Düsseldorfer Kirmes Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2005
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Erfahrungsbericht von danik
Danik stürmt die Rheinwiesen oder Die Düsseldorfer Kirmes - Part I
Pro:
Ein Riesenspaß für Jedermann! Feuerwerk
Kontra:
Schon ziemlich teuer ...
Empfehlung:
Ja
Düsseldorfer Kirmes - Part I
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Prolog
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
\"Lass uns doch mal zur Düsseldorfer Kirmes gehen ...\"
Diese acht harmlosen Worte waren es, die vor knapp zehn Tagen Daniks Schicksal besiegelten. Doch das wusste sie damals noch nicht - zumal Schatzi zunächst gar nicht mal so begeistert auf ihren Vorschlag reagierte.
\"Kirmes?\" fragte er und rümpfte die Nase. \"Ach ne, da ist es immer so voll und so laut. Also echt, ich weiß nicht ...\"
Das Thema war somit für Danik schon so gut wie vom Tisch, als kurze Zeit später später Schatzis schwuler Freund Mario zu Besuch kam und irgendwie auch das Thema Düsseldorfer Kirmes zur Sprache kam. Als Schatzi hörte, dass dort auch eine Wildwasserbahn steht, wurde er hellhörig. Wildwasserbahn? Ja, die kennt und liebt er. Also, nix wie hin zur Düsseldorfer Kirmes!
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Lage und Parkmöglichkeiten
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Schon am nächsten Abend saßen Danik und Schatzi im Auto. Der Weg war für Danik zum Glück ein Klacks - ihr Paps ist immerhin ein echtes Düsseldorfer Urgestein, da wurde ihr die Orientierung quasi mit in die Wiege gelegt. Direkt auf den Rheinwiesen zwischen Oberkasseler- und Rheinkniebrücke und gleich gegenüber der Düsseldorfer Altstadt gelegen, ist die Kirmes aber auch für nicht-ortskundige leicht zu finden.
Kaum angekommen, standen Danik und Schatzi auch schon vor der ersten großen Herausforderung: Wohin mit dem Auto?
Parkmöglichkeiten mit Pendelbusverbindung zur Kirmes gibt es zwar in Hülle und Fülle (man folge einfach den Hinweisschilder), doch Danik war partout nicht davon abzubringen, ganz in der Nähe parken zu wollen. Dummerweise mußte sie feststellen, dass sie nicht die einzige war, die so dachte. Dementsprechend konnte sie froh sein, drei U-Bahn-Haltestellen entfernt einen Parkplatz zu ergattern (was aber eigentlich auch gar nicht so unpraktisch war).
Knapp eine Viertelstunde später hatten Danik und Schatzi es dann endlich bis zur Kirmes geschafft - und Schatzi war auf Anhieb völlig von den Socken.
\"Mensch, so viele bunte Lichter! Und die Musik! Und überhaupt ...!\"
Er geriet regelrecht ins Schwärmen und Danik schwante schon, dass es ein recht langer Abend für sie werden würde.
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Station 1: Die Löwenthal Wildwasserbahn
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Die Fahrt auf der Wildwasserbahn der Firma Löwenthal war schon eine echte Mordsgaudi - da waren sich Danik und Schatzi spontan einig - und allein schon die Fahrt zur Düsseldorfer Kirmes wert. An brütendheißen Sommertagen wird auf jeden Fall für die ersehnte Abkühlung gesorgt, Danik und Schatzi hatten aber auch ihren Spaß, obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte.
Schon von außen betrachtet ist die Löwenthal Wildwasserbahn ein echter Knüller. Bei einer Höhe von 28 Metern darf sie sich dann auch als \"die größte transportable Wildwasserbahn der Welt\" bezeichnen. Danik fand das ziemlich beeindruckend, vor allem, da sie nicht ganz schwindelfrei ist.
