Erfahrungsbericht von pinki1959
Hoffnung, Trauer, Wut...........
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Empfehlung:
Nein
Quelle www.dieterwunderlich.de
Unter dem Begriff Drogenmissbrauch versteht man den Konsum von Substanzen, die einen Rauschzustand oder Halluzinationen erzeugen, aufputschend wirken und/oder den Konsumenten in eine euphorische Stimmung versetzen.
Auch der übermäßige Genuss von Nikotin und Alkohol fällt unter den Begriff Drogenmissbrauch. Im engeren Sinn ist damit jedoch der fast ausschließlich illegale Konsum von Rauschgiften gemeint: Opiate (Opium, Morphium, Heroin), euphorisierende Substanzen wie Kokain oder Khat, Designerdrogen (Ecstasy, Speed) und Halluzinogene wie Cannabis (Haschisch, Marihuana), Meskalin, LSD, Liquid Exstasy.
Zitat Ende
Alexander, geboren am 20 Dezember 1987. Alexander ist mein Sohn und drogenabhängig.
Oft habe ich mich gefragt warum gerade mein Kind an Drogen kommen musste, die Antwort darauf habe ich bis heute nicht gefunden und ich werde sie auch nicht finden.
Mein Sohn war 13 Jahre alt als er das erste Mal mit Alkohol in Kontakt kam, bald darauf fing er an zu kiffen. Soll man sich Sorgen machen? Ja, ich habe mir sehr große Sorgen gemacht, für mich ist und bleibt Hasch die Einstiegsdroge. Alexander kam betrunken und völlig zugekifft nach Hause, schwänzte immer häufiger die Schule und schlief den ganzen Tag. Wir redeten auf ihn ein, versuchten ihn davon zu überzeugen, dass er sich selbst einen sehr großen gesundheitlichen Schaden zufügen würde, aber alles Reden hat überhaupt nichts gebracht.
Wir bemerkten nicht sofort, dass mein Sohn mit 14 Jahren bereits an weitere Drogen geraten war und diese reichlich konsumierte. Schlaflose Nächte, Ratlosigkeit und Selbstvorwürfe machten sich in meinem Leben breit. Was soll man denn nur mit solch einem Kind machen? Die Hilfe, die ich bei unserem Jugendamt erhofft hatte blieb leider aus und so mussten wir versuchen selbst Wege aus diesem Dilemma zu finden.
Alexander wurde 15, schaffte die Schule nicht und wurde von uns fast schon unter Zwang in einer für solche Kinder passenden Schule untergebracht. Mit Hängen und würgen erreichte er noch den Hauptschulabschluss. Wir waren froh, dass er nun wenigstens diesen Abschluss hat, wobei mit den Noten ein Ausbildungsplatz zu finden sich mit Sicherheit als sehr schwierig herausstellen wird. Die Bestätigung kam in der Tat sehr schnell. Da Alexander erst einmal clean sein muss um überhaupt wieder an einem geregelten Leben oder besser gesagt Alltag teilnehmen zu können, haben wir ihn in eine Klinik zur Entgiftung gebracht. Ich muss allerdings sagen, dass dies auch der Wunsch von meinem Sohn war, wir haben ihn nicht gezwungen.
3 Monate später hatte er die Entgiftung und eine Kurzzeittherapie erfolgreich beendet. Mein geschiedener Mann und ich versuchten jetzt mit Vitamin B einen Ausbildungsplatz für Alexander zu finden, dabei mussten wir berücksichtigen, dass er Spaß und Interesse für einen Beruf hat. Alexander wollte gern den Beruf des Zimmermanns erlernen, da der beste Freund seines Vaters eine Zimmerei hat, wurde er dort als Auszubildender eingestellt. Also ein Ausbildungsplatz nur mit Beziehung, mit seinem schlechten Zeugnis hätte Ales keinen Ausbildungsplatz in der freien Wirtschaft gefunden.
