ton:
Der Sound liegt auf einem, ein wenig höheren Niveau als das Bild. Viele kleine Surroundeffekte schaffen gleich von Anfang an eine ganz annehmbare Räumlichkeit. Der Musicscore passt ziemlich gut zum Film wie ich finde und sorgt für die richtige Stimmung. Wenn es im Film so richtig anfängt zur Sache zu gehen, melden sich auch endlich der ansonsten stumme Subwoofer zu Wort. Durch angebrachtem Druck wird dadurch die Dynamik des Tons enorm gesteigert.
Extras:
Die Extras sind nicht gerade großzügig gestreut. Dafür sind die Boni sowohl unterhaltsam wie auch informativ und natürlich komplett Deutsch untertitelt!
Im einzelnen sind vorhanden:
- Ein Vorwort zum Film, dass vom Regisseur gesprochen wird. Hier wird erläutert, wo die Unterschiede zwischen Kinofassung und dem 9 Minuten längeren Directors Cut liegen
- Ein ziemlich informativer Audiokommentar von Regisseur und Produzent, der kaum durch Längen unangenehm auffällt
- 11 geschnittene Szenen, die man per Tastendruck vom Regisseur Zack Snyder kommentieren lassen kann
- Ein 20 minuten langer Nachrichtenbeitrag in dem auf die Fiktive Zombieseuche hingewiesen wird
- "Andy's Video: die verlorene Aufnahme" hier hinter verbirgt sich ein Videotagebuch, das die letzten Tage von Andy (Nebencharakter) schildert
- 3 Featurettes die sich mit den optischen Effekten des Film auseinander setzen: "Das Auferwecken der Toten" - Makeup-Making of; "Angriff der Lebenden Toten" - ActionSequenzen Making of; "Zerreissende Kopfschmerzen: Anatomie Explodierender Schädel" hier wird erläutert wie die diversen Kopfschüsse gefilmt wurden. Insgesamt haben die 3 Featurettes eine Laufzeit von knapp über 20 minuten.
Andere Teschnische Details:
Laufzeit: 105 Minuten
Sprachen: Deutsch 5.1, Englisch 5.1
Bildformat: 2.35.1 (16:9)
deutsche und englische Untertitel
Keine Jugendfreigabe der FSK
Fazit:
Dawn of the Dead war für mich die Horrorüberraschung des Jahres! Es ist nicht einfach nur ein fader Aufguss des Original Films von 1978, sondern kann durch seine ganz eigen Atmosphäre punkten! Der Directors Cut liegt sogar noch einmal 9 minuten länger vor als die Kinofassung, die ja auch schon nichts für Zartbeseitete war. Die Schauspieler sind weitgehendst unbekannt, machen ihre Sache jedoch sehr gut und ziehen den Film nicht ins lächerliche durch ihre Darstellungen. Hervorragend ist auch mal wieder Ving Rhames, der damit mal wieder in einem Film mitspielt, der bei mir sehr gut ankam. Die Technik der DVD geht durchaus in Ordnung, könnte bei so einem Film aber auch besser sein. Gerade das Bild zeigt ein paar schwächen. Die Extras sind zwar nicht massig, aber sehr ansehnlich. Für Horrorfans ist Dawn of the Dead ein Muss. Seichte Gemüter sollten jedoch einen Bogen um diesen Film machen, auch da der Directors Cut mit noch drastischeren Bildern daher kommt, als die Kinovariante!
so oder ähnlich auch bei Ciao und Dooyoo von mir erschienen
Dawn of the Dead ist ein Remake des gleichnamigen Streifens, des Horror Altmeisters George A. Romero, aus dem jahr 1978. Nach einem antrengenden Arbeitstag kommt die Krankenschwester Anna, nach hause um einen Abend mit ihrem Freund zu verbringen, die beiden schalten den Fernseh ab und bleiben den Abend für sich. Das war ein großer Fehler, denn dadurch bekamen sie keiner der Meldungen über eine Invasion von Zombies mit. Als Ana am nächsten morgen erwacht, ist die Welt nicht mehr die selbe, die Nachbarschaft steht in Flammen und Menschen mit denen sie sonst zu frühstücken pflegrte, haben nun mehr interesse daran SIE zu frühstücken! Mit einer Gruppe fremder Menschen kann sich die Krankenschwester in ein Einkaufszentrum retten, doch auch hier können sie sich nicht lange vor den Untoten verstecken. Während sich auf dem Gelände rund um das Einkaufszentrum immer mehr wakende Gestalten tummeln, suchen die Überlebenden verzweifelt nach einer Möglichkeit ihrem Gefängnis zu entkommen. Dabei haben sie mit weitaus mehr Problemen zu kämpfen als sie es angenommen hatten!