Alles in allem dauerte die Fahrt ungefähr 4 - 6 Minuten. Nachdem Danik und Schatzi die elendig lange Warteschlange überwunden hatten und im Einsteigebahnhof endlich in \"Fass\" (die Deko der Wagen) besteigen durften, ging\'s auch schon los. Die erste kurze Steigung war rasch überwunden und die beiden fanden sich in einer dunklen Höhle wieder, in der auch prompt - und ziemlich unsanft - die Fahrtrichtung des Fasses geändert wurde. Die Fahrt ging also rückwärts weiter - und zwar direkt in die erste, kleinere Abfahrt. Für einen Augenblick dachte Danik schon, um ihre Trommelfelle sei es geschehen, denn Schatzi brüllte die ganze Zeit über wie am Spieß.
Nach der Abfahrt ging es dann erst einmal rückwärts weiter, durch ein \"Stollenlabyrinth\", in dem man schwer schuftenden Minenarbeitern und Sträflingen bei der Arbeit zusehen konnte (natürlich keine echten, sondern bewegte Figuren!). Dann wurde die Fahrt wieder in normaler Fahrtrichtung fortgesetzt und es ging ins Freie, wo auch schon die nächsten Steigungen auf unsere beiden Abenteurer warteten. In zwei Etappen wurde die Gesamthöhe von 28 Metern bewältigt, die Aussicht über das Kirmesgelände war einfach nur überwältigend (auch wenn es Danik schon ein bisschen mulmig dabei wurde ...).
Und dann kam endlich das, worauf Danik und Schatzi schon die ganze Zeit gewartet hatten: Die Abfahrten! In einem Mordstempo ging es ebenfalls über zwei Etappen zurück ins Tal. Das Wasser spritze in hohem Bogen und sowohl Danik als auch Schatzi waren in kürzester Zeit nass bis auf die Knochen.
Danach ging es dann langsam wieder in den Einsteige/Aussteigebahnhof zurück, jedoch nicht ohne das zuvor noch die letzten trockenen Quadratzentimeter Kleidung unserer beiden Helden von ein paar fiesen Wasserspritzdüsen durchnässt worden wären.
Sei\'s drum, dachte sich Danik, wir sind ja nicht aus Zucker. Eine Menge Spaß hat die Fahrt auf der Löwenthal Wildwasserbahn auf jeden Fall gemacht und auch der recht stattliche Fahrtpreis von 4,00 € erschien Danik und Schatzi am Ende dann angemessen.
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Station 2: Die große Geisterbahn von Schütze
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Schatzi ist schon von Kindesbeinen an ein großer Anhänger von Geisterbahnen, daher kam Danik auch nicht um eine Fahrt mit der großen Geisterbahn der Firma Rudolf Schütze nicht herum. Und was soll sie sagen? Es hat echt Spaß gemacht!
Für 3 € pro Person durften Danik und Schatzi einen Wagen besteigen, der entfernte Ähnlichkeit mit einem Ohrensessel aufweist. Hier gab es allerdings für die beiden das erste Manko bei der großen Geisterbahn zu beklagen: Der vorhandenen Sitzplatz war für zwei (nicht gerade leichtgewichtige) doch schwer eingeschränkt. Doch irgendwie schafften die beiden es am Ende doch, sich nebeneinander auf die enge Sitzfläche zu quetschen und die Fahrt konnte beginnen.
Als erstes begegneten unsere Abenteurer sofort einem prominenten Vertreter der Gruselwelt: Doktor Frankenstein. Sämtliche anderen Geister, Monster, Dämonen und Fabelwesen waren für die beiden allerdings nicht mehr zu identifizieren. Das war im Grunde jedoch auch nebensächlich, denn der \"Gruseleffekt\" beruht zum größten Teil ohnehin aus plötzlichen Geräusch-, Licht und Bewegungseffekten. Die große Geisterbahn erstreckt sich über zwei Stockwerke, teilweise führt die Fahrt auch über den außenliegenden Balkon.
