Diktiergeräte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von H2O_MAN
H2O ! BITTET ZUM DIKTAT !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja das wäre doch was *gg* ! H2O in einem großzügig eingerichteten Büro. Vor mir ein großer Schreibtisch mit Marmorplatte, einen richtig bequemen Ledersessel und eine nette Sekretärin, die im Vorzimmer nur darauf wartet von mir zum Diktat gerufen zu werden, um mich an zu himmeln *lach*.
Doch in der Realität sieht das natürlich anders aus. Ich in einem deutlich zu kleinem Büro, überall liegen irgendwelche Ordner, Zettel und diverse andere Dinge rum. Und eine Sekretärin ist weit und breit nicht zu sichten. Meinen Kaffee muss ich mir selber aufgießen. Wir befinden uns in der Wahrenannahme eines Praktikers. Was macht H2O hier? Er ist der Stellvertretende Wahreneingangsleiter und kümmert sich um die Büroarbeiten. Da aber auch dieser Praktiker, wie einige, total unterbesetzt ist, geht es hier super hektisch zu. Wie kann man sich das vorstellen? Eben so. Es flattern eine Menge Faxe auf den Schreibtisch, in denen dann Liefertermine bestätigt -, Retouren angekündigt werden und und und. Zu allem Überfluss kommt dann noch der Marktleiter, oder dessen Stellvertreter an und erteilt Weisungen im Vorbeilaufen, oder rattert eine Menge von Dingen, im Stück runter, die er gerne bis dann – meistens schon Gestern - und wann erledigt haben möchte. Hinzu kommt dann noch, das Mitarbeiter aus dem Verkauf, alle Nase lang, irgendetwas wissen wollen, wie z.B.:“ Kann die Wahre verräumt werden oder ist diese Wahre schon kontrolliert“. Dann kommen noch die Gesamten Kundenreparaturen dazu, sprich, diese müssen pünktlich verpackt und verschickt werden und die Termine mit den Servicefirmen müssen abgesprochen werden. Also lange Rede kurzer Sinn: “Ich könnte mich in drei Teile, teilen und es würde immer noch nicht reichen. Hektik, Hektik, Hektik“.
Nun bei all dem Stress kann man nicht alles behalten, wirklich nicht !!! Um die wirklich wichtigen Ding nicht zu vergessen habe ich mir einen nützlichen Helfer gekauft. Das Diktiergerät der Fa. OLYMPUS S701. Und um das soll es nun im Einzelnen gehen. Viel Vergnügen bei dem jetzt folgenden Erfahrungsbericht.
Da Ciao.com da oben ein schönes und aussagekräftiges Bild eingestellt hat, gehe ich auf das Aussehen des OLYMPUS DIKTIERGERÄT S701, nicht weiter ein. Meins sieht genau so aus. Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten:
Das Diktiergerät
Die Bedienungsanleitung
Eine Mikrokassette
Zwei AA Batterien
Nachdem ich die Batterien in das Gerät eingelegt habe, ist dieses Betriebsbereit. So jetzt mustere ich das Gerät mal, drehe es nach links und rechts, also von allen Seiten. Da entdecke ich ein kleines, rundes Ding. „Aha das Mikrofon“, denke ich mir und möchte es sofort ausprobieren. Aber halt, zuvor muss doch die Mikrokassette eingelegt werden. Schwupp, dass Fach geöffnet, Kassette rein, fertig. „Mal ausprobieren, da haben wir ja den Record - Buton“. Ich betätige NUR diesen und der Play - Buton wird automatisch mit ausgelöst. „Praktisch“, hört man mich sagen. Nun aber der Test. Ich „labere“ irgendwelchen „Müll“ in das Mikrofon, wie „H2O Mensch bist Du schön“ oder „H2O fällt in das Klo“, eben irgendwelche Floskeln. Nun beende ich die Aufnahme über den Stopp - Buton und höre mir die Aufnahme an. Ich drücke zunächst den Rückwärtsknopf, um das Band zurück zu spulen. Hier muss ich aber erwähnen, dass dieser nicht wie bei den Rec., Play und Stopp Buton, nach unten gedrückt wird. Nein das Vorwärts – bzw. Rückwärtsspulen wird ausgelöst, indem ich den Knopf, nach vorne / hinten, drücke. Dieser Rastet auch ein, wenn ich ihn voll durchdrücke, das mache ich aber nur wenn ich das komplette Tape zurück / vor spule. Möchte ich nur eine Aufnahme vor bzw. zurück, halte ich diesen, kurz, in die gewünschte Richtung und lasse ihn nicht einrasten. Dieser Knopf ist übrigens neben den eben beschriebenen Tasten angebracht. So nun aber zurück zur Aufnahme. Ich spiele diese ab und stelle fest, dass meine Stimme klar wieder zu erkennen ist, auch der Gesprochene Text, ist deutlich und klar, zu hören. Na gut ein Rauschen im Hintergrund kann ich vernehmen, dieses hält sich aber in Grenzen und stört kaum.
