Erfahrungsbericht von Terrorist
was zum Raufziehen gefällig?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
KICK FÜR DEN AUGENBLICK
Samstagabend. Ein kleiner Club. Im Gepäck genug Kohle, Zigaretten, Kaugummi und Dope fürs Runterkommen. Jeff Mills hat sich angesagt. 250 ungeduldige Partytiger warten auf Einlass. Und darauf, bei einem vinylgeladenen Gig die Sau rauszulassen. Schnell ein paar Runden durch die Gänge gedreht, den richtigen Mann ausfindig gemacht, und schon wechseln Kohle und kleine Briefchen unauffällig den Besitzer. Rein ins Klo, eine Line aufgelegt, gezogen, raufkommen und uuuuaaah! Ziemlich weich zur Bar geschwebt und ein paar Tequlias genehmigt. Die Dinger haben's in sich, vor allem das weiße, kristalline Pulver.
DAS PULVER AUS DEM DIE TRÄUME SIND
Eine Line beschert schon nach wenigen Minuten Wahnsins-Selbstvertrauen, euphorische Glücksgefühle, quirlige Hyperaktivität und eine noch nie da gewesene Kontaktfreudigkeit. Ängste und Hemmungen sind endlich wie weggeblasen. Es gibt wohl nichts besseres, als mit Koks abzufeiern. Leider machen sich schon nnach ca. 20 Minuten ein komisches Kribbeln auf der Haut bemerkbar. Zudem kriechen Unsicherheit und Angst die Beine hoch - außer die nächste Line zögerzt das schonungslose Runterkommenn hinaus. Wenn nicht, wird man nach wenigen Stunden von einer innneren Unruhe geplagt, die Depressionen, körperliche und geistige Erschöpfung mit sich ziehen. Deshalb sollte man auf einer echt guten Party entweder genug Cola bei sich haben oder es besser lassen.
BITTERER COCKTAIL
Zum ultimativen Partyzubehör gehören neben Zigaretten, auch Alkohol und andere Gute-Laune-Macher wie Ecstasy,LSD oder Marihuana. Man sollte sich bewusst sein, dass beispielweise der gemeinsame Konsum von Nikotin und Koks zu einer Verengung der Blutgefäße führt. Der Herzkreislauf kann die unterschiedlichen Drogeneinwirkungen bei Dauerbelastung nicht mehr verkraften und sich im üblen Fall mit einem Schlaganfall bedanken - irgendwann.
BABY IM ANMARSCH
Kokain und Schwangerschaft - no way! Der Missbrauch während der Schwangerschaft kann schwerwiegende Veränderungen des Fötus hervorrufen und bis zu dessen Tod führen. Ist das Baby auf der Welt, kann es Durchfall, Schlafstörungen, Ünbererregbarkeit und eine gesteigerte Atem- und Lungentätigkeit aufweisen. Entwicklungsrückstände und sogar Missbildungen aufgrund von Durchblutungsstörungen können die Folge sein.
KURZZEIT-NEBENWIRKUNGEN
Hunger, Durst und Müdigkeit sind im "weichen" Zustand Fremdwörter. Während des Höhenflugs erweitern sich nicht nur die Sinne, sondern auch der Blutdruck, -zuckerspiegel, die Atemfrequenz und die Körpertemperatur erhöhenn sich. Die Haut rötet sich und die Pupillen weiten sich. In der Nse und im Hals brennt es. Mit ein wenig Glück schleichen sich paranoide Anfälle ein. Und mit der ständig steigenden Dosis erhöht sich die Gefahr von Schlaganfällen - auch bei jungen Menschen. Kokainn wirkt stark gefäßverengend und führt eine Verringerung der Durchblutung des Herzmuskels mit sich. Die Folge sind Herzrhytmusstörungen, Schädigungen der Hirnnrinde, Arterienrisse und vielleicht sogar epileptische Anfälle.
LANGZEIT-NEBENWIRKUNGEN
Wie wir alle wissen, gehört Kokain zu den harten Drogen, die hochgradig süchtig machen. Der körperliche Entzug wäre zu schaffen, doch die Psyche spielt nicht gerne mit. Depressionen, Wahnvorstellungenn, Schizophrenie, Gereiztheit und starke Stimmungsschwankungen kann niemand auf die leichte Schulter nehmen. Bei chronischem Missbrauch, aber auch bei vereinzeltem Konsum, können Psychosen ausgelöst werden, dieeventuell psychatrische Behandlung erfordern. Hinzu kommen bleibende Störungen im Kurzzeitgedächtnis und starke Veränderung der Persönlichkeit. Es liegt auf der Hand, dass bei häufigem Gebrauch die normalen Verhaltensweisen verlernt werden. Körperliche Schäden wie die Zerstörung der Nsenschleimhäute und -scheidewand müssen wohl nicht extra aufgezählt werden. Natürlich lassen sich Leber, Nieren, Herz, Blutgefäße und Zähne das häufige Ziehen auch nicht gefallen, außerdem wird das Immunsystem stark geschwächt. Dafür wird man mit einer erhöhten Anfälligkeit für Pilz- und Hepatitis-Infektionen (Gelbsucht) belohnt.
