Erfahrungsbericht von Peter_kneter
Leider hat Herr Mehdorn nur Visionen zu bieten!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe diese Überschrift bewußt so gewählt, da der Oberste der Deutschen Bahn meiner Meinung nach einer der Sorte Mensch ist, der alles schön redet, supertolle Zukunftsaussichten für sein Unternehmen in der Öffentlichkeit rumposaunt, aber die Wirklichkeit alles
andere als rosig bzw.positiv ausschaut.
Wenn man den Deutschen befragt, "Wer sind für sie die schlechtesten Dienstleister", klar,da ist höchstwahrscheinlich die absolute Nummer 1 die Deutsche Telekom AG, aber ich bin mir sicher, das auch die Deutsche Bahn ganz locker unter der Top 10 vertreten sein wird!
Ich schätze mal die Gründe dafür sind auch jedem von Euch bekannt, soweit Ihr Bahnfahrer seit! Da ich mitten in der Innenstadt wohne(5 Minuten bis zur Fußgängerzone)und somit auf ein Auto verzichte, bin ich dann aber für weitere Strecken schon mal auf die Bahn angewiesen.
Und dann geht es schon los...gut, eigentlich fahre ich gerne Bahn, gerade mit den neuen Triebwagen und viiiiel lieber als in diesen hoffnungslos überfüllten Linienbussen, die dahinschleichen und dazu noch eine Luft im Innneren herrscht...
Aber wenn ich dann mal meine Eltern oder Freunde besuchen fahre, das ist echt ein Witz!Das ist eine Strecke von gerademal 27 km:Das fängt schon bei der Ankunft an:Es ist hier absolut die Regel, das der Zug immer zwischen 5 und 15 Minuten in der Ankunft verspätet ist, kennt Ihr sicherlich auch!
So und da frage ich mich schon einmal,warum tut die Bahn nicht endlich was gegen diese Mißstände? Sollte das nicht eher die Ausnahme anstatt die Regel sein? Wohl doch!
Da werden Studien noch und noch durchgeführt, doch was kommt am Schluß unterm Strich dabei heraus? Im Prinzip gar nichts!
Im übrigen braucht man hierzu absolut keine Studien, das sieht jeder selber mit eigenen Augen:Der Zug mit dem ich meine Eltern besuche fährt in Trier los und dann über Saarbrücken bis nach Kaiserslautern,wo Endstation ist.
So, das ist ne gesamte Strecke von schätze ich mal so 150km, wenn der Zug in Trier losgefahren ist und hier in Saarbrücken ankommt, dann hat er ungefähr ziemlich genau die Hälfte, also 75 km zurückgelegt.
So weit, so gut, er hält dann natürlich auch an jedem kleinen Kaff und auf diesen 75 km Fahrweg resultieren dann bis zu 15 Minuten Verspätung?Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Doch wenn man dann mal das jeweilige Zugpersonal beobachtet, na da kann ich nur sagen,kein Wunder!Die überwiegende Mehrheit aller Schaffner schiebt doch ne eher "ruhigere Kugel".
Anstatt zu versuchen die paar Minuten wieder etwas rauszuholen wird dann im Bahnhof noch gaaaanz gepflegt ein kleines Schwetzchen gehalten und mal hier und da Hallo gesagt, also ist schon spitze!Natürlich kann ich da nicht alle über einen Kamm scheren, aber der allergrößte Teil ist nun einmal so, auch wenn ich schon welche erlebt habe, die sich fast ein Bein ausgerissen haben wegen der Verspätung und ohne Ende
Gas gegeben haben, so sollte das ja auch eigentlich sein!
Oftmals ist es allerdings auch so, das gerade Nahverkehrszüge von riesigen Verspätungen im Fernverkehrsbereich sehr benachteiligt sind. sind. Da steh ich auf dem Bahnsteig und höre ne Ansage wie "Meine Damen und Herren, an Gleis 12, der Intercity 4711 aus Mannheim, zur Weiterfahrt nach Köln, über Trier, Koblenz ist in der Ankunft voraussichtlich 30 bis 35 Minuten verspätet!