Danik amüsierte sich, wahrscheinlich vor allem, da Schatzi bei jedem noch so winzigen Schockeffekt zusammenzuckte. Ansonsten hat die Ausstattung der großen Geisterbahn doch eher eine kultige Trashatmosphäre denn wirklichen Nervenkitzel aufkommen.
Und dann, zu guter Letzt, sollte Danik dann doch noch ein richtiger Schreck versetzt werden - die Firma Schütze hatte nämlich ohne Vorankündigung einen lebendigen Erschrecker in ihre Geisterbahn geschmuggelt, der kurz vor der Ausfahrt von hinten zum Wagen stürzte und die arme Danik völlig kalt erwischte und sie dann doch noch zu einem hysterischen Schreikrampf nötigte.
Technische Daten:
Front: 29,00 Meter
Tiefe: 15,00 Meter
Höhe: 13,00 Meter
Energiebedarf: 60 KW
Kraft: 250 KW
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Station 3: Starworld
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Bei Starworld handelt es sich um eine Indoor-Achterbahn mit drehenden Gondeln (auch Spinning Coaster genannt). Etwas, das Danik schon immer mal ausprobieren wollte. Schon von Weitem ist Starworld, dank der alles überragenden Galactor-Figur (ein Riesenroboter in einem knallorangefarbenen Overall!) kaum zu übersehen. Tapfer schritt sie zum Kartenverkaufshäuschen und erstand einen Fahrchip (Schatzi ist nicht so ein Riesenfan von Achterbahnen). Dann nichts wie rein und ab die Post.
Tja, und die ging auch wirklich ab. In einem sehr rasanten Tempo ging es kreuz und quer durch das stockfinstere Zelt, zudem gab es Licht- und Lasereffekte und die Gondeln drehte sich fast die ganze Zeit über. Und dann, sozusagen als Höhepunkt der Fahrt, gab\'s noch eine richtige Explosion mit waschechtem Feuerball!
Als Danik am Ende aus ihrer Gondel stieg war sie zwar ziemlich wacklig auf den Beinen aber nichts desto trotz restlos begeistert von Starworld!
To be continued ...
(auch für dooyoo / ciao / mymeinung)
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Prolog
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\"Lass uns doch mal zur Düsseldorfer Kirmes gehen ...\"
Diese acht harmlosen Worte waren es, die vor knapp zehn Tagen Daniks Schicksal besiegelten. Doch das wusste sie damals noch nicht - zumal Schatzi zunächst gar nicht mal so begeistert auf ihren Vorschlag reagierte.
\"Kirmes?\" fragte er und rümpfte die Nase. \"Ach ne, da ist es immer so voll und so laut. Also echt, ich weiß nicht ...\"
Das Thema war somit für Danik schon so gut wie vom Tisch, als kurze Zeit später später Schatzis schwuler Freund Mario zu Besuch kam und irgendwie auch das Thema Düsseldorfer Kirmes zur Sprache kam. Als Schatzi hörte, dass dort auch eine Wildwasserbahn steht, wurde er hellhörig. Wildwasserbahn? Ja, die kennt und liebt er. Also, nix wie hin zur Düsseldorfer Kirmes!
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Lage und Parkmöglichkeiten
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Schon am nächsten Abend saßen Danik und Schatzi im Auto. Der Weg war für Danik zum Glück ein Klacks - ihr Paps ist immerhin ein echtes Düsseldorfer Urgestein, da wurde ihr die Orientierung quasi mit in die Wiege gelegt. Direkt auf den Rheinwiesen zwischen Oberkasseler- und Rheinkniebrücke und gleich gegenüber der Düsseldorfer Altstadt gelegen, ist die Kirmes aber auch für nicht-ortskundige leicht zu finden.
Kaum angekommen, standen Danik und Schatzi auch schon vor der ersten großen Herausforderung: Wohin mit dem Auto?