DIE LÖSUNG
Ganz einfach, don't do it! Kokain ist einn verdammt gutes Pülverchen. Und Kokain ist verdammt gefährlich. Früher oder später wird sich der Körper revanchieren. Seid vorsichtig und werft eure Gesundheit nicht einfach weg. Holt euch den Kick woanders. Sei es im Sport, in der Liebe oder beim Missbrauchen eurer Sony Playstation. Da kommt ihr mit blauen Flecken oder Blasen davon. Vertraut auf euch!
Euer Terrorist
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-05 19:28:21 mit dem Titel Hochs und Tiefs mit XTC
NEUROBIOCHEMISCH GESGT: SEROTONINAUSSCHÜTTUNG
Das bedeutet nichts anderes, als dass Teil nach ca. 45 Minuten nach der Einnahme anfängt zu "fahrenn". Nimmt man "fahren" unter die Lupe, bedeutet es eigentlich vieles:man ist sehr entspannt, weniger gehemmt, hat einen klaren Kopf und empfindet die Musik sehr intensiv. Man sollte jedoch einige Dinge bedenken: Sind echt gute Freunde da? Wenn nicht, dann könnte die emotionelle Höhenfahrt recht komisch ausfallen, vor allem dann, wenn man wildfremde Leute umarmt und ihnen ins Ohr säuselt, wie lieb man doch die ganze Welt hat. Außerdem können anfänglich noch unbehagen und Kurzatmigkeit auftreten, die man aber durch frische Luft mindern kann. Je nach Wirkstoff ist man drei (MDMA) bis acht (MDA) Stunnden bedient. Ab und zu kann das ganze auch ein wenig halluzinativ ausfallen. Im Allgemeinen spricht man bei Ecstasy (XTC) aber von einer Liebesdroge, die sich durch Offenheit, Einfühlungsvermögen und dem typischen "Ich hab euch alle so lieb!" Gefühl ausdrückt. Von vielen Usern wurde erzählt, dass sie auf "E" die beste Zeit ihres Lebens hatten. Sexdroge ist es aber keine, denn bei den Burschen können oft Ejakulationsstörungen auftreten.
UNERWÜNSCHTE NEBENWIRKUNGEN
Die findige Chemikerwelt konnte die üblen Effekte, die der Ecstasykonsum so mit sich bringt, noch nicht aus den Formeln verbannen. Deshalb sollte sich jeder im Klaren sein, dass auch unschöne Nebenerscheinungen wie Schwindel, Schweißausbrüche, Übelkeit, ansteigender Blutdruck, Herzrasen, erweiterte Pupillen, Halluzinationen, das so genannte Ecstasy-Fieber (=Ansteigen der Körpertemperatur) und Ruhelosigkeit zum "weich sein" gehören. Die Kieferklemme sollte auch noch erwähnt werden. Sie tritt nahezu immer auf und kann Augenweiden beiderlei Geschlechts in verbissene Nager verwandeln. Spätestens am nächsten Morgen, wenn die Zunnge geschwollen ist und die Munndhöhle offen ist, schmerzt und brennt, verflucht man das Zeug. Am besagten nächsten Morgen bekommt man auch den Ecstasy-Kater erbarmungslos zu spüren. Aus heiterem Himmel hat man Depressionen, unerklärliche Angstattacken kriechen die Beine hoch und eine beschissene Emotionslosigkeit macht sich breit. Von einenr fiesen Leere im Kopf ganz zu schweigen.
DAS KLEINGEDRUCKTE
sollte man sich vor jeder Einnahme irgendeines Medikaments oder dergleichenn reinziehen. Unglücklicherwerse gibt es für illegale Suchtmittel keinen Beipackzettel. Inzschwischen gibt es aber eine Reihe an Informationen, Hinweisen und Tipps, die über Langzeitfolgen aufklären. Jeder User sollte zumindest einmal gelesen oder gehört haben, dass der konstante Missbrauch von XTC, irreparable Schäden hervorruft. Bei lannganhaltender Einnnahme können nicht nur psychische Abhängigkeit, sondern auch Psychosen, Depressionen und paranoide und epileptische Anfälle entstehen. Genauso wie Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Schlafstörungen und Leberschäden. Zudem kann man schwere Nerven- unnd Gehirnschäden davontragen.
