Dr. Oetker Culinaria Greek Style Testbericht
ab 12,82 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von ernie3001
Einmal und immer wieder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zu den beliebtesten Fertiggerichten aus der Tiefkühltruhe zählt wohl mit Sicherheit die Tiefkühlpizza. Der Markt boomt mittlerweile ja nur so von Neuerungen und der Vielseitigkeit in punkto Sorten und Firmen, sind keine Grenzen gesetzt. Als ich noch ein Kind war, das gab es Dr. Oetker sowie Käfer. An andere kann ich mich gar nicht mehr so recht erinnern. Die Sorten waren ziemlich beschränkt und es gab lediglich Salami, Schinken, Spinat und Hawaii. Mittlerweile kann man bei Tiefkühlpizzen schon genauso schön variieren lassen, wie man es in seiner Pizzeria tut. Fast alle Sorten gibt es schon und den für mich absoluten Knüller hat Dr. Oetker nun gebracht und aus diesem Grunde will ich gleich einen Erfahrungsbericht dazu verfassen.
Neu nämlich sind 5 neue Pizzen, die nach einem Land benannt sind und Culinaria heißen. Es gibt die Pizza Amerikan Style, Pizza Indian Style, Pizza Chinese Style, Pizza Mexikan Style und die Greeke Style, über die ich jetzt auch etwas mehr eingehen möchte.
Verpackung:
Nicht gerade unauffällig liegt sie da im Tiefkühlregal. Zumindest ist sie mir gleich aufgefal-len, wollte ich doch eigentlich die Ristorante Spinaci mitgenommen haben. Doch dieser recht farbenfrohe Karton hat mich mehr beeindrucken können und als ich dann auch noch erkannte, dass es sich um eine neue Pizza von Dr. Oetker handelt und die auf der Abbildung auch noch so lecker drein schaute, war sie am Start.
Der Karton lässt neben dem Aussehen der Pizza auch noch Marke und Firma sichtbar werden. Der vollständige Name, unter dem diese Pizza bekannt und erhältlich ist lautet, Pizza Greeke Style, Culinaria von Dr. Oetker. Das Culinaria ist unverkennbar, denn es ist riesig auf der Frontseite aufgemalt und lässt schnell dazu schließen, dass da was neu ist, denn diese Marke kannte ich bislang nicht. Unverfehlbar ist aber auch die Herstellerinformation, denn es handelt sich um eine Pizza von Dr. Oetker, die mit Sicherheit jedem ein Begriff sein sollte.
In dem Karton dann schließlich befindet sich die Pizza. Eingeschweißt in einer Folie muss man sie vor dem Backen erst daraus befreien. In der Tag sieht sie so aus, wie auf der Abbildung, nur dass es sich zunächst ja noch um tiefgefrorene Dinge handelt. Auf der Rückseite des Kartons kann man Zutaten, Zubereitung entnehmen, und das in mehreren Sprachen. Ist also ganz multi kulti, wie ich meine. Insgesamt wiegt die Pizza 340 g, wobei 38 g der Fleischeinlage zugeteilt werden müssen.
Zubereitung:
************
Bevor Du die Pizza verzehren kannst, muss sie selbstverständlich erst einmal in den vorge-heizten Backofen und zwar sollte sie dort auch so 10 – 15 Minuten verbleiben. Wenn dann der Käse goldgelb und zerlaufen ist, dann ist sie fertig. Natürlich empfiehlt es sich eine Probe zu machen, ob sie auch wirklich heiß ist, denn ich habe schon des öfteren erlebt, dass zwar der Käse zerlaufen und goldgelb schien, die Pizza aber noch nicht richtig heiß war und das schmeckt Dir und mir bestimmt nicht.
Optik:
*******
Wenn man sich im fertigen Zustand die Pizza betrachtet so stellt man fest, bzw. habe ich fest-gestellt, dass sie in der Tat verblüffend gut auf dem Karton abgebildet wurde. Sie hat sehr gute Ähnlichkeit damit und man verspricht nicht zu viel gutes, denn Hunger machte mir schon die Abbildung. Die Pizza ist schön rund und reichlich belegt. Man hat also wirklich rein optisch gesehen einen Gaumenschmaus vorprogrammiert, denn schließlich hat die Pizza einen 24 cm Durchmesser und ist dabei auch noch schön dick, was den Teig/Boden angeht, doch dazu jetzt mehr:
Boden:
*******
Der Boden ist etwas dicker, als von den üblichen Tiefkühlpizzen, wenn es sich nicht gerade um eine Amerikanische Pizza handelt. Des weiteren viel mir auf, dass der Teig ungemein luftig und locker war, und es dennoch an Knusprigkeit nicht fehlte. Auch schneiden ließ er sich wunderbar, ohne dass man sich dabei die Finger bricht. Nicht einmal gebröckelt hat er und das habe ich als sehr positiv empfunden. Geschmacklich habe ich am Boden auch nichts auszusetzen. Er schmeckt nicht fade und harmoniert geradezu perfekt zu seinem Belag.
