Erfahrungsbericht von Creeptceeper
Exclusiver Director´s Cut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich gibt es wieder Zombies auf der großen Leinwand zu bewundern. Es handelt sich zwar um ein Remake des Klassikers „Dawn of the Dead“ (Zombie 1), doch es reicht schon, dass es wenigstens endlich wieder einen gibt.
Die Story lässt sich auch schnell zusammenfassen. Es geht um eine junge Krankenschwester und einige andere Leute die sich vor einer riesigen Armee Zombies in ein Kaufhaus flüchten. Eine Erklärung woher sie kommen gibt es nicht. Auch das Wissen, wie die „Krankheit“ übertragen wird haben sie noch nicht. In der Gruppe befindet sich noch ein Mann mit Schwangererer Freundin, ein Polizist und ein Typ den sie unterwegs getroffen haben. Als sie im Kaufhaus ankommen geraten sie mit der Wachmannschaft aneinander. Es kommt zu größeren Konflikten zwischen den beiden Gruppen.
Doch im Angesicht des Todes raufen sich die beteiligten schnell zusammen. Als ein Bus mit Überlebenden auftaucht, helfen sie den Insassen ins Kaufhaus zu kommen. Da einige von ihnen gebissen wurden finden die Überlebenden heraus, dass das Virus durch die Bisse übertragen wird. Also entledigen sie sich der gebissenen. Der Mann mit seiner schwangeren Frau, versteckt seine Frau vor den anderen weil sie gebissen wurde. Damit hofft er wenigstens noch sein Kind schützen zu können. Doch seine Frau gebärt ihm einen schönen kleinen Zombie. Als die anderen das herausfinden, stirbt der Mann beim Versuch seine kleine Zombiefamilie zu schützen. Auch das Kind wird erschossen.
Es wird der Entschluss gefasst, dass sie mit einem Boot auf eine Einsame Insel fahren wollen. Da einer von ihnen ein Boot hat. bietet sich diese Gelegenheit natürlich auch an. Sie rüsten zwei Busse auf, um zum Hafen zu kommen. Doch den Hafen werden nicht alle lebend erreichen.
„Dawn of the Dead“ hat mit dem Original nicht mehr viel zu tun. Nur die Kaufhausthematik und die Zombies sind noch übergeblieben. Außerdem finde ich sollte man das original mit dem Remake nicht vergleichen. Der erste war ein Independent-Movie und das Remake ist ein Hollywoodfilm. Das kann man einfach nicht miteinander Vergleichen. Aber wenn man doch den Vergleich zieht kommt das Original halt doch noch besser weg.
Dafür das es sich hier um einen Hollywoodfilm handelt, wurden Verhältnis wenig Kompromisse in Sachen Gewalt gemacht. Der Härtegrad ist fast so hoch wie beim Original. Nur auf explizite Ausweidungen wurde hier verzichtet. Sonst gibt es durchbohrte Zombies, Kopfschüsse ohne Ende, harte Bisswunden, ein Zombie-Baby wird erschossen (was nicht gezeigt wird) und es kommt sogar eine Kettensäge zum Einsatz. Diese Szenen lassen das Herz eines jeden Splatterfan höher schlagen.
Auch die Grundstimmung erzeugt eine beängstigende Stimmung. Besonders die Anfangssequenz ist sehr gelungen, wo man bei der Flucht der Krankenschwester sieht wie sich die Seuche weiter ausbreitet. Das ganze ist dazu mit einem wirklich guten Countrysong unterlegt. Dieser verbreitet im Angesicht des Chaos doch eine Art Ruhe. Auch wurde der Film teilweise mit lustigen Szenen gelockert. Die Charaktere haben alle große Verluste an Verwandten oder Freunden erlitten doch sie kämpfen trotz ihrer fast aussichtslosen Lage weiter.
Der Film hat auch einige Ruhigere Phasen wo der Film dann doch etwas langweilig ist. Kann auch daran liegen das ich das Original kenne. Auch wenn sich die Leute im Einkaufszentrum sicher fühlen, besteht doch immer die Gefahr, dass der nächste Angriff von Zombies bevor steht. Es gibt sogar heiter Szenen von sie mit einem Scharfschützen Gewehr Prominente erschießen. Diese sind natürlich Zombies. Aber auf diese Art vertreiben sie sich die Zeit.