LASST ES LIEBER
Euer Terrorist
Samstagabend. Ein kleiner Club. Im Gepäck genug Kohle, Zigaretten, Kaugummi und Dope fürs Runterkommen. Jeff Mills hat sich angesagt. 250 ungeduldige Partytiger warten auf Einlass. Und darauf, bei einem vinylgeladenen Gig die Sau rauszulassen. Schnell ein paar Runden durch die Gänge gedreht, den richtigen Mann ausfindig gemacht, und schon wechseln Kohle und kleine Briefchen unauffällig den Besitzer. Rein ins Klo, eine Line aufgelegt, gezogen, raufkommen und uuuuaaah! Ziemlich weich zur Bar geschwebt und ein paar Tequlias genehmigt. Die Dinger haben's in sich, vor allem das weiße, kristalline Pulver.
DAS PULVER AUS DEM DIE TRÄUME SIND
Eine Line beschert schon nach wenigen Minuten Wahnsins-Selbstvertrauen, euphorische Glücksgefühle, quirlige Hyperaktivität und eine noch nie da gewesene Kontaktfreudigkeit. Ängste und Hemmungen sind endlich wie weggeblasen. Es gibt wohl nichts besseres, als mit Koks abzufeiern. Leider machen sich schon nnach ca. 20 Minuten ein komisches Kribbeln auf der Haut bemerkbar. Zudem kriechen Unsicherheit und Angst die Beine hoch - außer die nächste Line zögerzt das schonungslose Runterkommenn hinaus. Wenn nicht, wird man nach wenigen Stunden von einer innneren Unruhe geplagt, die Depressionen, körperliche und geistige Erschöpfung mit sich ziehen. Deshalb sollte man auf einer echt guten Party entweder genug Cola bei sich haben oder es besser lassen.
BITTERER COCKTAIL
Zum ultimativen Partyzubehör gehören neben Zigaretten, auch Alkohol und andere Gute-Laune-Macher wie Ecstasy,LSD oder Marihuana. Man sollte sich bewusst sein, dass beispielweise der gemeinsame Konsum von Nikotin und Koks zu einer Verengung der Blutgefäße führt. Der Herzkreislauf kann die unterschiedlichen Drogeneinwirkungen bei Dauerbelastung nicht mehr verkraften und sich im üblen Fall mit einem Schlaganfall bedanken - irgendwann.
BABY IM ANMARSCH
Kokain und Schwangerschaft - no way! Der Missbrauch während der Schwangerschaft kann schwerwiegende Veränderungen des Fötus hervorrufen und bis zu dessen Tod führen. Ist das Baby auf der Welt, kann es Durchfall, Schlafstörungen, Ünbererregbarkeit und eine gesteigerte Atem- und Lungentätigkeit aufweisen. Entwicklungsrückstände und sogar Missbildungen aufgrund von Durchblutungsstörungen können die Folge sein.
KURZZEIT-NEBENWIRKUNGEN
Hunger, Durst und Müdigkeit sind im "weichen" Zustand Fremdwörter. Während des Höhenflugs erweitern sich nicht nur die Sinne, sondern auch der Blutdruck, -zuckerspiegel, die Atemfrequenz und die Körpertemperatur erhöhenn sich. Die Haut rötet sich und die Pupillen weiten sich. In der Nse und im Hals brennt es. Mit ein wenig Glück schleichen sich paranoide Anfälle ein. Und mit der ständig steigenden Dosis erhöht sich die Gefahr von Schlaganfällen - auch bei jungen Menschen. Kokainn wirkt stark gefäßverengend und führt eine Verringerung der Durchblutung des Herzmuskels mit sich. Die Folge sind Herzrhytmusstörungen, Schädigungen der Hirnnrinde, Arterienrisse und vielleicht sogar epileptische Anfälle.
LANGZEIT-NEBENWIRKUNGEN
Wie wir alle wissen, gehört Kokain zu den harten Drogen, die hochgradig süchtig machen. Der körperliche Entzug wäre zu schaffen, doch die Psyche spielt nicht gerne mit. Depressionen, Wahnvorstellungenn, Schizophrenie, Gereiztheit und starke Stimmungsschwankungen kann niemand auf die leichte Schulter nehmen. Bei chronischem Missbrauch, aber auch bei vereinzeltem Konsum, können Psychosen ausgelöst werden, dieeventuell psychatrische Behandlung erfordern. Hinzu kommen bleibende Störungen im Kurzzeitgedächtnis und starke Veränderung der Persönlichkeit. Es liegt auf der Hand, dass bei häufigem Gebrauch die normalen Verhaltensweisen verlernt werden. Körperliche Schäden wie die Zerstörung der Nsenschleimhäute und -scheidewand müssen wohl nicht extra aufgezählt werden. Natürlich lassen sich Leber, Nieren, Herz, Blutgefäße und Zähne das häufige Ziehen auch nicht gefallen, außerdem wird das Immunsystem stark geschwächt. Dafür wird man mit einer erhöhten Anfälligkeit für Pilz- und Hepatitis-Infektionen (Gelbsucht) belohnt.
