Erfahrungsbericht von Paladin18
Sehr Gute und vernünftige Sache!
Pro:
weniger Müll
Kontra:
Großbrauereien zahlen drauf
Empfehlung:
Nein
Ab nächstem Jahr, sprich in einer guten Woche tritt die neue Regelung für das Dosenpfand in Kraft. Damit wird der Markt dazu verdonnert, PFand auf Einwegflaschen und getränkedosen zu verlangen und diese dann auch wieder zurückzunehmen.
Die großen Getränkeunternehmen finden die neue Regelung natürlich nicht so klasse, geht ihnen damit doch ein stattlicher Anteil am Gewinn flöten. Die Leute, die mal für ein paar Cent eine Dose kaufen und diese dann weg werfen fallen mit der neuen Regelung weg, man sieht zu, dass man die leeren Sachen wieder zurückbringt, kriegt man doch sein Pfand zurück.
Da damit der Unterschied zur Mehrwegflache so gut wie futsch ist, kommen auch Produkte, die nur in Mehrwegverpackungen ausgeliefert werden, in das Gesichtsfeld des oben angesprochenen Klientel.Den kleinen Brauereien tut diese Entwicklung natrülich gut, da diese ihre Getränke nur in Mehrwegflaschen verkaufgen und so gegen das bisherige Dosen-Billig-Angebot so gut wie keine Chance hatten. Wer einen billigen Rausch wollte, griff halt meistens zur Dose.
Ein ganz wichtiger Pluspunkt ist auch, dass die Einwegflaschen und Dosen vielerorts fast nicht mehr vom deutschen Straßenbild wegzudenken sind, sprich: Der Müll liegt überall herum, sieht ecklig aus und verursacht den Städten und Kommunen Kosten zur Müllbeseitigung. Wer schon einmal Berlin nach der Loveparade gesehen hat, wird sicher verstehen, was ich meine. In den Nachrichten wird dann zwar immer auf die paar Hundert Tonnen Müll aufmerksam gemacht, aber im Ernst: man kann sich 250 Tonnen Müll auf ein paar Quadratkilometer kaum vorstellen.
Aufgrund der besseren wettbewerbsfähigkeit der Kleinbrauereien und wegen der Vermeidung von Müll ist das Pfand eine gute Sache, die keinem reichtig wehtut.
Die großen Getränkeunternehmen finden die neue Regelung natürlich nicht so klasse, geht ihnen damit doch ein stattlicher Anteil am Gewinn flöten. Die Leute, die mal für ein paar Cent eine Dose kaufen und diese dann weg werfen fallen mit der neuen Regelung weg, man sieht zu, dass man die leeren Sachen wieder zurückbringt, kriegt man doch sein Pfand zurück.
Da damit der Unterschied zur Mehrwegflache so gut wie futsch ist, kommen auch Produkte, die nur in Mehrwegverpackungen ausgeliefert werden, in das Gesichtsfeld des oben angesprochenen Klientel.Den kleinen Brauereien tut diese Entwicklung natrülich gut, da diese ihre Getränke nur in Mehrwegflaschen verkaufgen und so gegen das bisherige Dosen-Billig-Angebot so gut wie keine Chance hatten. Wer einen billigen Rausch wollte, griff halt meistens zur Dose.
Ein ganz wichtiger Pluspunkt ist auch, dass die Einwegflaschen und Dosen vielerorts fast nicht mehr vom deutschen Straßenbild wegzudenken sind, sprich: Der Müll liegt überall herum, sieht ecklig aus und verursacht den Städten und Kommunen Kosten zur Müllbeseitigung. Wer schon einmal Berlin nach der Loveparade gesehen hat, wird sicher verstehen, was ich meine. In den Nachrichten wird dann zwar immer auf die paar Hundert Tonnen Müll aufmerksam gemacht, aber im Ernst: man kann sich 250 Tonnen Müll auf ein paar Quadratkilometer kaum vorstellen.
Aufgrund der besseren wettbewerbsfähigkeit der Kleinbrauereien und wegen der Vermeidung von Müll ist das Pfand eine gute Sache, die keinem reichtig wehtut.
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