Für einen Hollywoodfilm ist dieser hier ziemlich brutal gemacht. Spannung baut sich aber nicht wirklich auf wenn einem das Original bekannt. Auch gut ist das, das Ende nicht geändert wurde. Das hätte den Film um einige Längen schlechter gemacht. Eine Neuerung zum Original ist, dass die Zombies jetzt richtig schnell laufen können. Das letzte mal das ich so schnelle Zombies gesehen hab, war in der Trashgranate „Großangriff der Zombies“.
Ich finde es nicht als störend, dass die Zombies schneller geworden sind. Im Vergleich zum Original fällt aber die Universelle Bedrohung als Grundstimmung ein bisschen flach. Beim Original waren sie überall, so das sie gar nicht schnell sein brauchten. Aber alles ändert sich mit der Zeit. Ich finde das Dawn of the Dead ein gutes Zeitgemäßes Remake des Klassikers darstellt.
Was auffällt ist das sich zwischen einigen Protagonisten, sogar so etwas wie eine Romanze anbahnt. Doch dem Thema wird zum Glück auch nicht viel Zeit gewidmet. Außerdem gibt es zu meiner Freude kein Happyend zwischen den beiden. Alles andere wäre mir schon wieder zu Hollywood lastig.
Die Schauspieler machen in ihren Rollen eine wirklich gute Figur. Besonders gut sind Sarah Polley und Ving Rhames. Aber die anderen machen auch eine gute Figur. Das Zack Synder hier seinen ersten Film gemacht hat, sieht man nicht. Was er für diesen Film auf die Beine gestellt hat ist wirklich gut. Und ich hoffe das er weiter solche Art von Filmen macht.
DVD
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Unterschied zwischen der Kinofassung und dem Director´s Cut
******************************************************
Der Director´s Cut von “Dawn of the Dead” ist um ca. 9 Minuten länger als die Kinofassung. Dabei handelt es sich meistens um Dialoge. Aber es gibt auch mehr Gewalt zu bewundern als in der Kinofassung. Hier und da gibt es einen Kopfschuss mehr oder ein paar tote Zombies. Der Film verändert sich nicht großartig durch die neuen Szenen. Er wird weder schlechter noch besser. Aber ich finde es gut, dass Universal sich entschlossen hat den Director´s Cut zu veröffentlichen.
Extras
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Audiokommentar; Intro von Regisseur Zack Snyder (ca. 1.12 Minuten)
- Snyder stimmt ein auf den Film ein. Ich finde, dass ein Intro immer überflüssig ist, da es aber sehr kurz ist kann man es ertragen.
Das verlorene Band: Andys letzte Tage (ca. 16.20 Minuten)
- hierbei handelt es sich um eine art Kurzfilm zu „Dawn of the Dead“. Dieses Feature hat mir sehr gut gefallen, da man hier mitbekommt, wie es jemandem in so einer Situation ergeht, wenn man ganz alleine ist! Er redet z.B. mit seinem Goldfisch, als ob es ein Mensch wäre. Er kann nicht schlafen und begreift langsam, was draußen vor geht! Auch sieht man, wie er verletzt ist, stirbt und wieder aufersteht! das ganze ist gedreht wie ein Heimvideo, was heißen soll, er sitzt vor der Kamera und erzählt, während man unten links das Datum sowie die Laufzeit eingeblendet bekommt!
Untote - Szenen (ca. 13.30 Minuten) und Angriff der Lebenden Toten ca. (7.21 Minuten)
- Bei diesen beiden Extras, geht es vor allem um die Maskenbildung und um einzelne Szenen, wie sie gedreht worden sind. Die beiden Extras sind im großen und ganzen sehr interessant gemacht worden. Doch teilweise ist es auch etwas langatmig geworden. Doch trotzdem sehenswert.
