Ein Chef zum Verlieben (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Taschimaus
"ICH VERBIEG MICH BEIM SEX WIE NE BREZEL"
Pro:
Süße Story, lustig, wunderbare Schauspieler, entspannender Film..
Kontra:
nichts!
Empfehlung:
Ja
Hallo meine lieben Leserinnen und Leser!
Einleitung:
~*~*~*~*~
Gestern war mal wieder Sneak-Time und ich hatte das Glück Karten für diese Vorstellung bei unserem Radiosender gewonnen zu haben. So freute ich mich also sehr auf diesen Abend und war gespannt, welchen Film ich wohl dieses Mal gezeigt bekommen würde. Ich hatte schon die Vermutung, dass ich eventuell noch mal einen Film zu sehen bekommen würde, den ich schon gesehen habe, ich war ja schließlich in der letzten Zeit in verschiedenen Sneaks in unterschiedlichen Kinos und da kann ja auch schon mal was doppelt laufen. Doch glücklicherweise wurde ein Film angekündigt, der besonderes für Frauen geeignet sein soll und so kamen nur noch drei Filme infrage. Im Vorspann las ich dann den Namen Sandra Bullock und alles war klar, es würde „Ein Chef zum Verlieben“ laufen, der am 13. Februar in Deutschland anläuft. Voller Freude begann ich diesen Film zu genießen und möchte ihn euch heute einmal genauer beschreiben.
Story:
~*~*~
Zu Beginn des Filmes ist der Zuschauer Zeuge einer Demonstration, denn ein altes, denkmalgeschütztes Gebäude soll abgerissen werden und drei Leute mittleren Alters legen sich auf die Straße und wollen die Arbeiter an ihrer Arbeit hindern. Alles endet darin, dass der einzige Mann im Bunde seiner Freundin einen Heiratsantrag macht und sie letztendlich im Gefängnis landen. Dies ist der erste Eindruck den man von der Juristin Lucy Kelson bekommt. Beim weiteren Betrachten fällt auf, dass Lucy noch bei ihren Eltern wohnt und auch sonst nicht sonderlich erfolgreich ist.
Bis sie eines Tages den Millionär George Wade aufsucht, um bei ihm für den Erhalt eines Gebäudes zu plädieren. Er ist gerade auf der Suche nach einer Anwältin und nach einem kurzen Gespräch wird sie von ihm eingestellt. Die nächsten Monate verändern ihr Leben, sie bekommt ein Wahnsinnsgehalt, eine neue Wohnung, aber der Nachteil dabei ist, dass ihr Chef darauf wert legt, dass sie pausenlos für ihn zu erreichen ist und ihm bei Notfällen zu Seite steht. Wobei man hier erwähnen muss, dass Notfälle immer eine Frage der Definition sind, aber das müsst ihr selber sehen!
Die Geschichte geht so weiter bis Lucy eines Tages genug davon hat und kündigen will. Eine neue Anwältin muss her und so gelangt die junge Juristin June in die Firma, die sich sofort ins Zeug legt um bei George Eindruck zu schinden. Lucy beginnt zu merken, dass sie eifersüchtig auf June ist, doch es ist zu spät, sie hat gekündigt und es scheint auch nicht so, als ob ihr Chef Interesse an ihr hat, den dieser scheint ziemlich viel Spaß mit June zu haben.
So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich kann hier, ohne viel zu verraten, sagen, dass es ein Happy End gibt. Schließlich ist dies ein typischer Film dieses Genres und über viele Umwege finden sich schon die Richtigen. Wer sich jetzt beschwert, dass ich zuviel verraten habe, dem kann ich nicht Recht geben, denn wie gesagt ist einem beim Anschauen dieses Filmes, dies von vornherein klar!