„Nun, was ist eigentlich, wenn ich meine Aufnahme mal kurz unterbrechen möchte“, denke ich mir. Doch diesen Gedanken verwerfe ich schnell wieder, habe ich doch, just in dem Moment auch eine Pausetaste, gesichtet. Ich untersuche das Gerät erneut und finde auf der Unterseite einen kleinen, unscheinbaren Schalter. Neugierig wie ich bin, lege ich diesen um und spiele meine Aufnahme, erneut ab. Ich kann mich vor lachen kaum noch halten, denn höre ich doch auf einmal eine Mickey Mausstimme *lool*. „Das war also der Schalter für die Geschwindigkeit“, leuchtete mir ein. Ich stelle also fest, dass ich das Diktiergerät in zwei Geschwindigkeiten abspielen bzw. besprechen kann. „Nützlich, wenn ich also mal viel zu merken habe kann ich das Gerät auf eine Geschwindigkeit von 1,2 cm / s stellen und so die doppelte Menge drauf reden“. Folglich spielt das Gerät in der anderen Einstellung 2,4 cm / s ab. „Tja, H2O ist eben ein „Fuchs“, dem entgeht nichts *smile*. Neben dem Lautstärkerädchen, welches sich an dem Produkt befindet, ist auch noch ein Kopfhöreranschluss, vorhanden.
Aber jetzt! Was hält H2O von diesem kleinen Helferlein? Ich bin wirklich froh, das Angebot, im Lidl, war genommen zu haben. Der Preis von 29,99 DM, sprich ca. 15 € war mehr als akzeptabel und ich würde sofort wieder zugreifen. Sicher es gibt ja mittlerweile digitale Diktiergeräte diese liegen aber dann auch deutlich über den Preis von 15 €. Die Batterien überstehen eine Aufnahmedauer von 17 Stunden, bis man die allerdings zusammen hat, vergeht eine lange Zeit (ich brauchte sie noch nicht wechseln). Die Mikrokassette ist langlebig und oft widerbespielbar, es sei denn man hat wichtige Infos darauf aufgesprochen, dann sollte man das Band nicht löschen. Die Mikrokassetten sind fast überall erhältlich und dürften so bei ca.1 € das Stück kosten. Die Verarbeitung des Gerätes ist solide, so dass es auch mal einen, nicht so herben, Sturz, übersteht. Mein Diktiergerät arbeitet seit 1 ½ Jahren technisch einwandfrei. Die Sprach – und Hörqualität ist sehr zufrieden stellend. Das Tragen, des Gerätes fällt nicht großartig auf. Mich hat es bis jetzt nie gestört, obwohl das Gewicht so um die 110g liegen dürfte(inkl. Batterien). Die Bedienungsanleitung ist sehr verständlich, sollte sie jemand brauchen. Wovon ich mal nicht ausgehe.
Ich habe seitdem nichts mehr vergessen und mein Marktleiter wunderte sich plötzlich, dass ich allen gestellten Aufgaben, immer gerecht wurde. Bis er eines Tages das Diktiergerät der Fa. OLYMPUS S701 auf meinem Schreibtisch liegen sah und er sprach mich darauf an: “Herr Hauck, wer hört hier denn Walkman am Arbeitsplatz“? Ich antwortete: “Herr Schumacher, diese Gerät habe ich ihnen zu verdanken, das was sie mir manchmal alles auftragen“! Wir lachten und fort an bemühte er sich, an besonders stressigen Tagen, nur noch die Dringlichsten Angelegenheiten zu fordern.
Kleiner Nachsatz. An dem Tag, als ich mir das „Teil“ gekauft habe, hatte ich noch eine Menge Spaß. Ich habe immer wieder irgendwas auf das Band gesprochen, es mal schneller, mal langsamer abgespielt und es war einfach herrlich *lach*.
Übrigens viele Frauen wundern sich wenn ICH einkaufe!!
Warum?
Ich bin der einzige Mann im Geschäft, der ohne Einkaufszettel durch die Regalreihen läuft.
