Erfahrungsbericht von willibald-1
"Dosenpfand" - in der Umsetzung oft mangelhaft, aber es geht auch anders!
Pro:
s.Text
Kontra:
s.Text
Empfehlung:
Nein
\"Dosenpfand\" ist eigentlich nicht ganz das richtige Wort, denn die neue Pfandregelung, die es seit Anfang Januar gibt, bezieht sich ja auch noch auf andere Einwegverpackungen.
Über das Für und Wider der Regelung an sich will ich mich gar nicht weiter auslassen. Darüber ist nun schon so manch ein Beitrag geschrieben worden.
Nach immerhin mehr als zwei Wochen Erfahrung mit der Regelung ist auch genug Ärger über die Umsetzung aufgekommen. Es ist mir einfach unbegreiflich, wie der Handel stur darauf vertrauen konnte, daß die Gerichte auch weiterhin diese Pfandregelungen aussezten würde. Denn nur so ist zu erklären, daß ein praktikables Rücknahmesystem erst im Herbst zur Verfügung stehen wird. Zeit genug war doch wohl!
Völlig unakzeptabel finde ich, daß ich meine Getränkeverpackungen - überwiegend - nur dort abgeben kann, wo ich sie eingekauft habe. Einfach unpraktikabel finde ich auch, daß ich Kassenbons zu diesem Zweck aufheben soll!
Nun wird uns aber von einer großen Kette vorgemacht, daß es auch anders geht: Aldi ist schon fast Vorreiter für eine Lösung, die ich für den Übergang (bis ein einheitliches System eingeführt wird): die Einweg-Limonadenflaschen bei Aldi haben nämlich jetzt einen Aufdruck, der sie als Pfandflaschen von Aldi auszeichnet. Ich kann die Flaschen jetzt also in jedem Aldi-Markt zurückgeben, was immerhin einigermaßen praktikabel ist, da Aldi-Märkte ungefähr genau so häufig sind wie Getränkemärkte. Außerdem brauche ich auch nicht einen einzigen Kassen-Schnipsel oder irgendeine tolle Pfandmarke aufzuheben, denn der Ausweis ist auf der Flasche aufgedruckt. So einfach kann\'s gehen!
Über das Für und Wider der Regelung an sich will ich mich gar nicht weiter auslassen. Darüber ist nun schon so manch ein Beitrag geschrieben worden.
Nach immerhin mehr als zwei Wochen Erfahrung mit der Regelung ist auch genug Ärger über die Umsetzung aufgekommen. Es ist mir einfach unbegreiflich, wie der Handel stur darauf vertrauen konnte, daß die Gerichte auch weiterhin diese Pfandregelungen aussezten würde. Denn nur so ist zu erklären, daß ein praktikables Rücknahmesystem erst im Herbst zur Verfügung stehen wird. Zeit genug war doch wohl!
Völlig unakzeptabel finde ich, daß ich meine Getränkeverpackungen - überwiegend - nur dort abgeben kann, wo ich sie eingekauft habe. Einfach unpraktikabel finde ich auch, daß ich Kassenbons zu diesem Zweck aufheben soll!
Nun wird uns aber von einer großen Kette vorgemacht, daß es auch anders geht: Aldi ist schon fast Vorreiter für eine Lösung, die ich für den Übergang (bis ein einheitliches System eingeführt wird): die Einweg-Limonadenflaschen bei Aldi haben nämlich jetzt einen Aufdruck, der sie als Pfandflaschen von Aldi auszeichnet. Ich kann die Flaschen jetzt also in jedem Aldi-Markt zurückgeben, was immerhin einigermaßen praktikabel ist, da Aldi-Märkte ungefähr genau so häufig sind wie Getränkemärkte. Außerdem brauche ich auch nicht einen einzigen Kassen-Schnipsel oder irgendeine tolle Pfandmarke aufzuheben, denn der Ausweis ist auf der Flasche aufgedruckt. So einfach kann\'s gehen!
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