Was soll man denn da bitteschön noch sagen?Ihr werdet das bestimmt auch alle kennen, zumindest die öfters oder sogar immer mit der Bahn fahren.
Vor allem frage ich mich dann auch,welches "System" dahintersteckt?Ein Beispiel:Letztes Jahr fuhr ich hier von Saarbrücken nach München:Erster Halt recht planmässig in Mannheim, dort umsteigen nach Stuttgart. So und da ging es schon los!
Der Zug, der in Mannheim ankommen sollte, hatte so 20 Minuten
Verspätung. Ich mir nur gedacht, na toll, jetzt verpaß ich meinen
Anschluß in Stuttgart nach München.
Als ich dann den Schaffner während der Fahrt ziemlich panisch fragte, wie es denn jetzt mit einem Anschluß nach München aussehe, da sagte der nur in aller Gemütsruhe "Nur die Ruhe junger Mann, der Zug wartet in Stuttgart auf sie" und lächelte noch seelenruhig dabei.
Und in der Tat, ich kam in Stuttgart auf dem Bahnhof an und einige Gleise nebenan wartete der Zug.Dann verabschiedeten sich noch ältere Herrschaften im Schneckentempo voneinander und ich glaube insgesamt kam ich 35 Minuten später in München als geplant an!
Okay, das war zwar gut für mich, das ich überhaupt noch den Anschluss
erreicht habe und dürfte mich in diesem speziellen Fall wohl auch in keinster Weise beschweren, aber die Leute unterwegs in Ulm oder Augsburg, na die haben das bestimmt ganz toll gefunden,wenn die was weiss ich wie lange auf ihren Anschluss nach München warten musssten...
Hier bin ich dann auch mal der Meinung,das das Personal "radikaler" sein muss! Das heisstwenn auf dem Fahrplan steht Abfahrt 15.29 Uhr, ja dann muss der Zug spätestens auch um 15.29 Uhr in Bewegung sein, basta! Und nicht immer noch auf den und den warten, ein Fahrplan ist so ausgelegt, das sich die Allgemein-heit dran halten muss, ob dies nun günstig ist oder nicht, okay mag dahingestellt sein,aber nur so kriegt man dann ja wohl auch Verspätungen in den Griff, oder?
Es kann einfach nicht sein, das der Zug um 15.31 immer noch im Gleis steht, dann gerade abfahren will und dann kommt noch jemand angehetzt!Das sind dann nämlich schon die ersten 3 bis 4 Minuten und das summiert sich natürlich, klar ich war auch schon froh,wenn ich in dieser Hinsicht Glück hatte(s.oben München Fahrt), aber wie gesagt, nur so ist die Problem wohl in den Griff zu kriegen!
Ein absolut weiteres Manko sind natürlich die Fahrpreise!Da zahle ich auf der von mir erwähnten Strecke doch tatsächtlich gesalzene 4(!!)Euro,die Bahn war ja mit einer der ersten Dienstleister, die nach der Euro Umstellung kräfig die Preise angehoben haben, weil die Herren dort offenbar davon ausgingen, das dies keiner bemerkt, aber als ich mir dann an Neujahr ne Fahrkarte kaufte,die sonst 7,80DM kostete, was ja wohl schon ne bodenlose Unverschämtheit ist,(Selbst bei diesen momentanen Benzinpreisen ist Autofahren ja noch billiger und das kann
wohl nicht sein!)merkte ich direkt wie der Hase läuft--->Preiserhöhung!
Wenn Politiker gerade aus der grünen Partei immer wieder fordern auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen,ja dann bitte aber auch zu zivilen Preisen!Nicht nur das Autofahren bequemer und schöner ist,aber wenn ich dafür DEUTLICH weniger zahlen müsste als für`s Autofahren,na dann könnte man mit Sicherheit Leute dazubewegen,aber Ihr kennt das ja alle sicherlich zu der sogenannten "Rush Hour" wie es da in den Städten aussieht, woran man auch deutlich erkennt,das wohl auch bei einem Literpreis von 1,50 Euro lieber Auto als Zug gefahren wird und
wie gesagt, ich kann das verstehen!