Parkmöglichkeiten mit Pendelbusverbindung zur Kirmes gibt es zwar in Hülle und Fülle (man folge einfach den Hinweisschilder), doch Danik war partout nicht davon abzubringen, ganz in der Nähe parken zu wollen. Dummerweise mußte sie feststellen, dass sie nicht die einzige war, die so dachte. Dementsprechend konnte sie froh sein, drei U-Bahn-Haltestellen entfernt einen Parkplatz zu ergattern (was aber eigentlich auch gar nicht so unpraktisch war).
Knapp eine Viertelstunde später hatten Danik und Schatzi es dann endlich bis zur Kirmes geschafft - und Schatzi war auf Anhieb völlig von den Socken.
\"Mensch, so viele bunte Lichter! Und die Musik! Und überhaupt ...!\"
Er geriet regelrecht ins Schwärmen und Danik schwante schon, dass es ein recht langer Abend für sie werden würde.
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Station 1: Die Löwenthal Wildwasserbahn
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Die Fahrt auf der Wildwasserbahn der Firma Löwenthal war schon eine echte Mordsgaudi - da waren sich Danik und Schatzi spontan einig - und allein schon die Fahrt zur Düsseldorfer Kirmes wert. An brütendheißen Sommertagen wird auf jeden Fall für die ersehnte Abkühlung gesorgt, Danik und Schatzi hatten aber auch ihren Spaß, obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte.
Schon von außen betrachtet ist die Löwenthal Wildwasserbahn ein echter Knüller. Bei einer Höhe von 28 Metern darf sie sich dann auch als \"die größte transportable Wildwasserbahn der Welt\" bezeichnen. Danik fand das ziemlich beeindruckend, vor allem, da sie nicht ganz schwindelfrei ist.
Alles in allem dauerte die Fahrt ungefähr 4 - 6 Minuten. Nachdem Danik und Schatzi die elendig lange Warteschlange überwunden hatten und im Einsteigebahnhof endlich in \"Fass\" (die Deko der Wagen) besteigen durften, ging\'s auch schon los. Die erste kurze Steigung war rasch überwunden und die beiden fanden sich in einer dunklen Höhle wieder, in der auch prompt - und ziemlich unsanft - die Fahrtrichtung des Fasses geändert wurde. Die Fahrt ging also rückwärts weiter - und zwar direkt in die erste, kleinere Abfahrt. Für einen Augenblick dachte Danik schon, um ihre Trommelfelle sei es geschehen, denn Schatzi brüllte die ganze Zeit über wie am Spieß.
Nach der Abfahrt ging es dann erst einmal rückwärts weiter, durch ein \"Stollenlabyrinth\", in dem man schwer schuftenden Minenarbeitern und Sträflingen bei der Arbeit zusehen konnte (natürlich keine echten, sondern bewegte Figuren!). Dann wurde die Fahrt wieder in normaler Fahrtrichtung fortgesetzt und es ging ins Freie, wo auch schon die nächsten Steigungen auf unsere beiden Abenteurer warteten. In zwei Etappen wurde die Gesamthöhe von 28 Metern bewältigt, die Aussicht über das Kirmesgelände war einfach nur überwältigend (auch wenn es Danik schon ein bisschen mulmig dabei wurde ...).
Und dann kam endlich das, worauf Danik und Schatzi schon die ganze Zeit gewartet hatten: Die Abfahrten! In einem Mordstempo ging es ebenfalls über zwei Etappen zurück ins Tal. Das Wasser spritze in hohem Bogen und sowohl Danik als auch Schatzi waren in kürzester Zeit nass bis auf die Knochen.
Danach ging es dann langsam wieder in den Einsteige/Aussteigebahnhof zurück, jedoch nicht ohne das zuvor noch die letzten trockenen Quadratzentimeter Kleidung unserer beiden Helden von ein paar fiesen Wasserspritzdüsen durchnässt worden wären.
