Erfahrungsbericht von paelzer
Wie die Bahn ihre Fahrgäste für dumm verkauft
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Service über Bord, " Bordservice" nennen die das. Ich zermartere mir das Hirn, was daran wohl der "Service" sein soll. Ich wollte mir eine Monatskarte im Zug kaufen. So wie schon seit Jahren. Doch Pfeifendeckel! Der Januar war wohl noch ein DranGewöhn-Monat, doch im Februar gibts kein Pardon mehr. Ich kann meine Monatskarte zwar im Zug kaufen, das kostet aber zehn Mark Aufpreis. Wegen "Bordservice"! Schließlich soll ich meine Karte jetzt im Bahnhof am Schalter kaufen (Damit die an Bord keinen Service mehr leisten müssen?). Also Schlange stehen und geduldig warten. Als ob mich die Bahn durch die ständigen Verspätungen nicht schon genug Zeit kosten würde! Gut, wenn ich arbeite, dann komme ich ja täglich ins Bahnhofsgebäude. Aber was ist nach meinem Urlaub? Dann steige ich am ersten Arbeitstag in den Zug, will mir ordnungsgemäß eine Karte kaufen und muss gleich mal Strafe dafür zahlen, dass es an unserem kleinen Bahnhof keinen Schalter gibt. Der Rat des Schaffners war: Kaufen Sie einen Einzelfahrschein (nur drei Mark Aufpreis!), fahren nach Saarbrücken, dort können Sie ja dann eine Monatskarte kaufen. Rechnen? Setzen! Sechs!
Jetzt weiß ich, was es mit "Aufpreis" und "Bordservice"! auf sich hat: Die vom "Bordservice" lachen sich kaputt über die Fahrgäste, die auch noch Aufpreis dafür zahlen, dass sie von der Bahn für dumm verkauft werden.
Jetzt weiß ich, was es mit "Aufpreis" und "Bordservice"! auf sich hat: Die vom "Bordservice" lachen sich kaputt über die Fahrgäste, die auch noch Aufpreis dafür zahlen, dass sie von der Bahn für dumm verkauft werden.
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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23.02.2002, 20:07 Uhr von wanda28
Bewertung: sehr hilfreichmir gefällt dieser Beitrag gut
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21.02.2002, 00:47 Uhr von Unschuldsengel
Bewertung: weniger hilfreichdie Beschreibung fehlt
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