Den Schuh muss sich der Herr Mehdorn auch mal anziehen,aber nein, der predigt lieber etwas auf Pressekonferenzen von "attraktiven Preismodellen"*lach*, das ist genauso ne Verarsche wie wenn die Telekom ne Werbung macht, wo irgendein Produkt ja ach so supergünstig angeboten wird("Für nur 5 Euro mehr im Monat), aber jeder Call by Call Anbieter immer noch um Längen günstiger ist.....ich frage mich manchmal wirklich, für wie blöde diese Leute Ihre Kunden halten?
Ein weiterer negativer Aspekt sind natürlich die Zustände auf bzw.in den Bahnhöfen und Zügen selber!
Hier in Saarbrücken hat der gute Herr Mehdorn vor einigen Monaten einen neuen Bahnhofsvorplatz eingeweiht, die lokale Presse überschlug sich fast auf BILD Niveau, angeblich der modernste Europa`s und lauter solche Superlativen,aber wozu das ganze?Der hätte lieber mal IN den Bahnhof gehen sollen, dann hätte er mal gesehen, wo es notwendiger gewesen wäre.
Das ist ne absolute Katastrophe,noch schlimmer ist das auf den kleineren Bahnhöfen,´die "Mc Rebell Graffiti Gang`s" lassen grüßen und gerade im Sommer sieht man dann immer die Überreste nächtlicher Feiern jugendlicher "Bahnfans", die den Bahnhof als Feierstätte favorisieren und gerne mal zweckemfremden!
Auch kommt dort schon einmal ganz derber Fäkaliengestank zum Vorschein, das ist genauso wie im Zug drinnen.
Da quillt der Aschenbecher über mit den ekelhaftesten Dinge,die Sitze sind versüfft und aufgeschnitten, also das macht dann wirklich keinen Spaß mehr!
Die neuen Triebwagen bilden da(wohl noch!)eine Ausnahme, aber dafür sind die Sitze auch eine Katastrophe, absolut unbequem, wenn ich da eine halbe Stunde gesitzt habe, na dann ist mein Rücken direkt massagereif!
Wenn ich was ändern dürfte:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
*konsequentes Einhalten der Abfahrtszeiten und nicht erst 10 Minuten später, weil der Herr Schaffner noch seinen Kaffee in aller Ruhe fertig trinken musste!
*Radikale Änderung der Preise im Zugverkehr,es muss eine absolute Alternative zum Auto geschaffen werden und nicht wie üblich, das trotz teurem Benzinpreis das Auto immer noch unangefochten die Nummer 1 ist, auch aus ökologischen Gründen!
~Strenge Kontrollen was die Sauberkeit auf und in den Bahnhöfen angeht, in den Zuegen selber sowieso!
Aber ich weiss,das ich damit sowieso nichts bewirken kann,den auf Dauer wird sich wohl sowieso nichts verändern und Herr Mehdorn wird weiter seinen Stiefel fahren!
_____Mein Fazit_____
Der gute Bahnchef mag vielleicht das Klappern gelernt haben*Klappen gehört ja schließlich wie jeder weiss zum Handwerk*, aber ich frage mich allen Ernstes, was der Herr Mehdorn denn da immer für einen Käsde redet, ist das ne Beschönigung fuer die Allgemeinheit oder ist der wirklich so blind, lügt er sich selber was vor?
In einem Presseartikel habe ich nachlesen können, das auch z.B.innerhalb Berlins eine Privatbahn gestartet ist, die nicht nur billiger ist, sondern vor allem auch zu 95% pünktlich, da hoffe ich nur, das diese auf die gesamte Bundesrepublik in Zukunft ausgedehnt wird, denn wie man in dieser Meinung wohl unschwer lesen konnte, ich bin alles andere als ein Bahnfan!