Wir waren guter Hoffnung, dass doch noch alles gut wird. Falsch, schon nach sehr kurzer Zeit fing Alex wieder an zu trinken, kiffte und nahm alles was berauschend wirkt zu sich. Immer wieder drückte sein Meister die Augen zu, natürlich auch für uns, aber Alex blieb aus der Schule weg, kam nicht zur Arbeit und schmiss schließlich nach einem Jahr die Ausbildung. Der Fahrstuhl fuhr immer schneller abwärts, wir konnten nur zuschauen.
Wieder Therapie, diesmal sollte es eine Langzeittherapie in Lübeck-Travemünde sein, ich setzte ganz große Hoffnungen in diese Therapie. Vielleicht finde Alex jetzt den Weg aus den Drogen. Die Therapie sollt 6 Monate dauern, eine lange Zeit. Zweifel ob Alex dies durchstehen würde machten sich in meinem Kopf breit. Nach 3 Monaten würde Alex rückfällig und musste die Therapie verlassen. Alex zog zu seinem Vater, ich war wieder einmal Hoffnung, dass alles noch gut wird. Ich wurde sehr schnell eines Besseren belehrt.
Die Drogen hatten Alex so sehr im Griff, dass er nicht davor zurück scheute seinen Vater und dessen Frau zu beklauen. Geld, Schmuck, einfach alles was Geld brachte klaute er und versetzte den Wert in Drogen um. Jetzt musste Alex gehen, er flog bei seinem Vater raus und zog in ein betreutes Wohnheim für Drogen- und alkoholabhängige. Heulend und jammernd kam er immer wieder bei uns an, wir gaben wie immer nach und unterstützen ihn bei der Suche nach einer eigenen Wohnung. Natürlich kam immer wieder die Frage auf warum wir überhaupt noch helfen. Er ist unser Sohn, das war die Antwort.
Relativ schnell fanden wir eine kleine Wohnung in Hamburg, wobei mir bei dem Gedanken Hamburg auch nicht besonders wohl war, die Drogenszene ist bekannt. Würde er da nicht gleich wieder an der Quelle sitzen?
Wund wieder einmal schien alles ganz normal zu sein, Alex ging arbeiten und machte uns eine heile Welt vor. Genau er machte uns diese heile Welt nur vor. Bis zur Hochzeit meiner Tochter ging alles relativ gut, doch dann kam der nächste Rückfall, aber nicht nur das. Wir bekamen heraus, dass er seit Monaten keine Miete gezahlt hat und auch den weiteren Verpflichtungen nicht mehr nach kam. Für uns war der Zeitpunkt gekommen jetzt nicht mehr zu helfen, sondern Alex einfach mal auf die Nase fallen zu lassen. Er verlor seine Wohnung, hatte keine Arbeit und rettete sich in HarzIV. Bis dato war mir so rein gar nicht klar wie das alles weiter gehen sollte.
Okay dachte ich, raus aus der alten Umgebung und ab nach Schenefeld zu mir und meinem Lebensgefährten. Wieder einmal sortierten wir Alex sein Leben, nahmen ihn ins Gebet und erklärten ihm ganz genau was wir von ihm erwarten. Alex bemühte sich um einen Arbeitsplatz und fand auch sehr schnell etwas, sogar in der Nähe. Und wieder schien alles so einigermaßen in Ordnung. Alex lebte 2 Monate bei uns, als er ein augenscheinlich nettes Mädchen mit nach Hause brachte. Ich setzte ganz große Hoffnung in sie, vielleicht wird das die Wende in seinem Leben.