Die Schauspieler:
~*~*~*~*~*~*~
Sandra Bullock ist in meinen Augen eine wundervolle Schauspielerin. Gerade wegen ihr und natürlich auch wegen Hugh Grant freute ich mich auf diesen Film. Zuletzt habe ich den Film „Miss Undercover“ gesehen, in dem sie die Hauptrolle gespielt hat und schon bei diesem Film konnte ich mich köstlich amüsieren. Auch wenn ich „Mord nach Plan“ eher enttäuschend fand, hatte ich bei „Ein Chef zum Verlieben“ Hoffnungen, dass dies ein toller Film werden würde. Es war wirklich so, sie hat mich nicht enttäuscht. Sie spielt die Rolle sehr gut und hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. Ihre tollpatschige Art ist einfach nur liebenswert und ich finde, dass sie perfekt in diesen Film gepasst hat.
Der männliche Part in diesem Film wurde von Hugh Grant übernommen, den ich als Schauspieler auch sehr schätze, der durch seine Art aber leider etwas arrogant rüberkommt. Allerdings konnte auch er mich 100%ig überzeugen und ich muss sagen, dass er mit Sandra zusammen wirklich aufgeblüht ist und man das Gefühl hatte, dass ihm das Drehen wirklich Spaß gemacht hat (das hat er ja auch bei „Wetten, dass?“ gesagt). Seine Rolle verändert sich im Laufe des Filmes sehr positiv, was mir auch gut gefallen hat und glaubhaft dargestellt wurde. Nach „About a boy“ hat er es erneut geschafft mich zum Lachen zu bringen und das mehr als einmal. Er passt sehr gut in die Rolle, auch wenn mir das alles sehr bekannt vorkam (war anfangs seiner Rolle in „Bridget Jones“ sehr ähnlich). Auch hier bin ich begeistert und kann ihn für seine Leistung nur loben.
Die anderen Rollen wurden mit nicht weniger guten Schauspielern besetzt. Alicia Witt spielt die neue Anwältin June, die wirklich perfekt dargestellt wird. Ihre Art war mir von Anfang an unsympathisch, aber solche Leute muss es in solchen Filmen ja schließlich auch geben. Alles in allem konnte sie wirklich überzeugen, auch wenn sie hier die „Böse“ spielt. Besonders lustig fand ich auch die Darsteller, die Lucy´s Eltern dargestellt haben. So manche Blicke von ihrer Filmmutter waren wirklich herrlich und man konnte gut darüber lachen. Die Nebenrollen sind mir also im Großen und Ganzen auch positiv in Erinnerung geblieben.
Meine Meinung:
~*~*~*~*~*~*~
Zuerst sollte ich vielleicht erst mal sagen, was ich mir von diesem Film überhaupt erwartet habe. Ich erwartete einen amüsanten, aber nicht zu tiefgängigen Film, bei dem man sich einfach zurücklehnen kann und nicht über das gesehene nachdenken muss. Genau das habe ich zu sehen bekommen und ich kann schon jetzt sagen, dass ich nach meinem Kinobesuch wirklich begeistert gewesen bin. Viele Kritiker haben zu diesem Film gesagt, dass es die Story schon so oft gegeben hat und das auch die guten Schauspieler diese langweilige Story nicht retten können. Dieser Meinung bin ich absolut nicht. Klar sind solche romantischen Komödien immer nach dem selben Muster „gestrickt“ und dennoch finde ich, dass dieser Film das gewisse Etwas gehabt hat!
Besonders gut gefallen hat mir das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller und deren Talent für Komödien. Ich habe während des Filmes so viel gelacht, wie schon lange nicht mehr. Und das ging nicht nur mir so, sondern auch der Rest des Publikums hat sich sehr gut amüsiert. Die Witze sind keinesfalls ordinär, wie man es von vielen neuen Komödien schon gewöhnt ist, sondern ich fand sie zum größten Teil sehr einfach und niedlich. Gerade weil man in manchen Situationen die Realität wiederfindet, kann man über manche Dinge einfach nur herzhaft lachen. Des weiteren ist mir ein Witz besonders im Gedächtnis geblieben und dieser war über George W. Bush und das ganze Kino hat darüber sehr laut gelacht!