Sei\'s drum, dachte sich Danik, wir sind ja nicht aus Zucker. Eine Menge Spaß hat die Fahrt auf der Löwenthal Wildwasserbahn auf jeden Fall gemacht und auch der recht stattliche Fahrtpreis von 4,00 € erschien Danik und Schatzi am Ende dann angemessen.
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Station 2: Die große Geisterbahn von Schütze
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Schatzi ist schon von Kindesbeinen an ein großer Anhänger von Geisterbahnen, daher kam Danik auch nicht um eine Fahrt mit der großen Geisterbahn der Firma Rudolf Schütze nicht herum. Und was soll sie sagen? Es hat echt Spaß gemacht!
Für 3 € pro Person durften Danik und Schatzi einen Wagen besteigen, der entfernte Ähnlichkeit mit einem Ohrensessel aufweist. Hier gab es allerdings für die beiden das erste Manko bei der großen Geisterbahn zu beklagen: Der vorhandenen Sitzplatz war für zwei (nicht gerade leichtgewichtige) doch schwer eingeschränkt. Doch irgendwie schafften die beiden es am Ende doch, sich nebeneinander auf die enge Sitzfläche zu quetschen und die Fahrt konnte beginnen.
Als erstes begegneten unsere Abenteurer sofort einem prominenten Vertreter der Gruselwelt: Doktor Frankenstein. Sämtliche anderen Geister, Monster, Dämonen und Fabelwesen waren für die beiden allerdings nicht mehr zu identifizieren. Das war im Grunde jedoch auch nebensächlich, denn der \"Gruseleffekt\" beruht zum größten Teil ohnehin aus plötzlichen Geräusch-, Licht und Bewegungseffekten. Die große Geisterbahn erstreckt sich über zwei Stockwerke, teilweise führt die Fahrt auch über den außenliegenden Balkon.
Danik amüsierte sich, wahrscheinlich vor allem, da Schatzi bei jedem noch so winzigen Schockeffekt zusammenzuckte. Ansonsten hat die Ausstattung der großen Geisterbahn doch eher eine kultige Trashatmosphäre denn wirklichen Nervenkitzel aufkommen.
Und dann, zu guter Letzt, sollte Danik dann doch noch ein richtiger Schreck versetzt werden - die Firma Schütze hatte nämlich ohne Vorankündigung einen lebendigen Erschrecker in ihre Geisterbahn geschmuggelt, der kurz vor der Ausfahrt von hinten zum Wagen stürzte und die arme Danik völlig kalt erwischte und sie dann doch noch zu einem hysterischen Schreikrampf nötigte.
Technische Daten:
Front: 29,00 Meter
Tiefe: 15,00 Meter
Höhe: 13,00 Meter
Energiebedarf: 60 KW
Kraft: 250 KW
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Station 3: Starworld
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Bei Starworld handelt es sich um eine Indoor-Achterbahn mit drehenden Gondeln (auch Spinning Coaster genannt). Etwas, das Danik schon immer mal ausprobieren wollte. Schon von Weitem ist Starworld, dank der alles überragenden Galactor-Figur (ein Riesenroboter in einem knallorangefarbenen Overall!) kaum zu übersehen. Tapfer schritt sie zum Kartenverkaufshäuschen und erstand einen Fahrchip (Schatzi ist nicht so ein Riesenfan von Achterbahnen). Dann nichts wie rein und ab die Post.
Tja, und die ging auch wirklich ab. In einem sehr rasanten Tempo ging es kreuz und quer durch das stockfinstere Zelt, zudem gab es Licht- und Lasereffekte und die Gondeln drehte sich fast die ganze Zeit über. Und dann, sozusagen als Höhepunkt der Fahrt, gab\'s noch eine richtige Explosion mit waschechtem Feuerball!
Als Danik am Ende aus ihrer Gondel stieg war sie zwar ziemlich wacklig auf den Beinen aber nichts desto trotz restlos begeistert von Starworld!
To be continued ...
(auch für dooyoo / ciao / mymeinung)
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