Warum?
Ich habe alles auf Band und das hinterlässt bei den Frauen einen EINDRUCK *zwinker*
©H2O am 04.02.03
Wörter: 1.196
Doch in der Realität sieht das natürlich anders aus. Ich in einem deutlich zu kleinem Büro, überall liegen irgendwelche Ordner, Zettel und diverse andere Dinge rum. Und eine Sekretärin ist weit und breit nicht zu sichten. Meinen Kaffee muss ich mir selber aufgießen. Wir befinden uns in der Wahrenannahme eines Praktikers. Was macht H2O hier? Er ist der Stellvertretende Wahreneingangsleiter und kümmert sich um die Büroarbeiten. Da aber auch dieser Praktiker, wie einige, total unterbesetzt ist, geht es hier super hektisch zu. Wie kann man sich das vorstellen? Eben so. Es flattern eine Menge Faxe auf den Schreibtisch, in denen dann Liefertermine bestätigt -, Retouren angekündigt werden und und und. Zu allem Überfluss kommt dann noch der Marktleiter, oder dessen Stellvertreter an und erteilt Weisungen im Vorbeilaufen, oder rattert eine Menge von Dingen, im Stück runter, die er gerne bis dann – meistens schon Gestern - und wann erledigt haben möchte. Hinzu kommt dann noch, das Mitarbeiter aus dem Verkauf, alle Nase lang, irgendetwas wissen wollen, wie z.B.:“ Kann die Wahre verräumt werden oder ist diese Wahre schon kontrolliert“. Dann kommen noch die Gesamten Kundenreparaturen dazu, sprich, diese müssen pünktlich verpackt und verschickt werden und die Termine mit den Servicefirmen müssen abgesprochen werden. Also lange Rede kurzer Sinn: “Ich könnte mich in drei Teile, teilen und es würde immer noch nicht reichen. Hektik, Hektik, Hektik“.
Nun bei all dem Stress kann man nicht alles behalten, wirklich nicht !!! Um die wirklich wichtigen Ding nicht zu vergessen habe ich mir einen nützlichen Helfer gekauft. Das Diktiergerät der Fa. OLYMPUS S701. Und um das soll es nun im Einzelnen gehen. Viel Vergnügen bei dem jetzt folgenden Erfahrungsbericht.
Da Ciao.com da oben ein schönes und aussagekräftiges Bild eingestellt hat, gehe ich auf das Aussehen des OLYMPUS DIKTIERGERÄT S701, nicht weiter ein. Meins sieht genau so aus. Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten:
Das Diktiergerät
Die Bedienungsanleitung
Eine Mikrokassette
Zwei AA Batterien
Nachdem ich die Batterien in das Gerät eingelegt habe, ist dieses Betriebsbereit. So jetzt mustere ich das Gerät mal, drehe es nach links und rechts, also von allen Seiten. Da entdecke ich ein kleines, rundes Ding. „Aha das Mikrofon“, denke ich mir und möchte es sofort ausprobieren. Aber halt, zuvor muss doch die Mikrokassette eingelegt werden. Schwupp, dass Fach geöffnet, Kassette rein, fertig. „Mal ausprobieren, da haben wir ja den Record - Buton“. Ich betätige NUR diesen und der Play - Buton wird automatisch mit ausgelöst. „Praktisch“, hört man mich sagen. Nun aber der Test. Ich „labere“ irgendwelchen „Müll“ in das Mikrofon, wie „H2O Mensch bist Du schön“ oder „H2O fällt in das Klo“, eben irgendwelche Floskeln. Nun beende ich die Aufnahme über den Stopp - Buton und höre mir die Aufnahme an. Ich drücke zunächst den Rückwärtsknopf, um das Band zurück zu spulen. Hier muss ich aber erwähnen, dass dieser nicht wie bei den Rec., Play und Stopp Buton, nach unten gedrückt wird. Nein das Vorwärts – bzw. Rückwärtsspulen wird ausgelöst, indem ich den Knopf, nach vorne / hinten, drücke. Dieser Rastet auch ein, wenn ich ihn voll durchdrücke, das mache ich aber nur wenn ich das komplette Tape zurück / vor spule. Möchte ich nur eine Aufnahme vor bzw. zurück, halte ich diesen, kurz, in die gewünschte Richtung und lasse ihn nicht einrasten. Dieser Knopf ist übrigens neben den eben beschriebenen Tasten angebracht. So nun aber zurück zur Aufnahme. Ich spiele diese ab und stelle fest, dass meine Stimme klar wieder zu erkennen ist, auch der Gesprochene Text, ist deutlich und klar, zu hören. Na gut ein Rauschen im Hintergrund kann ich vernehmen, dieses hält sich aber in Grenzen und stört kaum.
