Diktiergeräte Testbericht
ab 74,28 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Alisha_Attic
Detektivisch ermitteln: Diktiergerät OLYMPUS Pearlcorder J300
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein kriminologisches Verhör. Der Detektiv hat es heimlich einstecken oder vorzüglich unter dem Tisch versteckt, dort angebracht. Leise zeichnet es alles mit. Die Ausfragerei, die Verstrickungen des Observierten und Verdächtigten.
- spannende Musik ertönt, es spitzt sich zu –
Das Diktiergerät wird sichtbar.
- Mit einem lauten Höhepunkt hört die Musik auf -
Es handelt sich ganz eindeutig um ein Olympus. Ein J300. Pearlcorder. Nicht das Allerneueste, aber ein ordentliches. Da kann man nicht meckern.
Das Design? Silber/Dunkelgrau. Gediegen, die Vorderseite und das Cassettenteil silber, die Rückseite grau. Dass sich das Diktiergerät auch für die Brusttasche eignet, liegt wohl an den Abmessungen: 116 x 54 x 21 mm. 129 Gramm.
Was das Gerät alles kann: Es benötigt 2 Batterien zu je 1,5 Volt (AAA), es hat eine Stromabschaltung und ne LED-Anzeige, die bei der Aufnahme rot leuchtet. Sie ist vorn neben dem Mikro angebracht, so dass der Sprecher sehen müsste, wann eine Aufnahme stattfindet. Man kann über eine gemeinsame Buchse entweder ein externes Mikrofon oder ein Abhörgerät (also Kopfhörer beispielsweise) anschließen. Top ist das integrierte Zählwerk, damit keine Aufnahme überspielt wird. Das Diktiergerät hat Schnellvorsuchlauf und Schnellwiedergabe. Die Mikrofonempfindlichkeit kann über ein kleines Rädchen an der Frontseite eingestellt werden, womit gleichzeitig die Wiedergabelautstärke geregelt wird. Und auch das ist ein Clou: VCVA Sprachsteuerung. Ich glaube, das heißt Voice Activation. Und es bedeutet nichts anderes, als dass sich die Aufnahme selbst einschaltet, sobald jemand spricht. Und redet mindestens 4 Sekunden niemand, schaltet sich die Aufnahme ab. Schon häufig getestet. Und meiner Meinung nach wird auch der Anfang nicht verschluckt, also auch das erste gesprochene Wort ist on tape.
Mitgeliefert wird eine Microcassette, Batterien müssen selbst erworben werden. Aber dann kann´s losgehen. Gesteuert wird das kleine Helferlein über folgende Tasten/Schieber: Record, Play, Stop/Eject, Pause, ein Schieber für Schnellvorsuchlauf und Schnellwiedergabe (REV/REW bzw. FF/CUE). Ach ja, die Pausentaste gibt´s an der rechten Seite auch noch. Gegenüberliegend, also auf der linken Seite des Gerätes kann man die Laufgeschwindigkeit der Cassette einstellen, ebenso zwischen VCVA, normalem Betrieb und schnellem Abhören wählen. Eine Buchse für nen Netzstecker (3V) existiert ebenfalls.
Die Bedienungsanleitung ist für das kleine Gerät angemessen, nicht zu groß, nicht zu klein und gut verständlich. Da dort erklärt war, wie man die Handschlaufe einfädelt, machte sich Inspektor CIAO Gedanken. Wieso ist das hier beschrieben, wo doch in der gesamten Schachtel keine Handschlaufe zu finden war? Kurze E-Mail-Anfrage bei OLYMPUS – und etwa eine Woche später fand Inspektor CIAO die Antwort im Briefkasten. Ein kleiner Brief mit einer Handschlaufe. Ob sie nun tatsächlich dazugehört oder nicht, alle Achtung, OLYMPUS hat gut reagiert!!!
Bisher bin ich mit der Aufnahmequalität voll zufrieden. Mit einer Microcassette (XB 60) sind bis zu 2 Stunden Aufnahme möglich(60 Min. bei 2,4 cm/Sek., 120 Min. bei 1,2 cm/Sek.), das ist schon eine ganze Menge. Das Diktiergerät liegt gut in der Hand, gefällt mir auch optisch. Alle Tasten machen einen stabilen Eindruck. Ich hab es zwar geschenkt bekommen, aber mit etwa 40 Euro müssten alle Nachwuchsdetektive oder auch Journalisten ein solches Sprachwunder ergattern können. Nicht ganz billig, aber gut. OLYMPUS liegt mit diesem Preis noch gut im Rennen, andere Geräte mit diesen Features kosten etwa 10 Euro mehr.