DIE LÖSUNG
Ganz einfach, don't do it! Kokain ist einn verdammt gutes Pülverchen. Und Kokain ist verdammt gefährlich. Früher oder später wird sich der Körper revanchieren. Seid vorsichtig und werft eure Gesundheit nicht einfach weg. Holt euch den Kick woanders. Sei es im Sport, in der Liebe oder beim Missbrauchen eurer Sony Playstation. Da kommt ihr mit blauen Flecken oder Blasen davon. Vertraut auf euch!
Euer Terrorist
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-05 19:28:21 mit dem Titel Hochs und Tiefs mit XTC
NEUROBIOCHEMISCH GESGT: SEROTONINAUSSCHÜTTUNG
Das bedeutet nichts anderes, als dass Teil nach ca. 45 Minuten nach der Einnahme anfängt zu "fahrenn". Nimmt man "fahren" unter die Lupe, bedeutet es eigentlich vieles:man ist sehr entspannt, weniger gehemmt, hat einen klaren Kopf und empfindet die Musik sehr intensiv. Man sollte jedoch einige Dinge bedenken: Sind echt gute Freunde da? Wenn nicht, dann könnte die emotionelle Höhenfahrt recht komisch ausfallen, vor allem dann, wenn man wildfremde Leute umarmt und ihnen ins Ohr säuselt, wie lieb man doch die ganze Welt hat. Außerdem können anfänglich noch unbehagen und Kurzatmigkeit auftreten, die man aber durch frische Luft mindern kann. Je nach Wirkstoff ist man drei (MDMA) bis acht (MDA) Stunnden bedient. Ab und zu kann das ganze auch ein wenig halluzinativ ausfallen. Im Allgemeinen spricht man bei Ecstasy (XTC) aber von einer Liebesdroge, die sich durch Offenheit, Einfühlungsvermögen und dem typischen "Ich hab euch alle so lieb!" Gefühl ausdrückt. Von vielen Usern wurde erzählt, dass sie auf "E" die beste Zeit ihres Lebens hatten. Sexdroge ist es aber keine, denn bei den Burschen können oft Ejakulationsstörungen auftreten.
UNERWÜNSCHTE NEBENWIRKUNGEN
Die findige Chemikerwelt konnte die üblen Effekte, die der Ecstasykonsum so mit sich bringt, noch nicht aus den Formeln verbannen. Deshalb sollte sich jeder im Klaren sein, dass auch unschöne Nebenerscheinungen wie Schwindel, Schweißausbrüche, Übelkeit, ansteigender Blutdruck, Herzrasen, erweiterte Pupillen, Halluzinationen, das so genannte Ecstasy-Fieber (=Ansteigen der Körpertemperatur) und Ruhelosigkeit zum "weich sein" gehören. Die Kieferklemme sollte auch noch erwähnt werden. Sie tritt nahezu immer auf und kann Augenweiden beiderlei Geschlechts in verbissene Nager verwandeln. Spätestens am nächsten Morgen, wenn die Zunnge geschwollen ist und die Munndhöhle offen ist, schmerzt und brennt, verflucht man das Zeug. Am besagten nächsten Morgen bekommt man auch den Ecstasy-Kater erbarmungslos zu spüren. Aus heiterem Himmel hat man Depressionen, unerklärliche Angstattacken kriechen die Beine hoch und eine beschissene Emotionslosigkeit macht sich breit. Von einenr fiesen Leere im Kopf ganz zu schweigen.
DAS KLEINGEDRUCKTE
sollte man sich vor jeder Einnahme irgendeines Medikaments oder dergleichenn reinziehen. Unglücklicherwerse gibt es für illegale Suchtmittel keinen Beipackzettel. Inzschwischen gibt es aber eine Reihe an Informationen, Hinweisen und Tipps, die über Langzeitfolgen aufklären. Jeder User sollte zumindest einmal gelesen oder gehört haben, dass der konstante Missbrauch von XTC, irreparable Schäden hervorruft. Bei lannganhaltender Einnnahme können nicht nur psychische Abhängigkeit, sondern auch Psychosen, Depressionen und paranoide und epileptische Anfälle entstehen. Genauso wie Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Schlafstörungen und Leberschäden. Zudem kann man schwere Nerven- unnd Gehirnschäden davontragen.
LASST ES LIEBER
Euer Terrorist
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.03.2002, 20:30 Uhr von Indurus
Bewertung: sehr hilfreichwirklich interessant...
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