Ich bedanke mich fuer`s Lesen,viele Gruesse
Matthias(Peter)
andere als rosig bzw.positiv ausschaut.
Wenn man den Deutschen befragt, "Wer sind für sie die schlechtesten Dienstleister", klar,da ist höchstwahrscheinlich die absolute Nummer 1 die Deutsche Telekom AG, aber ich bin mir sicher, das auch die Deutsche Bahn ganz locker unter der Top 10 vertreten sein wird!
Ich schätze mal die Gründe dafür sind auch jedem von Euch bekannt, soweit Ihr Bahnfahrer seit! Da ich mitten in der Innenstadt wohne(5 Minuten bis zur Fußgängerzone)und somit auf ein Auto verzichte, bin ich dann aber für weitere Strecken schon mal auf die Bahn angewiesen.
Und dann geht es schon los...gut, eigentlich fahre ich gerne Bahn, gerade mit den neuen Triebwagen und viiiiel lieber als in diesen hoffnungslos überfüllten Linienbussen, die dahinschleichen und dazu noch eine Luft im Innneren herrscht...
Aber wenn ich dann mal meine Eltern oder Freunde besuchen fahre, das ist echt ein Witz!Das ist eine Strecke von gerademal 27 km:Das fängt schon bei der Ankunft an:Es ist hier absolut die Regel, das der Zug immer zwischen 5 und 15 Minuten in der Ankunft verspätet ist, kennt Ihr sicherlich auch!
So und da frage ich mich schon einmal,warum tut die Bahn nicht endlich was gegen diese Mißstände? Sollte das nicht eher die Ausnahme anstatt die Regel sein? Wohl doch!
Da werden Studien noch und noch durchgeführt, doch was kommt am Schluß unterm Strich dabei heraus? Im Prinzip gar nichts!
Im übrigen braucht man hierzu absolut keine Studien, das sieht jeder selber mit eigenen Augen:Der Zug mit dem ich meine Eltern besuche fährt in Trier los und dann über Saarbrücken bis nach Kaiserslautern,wo Endstation ist.
So, das ist ne gesamte Strecke von schätze ich mal so 150km, wenn der Zug in Trier losgefahren ist und hier in Saarbrücken ankommt, dann hat er ungefähr ziemlich genau die Hälfte, also 75 km zurückgelegt.
So weit, so gut, er hält dann natürlich auch an jedem kleinen Kaff und auf diesen 75 km Fahrweg resultieren dann bis zu 15 Minuten Verspätung?Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Doch wenn man dann mal das jeweilige Zugpersonal beobachtet, na da kann ich nur sagen,kein Wunder!Die überwiegende Mehrheit aller Schaffner schiebt doch ne eher "ruhigere Kugel".
Anstatt zu versuchen die paar Minuten wieder etwas rauszuholen wird dann im Bahnhof noch gaaaanz gepflegt ein kleines Schwetzchen gehalten und mal hier und da Hallo gesagt, also ist schon spitze!Natürlich kann ich da nicht alle über einen Kamm scheren, aber der allergrößte Teil ist nun einmal so, auch wenn ich schon welche erlebt habe, die sich fast ein Bein ausgerissen haben wegen der Verspätung und ohne Ende
Gas gegeben haben, so sollte das ja auch eigentlich sein!
Oftmals ist es allerdings auch so, das gerade Nahverkehrszüge von riesigen Verspätungen im Fernverkehrsbereich sehr benachteiligt sind. sind. Da steh ich auf dem Bahnsteig und höre ne Ansage wie "Meine Damen und Herren, an Gleis 12, der Intercity 4711 aus Mannheim, zur Weiterfahrt nach Köln, über Trier, Koblenz ist in der Ankunft voraussichtlich 30 bis 35 Minuten verspätet!