Belag:
******
Auf der Pizza befindet sich Gyrosfleisch, Zucchinistücken, Zwiebeln, Olivenscheiben, Papri-ka und viel Käse, dass steht fest, wobei meiner Meinung nach etwas zu wenig Zucchini drauf war, doch das war nicht weiter schlimm. Geschmeckt hat sie ja trotzdem. Das Gyrosfleisch war sehr saftig und gut gewürzt, so wie Gyros eben schmecken muss. Ich hätte mir im Traum zwar nicht vorstellen können, dass das auf einer Pizza schmeckt, doch die Culinaria hat mich einfach überzeugt. Natürlich ist der Boden noch mit einer überaus fruchtigen Tomatensoße bedeckt, die nicht flüssig, sondern teils noch richtige Tomatenstückchen behalten hat und das schmeckt fast so gut, wie vom Italiener.
Der Käse ist schön mild und bietet die perfekte Kombination. Gespart wurde hierbei auch in keinem Fall. Die meisten Beläge werden mit ihm überdeckt und das liebe ich einfach an einer Pizza.
Sättigungsgefühl:
******************
Ich bin jedenfalls satt danach. Sie ist zwar nicht unbedingt sehr mächtig und ein Völlegefühl konnte ich auch nicht feststellen, aber sie macht eben satt und das ist doch wohl auch das, was man davon erwartet.
Preis:
*******
Gutes hat natürlich auch seinen Preis und so bezahlt man dafür 2,69 Euro. Das ist nicht billig, ich weiß, aber dafür hat man hier auch was für sein Geld.
Geruch:
********
Fast hätte ich einen entscheidenden Faktor vergessen. Die Pizza riecht natürlich eins a. Sie duftet förmlich nach frischem Gyrosfleisch und auch der Käse kommt geruchlich auf seine Kosten.
Fazit:
******
Diese Pizza war die erste, die ich von den Culinaria probiert habe und sie hat mich dazu verleitet, auch die übrigen zu testen, doch dazu mehr beim nächsten Mal. Diese Pizza jedenfalls ist unheimlich würzig und wirklich mal was anderes. Man könnte sagen, sie ist italienisch, wie auch griechisch und diese Kombination ist ausgesprochen vorteilhaft. Sie ist unheimlich lecker, macht satt und hat sehr sehr viel Belag. Wer sie einmal probiert hat, da bin ich mir sicher, will sie immer wieder.
Neu nämlich sind 5 neue Pizzen, die nach einem Land benannt sind und Culinaria heißen. Es gibt die Pizza Amerikan Style, Pizza Indian Style, Pizza Chinese Style, Pizza Mexikan Style und die Greeke Style, über die ich jetzt auch etwas mehr eingehen möchte.
Verpackung:
Nicht gerade unauffällig liegt sie da im Tiefkühlregal. Zumindest ist sie mir gleich aufgefal-len, wollte ich doch eigentlich die Ristorante Spinaci mitgenommen haben. Doch dieser recht farbenfrohe Karton hat mich mehr beeindrucken können und als ich dann auch noch erkannte, dass es sich um eine neue Pizza von Dr. Oetker handelt und die auf der Abbildung auch noch so lecker drein schaute, war sie am Start.
Der Karton lässt neben dem Aussehen der Pizza auch noch Marke und Firma sichtbar werden. Der vollständige Name, unter dem diese Pizza bekannt und erhältlich ist lautet, Pizza Greeke Style, Culinaria von Dr. Oetker. Das Culinaria ist unverkennbar, denn es ist riesig auf der Frontseite aufgemalt und lässt schnell dazu schließen, dass da was neu ist, denn diese Marke kannte ich bislang nicht. Unverfehlbar ist aber auch die Herstellerinformation, denn es handelt sich um eine Pizza von Dr. Oetker, die mit Sicherheit jedem ein Begriff sein sollte.
In dem Karton dann schließlich befindet sich die Pizza. Eingeschweißt in einer Folie muss man sie vor dem Backen erst daraus befreien. In der Tag sieht sie so aus, wie auf der Abbildung, nur dass es sich zunächst ja noch um tiefgefrorene Dinge handelt. Auf der Rückseite des Kartons kann man Zutaten, Zubereitung entnehmen, und das in mehreren Sprachen. Ist also ganz multi kulti, wie ich meine. Insgesamt wiegt die Pizza 340 g, wobei 38 g der Fleischeinlage zugeteilt werden müssen.