Nein, auch diesmal sollte es anders kommen, seine Freundin animierte ihn Schenefeld und seinen Arbeitsplatz zu verlassen, weil der Weg für sie immer zu weit war. Oh man dachte ich nur, hoffentlich entscheidet er sich gegen diese Aktion. Sie hatte so viel Einfluss auf Alex, er ging und zog zunächst zu seinem Cousin. Die kleine hatte ihm von einer gemeinsamen Wohnung erzählt und sie wolle doch mit ihm zusammen bleiben, das alles hat Alex ihr geglaubt. Ganz schnell stellte sich heraus, dass alles gelogen war. Sie hatte längst einen anderen und ließ Alex fallen. Ich gab ihr die Schuld für den schlimmsten Rückfall den ich dann mit meinem Sohn erleben musste. Nach dieser Geschichte tauchte er unter, ich hörte nichts von ihm, da bedeutete aber auch, dass er wieder voll und ganz in seiner Drogenwelt befindet, ab von Realität und normalem Leben.
Oft habe ich zu Hause gesessen und mich gefragt wo er wohl sein könnte. Ist ihm etwas passiert oder lebt er vielleicht gar nicht mehr. Sorgen und Ängste bestimmten lange Zeit mein Leben. Das Telefon klingelt, meine Tochter informiert mich über den Aufenthaltsort meines Sohnes, ich machte mich auf den Weg und sammelte ihn mehr oder weniger ein. Im Auto saß ein völlig kaputter Mensch, der mit meinem Sohn nicht mehr viel Ähnlichkeit hatte. Jetzt sollte es für uns alle der letzte Versuch sein Alex aus dem Drogensumpf zu helfen.
Er bekam ein Zimmer bei seiner Schwester und machte auch dort einen kalten Entzug. Mit Hilfe eines Arztes gelang dies nach einigen Wochen. Mein Schwiegersohn legte ein gutes Wort in der Firma wo er selbst tätig war für Alex ein und so bekam er einen neuen Arbeitsplatz. Wir haben jetzt schon so oft versucht den Jungen auf den rechten Weg zu bringen, ehrlich, ich hatte keine große Hoffnung, dass es diesmal das letzte Mal sein könnte.
Juni 2009, meine Tochter und ihr Mann fliegen in Urlaub, da ich die Befürchtung hatte, dass Alex bereits wieder Drogen konsumiert, zog ich für 2 Wochen bei meiner Tochter ein. Wir trafen diese Vorsorge damit er nicht alles verkauft was Geld bringt um seine Sucht zu finanzieren. Kurze Zeit später, meine Tochter war bereits in Urlaub, erfuhr ich das Alex bereits Crack raucht, sein bester Freund informierte mich über die laufenden Dinge. Seinen Arbeitsplatz hatte er bereits wieder verloren, er Griff in die Kasse und flog natürlich sofort raus. Drogenabhängige lügen und betrügen und so versuchte auch mein Sohn mir ganz wunderbare Märchen zu erzählen. Dass ich bereits bestens informiert war, wusste er nicht. Die 2 Wochen bei meiner Tochter haben mich auf den Boden der Tatsachen geholt und mir ganz klar vor Auge geführt, dass ich hier jetzt gar nichts mehr machen kann, Alex hatte sich zu diesem Zeitpunkt für das Leben mit den Drogen entschieden.
Meine Tochter kam aus dem Urlaub zurück, teilte ihrem Bruder mit, er möge doch bitte die Wohnung sofort verlassen. Auch meine Tochter war zwischenzeitlich mit den Nerve am Ende. Alex kam bei einem Freund unter und meldete sich wieder einmal Wochen lang bei keinem von uns. Wir hörten von Bekannten und Freunden was Alex treibt und wie weit er wieder einmal unten war. Der Tag X kam, er rief mich an und bat um Hilfe, meine Antwort darauf war kurz und hart. Ruf mich an wenn Du Dich entschieden hast eine Langzeittherapie zu machen, ich fahre Dich dann ins Krankenhaus, ansonsten hast Du von mir nichts zu erwarten.