Was soll man denn da bitteschön noch sagen?Ihr werdet das bestimmt auch alle kennen, zumindest die öfters oder sogar immer mit der Bahn fahren.
Vor allem frage ich mich dann auch,welches "System" dahintersteckt?Ein Beispiel:Letztes Jahr fuhr ich hier von Saarbrücken nach München:Erster Halt recht planmässig in Mannheim, dort umsteigen nach Stuttgart. So und da ging es schon los!
Der Zug, der in Mannheim ankommen sollte, hatte so 20 Minuten
Verspätung. Ich mir nur gedacht, na toll, jetzt verpaß ich meinen
Anschluß in Stuttgart nach München.
Als ich dann den Schaffner während der Fahrt ziemlich panisch fragte, wie es denn jetzt mit einem Anschluß nach München aussehe, da sagte der nur in aller Gemütsruhe "Nur die Ruhe junger Mann, der Zug wartet in Stuttgart auf sie" und lächelte noch seelenruhig dabei.
Und in der Tat, ich kam in Stuttgart auf dem Bahnhof an und einige Gleise nebenan wartete der Zug.Dann verabschiedeten sich noch ältere Herrschaften im Schneckentempo voneinander und ich glaube insgesamt kam ich 35 Minuten später in München als geplant an!
Okay, das war zwar gut für mich, das ich überhaupt noch den Anschluss
erreicht habe und dürfte mich in diesem speziellen Fall wohl auch in keinster Weise beschweren, aber die Leute unterwegs in Ulm oder Augsburg, na die haben das bestimmt ganz toll gefunden,wenn die was weiss ich wie lange auf ihren Anschluss nach München warten musssten...
Hier bin ich dann auch mal der Meinung,das das Personal "radikaler" sein muss! Das heisstwenn auf dem Fahrplan steht Abfahrt 15.29 Uhr, ja dann muss der Zug spätestens auch um 15.29 Uhr in Bewegung sein, basta! Und nicht immer noch auf den und den warten, ein Fahrplan ist so ausgelegt, das sich die Allgemein-heit dran halten muss, ob dies nun günstig ist oder nicht, okay mag dahingestellt sein,aber nur so kriegt man dann ja wohl auch Verspätungen in den Griff, oder?
Es kann einfach nicht sein, das der Zug um 15.31 immer noch im Gleis steht, dann gerade abfahren will und dann kommt noch jemand angehetzt!Das sind dann nämlich schon die ersten 3 bis 4 Minuten und das summiert sich natürlich, klar ich war auch schon froh,wenn ich in dieser Hinsicht Glück hatte(s.oben München Fahrt), aber wie gesagt, nur so ist die Problem wohl in den Griff zu kriegen!
Ein absolut weiteres Manko sind natürlich die Fahrpreise!Da zahle ich auf der von mir erwähnten Strecke doch tatsächtlich gesalzene 4(!!)Euro,die Bahn war ja mit einer der ersten Dienstleister, die nach der Euro Umstellung kräfig die Preise angehoben haben, weil die Herren dort offenbar davon ausgingen, das dies keiner bemerkt, aber als ich mir dann an Neujahr ne Fahrkarte kaufte,die sonst 7,80DM kostete, was ja wohl schon ne bodenlose Unverschämtheit ist,(Selbst bei diesen momentanen Benzinpreisen ist Autofahren ja noch billiger und das kann
wohl nicht sein!)merkte ich direkt wie der Hase läuft--->Preiserhöhung!
Wenn Politiker gerade aus der grünen Partei immer wieder fordern auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen,ja dann bitte aber auch zu zivilen Preisen!Nicht nur das Autofahren bequemer und schöner ist,aber wenn ich dafür DEUTLICH weniger zahlen müsste als für`s Autofahren,na dann könnte man mit Sicherheit Leute dazubewegen,aber Ihr kennt das ja alle sicherlich zu der sogenannten "Rush Hour" wie es da in den Städten aussieht, woran man auch deutlich erkennt,das wohl auch bei einem Literpreis von 1,50 Euro lieber Auto als Zug gefahren wird und
wie gesagt, ich kann das verstehen!
