Dr. Oetker Kilimandscharo Kuchen Testbericht

Dr-oetker-kilimandscharo-kuchen
ab 10,89
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Erfahrungsbericht von godjul

Auch für Anfänger geeignet!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Bald stehen wieder Feiertage an und man fängt schon jetzt an zu überlegen, was man wieder mal kochen und backen könnte.
Beim gestrigen Wochenend-Großeinkauf fielen mir dann die Backmischungen von Dr. Oetker ins Auge. Nicht ganz billig, aber schon sehr einfallsreich und vielseitig.
Welchen Kuchen haben wir denn noch nicht probiert? Oh, da gibt es ja ständig neue Backmischungen im Angebot, die man noch nicht kennt.
Natürlich fiel mir die Dickste und sahnereicheste Torte auf, genannt Kilimantscharo-Kuchen, wahrscheinlich weil er so schön kuppelförmig aussieht.
Für den Preis von 2,75 Euro wanderte das Päckchen mit der Backmischung in meinen Einkaufswagen.
Ich sah gleich noch auf der Rückseite der Verpackung nach, was noch alles benötigt wird.
Aha, ich benötige noch 600g Schlagsahne, Eier, Margarine und zwei Dosen Mandarinen.

Natürlich ließ ich das Päckchen nicht bis Ostern im Schrank, sondern probierte gleich.

In der Packung befinden sich e Beutelchen mit 275g Backmischung, für den 125g für den Belag und ein kleiner Beutel mit 10g Dekorzucker.
Weiterhin brauche ich noch 125g weiche Margarine, 3 Eier, 600g Schlagsahne, 2 Dosen Mandarinen, 75 ml Mandarinensaft und 75 ml Wasser. Alles ganz leicht in der Küche aufzutreiben. Auf der Rückseite der Verpackung beschreibt der Hersteller die drei wichtigsten Arbeitsschritte sehr genau!

*Teig zubereiten und backen (geht total schnell)
*Belag bereiten (unproblematisch und superschnell, mit einem Rührgerät)
*Kuchen verzieren (auch keim Problem!)

Wichtig wäre noch eine runde Springform, die wir zum Backen benötigen.
Die Backzeit beträgt 30 Minuten und mit dem Abkühlen betrug die gesamte Zubereitungszeit bei mir etwas 1 1/2 Stunden.

Man braucht nach dem Backen nur den Boden in zwei Hälften teilen, während der Backzeit bereitete ich schon den Belag vor, rauf damit, auf den abgekühlten Boden, kuppelförmig verstreichen, die zweite Hälfte des Bodens zerteilte ich in 16 Tortenstücke und legte sie über die Sahne, wie auf dem Bild.
Selbst für Menschen, welche noch nie einen Kuchen gebacken haben, dürfte es hier keine Probleme geben, da alles idiotensicher beschrieben ist. Die einzelnen Zubereitungsschritte möchte ich Euch im Detail hier ersparen, wir wollen ja hier keinen Back-Kurs absolvieren, sondern ein Produkt kennen lernen.
Wie die Torte als Endergebnis aussieht, seht Ihr auf dem kleinen Bild und sie sieht nicht nur so aus, sie schmeckt auch ganz toll!
Kein Wunder, da sind ja auch nur gute Sachen drin. Die Füllung schmeckt sehr lecker sahnig und durch die Mandarinen fruchtig, durch die Mischung, die unter die Sahne gerührt wird und die Mandarinenstückchen entsteht ein einzigartiger Geschmack, den ich ohne diese Hilfsmittel selber nicht so hingebracht hätte.

Sie ist nicht zu süß und die viele Sahne nicht widerlich. Hier stimmt alles!
Die 16 Stücken sind nicht zu groß und schon der Anblick der Torte ist für die Familie eine Freude!
Für Fest-und Feiertage kann ich diese Torte mit gutem Gewissen weiter empfehlen!
Natürlich auch für zwischendurch und zu jeder Zeit!
Vergessen wir mal für kurze Zeit die gemeinen Kalorien und erfreuen uns an so einem Stück des Kilimandscharo-Kuchens!
Viel Spaß beim Backen und beim Verzehr, die Kalorien werden wieder nach Ostern abgehungert!
Eure godjul

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