Ein Chef zum Verlieben (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Marc12
Wenn die Sandra mit dem Hugh
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zum Film:
Als Chefanwältin ist Lucy Kelson rund um die Uhr für ihren Millionenschweren Chef George Wade da, ohne sie könnte er sich nicht einmal eine Krawatte aussuchen. Kein Wunder, dass Lucy an Schlafmangel und Magengeschwüren leider. George ist durchaus smart und charmant oder auch völlig egozentrisch. Die Harvard-Absolventin Lucy behandelt George wie eine Hausangestellte. Nachdem sie ihm Monatelang die Anzüge gekauft, Tennisunterricht gegeben und für ihn die Scheidung über die Bühne gebracht hat, ist sie total fertig und schmeißt den Job hin.
Über diese Kündigung ist George zwar nicht glücklich, doch lässt er Lucy ziehen. Eine Bedingung hat er jedoch noch. Lucy muss für ihren Ersatz selbst sorgen. Lucy findet eine junge, ehrgeizige Anwältin, die sogar ein Auge auf den reichen Boss geworfen hat.
Lucy freut sich jetzt endlich die Aufgaben zu übernehmen, die ihr Spaß machen. George hingegen muss feststellen, dass ihm nicht nur eine gute Anwältin fehlt. Irgendwie steht schwebt da ein „Ich liebe Dich“ durch seine Kopf.
Darsteller
Sandra Bullock - Lucy Kelson
Hugh Grant - George Wade
Alicia Witt - June Carter
Dana Ivey - Ruth Kelson
Robert Klein - Larry Kelson
Heather Burns - Meryl Brooks
David Haig - Howard Wade
Filmstab
Regie: Marc Lawrence
Produzenten: Sandra Bullock
Drehbuch: Marc Lawrence
Filmmusik: John Powell
Weitere Infos
US-Titel: Two Weeks Notice
Genre: Liebeskomödie
Land: USA
Jahr: 2003
Länge: 101 Minuten
FSK: o. A.
Studios: Warner Brothers
Kritik:
Kann man sich eigentlich noch eine Liebeskomödie ohne Hugh Grant vorstellen? Wir haben ihn schon in so vielen dieser Filme gesehen. Ich denke da z.B. an „Bridget Jones“ oder „About a Boy“. Immer wieder scheint Hugh in die selben Rollen zu schlüpfen. Persönlich kann ich ihn mir gar nicht mehr in anderen Rollen vorstellen. In einem Batman oder Superman Kostüm würde er mir auch wohl gar nicht gefallen. Genau so wenig in einer Armee Uniform. Auch in diesem Film spielt Grant seine schon so oft gespielte Rolle überzeugent.
Das dieser Film überhaupt was geworden ist, nachdem es von diesem Genre schon so viele Filme zu sehen gab, liegt in erste Line daran, dass die Chemie zwischen Sandra Bullock und Hugh Grand zu stimmen scheint. Ihr Humor ergänzt sich in diesem Film großartig und ihre Charaktere prallen an Gegensätzen nur so aufeinander. Die Dialoge sind spritzig und ausgereift. Die Witze und sagen wir mal Slapstickeinlagen wurden zwar schon in diversen Filmen gezeigt, doch hinterlassen sie ihre Wirkung. Dies ist vor allem den Darstellern zu verdanken, die mit ihrer Mimik und Gestik dazu betragen. Gekonnte wird der Film mit viel romantischer Popmusik unterlegt. Dies verleit dem Streifen noch mehr Schwung. Kaum zu glauben, aber Hugh Grant kann auch ganz lustig daherkommen, und nicht nur eine verliebte Transuse spielen.
Die Story ist zwar wie bei vielen dieser Filme recht vorhersehbar, doch ist diese romantische Komödie recht gelungen. Ich verraten wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass es natürlich auch wieder ein Happy End gibt.
Als Chefanwältin ist Lucy Kelson rund um die Uhr für ihren Millionenschweren Chef George Wade da, ohne sie könnte er sich nicht einmal eine Krawatte aussuchen. Kein Wunder, dass Lucy an Schlafmangel und Magengeschwüren leider. George ist durchaus smart und charmant oder auch völlig egozentrisch. Die Harvard-Absolventin Lucy behandelt George wie eine Hausangestellte. Nachdem sie ihm Monatelang die Anzüge gekauft, Tennisunterricht gegeben und für ihn die Scheidung über die Bühne gebracht hat, ist sie total fertig und schmeißt den Job hin.
Über diese Kündigung ist George zwar nicht glücklich, doch lässt er Lucy ziehen. Eine Bedingung hat er jedoch noch. Lucy muss für ihren Ersatz selbst sorgen. Lucy findet eine junge, ehrgeizige Anwältin, die sogar ein Auge auf den reichen Boss geworfen hat.
Lucy freut sich jetzt endlich die Aufgaben zu übernehmen, die ihr Spaß machen. George hingegen muss feststellen, dass ihm nicht nur eine gute Anwältin fehlt. Irgendwie steht schwebt da ein „Ich liebe Dich“ durch seine Kopf.
Darsteller
Sandra Bullock - Lucy Kelson
Hugh Grant - George Wade
Alicia Witt - June Carter
Dana Ivey - Ruth Kelson
Robert Klein - Larry Kelson
Heather Burns - Meryl Brooks
David Haig - Howard Wade
Filmstab
Regie: Marc Lawrence
Produzenten: Sandra Bullock
Drehbuch: Marc Lawrence
Filmmusik: John Powell
Weitere Infos
US-Titel: Two Weeks Notice
Genre: Liebeskomödie
Land: USA
Jahr: 2003
Länge: 101 Minuten
FSK: o. A.
Studios: Warner Brothers
Kritik:
Kann man sich eigentlich noch eine Liebeskomödie ohne Hugh Grant vorstellen? Wir haben ihn schon in so vielen dieser Filme gesehen. Ich denke da z.B. an „Bridget Jones“ oder „About a Boy“. Immer wieder scheint Hugh in die selben Rollen zu schlüpfen. Persönlich kann ich ihn mir gar nicht mehr in anderen Rollen vorstellen. In einem Batman oder Superman Kostüm würde er mir auch wohl gar nicht gefallen. Genau so wenig in einer Armee Uniform. Auch in diesem Film spielt Grant seine schon so oft gespielte Rolle überzeugent.
Das dieser Film überhaupt was geworden ist, nachdem es von diesem Genre schon so viele Filme zu sehen gab, liegt in erste Line daran, dass die Chemie zwischen Sandra Bullock und Hugh Grand zu stimmen scheint. Ihr Humor ergänzt sich in diesem Film großartig und ihre Charaktere prallen an Gegensätzen nur so aufeinander. Die Dialoge sind spritzig und ausgereift. Die Witze und sagen wir mal Slapstickeinlagen wurden zwar schon in diversen Filmen gezeigt, doch hinterlassen sie ihre Wirkung. Dies ist vor allem den Darstellern zu verdanken, die mit ihrer Mimik und Gestik dazu betragen. Gekonnte wird der Film mit viel romantischer Popmusik unterlegt. Dies verleit dem Streifen noch mehr Schwung. Kaum zu glauben, aber Hugh Grant kann auch ganz lustig daherkommen, und nicht nur eine verliebte Transuse spielen.
Die Story ist zwar wie bei vielen dieser Filme recht vorhersehbar, doch ist diese romantische Komödie recht gelungen. Ich verraten wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass es natürlich auch wieder ein Happy End gibt.
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