Eine glatte EINS für das Gerät, auch für den Support einen dicken Pluspunkt!
© 2003 @ Alisha_Attic
PS: http://www.olympus.de/consumer/voice/intro.cfm?id=J500
- spannende Musik ertönt, es spitzt sich zu –
Das Diktiergerät wird sichtbar.
- Mit einem lauten Höhepunkt hört die Musik auf -
Es handelt sich ganz eindeutig um ein Olympus. Ein J300. Pearlcorder. Nicht das Allerneueste, aber ein ordentliches. Da kann man nicht meckern.
Das Design? Silber/Dunkelgrau. Gediegen, die Vorderseite und das Cassettenteil silber, die Rückseite grau. Dass sich das Diktiergerät auch für die Brusttasche eignet, liegt wohl an den Abmessungen: 116 x 54 x 21 mm. 129 Gramm.
Was das Gerät alles kann: Es benötigt 2 Batterien zu je 1,5 Volt (AAA), es hat eine Stromabschaltung und ne LED-Anzeige, die bei der Aufnahme rot leuchtet. Sie ist vorn neben dem Mikro angebracht, so dass der Sprecher sehen müsste, wann eine Aufnahme stattfindet. Man kann über eine gemeinsame Buchse entweder ein externes Mikrofon oder ein Abhörgerät (also Kopfhörer beispielsweise) anschließen. Top ist das integrierte Zählwerk, damit keine Aufnahme überspielt wird. Das Diktiergerät hat Schnellvorsuchlauf und Schnellwiedergabe. Die Mikrofonempfindlichkeit kann über ein kleines Rädchen an der Frontseite eingestellt werden, womit gleichzeitig die Wiedergabelautstärke geregelt wird. Und auch das ist ein Clou: VCVA Sprachsteuerung. Ich glaube, das heißt Voice Activation. Und es bedeutet nichts anderes, als dass sich die Aufnahme selbst einschaltet, sobald jemand spricht. Und redet mindestens 4 Sekunden niemand, schaltet sich die Aufnahme ab. Schon häufig getestet. Und meiner Meinung nach wird auch der Anfang nicht verschluckt, also auch das erste gesprochene Wort ist on tape.
Mitgeliefert wird eine Microcassette, Batterien müssen selbst erworben werden. Aber dann kann´s losgehen. Gesteuert wird das kleine Helferlein über folgende Tasten/Schieber: Record, Play, Stop/Eject, Pause, ein Schieber für Schnellvorsuchlauf und Schnellwiedergabe (REV/REW bzw. FF/CUE). Ach ja, die Pausentaste gibt´s an der rechten Seite auch noch. Gegenüberliegend, also auf der linken Seite des Gerätes kann man die Laufgeschwindigkeit der Cassette einstellen, ebenso zwischen VCVA, normalem Betrieb und schnellem Abhören wählen. Eine Buchse für nen Netzstecker (3V) existiert ebenfalls.
Die Bedienungsanleitung ist für das kleine Gerät angemessen, nicht zu groß, nicht zu klein und gut verständlich. Da dort erklärt war, wie man die Handschlaufe einfädelt, machte sich Inspektor CIAO Gedanken. Wieso ist das hier beschrieben, wo doch in der gesamten Schachtel keine Handschlaufe zu finden war? Kurze E-Mail-Anfrage bei OLYMPUS – und etwa eine Woche später fand Inspektor CIAO die Antwort im Briefkasten. Ein kleiner Brief mit einer Handschlaufe. Ob sie nun tatsächlich dazugehört oder nicht, alle Achtung, OLYMPUS hat gut reagiert!!!
Bisher bin ich mit der Aufnahmequalität voll zufrieden. Mit einer Microcassette (XB 60) sind bis zu 2 Stunden Aufnahme möglich(60 Min. bei 2,4 cm/Sek., 120 Min. bei 1,2 cm/Sek.), das ist schon eine ganze Menge. Das Diktiergerät liegt gut in der Hand, gefällt mir auch optisch. Alle Tasten machen einen stabilen Eindruck. Ich hab es zwar geschenkt bekommen, aber mit etwa 40 Euro müssten alle Nachwuchsdetektive oder auch Journalisten ein solches Sprachwunder ergattern können. Nicht ganz billig, aber gut. OLYMPUS liegt mit diesem Preis noch gut im Rennen, andere Geräte mit diesen Features kosten etwa 10 Euro mehr.
Eine glatte EINS für das Gerät, auch für den Support einen dicken Pluspunkt!
© 2003 @ Alisha_Attic
PS: http://www.olympus.de/consumer/voice/intro.cfm?id=J500
Bewerten / Kommentar schreiben