Hämmernde Kopfschmerzen: die Anatomie explodierender Schädel (ca. 5.34 Minuten)
- Diese Feature hat mir am besten gefallen, da hier sehr interessant dargestellt wird, mit welchen tricks man einen kopf wie in die Luft jagen kann! Dies wird sehr detailliert beschrieben und auch gezeigt.
Spezial-Report (ca. 21Minuten)
- \"Special Reports\" ist klasse, da dieses Feature wie ein zusammenschnitt aus Nachrichtenberichten ist, die man auch teilweise im film gesehen hat! diese werden verbunden durch eine Einblendung \"Infektion Stunde ...\"
Man sieht genau, wie die Situation in den Krankenhäusern ist, und auch amerikanisch-typische live-vor-ort-berichte sind reichlich vorhanden! Ebenso kommen ein paar lustige Experten vor, doch am besten ist, dass das interview mit Tom Savini (Dorfsheriff) zu sehen ist, in dem er erzählt, wen der Leute er kannte und welche er glaubt gebumst zu haben! sehr lustig und sehr gut gemacht!
„Shaun of the Dead“ Trailer
- Dies ist ein Trailer zu einer Parodie über Zombiefilme. Der Film soll wohl auch in Deutschland noch ins Kino kommen (voraussichtlicher deutscher Name des Films „Ein Zombie kommt selten allein“).
Infos Zur DVD
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Tonspuren: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch und Englisch
Bildformat: Anamorph Widescreen 2.35:1
Bildqualität: sehr gut
Tonqualität : sehr gut
Der einzige minus Punkt der DVD ist, dass Universal es nicht für nötig erachtet hat ein Booklet zu machen. Ansonsten ist die DVD als sehr gut zu bewerten. Das Bonusmaterial ist im großen und ganzen sehr interessant gestaltet und mit deutschen Untertiteln versehen. Bis auf das Booklet kann man über die DVD nicht meckern.
Die Story lässt sich auch schnell zusammenfassen. Es geht um eine junge Krankenschwester und einige andere Leute die sich vor einer riesigen Armee Zombies in ein Kaufhaus flüchten. Eine Erklärung woher sie kommen gibt es nicht. Auch das Wissen, wie die „Krankheit“ übertragen wird haben sie noch nicht. In der Gruppe befindet sich noch ein Mann mit Schwangererer Freundin, ein Polizist und ein Typ den sie unterwegs getroffen haben. Als sie im Kaufhaus ankommen geraten sie mit der Wachmannschaft aneinander. Es kommt zu größeren Konflikten zwischen den beiden Gruppen.
Doch im Angesicht des Todes raufen sich die beteiligten schnell zusammen. Als ein Bus mit Überlebenden auftaucht, helfen sie den Insassen ins Kaufhaus zu kommen. Da einige von ihnen gebissen wurden finden die Überlebenden heraus, dass das Virus durch die Bisse übertragen wird. Also entledigen sie sich der gebissenen. Der Mann mit seiner schwangeren Frau, versteckt seine Frau vor den anderen weil sie gebissen wurde. Damit hofft er wenigstens noch sein Kind schützen zu können. Doch seine Frau gebärt ihm einen schönen kleinen Zombie. Als die anderen das herausfinden, stirbt der Mann beim Versuch seine kleine Zombiefamilie zu schützen. Auch das Kind wird erschossen.
Es wird der Entschluss gefasst, dass sie mit einem Boot auf eine Einsame Insel fahren wollen. Da einer von ihnen ein Boot hat. bietet sich diese Gelegenheit natürlich auch an. Sie rüsten zwei Busse auf, um zum Hafen zu kommen. Doch den Hafen werden nicht alle lebend erreichen.
„Dawn of the Dead“ hat mit dem Original nicht mehr viel zu tun. Nur die Kaufhausthematik und die Zombies sind noch übergeblieben. Außerdem finde ich sollte man das original mit dem Remake nicht vergleichen. Der erste war ein Independent-Movie und das Remake ist ein Hollywoodfilm. Das kann man einfach nicht miteinander Vergleichen. Aber wenn man doch den Vergleich zieht kommt das Original halt doch noch besser weg.