Den Schuh muss sich der Herr Mehdorn auch mal anziehen,aber nein, der predigt lieber etwas auf Pressekonferenzen von "attraktiven Preismodellen"*lach*, das ist genauso ne Verarsche wie wenn die Telekom ne Werbung macht, wo irgendein Produkt ja ach so supergünstig angeboten wird("Für nur 5 Euro mehr im Monat), aber jeder Call by Call Anbieter immer noch um Längen günstiger ist.....ich frage mich manchmal wirklich, für wie blöde diese Leute Ihre Kunden halten?
Ein weiterer negativer Aspekt sind natürlich die Zustände auf bzw.in den Bahnhöfen und Zügen selber!
Hier in Saarbrücken hat der gute Herr Mehdorn vor einigen Monaten einen neuen Bahnhofsvorplatz eingeweiht, die lokale Presse überschlug sich fast auf BILD Niveau, angeblich der modernste Europa`s und lauter solche Superlativen,aber wozu das ganze?Der hätte lieber mal IN den Bahnhof gehen sollen, dann hätte er mal gesehen, wo es notwendiger gewesen wäre.
Das ist ne absolute Katastrophe,noch schlimmer ist das auf den kleineren Bahnhöfen,´die "Mc Rebell Graffiti Gang`s" lassen grüßen und gerade im Sommer sieht man dann immer die Überreste nächtlicher Feiern jugendlicher "Bahnfans", die den Bahnhof als Feierstätte favorisieren und gerne mal zweckemfremden!
Auch kommt dort schon einmal ganz derber Fäkaliengestank zum Vorschein, das ist genauso wie im Zug drinnen.
Da quillt der Aschenbecher über mit den ekelhaftesten Dinge,die Sitze sind versüfft und aufgeschnitten, also das macht dann wirklich keinen Spaß mehr!
Die neuen Triebwagen bilden da(wohl noch!)eine Ausnahme, aber dafür sind die Sitze auch eine Katastrophe, absolut unbequem, wenn ich da eine halbe Stunde gesitzt habe, na dann ist mein Rücken direkt massagereif!
Wenn ich was ändern dürfte:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
*konsequentes Einhalten der Abfahrtszeiten und nicht erst 10 Minuten später, weil der Herr Schaffner noch seinen Kaffee in aller Ruhe fertig trinken musste!
*Radikale Änderung der Preise im Zugverkehr,es muss eine absolute Alternative zum Auto geschaffen werden und nicht wie üblich, das trotz teurem Benzinpreis das Auto immer noch unangefochten die Nummer 1 ist, auch aus ökologischen Gründen!
~Strenge Kontrollen was die Sauberkeit auf und in den Bahnhöfen angeht, in den Zuegen selber sowieso!
Aber ich weiss,das ich damit sowieso nichts bewirken kann,den auf Dauer wird sich wohl sowieso nichts verändern und Herr Mehdorn wird weiter seinen Stiefel fahren!
_____Mein Fazit_____
Der gute Bahnchef mag vielleicht das Klappern gelernt haben*Klappen gehört ja schließlich wie jeder weiss zum Handwerk*, aber ich frage mich allen Ernstes, was der Herr Mehdorn denn da immer für einen Käsde redet, ist das ne Beschönigung fuer die Allgemeinheit oder ist der wirklich so blind, lügt er sich selber was vor?
In einem Presseartikel habe ich nachlesen können, das auch z.B.innerhalb Berlins eine Privatbahn gestartet ist, die nicht nur billiger ist, sondern vor allem auch zu 95% pünktlich, da hoffe ich nur, das diese auf die gesamte Bundesrepublik in Zukunft ausgedehnt wird, denn wie man in dieser Meinung wohl unschwer lesen konnte, ich bin alles andere als ein Bahnfan!
Ich bedanke mich fuer`s Lesen,viele Gruesse
Matthias(Peter)
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