Ehe und Familie Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von witch_craft
Meine Gedanken zur Gleichberechtigung
Pro:
es kann nur Nutzen bringen
Kontra:
es gibt immer Gegner
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
vorneweg möchte ich daraus hinweisen
das in diesem Bericht die Politik aussen vor gelassen
und nur auf die biologischen Unterschiede oder Nichtunterschiede eingegangen wird.
Ich bin ich einer Familie großgeworden, die mit einer willenstarken Mutter und einem emotional starkem Vater versehen war/ist. Ich galt in meiner Herde als sensibel, mein (älterer Bruder hatte ein Kerl zu sein).
Meine Mutter war immer berufstätig, hat ihr eigenes Geld, hat ihr Mitspracherecht, in der Ehe meiner Eltern herrscht eine (für diese Generation bemerkenswerte) Gleichberechtigung.
Ich wollte immer Hosen, ich habe in meiner Entwicklung lange gebraucht, bis ich erkannte, dass es gut so ist, wie es ist: dass ich eine Frau bin.
Es ist schwer zu erklären, wie ich das erkannte, ich glaube, das versuche ich erst garnicht.
Bis ich Kinder bekam, führte ich mein Leben nach meinem Gusto und lies mir nie Dinge vorschreiben, die ich nicht selber einsah. Was meiner Ansicht nach ein Grundstein für die Gleichberechtigung im privaten Bereich darstellt.
Als Mutter nahm ich selbstverständlich die mütterlichen Pflichten auf mich und komme ihnen bis heute nach. Trotzdem fühle ich mich, auch wenn ich zeitweise "nur" Hausfrau, in meiner Herde generell nicht als zweitrangig, wenn ich mich als "Putze" fühle, muß ich mich eben äußern.
Gleichberechtigung ist etwas, was für jeden anders aussieht, anders empfunden wird, je nach Hormonspiegel :-)
Ja, das meine ich ernst. Ich gehöre zu den Frauen, de mit Testosteron gesegnet sind, ich bin die Frau vom Mars :-), mein Bruder kam von der Venus, er hatte viel
Kontakt zu weiblichen Männern, die es ebenso gibt wie die männlichen Frauen, die Natur ist facettenreich.
Wenn man alle Heteros und Homos (männlich wie weiblich) auf eine riesengroße Fläche stellen würde, wären die homosexuellen Leute vielleicht nicht so wenige, wie man sie so im Alltag sieht/erkennt.
In jedem mann, den ich in meinem Leben traf, konnte ich männliches UND weibliches entdecken, das gilt auch für die Frauen.
Zur Gleichberechtigung gehört auch die Einstellung (lange hab ich dran gearbeitet :-)), dass Berichte von Männern über "doofe" Frauen nicht persönlich zu nehmen sind: man hat sich (ob Mann oder Frau) in solchen momenten als die Ausnahme zu sehen, die die Regel bestätigt.
Persönliche Emanzipation (bzw "Efrauzipation") hat jeder selber in die "Hand" zu nehmen.
Vergessen wir aber nicht, was unser guter Tegtmeier (er Ruhe in Frieden) immer zu sagen pflege:
"Bleibense Mensch..."
Das wars.
vorneweg möchte ich daraus hinweisen
das in diesem Bericht die Politik aussen vor gelassen
und nur auf die biologischen Unterschiede oder Nichtunterschiede eingegangen wird.
Ich bin ich einer Familie großgeworden, die mit einer willenstarken Mutter und einem emotional starkem Vater versehen war/ist. Ich galt in meiner Herde als sensibel, mein (älterer Bruder hatte ein Kerl zu sein).
Meine Mutter war immer berufstätig, hat ihr eigenes Geld, hat ihr Mitspracherecht, in der Ehe meiner Eltern herrscht eine (für diese Generation bemerkenswerte) Gleichberechtigung.
Ich wollte immer Hosen, ich habe in meiner Entwicklung lange gebraucht, bis ich erkannte, dass es gut so ist, wie es ist: dass ich eine Frau bin.
Es ist schwer zu erklären, wie ich das erkannte, ich glaube, das versuche ich erst garnicht.
Bis ich Kinder bekam, führte ich mein Leben nach meinem Gusto und lies mir nie Dinge vorschreiben, die ich nicht selber einsah. Was meiner Ansicht nach ein Grundstein für die Gleichberechtigung im privaten Bereich darstellt.
Als Mutter nahm ich selbstverständlich die mütterlichen Pflichten auf mich und komme ihnen bis heute nach. Trotzdem fühle ich mich, auch wenn ich zeitweise "nur" Hausfrau, in meiner Herde generell nicht als zweitrangig, wenn ich mich als "Putze" fühle, muß ich mich eben äußern.
Gleichberechtigung ist etwas, was für jeden anders aussieht, anders empfunden wird, je nach Hormonspiegel :-)
Ja, das meine ich ernst. Ich gehöre zu den Frauen, de mit Testosteron gesegnet sind, ich bin die Frau vom Mars :-), mein Bruder kam von der Venus, er hatte viel
Kontakt zu weiblichen Männern, die es ebenso gibt wie die männlichen Frauen, die Natur ist facettenreich.
Wenn man alle Heteros und Homos (männlich wie weiblich) auf eine riesengroße Fläche stellen würde, wären die homosexuellen Leute vielleicht nicht so wenige, wie man sie so im Alltag sieht/erkennt.
In jedem mann, den ich in meinem Leben traf, konnte ich männliches UND weibliches entdecken, das gilt auch für die Frauen.
Zur Gleichberechtigung gehört auch die Einstellung (lange hab ich dran gearbeitet :-)), dass Berichte von Männern über "doofe" Frauen nicht persönlich zu nehmen sind: man hat sich (ob Mann oder Frau) in solchen momenten als die Ausnahme zu sehen, die die Regel bestätigt.
Persönliche Emanzipation (bzw "Efrauzipation") hat jeder selber in die "Hand" zu nehmen.
Vergessen wir aber nicht, was unser guter Tegtmeier (er Ruhe in Frieden) immer zu sagen pflege:
"Bleibense Mensch..."
Das wars.
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