Dafür das es sich hier um einen Hollywoodfilm handelt, wurden Verhältnis wenig Kompromisse in Sachen Gewalt gemacht. Der Härtegrad ist fast so hoch wie beim Original. Nur auf explizite Ausweidungen wurde hier verzichtet. Sonst gibt es durchbohrte Zombies, Kopfschüsse ohne Ende, harte Bisswunden, ein Zombie-Baby wird erschossen (was nicht gezeigt wird) und es kommt sogar eine Kettensäge zum Einsatz. Diese Szenen lassen das Herz eines jeden Splatterfan höher schlagen.
Auch die Grundstimmung erzeugt eine beängstigende Stimmung. Besonders die Anfangssequenz ist sehr gelungen, wo man bei der Flucht der Krankenschwester sieht wie sich die Seuche weiter ausbreitet. Das ganze ist dazu mit einem wirklich guten Countrysong unterlegt. Dieser verbreitet im Angesicht des Chaos doch eine Art Ruhe. Auch wurde der Film teilweise mit lustigen Szenen gelockert. Die Charaktere haben alle große Verluste an Verwandten oder Freunden erlitten doch sie kämpfen trotz ihrer fast aussichtslosen Lage weiter.
Der Film hat auch einige Ruhigere Phasen wo der Film dann doch etwas langweilig ist. Kann auch daran liegen das ich das Original kenne. Auch wenn sich die Leute im Einkaufszentrum sicher fühlen, besteht doch immer die Gefahr, dass der nächste Angriff von Zombies bevor steht. Es gibt sogar heiter Szenen von sie mit einem Scharfschützen Gewehr Prominente erschießen. Diese sind natürlich Zombies. Aber auf diese Art vertreiben sie sich die Zeit.
Für einen Hollywoodfilm ist dieser hier ziemlich brutal gemacht. Spannung baut sich aber nicht wirklich auf wenn einem das Original bekannt. Auch gut ist das, das Ende nicht geändert wurde. Das hätte den Film um einige Längen schlechter gemacht. Eine Neuerung zum Original ist, dass die Zombies jetzt richtig schnell laufen können. Das letzte mal das ich so schnelle Zombies gesehen hab, war in der Trashgranate „Großangriff der Zombies“.
Ich finde es nicht als störend, dass die Zombies schneller geworden sind. Im Vergleich zum Original fällt aber die Universelle Bedrohung als Grundstimmung ein bisschen flach. Beim Original waren sie überall, so das sie gar nicht schnell sein brauchten. Aber alles ändert sich mit der Zeit. Ich finde das Dawn of the Dead ein gutes Zeitgemäßes Remake des Klassikers darstellt.
Was auffällt ist das sich zwischen einigen Protagonisten, sogar so etwas wie eine Romanze anbahnt. Doch dem Thema wird zum Glück auch nicht viel Zeit gewidmet. Außerdem gibt es zu meiner Freude kein Happyend zwischen den beiden. Alles andere wäre mir schon wieder zu Hollywood lastig.
Die Schauspieler machen in ihren Rollen eine wirklich gute Figur. Besonders gut sind Sarah Polley und Ving Rhames. Aber die anderen machen auch eine gute Figur. Das Zack Synder hier seinen ersten Film gemacht hat, sieht man nicht. Was er für diesen Film auf die Beine gestellt hat ist wirklich gut. Und ich hoffe das er weiter solche Art von Filmen macht.
DVD
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Unterschied zwischen der Kinofassung und dem Director´s Cut
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Der Director´s Cut von “Dawn of the Dead” ist um ca. 9 Minuten länger als die Kinofassung. Dabei handelt es sich meistens um Dialoge. Aber es gibt auch mehr Gewalt zu bewundern als in der Kinofassung. Hier und da gibt es einen Kopfschuss mehr oder ein paar tote Zombies. Der Film verändert sich nicht großartig durch die neuen Szenen. Er wird weder schlechter noch besser. Aber ich finde es gut, dass Universal sich entschlossen hat den Director´s Cut zu veröffentlichen.
Extras
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Audiokommentar; Intro von Regisseur Zack Snyder (ca. 1.12 Minuten)
- Snyder stimmt ein auf den Film ein. Ich finde, dass ein Intro immer überflüssig ist, da es aber sehr kurz ist kann man es ertragen.