Zubereitung:
************
Bevor Du die Pizza verzehren kannst, muss sie selbstverständlich erst einmal in den vorge-heizten Backofen und zwar sollte sie dort auch so 10 – 15 Minuten verbleiben. Wenn dann der Käse goldgelb und zerlaufen ist, dann ist sie fertig. Natürlich empfiehlt es sich eine Probe zu machen, ob sie auch wirklich heiß ist, denn ich habe schon des öfteren erlebt, dass zwar der Käse zerlaufen und goldgelb schien, die Pizza aber noch nicht richtig heiß war und das schmeckt Dir und mir bestimmt nicht.
Optik:
*******
Wenn man sich im fertigen Zustand die Pizza betrachtet so stellt man fest, bzw. habe ich fest-gestellt, dass sie in der Tat verblüffend gut auf dem Karton abgebildet wurde. Sie hat sehr gute Ähnlichkeit damit und man verspricht nicht zu viel gutes, denn Hunger machte mir schon die Abbildung. Die Pizza ist schön rund und reichlich belegt. Man hat also wirklich rein optisch gesehen einen Gaumenschmaus vorprogrammiert, denn schließlich hat die Pizza einen 24 cm Durchmesser und ist dabei auch noch schön dick, was den Teig/Boden angeht, doch dazu jetzt mehr:
Boden:
*******
Der Boden ist etwas dicker, als von den üblichen Tiefkühlpizzen, wenn es sich nicht gerade um eine Amerikanische Pizza handelt. Des weiteren viel mir auf, dass der Teig ungemein luftig und locker war, und es dennoch an Knusprigkeit nicht fehlte. Auch schneiden ließ er sich wunderbar, ohne dass man sich dabei die Finger bricht. Nicht einmal gebröckelt hat er und das habe ich als sehr positiv empfunden. Geschmacklich habe ich am Boden auch nichts auszusetzen. Er schmeckt nicht fade und harmoniert geradezu perfekt zu seinem Belag.
Belag:
******
Auf der Pizza befindet sich Gyrosfleisch, Zucchinistücken, Zwiebeln, Olivenscheiben, Papri-ka und viel Käse, dass steht fest, wobei meiner Meinung nach etwas zu wenig Zucchini drauf war, doch das war nicht weiter schlimm. Geschmeckt hat sie ja trotzdem. Das Gyrosfleisch war sehr saftig und gut gewürzt, so wie Gyros eben schmecken muss. Ich hätte mir im Traum zwar nicht vorstellen können, dass das auf einer Pizza schmeckt, doch die Culinaria hat mich einfach überzeugt. Natürlich ist der Boden noch mit einer überaus fruchtigen Tomatensoße bedeckt, die nicht flüssig, sondern teils noch richtige Tomatenstückchen behalten hat und das schmeckt fast so gut, wie vom Italiener.
Der Käse ist schön mild und bietet die perfekte Kombination. Gespart wurde hierbei auch in keinem Fall. Die meisten Beläge werden mit ihm überdeckt und das liebe ich einfach an einer Pizza.
Sättigungsgefühl:
******************
Ich bin jedenfalls satt danach. Sie ist zwar nicht unbedingt sehr mächtig und ein Völlegefühl konnte ich auch nicht feststellen, aber sie macht eben satt und das ist doch wohl auch das, was man davon erwartet.
Preis:
*******
Gutes hat natürlich auch seinen Preis und so bezahlt man dafür 2,69 Euro. Das ist nicht billig, ich weiß, aber dafür hat man hier auch was für sein Geld.
Geruch:
********
Fast hätte ich einen entscheidenden Faktor vergessen. Die Pizza riecht natürlich eins a. Sie duftet förmlich nach frischem Gyrosfleisch und auch der Käse kommt geruchlich auf seine Kosten.
Fazit:
******
Diese Pizza war die erste, die ich von den Culinaria probiert habe und sie hat mich dazu verleitet, auch die übrigen zu testen, doch dazu mehr beim nächsten Mal. Diese Pizza jedenfalls ist unheimlich würzig und wirklich mal was anderes. Man könnte sagen, sie ist italienisch, wie auch griechisch und diese Kombination ist ausgesprochen vorteilhaft. Sie ist unheimlich lecker, macht satt und hat sehr sehr viel Belag. Wer sie einmal probiert hat, da bin ich mir sicher, will sie immer wieder.
Bewerten / Kommentar schreiben