Das mag für Außenstehende sehr hart klingen, aber wenn man seit vielen Jahren so etwas mit macht und immer wieder aufs tiefste enttäuscht wird, beklaut, betrogen und belogen wird, geht es irgend wann einfach nicht mehr. Mein Sohn rief mich 3 Tage später auf meinem Handy an und bat mich ihn ins Krankenhaus zu fahren, dies tat ich, ich hatte es versprochen. Dort befindet er sich auch heute noch.
Manchmal erinnere ich mich daran wie er aussah als ich ihn dort abgeliefert hatte, er war mir so fremd, eine Beziehung zu meinem Sohn oder er zu mir konnte ich nicht mehr spüren. Ich hatte ihn vor vielen Monaten schon verloren, das wurde mir klar. Ich wünsche mir, dass mein Sohn nicht vor mir geht, das wäre wohl das Schlimmste was einer Mutter passieren kann.
Ich bedanke mich für das Interesse an meinem Bericht, ein Danke an alle die lesen und bewerten.
Liebe Grüße
@pinki
165 Bewertungen, 73 Kommentare
-
11.04.2010, 02:01 Uhr von bettie47
Bewertung: sehr hilfreichSuper Grü0e von Bettie47
-
01.04.2010, 12:46 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht. LG
-
01.03.2010, 18:28 Uhr von Hot_Rider
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von Teresa und Markus. Ein Besuch bei unseren Berichten wäre cool. DANKE !
-
28.02.2010, 10:53 Uhr von fantagirlie
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich Dir
-
17.02.2010, 12:39 Uhr von manu63
Bewertung: besonders wertvollich habe selber Kinder und das wäre ein Alptraum für mich, ich wünsche dir viel Kraft viele Grüße von Manuela
-
16.02.2010, 13:49 Uhr von Hamsterbacke09
Bewertung: besonders wertvolleinen lieben Gruß sende
-
30.01.2010, 16:52 Uhr von rheaM
Bewertung: besonders wertvollHallo ,ich bin selbst trockener Alkoholiker , Hut ab vor deiner Offenheit , alles Gute für dich und deinen Sohn LG V
-
18.01.2010, 20:50 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: sehr hilfreichNein, Dein Sohn wird nicht vor Dir gehen, er wird es schaffen, und ihr werdet Euch wieder nahe kommen. Da bin ich zuversichtlich. Lieben Gruß, Susanna.
-
10.01.2010, 22:59 Uhr von boergy
Bewertung: besonders wertvollHut ab, für diese Ehrlichkeit! Ich weiß nicht ob man mit den "richtigen" Strafen so etwas wirklich verhindern kann?!?!?!?!?! Kleine Kinder, kleine Sorgen - Goße Kinder, roße Sorgen! An diesen Spruch ist so viel dran.
-
09.01.2010, 12:10 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichGanz toll!!! Viele Gruesse, mima007
-
02.01.2010, 11:05 Uhr von Luna2010
Bewertung: sehr hilfreichKinder die Drogen konsumieren haben den falschen Umgang. Mit 13 der erste Alkohol? Das ist definitiv zu früh.Nur reden reicht nicht. Man muss auch strafen können. Kinder müssen die Konsequenzen tragen. Gib deinen Sohn nicht auf. DAs wäre falsch. Denn nicht nur er hat Fehler gemacht. Sondern auch du.
-
24.12.2009, 20:52 Uhr von Volker111
Bewertung: besonders wertvollSolche Erfahrungen entziehen sich einer jeglichen (Be)Wertung.
-
19.12.2009, 19:14 Uhr von Michaela2015
Bewertung: besonders wertvollwow danke für den offenen bericht. deluxe ist hier voll angebracht!