Bild:
Was Bildrauschen betrifft lässt sich am Bild von "Dawn of the Dead" schon mal nichts bemängeln. Auch Artefakte und Dropouts treten extrem selten bzw. gar nicht auf. Die Schärfe überzeugt durch ihre tolle Detailzeichnung und lässt jede Pore der Gesichter erkennen. Durch die kräftigen Farben wirken die blutigen szenen ein wenig entschärft und schockieren nicht mehr so extrem durch ihren hohen Splatteranteil. Was mich wirklich gestört hat am Bild waren die Aufnahmen die im Dunkeln statt fanden. Der Schwarzwert schluckt sehr viele details und trübt das Gesamtbild bei einem Horrorfilm sehr stark Dadurch schwanke ich beim Bild zwischen einem Mittel und einem Gut, entscheide mich aber für ein Gut mit einem seeehr langem Minuszeichen, wie es normaler weise nur Schüler zu Gesicht bekommen =)
Ton:
Der Sound liegt auf einem, ein wenig höheren Niveau als das Bild. Viele kleine Surroundeffekte schaffen gleich von Anfang an eine ganz annehmbare Räumlichkeit. Der Musicscore passt ziemlich gut zum Film wie ich finde und sorgt für die richtige Stimmung. Wenn es im Film so richtig anfängt zur Sache zu gehen, melden sich auch endlich der ansonsten stumme Subwoofer zu Wort. Durch angebrachtem Druck wird dadurch die Dynamik des Tons enorm gesteigert.
Extras:
Die Extras sind nicht gerade großzügig gestreut. Dafür sind die Boni sowohl unterhaltsam wie auch informativ und natürlich komplett Deutsch untertitelt!
Im einzelnen sind vorhanden:
- Ein Vorwort zum Film, dass vom Regisseur gesprochen wird. Hier wird erläutert, wo die Unterschiede zwischen Kinofassung und dem 9 Minuten längeren Directors Cut liegen
- Ein ziemlich informativer Audiokommentar von Regisseur und Produzent, der kaum durch Längen unangenehm auffällt
- 11 geschnittene Szenen, die man per Tastendruck vom Regisseur Zack Snyder kommentieren lassen kann
- Ein 20 minuten langer Nachrichtenbeitrag in dem auf die Fiktive Zombieseuche hingewiesen wird
- "Andy's Video: die verlorene Aufnahme" hier hinter verbirgt sich ein Videotagebuch, das die letzten Tage von Andy (Nebencharakter) schildert
- 3 Featurettes die sich mit den optischen Effekten des Film auseinander setzen: "Das Auferwecken der Toten" - Makeup-Making of; "Angriff der Lebenden Toten" - ActionSequenzen Making of; "Zerreissende Kopfschmerzen: Anatomie Explodierender Schädel" hier wird erläutert wie die diversen Kopfschüsse gefilmt wurden. Insgesamt haben die 3 Featurettes eine Laufzeit von knapp über 20 minuten.
Andere Teschnische Details:
Laufzeit: 105 Minuten
Sprachen: Deutsch 5.1, Englisch 5.1
Bildformat: 2.35.1 (16:9)
deutsche und englische Untertitel
Keine Jugendfreigabe der FSK
Fazit:
Dawn of the Dead war für mich die Horrorüberraschung des Jahres! Es ist nicht einfach nur ein fader Aufguss des Original Films von 1978, sondern kann durch seine ganz eigen Atmosphäre punkten! Der Directors Cut liegt sogar noch einmal 9 minuten länger vor als die Kinofassung, die ja auch schon nichts für Zartbeseitete war. Die Schauspieler sind weitgehendst unbekannt, machen ihre Sache jedoch sehr gut und ziehen den Film nicht ins lächerliche durch ihre Darstellungen. Hervorragend ist auch mal wieder Ving Rhames, der damit mal wieder in einem Film mitspielt, der bei mir sehr gut ankam. Die Technik der DVD geht durchaus in Ordnung, könnte bei so einem Film aber auch besser sein. Gerade das Bild zeigt ein paar schwächen. Die Extras sind zwar nicht massig, aber sehr ansehnlich. Für Horrorfans ist Dawn of the Dead ein Muss. Seichte Gemüter sollten jedoch einen Bogen um diesen Film machen, auch da der Directors Cut mit noch drastischeren Bildern daher kommt, als die Kinovariante!
so oder ähnlich auch bei Ciao und Dooyoo von mir erschienen
16 Bewertungen, 2 Kommentare
-
22.11.2004, 16:54 Uhr von Lianchen
Bewertung: sehr hilfreichwar der film eklig, habn mir den allein angesehen und fast pipi gemacht *gg* lg lianchen
-
01.11.2004, 22:55 Uhr von DerRichter
Bewertung: sehr hilfreichhast du da geschrieben, weiter so (sn) Gruß Tom




Bewerten / Kommentar schreiben