Auch die Umgebung und die Musik in diesem Film haben mir gut gefallen. Er wurde in New York gedreht und man bekommt auch einiges zu sehen. Besonderes wenn die beiden einen Hubschrauberflug über die Stadt machen, sieht man einige beeindruckende Bilder auf der Leinwand. Die Musik im Hintergrund hat super zu den Szenen gepasst und ein Lied bekomme ich seit gestern einfach nicht mehr aus dem Kopf! Übrigens wurden beim Soundtrack nicht nur neue Lieder aufgenommen, auch zu „Respect“ von Aretha Franklin kann man im Kinosessel wippen. *g*
Freigegeben ist dieser Film ab 6 Jahren und diese FSK ist auf jeden Fall okay. Es ist meiner Meinung nach ein Familienfilm, den man auch ohne Bedenken seinen Kindern zeigen kann. Ich denke aber, dass dieser Film vielen nicht zusagen wird, da er vielleicht langweilig erscheint. Das konnte ich zumindest von einigen Zuschauern hören, die hinter mir gesessen haben. Klar handelt es sich hier nicht um einen anspruchsvollen Film, aber erwartet man denn auch so etwas von einer Liebeskomödie? Also ich denke, das wäre etwas übertrieben, wenn man deswegen etwas zu bemängeln hätte.
Fazit:
~*~*~
Ich habe hier einen wunderbaren Unterhaltungsfilm gesehen, den ich euch wirklich empfehlen kann. Wer die beiden Schauspieler mag, der wird noch mehr Spaß an dem Film haben, aber auch Liebhaber des Genres können sich hier gut amüsieren. Eine leichte und unkomplizierte Story wurde hier gemischt mit flotten Dialogen und im Gesamtergebnis kann ich dafür wirklich 5 Sterne vergeben, denn ich mag diesen Film unheimlich gerne. Schaut ihn euch doch einfach mal an ;o)
Dankeschön für´s Lesen und Bewerten!
Liebe Grüße,
Eure Taschimaus
© By Natascha, ertveröffentlicht am 2003-02-04 bei Ciao.com
PS: Die Überschrift ist ein Zitat aus dem Film, jedenfalls so ungefähr :o)
Einleitung:
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Gestern war mal wieder Sneak-Time und ich hatte das Glück Karten für diese Vorstellung bei unserem Radiosender gewonnen zu haben. So freute ich mich also sehr auf diesen Abend und war gespannt, welchen Film ich wohl dieses Mal gezeigt bekommen würde. Ich hatte schon die Vermutung, dass ich eventuell noch mal einen Film zu sehen bekommen würde, den ich schon gesehen habe, ich war ja schließlich in der letzten Zeit in verschiedenen Sneaks in unterschiedlichen Kinos und da kann ja auch schon mal was doppelt laufen. Doch glücklicherweise wurde ein Film angekündigt, der besonderes für Frauen geeignet sein soll und so kamen nur noch drei Filme infrage. Im Vorspann las ich dann den Namen Sandra Bullock und alles war klar, es würde „Ein Chef zum Verlieben“ laufen, der am 13. Februar in Deutschland anläuft. Voller Freude begann ich diesen Film zu genießen und möchte ihn euch heute einmal genauer beschreiben.
Story:
~*~*~
Zu Beginn des Filmes ist der Zuschauer Zeuge einer Demonstration, denn ein altes, denkmalgeschütztes Gebäude soll abgerissen werden und drei Leute mittleren Alters legen sich auf die Straße und wollen die Arbeiter an ihrer Arbeit hindern. Alles endet darin, dass der einzige Mann im Bunde seiner Freundin einen Heiratsantrag macht und sie letztendlich im Gefängnis landen. Dies ist der erste Eindruck den man von der Juristin Lucy Kelson bekommt. Beim weiteren Betrachten fällt auf, dass Lucy noch bei ihren Eltern wohnt und auch sonst nicht sonderlich erfolgreich ist.
