Erfahrungsbericht von Hexchen69
Michel Friedmann - der Kokser
Pro:
Michel Friedmann
Kontra:
Drogenkonsum allgemein
Empfehlung:
Nein
Wie peinlich ist der Deutsche Staat und wie kleinkariert das Deutsche Volk?
Sicherlich habt ihr in den letzten Tagen und Wochen das Spektakel um Michel Friedmann - dem Vizepräsidentin des jüdischen Zentralrates, Anwalt und auch TV-Moderator - mitbekommen.
Bei Herrn Friedmann sind drei szenetypische Päckchen, wie sie zur Aufbewahrung von Kokain benutzt werden gefunden worden. Die Haaranalyse fiel positiv aus, Herr Friedmann hat also Kokain konsumiert.
Herr Friedmann hat diesen Fehler nun nach vier Wochen eingestanden, sich entschuldigt, die in meinen Augen relativ hohe Strafe akzeptiert und die Brandmarkungen durch sein Umfeld in Kauf genommen.
Aber wie kann es sein, daß ein Mensch, der zum aller ersten Mal wegen Drogen mit dem Gesetz in Konflikt kommt gleich so hart bestraft wird? Vielerorts hört man von \"Promi-Bonus\", der dürfte sich aber anders herum ausgewirkt haben für Herrn Friedmann.
Wenn Otto-Normal-Verbraucher auf der Straße mit Drogen von der Polizei erwischt wird, folgt eine Anklage, ggf. Führerscheinentzug, eine mäßige Geldstraft, eventuell auch Freiheitsentzug.
Herr Friedmann hat nun die Strafe zu tragen, für etwas das er seinem Körper angetan hat. Sicherlich, es ist verboten, aber.. was ist verboten? Der Erwerb der Droge, nicht der Besitz zum Eigenverbrauch. Sagt zumindest das Gesetzbuch. Und die Haaranalyse ergab ja, wieviele Drogen Herr Friedmann konsumierte. Man könnte sagen, er war ein Gelegenheits-Schnupfer.
Wie ist es mit den vielen vielen anderen Menschen im Showbiz oder in der Öffentlichkeit, die Drogen konsumieren? Eine Studie hat ergeben, daß an 80 % aller Geldscheine Kokain Spuren nachzuweisen sind. Wo sind diese Menschen? Werden sie ähnlich geschnitten und bestraft wie Friedmann?
Ist es nicht eigenartig, daß dieses Verfahren gegen Herrn Friedmann so schnell über die Bühne ging? Für mich sieht es ein wenig so aus, alsob der zeitgleich geführte Prozess gegen die Mädchenhändler aus Rußland, in den Friedmann ja auch irgendwie verwickelt sein soll nicht gefährdet werden darf durch den Kokser Friedmann.
Ist das was Deutschland unter fairem Prozess versteht?
Wenn in Deutschland jeder der eine Zeit lang Kokain oder ähnliche Drogen genommen hat, derart bestraft würde wie Herr Friedmann, wären die Staatskassen schnell gefüllt und die Bevölkerung in Konkurs. Man verurteilt ja auch nicht jeden Alkohlkranken, der mit seiner Sucht nicht nur sich selbst sondern auch andere gefährdet, im Gegensatz zu Herrn Friedmanns Kokain Konsums.
Meine persönliche Meinung ist, daß Herr Friedmann viel zu hart rangenommen wurde. Von der Justiz aber was das persönliche Wohl angeht wohl von ganz Deutschland, bzw. großen Teilen der jüdischen Bevölkerung.
Sicherlich habt ihr in den letzten Tagen und Wochen das Spektakel um Michel Friedmann - dem Vizepräsidentin des jüdischen Zentralrates, Anwalt und auch TV-Moderator - mitbekommen.
Bei Herrn Friedmann sind drei szenetypische Päckchen, wie sie zur Aufbewahrung von Kokain benutzt werden gefunden worden. Die Haaranalyse fiel positiv aus, Herr Friedmann hat also Kokain konsumiert.
Herr Friedmann hat diesen Fehler nun nach vier Wochen eingestanden, sich entschuldigt, die in meinen Augen relativ hohe Strafe akzeptiert und die Brandmarkungen durch sein Umfeld in Kauf genommen.
Aber wie kann es sein, daß ein Mensch, der zum aller ersten Mal wegen Drogen mit dem Gesetz in Konflikt kommt gleich so hart bestraft wird? Vielerorts hört man von \"Promi-Bonus\", der dürfte sich aber anders herum ausgewirkt haben für Herrn Friedmann.
Wenn Otto-Normal-Verbraucher auf der Straße mit Drogen von der Polizei erwischt wird, folgt eine Anklage, ggf. Führerscheinentzug, eine mäßige Geldstraft, eventuell auch Freiheitsentzug.
Herr Friedmann hat nun die Strafe zu tragen, für etwas das er seinem Körper angetan hat. Sicherlich, es ist verboten, aber.. was ist verboten? Der Erwerb der Droge, nicht der Besitz zum Eigenverbrauch. Sagt zumindest das Gesetzbuch. Und die Haaranalyse ergab ja, wieviele Drogen Herr Friedmann konsumierte. Man könnte sagen, er war ein Gelegenheits-Schnupfer.
Wie ist es mit den vielen vielen anderen Menschen im Showbiz oder in der Öffentlichkeit, die Drogen konsumieren? Eine Studie hat ergeben, daß an 80 % aller Geldscheine Kokain Spuren nachzuweisen sind. Wo sind diese Menschen? Werden sie ähnlich geschnitten und bestraft wie Friedmann?
Ist es nicht eigenartig, daß dieses Verfahren gegen Herrn Friedmann so schnell über die Bühne ging? Für mich sieht es ein wenig so aus, alsob der zeitgleich geführte Prozess gegen die Mädchenhändler aus Rußland, in den Friedmann ja auch irgendwie verwickelt sein soll nicht gefährdet werden darf durch den Kokser Friedmann.
Ist das was Deutschland unter fairem Prozess versteht?
Wenn in Deutschland jeder der eine Zeit lang Kokain oder ähnliche Drogen genommen hat, derart bestraft würde wie Herr Friedmann, wären die Staatskassen schnell gefüllt und die Bevölkerung in Konkurs. Man verurteilt ja auch nicht jeden Alkohlkranken, der mit seiner Sucht nicht nur sich selbst sondern auch andere gefährdet, im Gegensatz zu Herrn Friedmanns Kokain Konsums.
Meine persönliche Meinung ist, daß Herr Friedmann viel zu hart rangenommen wurde. Von der Justiz aber was das persönliche Wohl angeht wohl von ganz Deutschland, bzw. großen Teilen der jüdischen Bevölkerung.
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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01.10.2008, 08:53 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichgruss
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