Das verlorene Band: Andys letzte Tage (ca. 16.20 Minuten)
- hierbei handelt es sich um eine art Kurzfilm zu „Dawn of the Dead“. Dieses Feature hat mir sehr gut gefallen, da man hier mitbekommt, wie es jemandem in so einer Situation ergeht, wenn man ganz alleine ist! Er redet z.B. mit seinem Goldfisch, als ob es ein Mensch wäre. Er kann nicht schlafen und begreift langsam, was draußen vor geht! Auch sieht man, wie er verletzt ist, stirbt und wieder aufersteht! das ganze ist gedreht wie ein Heimvideo, was heißen soll, er sitzt vor der Kamera und erzählt, während man unten links das Datum sowie die Laufzeit eingeblendet bekommt!
Untote - Szenen (ca. 13.30 Minuten) und Angriff der Lebenden Toten ca. (7.21 Minuten)
- Bei diesen beiden Extras, geht es vor allem um die Maskenbildung und um einzelne Szenen, wie sie gedreht worden sind. Die beiden Extras sind im großen und ganzen sehr interessant gemacht worden. Doch teilweise ist es auch etwas langatmig geworden. Doch trotzdem sehenswert.
Hämmernde Kopfschmerzen: die Anatomie explodierender Schädel (ca. 5.34 Minuten)
- Diese Feature hat mir am besten gefallen, da hier sehr interessant dargestellt wird, mit welchen tricks man einen kopf wie in die Luft jagen kann! Dies wird sehr detailliert beschrieben und auch gezeigt.
Spezial-Report (ca. 21Minuten)
- \"Special Reports\" ist klasse, da dieses Feature wie ein zusammenschnitt aus Nachrichtenberichten ist, die man auch teilweise im film gesehen hat! diese werden verbunden durch eine Einblendung \"Infektion Stunde ...\"
Man sieht genau, wie die Situation in den Krankenhäusern ist, und auch amerikanisch-typische live-vor-ort-berichte sind reichlich vorhanden! Ebenso kommen ein paar lustige Experten vor, doch am besten ist, dass das interview mit Tom Savini (Dorfsheriff) zu sehen ist, in dem er erzählt, wen der Leute er kannte und welche er glaubt gebumst zu haben! sehr lustig und sehr gut gemacht!
„Shaun of the Dead“ Trailer
- Dies ist ein Trailer zu einer Parodie über Zombiefilme. Der Film soll wohl auch in Deutschland noch ins Kino kommen (voraussichtlicher deutscher Name des Films „Ein Zombie kommt selten allein“).
Infos Zur DVD
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Tonspuren: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch und Englisch
Bildformat: Anamorph Widescreen 2.35:1
Bildqualität: sehr gut
Tonqualität : sehr gut
Der einzige minus Punkt der DVD ist, dass Universal es nicht für nötig erachtet hat ein Booklet zu machen. Ansonsten ist die DVD als sehr gut zu bewerten. Das Bonusmaterial ist im großen und ganzen sehr interessant gestaltet und mit deutschen Untertiteln versehen. Bis auf das Booklet kann man über die DVD nicht meckern.
10 Bewertungen, 3 Kommentare
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03.09.2004, 22:42 Uhr von klukklukkluk
Bewertung: sehr hilfreichAlso ich fand den DC etwas besser als die Kinofassung. Den DC habe ich mir natürlich in meinem Heimkino angeguckt und er hat mir eine Menge Spass bereitet ;-)
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03.09.2004, 18:15 Uhr von cleo0405
Bewertung: sehr hilfreichDer Film ist echt klasse. Hab die Kinoversion gesehen und freue mich schon auf die DVD-Anschaffung! Übrigens "Schwangererer" is ne geile Steigerungsform (kurz vorm Wurf, was!?) Der Hinweis auf die Zombie-Parodie ist auch nett. Klingt lustig
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03.09.2004, 14:52 Uhr von Vampiria
Bewertung: sehr hilfreichDie DVD muß ich auch noch haben!!! Der Film is klasse!!! Grüßlis ^v^Vamp^v^




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