-
18.12.2009, 13:33 Uhr von ingoa09
Bewertung: besonders wertvollEin feiner Bericht! Herzlichen Glückwunsch... Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit! Ingo
-
15.12.2009, 18:45 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße cleo1
-
15.12.2009, 03:30 Uhr von molly82
Bewertung: sehr hilfreichHast du dich jemals gefragt WARUM den Sohn angefangen hat Drogen zu nehmen? Aus Erfahrung weiß ich das die Antwort auf diese Frage sehr hilfreich sein kann. Mit einem Entzug bekämpft man die Leiden, aber nicht die Ursache. Du willst deinem Sohn helfen? Hör auf die Leiden zu bekämpfen, finde die Antwort auf das WARUM.
-
05.12.2009, 13:05 Uhr von SweetPiccolina
Bewertung: besonders wertvollsuer geschrieben lg und ein schönes Wochenende
-
05.12.2009, 11:16 Uhr von Music-King
Bewertung: besonders wertvollDas Prinzip bei Suchtkranken ist klar: auf die Schnauze fallen lassen, bis es nicht mehr tiefer geht. Aber welche Eltern können schon tatenlos zusehen? Du hast letztlich das einzig Richtige gemacht und ich drücke Deinem Sohn unbekannter Weise ganz fest die Daumen, daß er es dauerhaft schafft!!! Liebe Grüße, Roland
-
03.12.2009, 10:07 Uhr von campino
Bewertung: besonders wertvollalles Liebe für Dich, Andrea
-
01.12.2009, 07:15 Uhr von angela1968
Bewertung: sehr hilfreichich stelle es mir sehr schlimm vor sein kind auf diese weise "zu verlieren"... viel kraft wünscht dir...angela
-
29.11.2009, 23:57 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
-
22.11.2009, 11:04 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollwie grausam kann doch das Leben sein. Wünsche dir viel, viel Kraft. lg
-
22.11.2009, 00:43 Uhr von RuHe2310
Bewertung: besonders wertvolleinfach perfekt - dafür ein bw und vlg
-
20.11.2009, 21:21 Uhr von retilein
Bewertung: besonders wertvollein sehr schöner bericht und lg von mir
-
20.11.2009, 17:20 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichgreetz from wallcity beartown
-
20.11.2009, 11:10 Uhr von alfmich
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht ...liebe Grüße alfmich
-
18.11.2009, 21:10 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollOh man und das in so einem jungen Alter. Ich wünsche euch alles Gute und dass er das noch auf die Reihe bekommt!
-
17.11.2009, 15:31 Uhr von Startfighter
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht, lg Startfighter
-
17.11.2009, 15:13 Uhr von Fifima
Bewertung: besonders wertvollDas bw steht für Deinen Mut und die Kraft, diesen Bericht zu verfassen. Ich wünsche Dir weiter alles, alles Gute, LG Maike
-
16.11.2009, 17:28 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollich kann das alles so gut mitfühlen wenn ich Deinen Bericht lese. Wir haben auch viele Probleme mit unserer Tochter - keine Drogen (Gott sei Dank) aber sie wird in der Schule gemobbt und das belaastet auch sehr......
-
14.11.2009, 17:50 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollSehr berührend und alle Achtung, dass Du so viele Hilfsanläufe genommen hast mit Deiner Familie. Kleine Drogenprobleme kenne ich auch. Zum Glück ist daraus nie mehr geworden. Vielleicht ist Dein Sohn ja eines Tages mal fähig, sich bei Dir zu bedanken, wenn es in seinem Kopf Klick gemacht hat. Mein Mann hat viele Drogenseminare mitgemacht und war dann Drogenberater bei seiner Arbeit. Er sagt immer, wenn es im Kopf nicht klickt, dann funktioniert es nie. LG Leseratee, die nachfühlen kann, wie man sich als Mutter dabei fühlt.
-
13.11.2009, 20:09 Uhr von ssimonee
Bewertung: besonders wertvollAlles gute und viel Kraft für dich und Deinen Sohn...lg simone
-
13.11.2009, 18:05 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichsh, toll geschrieben.. freue mich auf Gegenlesung... LG testwriter
-
13.11.2009, 13:38 Uhr von neuseeland1
Bewertung: besonders wertvollIch hoffe für Euch alle, dass es einen glücklichen Ausgang gibt und Euer Sohn standhaft bleibt. Liebe Grüße aus Sachsen von Eva.
