Erfahrungsbericht von Pumckl
Verspätungen aufgrund der Umleitungen wegen Streckensperrung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wegen drohendem Felssturz ist das Gleis der Nord/Süd-Richtung zwischen
Boppard und Oberwesel seit dem 19. März 2002 auf einer Länge von etwa 17 km nicht befahrbar. Die Dauer der Beeinträchtigung ist leider noch nicht absehbar, voraussichtlich bis Ende Juli.
Fernreisezüge, außer IC/EC-Züge in Richtung Basel (Schweiz) und Züge, die über Frankfurt Hauptbahnhof fahren, werden zwischen Koblenz und Mainz bzw. Gegenrichtung auf die rechtsrheinische Strecke umgeleitet. Es ensteht hierdurch ein Fahrzeitverlust von etwa 20-25 Minuten. Durch Kreuzungen und Zugfolgen können weitere Verspätungen auch bei anderen Zügen entstehen.
Im Nahverkehr ist linksrheinisch ebenfalls mit Verspätungen bis max. 15
Minuten zu rechnen.
Bei dringenden Terminen bzw. Berufspendlern ist es empfehlenswert eine Zug früher zu benutzen, da die Umleitungen dem Zugpersonal kurzfristig mitgeteilt werden. Das Zugpersonal ist bemüht allen Reisenden Informationen über Anschlußzüge zu erteilen, ebenfalls sind T-Cards im Wert von 10 Euro erhältlich, damit Reisende Ihren Familien Bescheid geben können, bzw. Termine verschieben können.
Anderseits kann man die längere Fahrzeit nutzen, um über den Rhein zu schauen und sich die vielen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Burgen und Schlösser, sowie die Loreley zwischen km 573 und 574 oder die Bauarbeiten zu bestaunen.
P. S. Lasst bitte nicht Euren Frust bei dem nettem Zugpersonal ab, den auch diese machen unfreiwillig später Feierabend. Die Bahn trägt auch kein Verschulden und kann nichts dafür, dass der Berg im März rutschte.
Vielen Dank für Euer Verständnis.
Boppard und Oberwesel seit dem 19. März 2002 auf einer Länge von etwa 17 km nicht befahrbar. Die Dauer der Beeinträchtigung ist leider noch nicht absehbar, voraussichtlich bis Ende Juli.
Fernreisezüge, außer IC/EC-Züge in Richtung Basel (Schweiz) und Züge, die über Frankfurt Hauptbahnhof fahren, werden zwischen Koblenz und Mainz bzw. Gegenrichtung auf die rechtsrheinische Strecke umgeleitet. Es ensteht hierdurch ein Fahrzeitverlust von etwa 20-25 Minuten. Durch Kreuzungen und Zugfolgen können weitere Verspätungen auch bei anderen Zügen entstehen.
Im Nahverkehr ist linksrheinisch ebenfalls mit Verspätungen bis max. 15
Minuten zu rechnen.
Bei dringenden Terminen bzw. Berufspendlern ist es empfehlenswert eine Zug früher zu benutzen, da die Umleitungen dem Zugpersonal kurzfristig mitgeteilt werden. Das Zugpersonal ist bemüht allen Reisenden Informationen über Anschlußzüge zu erteilen, ebenfalls sind T-Cards im Wert von 10 Euro erhältlich, damit Reisende Ihren Familien Bescheid geben können, bzw. Termine verschieben können.
Anderseits kann man die längere Fahrzeit nutzen, um über den Rhein zu schauen und sich die vielen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Burgen und Schlösser, sowie die Loreley zwischen km 573 und 574 oder die Bauarbeiten zu bestaunen.
P. S. Lasst bitte nicht Euren Frust bei dem nettem Zugpersonal ab, den auch diese machen unfreiwillig später Feierabend. Die Bahn trägt auch kein Verschulden und kann nichts dafür, dass der Berg im März rutschte.
Vielen Dank für Euer Verständnis.
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