Bis sie eines Tages den Millionär George Wade aufsucht, um bei ihm für den Erhalt eines Gebäudes zu plädieren. Er ist gerade auf der Suche nach einer Anwältin und nach einem kurzen Gespräch wird sie von ihm eingestellt. Die nächsten Monate verändern ihr Leben, sie bekommt ein Wahnsinnsgehalt, eine neue Wohnung, aber der Nachteil dabei ist, dass ihr Chef darauf wert legt, dass sie pausenlos für ihn zu erreichen ist und ihm bei Notfällen zu Seite steht. Wobei man hier erwähnen muss, dass Notfälle immer eine Frage der Definition sind, aber das müsst ihr selber sehen!
Die Geschichte geht so weiter bis Lucy eines Tages genug davon hat und kündigen will. Eine neue Anwältin muss her und so gelangt die junge Juristin June in die Firma, die sich sofort ins Zeug legt um bei George Eindruck zu schinden. Lucy beginnt zu merken, dass sie eifersüchtig auf June ist, doch es ist zu spät, sie hat gekündigt und es scheint auch nicht so, als ob ihr Chef Interesse an ihr hat, den dieser scheint ziemlich viel Spaß mit June zu haben.
So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich kann hier, ohne viel zu verraten, sagen, dass es ein Happy End gibt. Schließlich ist dies ein typischer Film dieses Genres und über viele Umwege finden sich schon die Richtigen. Wer sich jetzt beschwert, dass ich zuviel verraten habe, dem kann ich nicht Recht geben, denn wie gesagt ist einem beim Anschauen dieses Filmes, dies von vornherein klar!
Die Schauspieler:
~*~*~*~*~*~*~
Sandra Bullock ist in meinen Augen eine wundervolle Schauspielerin. Gerade wegen ihr und natürlich auch wegen Hugh Grant freute ich mich auf diesen Film. Zuletzt habe ich den Film „Miss Undercover“ gesehen, in dem sie die Hauptrolle gespielt hat und schon bei diesem Film konnte ich mich köstlich amüsieren. Auch wenn ich „Mord nach Plan“ eher enttäuschend fand, hatte ich bei „Ein Chef zum Verlieben“ Hoffnungen, dass dies ein toller Film werden würde. Es war wirklich so, sie hat mich nicht enttäuscht. Sie spielt die Rolle sehr gut und hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. Ihre tollpatschige Art ist einfach nur liebenswert und ich finde, dass sie perfekt in diesen Film gepasst hat.
Der männliche Part in diesem Film wurde von Hugh Grant übernommen, den ich als Schauspieler auch sehr schätze, der durch seine Art aber leider etwas arrogant rüberkommt. Allerdings konnte auch er mich 100%ig überzeugen und ich muss sagen, dass er mit Sandra zusammen wirklich aufgeblüht ist und man das Gefühl hatte, dass ihm das Drehen wirklich Spaß gemacht hat (das hat er ja auch bei „Wetten, dass?“ gesagt). Seine Rolle verändert sich im Laufe des Filmes sehr positiv, was mir auch gut gefallen hat und glaubhaft dargestellt wurde. Nach „About a boy“ hat er es erneut geschafft mich zum Lachen zu bringen und das mehr als einmal. Er passt sehr gut in die Rolle, auch wenn mir das alles sehr bekannt vorkam (war anfangs seiner Rolle in „Bridget Jones“ sehr ähnlich). Auch hier bin ich begeistert und kann ihn für seine Leistung nur loben.
Die anderen Rollen wurden mit nicht weniger guten Schauspielern besetzt. Alicia Witt spielt die neue Anwältin June, die wirklich perfekt dargestellt wird. Ihre Art war mir von Anfang an unsympathisch, aber solche Leute muss es in solchen Filmen ja schließlich auch geben. Alles in allem konnte sie wirklich überzeugen, auch wenn sie hier die „Böse“ spielt. Besonders lustig fand ich auch die Darsteller, die Lucy´s Eltern dargestellt haben. So manche Blicke von ihrer Filmmutter waren wirklich herrlich und man konnte gut darüber lachen. Die Nebenrollen sind mir also im Großen und Ganzen auch positiv in Erinnerung geblieben.