-
11.11.2009, 19:29 Uhr von kleine_fee
Bewertung: besonders wertvollJetzt hab ich doch Tränen in den Augen. Ich wünsche Dir, aber auch ihm viel Kraft. Fühl Dich umarmt. Deine Fee
-
10.11.2009, 15:17 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: besonders wertvollEin sehr mitfühlsamer Bericht - BW von mir! LG aus dem gallischen Dorf Mirauclix1967
-
10.11.2009, 13:31 Uhr von weppi44
Bewertung: besonders wertvollMein jüngster Sohn hat sich auch von mir verabschiedet, er zieht das faule Leben vor, alle Diskussionen halfen nichts. Er ist mir auch fremd geworden. LG Sonja
-
08.11.2009, 21:04 Uhr von sweetsixty
Bewertung: besonders wertvollfind ich toll, dass du dir das von der Seele geschrieben hast..ich wünsch euch alles Gute...GLG Martina
-
08.11.2009, 17:43 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollfür diesen Offenheit kan ich nur ein bw hierlassen. Auch wenn es noch so weh tut , manchmal muss man hart bleiben. Alles gute für Euch
-
08.11.2009, 01:52 Uhr von lucky1965
Bewertung: besonders wertvollSehr gut zu lesen - Von mir ein BW! LG lucky1965
-
07.11.2009, 14:33 Uhr von Jacke1
Bewertung: sehr hilfreichSchöner bericht und mach weiter so. gruss Jacke
-
06.11.2009, 22:43 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: besonders wertvollSehr hilfreich Dein Bericht Man liest sich
-
06.11.2009, 17:47 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollDu hast zum Schluß das richtige getan. ich hoffe, dass alles gut, viele suchtabhänige brauchen mehrere anläufe. alles alles gute. lg eva
-
05.11.2009, 18:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichdie Ex von deinem Sohn ist mir definitiv unsympathisch, dennoch kein Grund wieder zurückzufallen...ich hoffe er macht eine Therapie und ihr könnt eines Tages wieder eine Familie sein, liebe Grüsse
-
05.11.2009, 17:06 Uhr von evafl
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir viel Kraft. Du hast alles versucht, vielleicht versteht das dein Sohn doch irgendwann einmal und ist dir dankbar dafür.
-
05.11.2009, 16:24 Uhr von starlet99
Bewertung: sehr hilfreichich wünsche dir ganz viel kraft
-
05.11.2009, 11:15 Uhr von tilly
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft und hoffe sehr das ihr nach dieser schweren Zeit, wieder richtig zueinander findet. LG Sabrina
-
04.11.2009, 20:17 Uhr von hameln58
Bewertung: besonders wertvollBW;) wie versprochen umbewertet::GLG Gina
-
04.11.2009, 19:31 Uhr von topfmops
Bewertung: besonders wertvollBei diesem Bericht habe ich viel zu viel Respekt, als dass ich einen wie auch immer gearteten Kommentar abgeben könnte.
-
04.11.2009, 16:42 Uhr von taz772112
Bewertung: besonders wertvollKommentiert hatte ich hierfür ja schon einmal.
-
04.11.2009, 12:20 Uhr von Marie_Johanna3972
Bewertung: besonders wertvollIch hoffe sehr für Euch, dass es dieses Mal für immer gut werden wird. Auch andere haben es geschafft und Hoffnung besteht immer.
-
04.11.2009, 11:07 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSh und einen lieben Gruß.
-
03.11.2009, 22:36 Uhr von Gemini_
Bewertung: besonders wertvollInteressant! LG von Gemini_
-
03.11.2009, 21:29 Uhr von knopfi
Bewertung: besonders wertvollKopf hoch! Gruß knopfi
-
03.11.2009, 10:54 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollAuch weiterhin alles Gute von mir!