„Nun, was ist eigentlich, wenn ich meine Aufnahme mal kurz unterbrechen möchte“, denke ich mir. Doch diesen Gedanken verwerfe ich schnell wieder, habe ich doch, just in dem Moment auch eine Pausetaste, gesichtet. Ich untersuche das Gerät erneut und finde auf der Unterseite einen kleinen, unscheinbaren Schalter. Neugierig wie ich bin, lege ich diesen um und spiele meine Aufnahme, erneut ab. Ich kann mich vor lachen kaum noch halten, denn höre ich doch auf einmal eine Mickey Mausstimme *lool*. „Das war also der Schalter für die Geschwindigkeit“, leuchtete mir ein. Ich stelle also fest, dass ich das Diktiergerät in zwei Geschwindigkeiten abspielen bzw. besprechen kann. „Nützlich, wenn ich also mal viel zu merken habe kann ich das Gerät auf eine Geschwindigkeit von 1,2 cm / s stellen und so die doppelte Menge drauf reden“. Folglich spielt das Gerät in der anderen Einstellung 2,4 cm / s ab. „Tja, H2O ist eben ein „Fuchs“, dem entgeht nichts *smile*. Neben dem Lautstärkerädchen, welches sich an dem Produkt befindet, ist auch noch ein Kopfhöreranschluss, vorhanden.
Aber jetzt! Was hält H2O von diesem kleinen Helferlein? Ich bin wirklich froh, das Angebot, im Lidl, war genommen zu haben. Der Preis von 29,99 DM, sprich ca. 15 € war mehr als akzeptabel und ich würde sofort wieder zugreifen. Sicher es gibt ja mittlerweile digitale Diktiergeräte diese liegen aber dann auch deutlich über den Preis von 15 €. Die Batterien überstehen eine Aufnahmedauer von 17 Stunden, bis man die allerdings zusammen hat, vergeht eine lange Zeit (ich brauchte sie noch nicht wechseln). Die Mikrokassette ist langlebig und oft widerbespielbar, es sei denn man hat wichtige Infos darauf aufgesprochen, dann sollte man das Band nicht löschen. Die Mikrokassetten sind fast überall erhältlich und dürften so bei ca.1 € das Stück kosten. Die Verarbeitung des Gerätes ist solide, so dass es auch mal einen, nicht so herben, Sturz, übersteht. Mein Diktiergerät arbeitet seit 1 ½ Jahren technisch einwandfrei. Die Sprach – und Hörqualität ist sehr zufrieden stellend. Das Tragen, des Gerätes fällt nicht großartig auf. Mich hat es bis jetzt nie gestört, obwohl das Gewicht so um die 110g liegen dürfte(inkl. Batterien). Die Bedienungsanleitung ist sehr verständlich, sollte sie jemand brauchen. Wovon ich mal nicht ausgehe.
Ich habe seitdem nichts mehr vergessen und mein Marktleiter wunderte sich plötzlich, dass ich allen gestellten Aufgaben, immer gerecht wurde. Bis er eines Tages das Diktiergerät der Fa. OLYMPUS S701 auf meinem Schreibtisch liegen sah und er sprach mich darauf an: “Herr Hauck, wer hört hier denn Walkman am Arbeitsplatz“? Ich antwortete: “Herr Schumacher, diese Gerät habe ich ihnen zu verdanken, das was sie mir manchmal alles auftragen“! Wir lachten und fort an bemühte er sich, an besonders stressigen Tagen, nur noch die Dringlichsten Angelegenheiten zu fordern.
Kleiner Nachsatz. An dem Tag, als ich mir das „Teil“ gekauft habe, hatte ich noch eine Menge Spaß. Ich habe immer wieder irgendwas auf das Band gesprochen, es mal schneller, mal langsamer abgespielt und es war einfach herrlich *lach*.
Übrigens viele Frauen wundern sich wenn ICH einkaufe!!
Warum?
Ich bin der einzige Mann im Geschäft, der ohne Einkaufszettel durch die Regalreihen läuft.
Warum?
Ich habe alles auf Band und das hinterlässt bei den Frauen einen EINDRUCK *zwinker*
©H2O am 04.02.03
Wörter: 1.196
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