Meine Meinung:
~*~*~*~*~*~*~
Zuerst sollte ich vielleicht erst mal sagen, was ich mir von diesem Film überhaupt erwartet habe. Ich erwartete einen amüsanten, aber nicht zu tiefgängigen Film, bei dem man sich einfach zurücklehnen kann und nicht über das gesehene nachdenken muss. Genau das habe ich zu sehen bekommen und ich kann schon jetzt sagen, dass ich nach meinem Kinobesuch wirklich begeistert gewesen bin. Viele Kritiker haben zu diesem Film gesagt, dass es die Story schon so oft gegeben hat und das auch die guten Schauspieler diese langweilige Story nicht retten können. Dieser Meinung bin ich absolut nicht. Klar sind solche romantischen Komödien immer nach dem selben Muster „gestrickt“ und dennoch finde ich, dass dieser Film das gewisse Etwas gehabt hat!
Besonders gut gefallen hat mir das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller und deren Talent für Komödien. Ich habe während des Filmes so viel gelacht, wie schon lange nicht mehr. Und das ging nicht nur mir so, sondern auch der Rest des Publikums hat sich sehr gut amüsiert. Die Witze sind keinesfalls ordinär, wie man es von vielen neuen Komödien schon gewöhnt ist, sondern ich fand sie zum größten Teil sehr einfach und niedlich. Gerade weil man in manchen Situationen die Realität wiederfindet, kann man über manche Dinge einfach nur herzhaft lachen. Des weiteren ist mir ein Witz besonders im Gedächtnis geblieben und dieser war über George W. Bush und das ganze Kino hat darüber sehr laut gelacht!
Auch die Umgebung und die Musik in diesem Film haben mir gut gefallen. Er wurde in New York gedreht und man bekommt auch einiges zu sehen. Besonderes wenn die beiden einen Hubschrauberflug über die Stadt machen, sieht man einige beeindruckende Bilder auf der Leinwand. Die Musik im Hintergrund hat super zu den Szenen gepasst und ein Lied bekomme ich seit gestern einfach nicht mehr aus dem Kopf! Übrigens wurden beim Soundtrack nicht nur neue Lieder aufgenommen, auch zu „Respect“ von Aretha Franklin kann man im Kinosessel wippen. *g*
Freigegeben ist dieser Film ab 6 Jahren und diese FSK ist auf jeden Fall okay. Es ist meiner Meinung nach ein Familienfilm, den man auch ohne Bedenken seinen Kindern zeigen kann. Ich denke aber, dass dieser Film vielen nicht zusagen wird, da er vielleicht langweilig erscheint. Das konnte ich zumindest von einigen Zuschauern hören, die hinter mir gesessen haben. Klar handelt es sich hier nicht um einen anspruchsvollen Film, aber erwartet man denn auch so etwas von einer Liebeskomödie? Also ich denke, das wäre etwas übertrieben, wenn man deswegen etwas zu bemängeln hätte.
Fazit:
~*~*~
Ich habe hier einen wunderbaren Unterhaltungsfilm gesehen, den ich euch wirklich empfehlen kann. Wer die beiden Schauspieler mag, der wird noch mehr Spaß an dem Film haben, aber auch Liebhaber des Genres können sich hier gut amüsieren. Eine leichte und unkomplizierte Story wurde hier gemischt mit flotten Dialogen und im Gesamtergebnis kann ich dafür wirklich 5 Sterne vergeben, denn ich mag diesen Film unheimlich gerne. Schaut ihn euch doch einfach mal an ;o)
Dankeschön für´s Lesen und Bewerten!
Liebe Grüße,
Eure Taschimaus
© By Natascha, ertveröffentlicht am 2003-02-04 bei Ciao.com
PS: Die Überschrift ist ein Zitat aus dem Film, jedenfalls so ungefähr :o)
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