-
03.11.2009, 00:16 Uhr von scarlett3001
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße, interessanter Bericht!
-
02.11.2009, 22:27 Uhr von Kuschelsocke77
Bewertung: besonders wertvollMir geht es wie leflole, ich ziehe wirklich meinen Hut vor Dir für diesen Bericht. Drogen, das weiß ich leider auch aus dem engsten Umfeld, können in kürzester Zeit alles zerstören, was einen Menschen ausmacht. Deine "harte" Reaktion kann ich sehr gut nachvollziehen, denn ein Süchtiger wird jede Hilfe ausnutzen und so niemals von den Drogen runter kommen. Er allein muss das schaffen, so fürchterlich es klingt. Ich drücke Dir und Deinem Sohn die Daumen und wünsche viel Glück, Durchhaltevermögen und ein gutes Ende!!
-
02.11.2009, 22:18 Uhr von DOMMEL
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilreich, LG DOMMEL, lese gegen freue mich immer über Lesungen von dir
-
02.11.2009, 21:59 Uhr von leflole
Bewertung: sehr hilfreichIch kann nur sagen: Hut ab für Deine Offenheit und Deine Stärke! Ich wünsche euch von Herzen, dass alles ein gutes Ende nimmt und ihr eine strahlende Zukunft als Familie vor euch habt! LG Lexi
-
02.11.2009, 21:25 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Just86
-
02.11.2009, 21:20 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollgott sei dank das mein sohn nicht raucht, nicht trinkt oder anderes zeug zu sich nimmt. aber ich drücke dir die daumen das sich alles wieder zum guten wendet. glg. petra
-
02.11.2009, 20:58 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollUnser Sohn heißt auch Alexander und ist im selben Jahr geboren. Lg und bw
-
02.11.2009, 20:31 Uhr von willma1984
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! :-) LG willma1984
-
02.11.2009, 19:47 Uhr von MP_83
Bewertung: besonders wertvollvon mir auch ein bw, hut ab vor der offenheit, lg
-
02.11.2009, 19:40 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht. Liebe Grüße und einen tollen Start in die Woche sendet dir BUNNY84 PS: Freue mich über Gegenlesungen
-
02.11.2009, 19:11 Uhr von Jess86
Bewertung: besonders wertvollUnheimlich mutig.. bw selbstverständlich. lg Jess
-
02.11.2009, 18:05 Uhr von g0ldfish
Bewertung: besonders wertvollHarter Tobak, aber so ist das Leben machmal. Ich wünche Dir, Deiner Familie und natürlich auch Deinem Sohn das Beste! LG aus Berlin
-
02.11.2009, 17:56 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollBesten Gruß
-
02.11.2009, 17:11 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichKlasse gemacht..Lg Sigi
-
02.11.2009, 17:08 Uhr von try_or_die87
Bewertung: besonders wertvollWow ... das klingt wie die Story eines schlechten Filmes. Es ist immer wieder schlimm, dass so etwas tatsächtlich Wirklichkeit sein kann. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und hoffe, dass Dein Sohn es dieses Mal schafft. Gruß
-
02.11.2009, 16:52 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichein trauriges Kapitel - prima Bericht - LG Gisela
-
02.11.2009, 16:32 Uhr von lahr2006
Bewertung: besonders wertvollDas bw bekommst du für deine Stärke, ich bewundere dich einerseits und andererseits tue ich das nicht. Jeder kann froh sein wenn es nicht passiert und deine Schluss Reaktion wird von Psychatern oder ähnliches sogar empfohlen, einfach nicht mehr helfen und sie kehren zurück. Alles gute für dein Sohn.
-
02.11.2009, 16:24 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichEin guter Bericht. LG Steffi
Bewerten / Kommentar schreiben