Einführung in HTML Testbericht
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Erfahrungsbericht von Recado
Einführung kein Problem!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als0 hier wird einiges aufgelistet!!!
Elemente und Tags in HTML
HTML-Dateien bestehen aus Text. Zur Textauszeichnung gibt es bestimmte Zeichen aus dem normalen Zeichenvorrat.
Der Inhalt von HTML-Dateien steht in HTML-Elementen. HTML-Elemente werden durch so genannte Tags markiert. Fast alle HTML-Elemente werden durch ein einleitendes und ein abschließendes Tag markiert. Der Inhalt dazwischen ist der \"Gültigkeitsbereich\" des entsprechenden Elements. Tags werden in spitzen Klammern notiert.
Bei herkömmlichem HTML spielt es keine Rolle, ob die Elementnamen in den Tags in Klein- oder Großbuchstaben notiert werden. Dort bedeuten z.B. (kleiner als)h1(größer als) und (Kleiner als)H1(Größer als) das gleiche. In der neueren HTML-Variante, in XHTML, müssen die Elementnamen dagegen klein geschrieben werden. Das W3-Konsortium empfiehlt zwar für HTML aus Gründen der Lesbarkeit, Namen von Elementen groß zu schreiben. Im Hinblick auf eine spätere Deklarierung eines Dokuments als XHTML-Dokument ist diese Idee jedoch nicht unbedingt so gut und es ist besser, von vorneherein alle Elementnamen in Kleinbuchstaben zu schreiben.
Es gibt auch einige Elemente mit \"Standalone-Tags\", d.h. Elemente, die keinen Inhalt haben und deshalb nur aus einem Tag bestehen statt aus Anfangs- und End-Tag.
Verschachtelung von Elementen
Elemente können ineinander verschachtelt werden. Auf diese Weise entsteht eine hierarchische Struktur. Komplexere HTML-Dateien enthalten sehr viele Verschachtelungen. Deshalb sprechen Fachleute auch von strukturiertem Markup
HTML Parser
Unter einem HTML-Parser versteht man eine Software, die HTML-Auszeichnungen erkennt in strukturierten Text umsetzt. Jeder Web-Browser verfügt über einen HTML-Parser, um überhaupt mit HTML klarzukommen. Solche HTML-Parser werden nun leider auf den meisten Webseiten mit Syntax-Fehlern in der Textauszeichnung konfrontiert. Oft sind es kleinere, nicht allzutragische Fehler, doch es gibt auch viele Web-Seiten, deren HTML-Quelltext nur das Prädikat \"ungenügend\" verdient, weil darin übelste Verunstaltungen der HTML-Regeln vorkommen. Strenge Parser, die genau gegen die HTML-Regeln prüfen, müssten die Umsetzung solcher Web-Seiten eigentlich abbrechen, und anstelle der Seite würden die Browser dann nur eine lapidare Fehlermeldung anzeigen. Da ein solcher Browser am breiten Markt jedoch keine Chance hätte, weil er kaum eine bekannte Web-Seite anzeigen würde, sind die HTML-Parser der heute verbreiteten Browser ziemlich gutmütige Wesen, die so ziemlich alles fressen, was ihnen vorgesetzt wird, und irgendetwas daraus machen, meistens sogar durchaus das, was der Autor der Web-Seite erreichen wollte. Am weitesten in dieser Kunst hat es der HTML-Parser des MS Internet Explorers gebracht. Das hat dem Internet Explorer einerseits den Ruf beschert, \"am besten\" HTML zu können, aber Fachleute rümpfen aus dem gleichen Grund gerne die Nase über diesen Browser mit dem Argument, dass er durch sein Verhalten das schlampige und fehlerhafte Kodieren von HTML nur fördere.
Nie für bestimmten Browser schreiben!
Wenn Sie Dateien im Web platzieren wollen, sollten Sie zum Testen Ihrer Dateien mehr als einen Web-Browser verwenden. Verwenden Sie die weit verbreiteten Produkte wie Netscape und den MS Internet Explorer, wenn es irgendwie geht auch in mehreren Versionen, aber auch mal ein älteres Produkt wie etwa Mosaic. Wenn Sie die Möglichkeit haben, auf mehreren Plattformen (MS-Windows, Macintosh, Sun usw.) zu testen, machen Sie unbedingt Gebrauch davon. Und vielleicht schauen Sie sich Ihre Seiten auch mal mit einem Handheld-Computer an oder mit einer Brille, durch die Sie alles undeutlich sehen.
Nun kann Ihnen niemand verbieten, HTML-Dateien zu schreiben, die nur von Netscape oder nur vom MS Internet Explorer korrekt angezeigt werden. Aber wenn Sie solche Seiten ins Netz stellen, sollten Sie wissen, dass Sie damit letztlich Ihrem Image schaden.
Elemente und Tags in HTML
HTML-Dateien bestehen aus Text. Zur Textauszeichnung gibt es bestimmte Zeichen aus dem normalen Zeichenvorrat.
Der Inhalt von HTML-Dateien steht in HTML-Elementen. HTML-Elemente werden durch so genannte Tags markiert. Fast alle HTML-Elemente werden durch ein einleitendes und ein abschließendes Tag markiert. Der Inhalt dazwischen ist der \"Gültigkeitsbereich\" des entsprechenden Elements. Tags werden in spitzen Klammern notiert.
Bei herkömmlichem HTML spielt es keine Rolle, ob die Elementnamen in den Tags in Klein- oder Großbuchstaben notiert werden. Dort bedeuten z.B. (kleiner als)h1(größer als) und (Kleiner als)H1(Größer als) das gleiche. In der neueren HTML-Variante, in XHTML, müssen die Elementnamen dagegen klein geschrieben werden. Das W3-Konsortium empfiehlt zwar für HTML aus Gründen der Lesbarkeit, Namen von Elementen groß zu schreiben. Im Hinblick auf eine spätere Deklarierung eines Dokuments als XHTML-Dokument ist diese Idee jedoch nicht unbedingt so gut und es ist besser, von vorneherein alle Elementnamen in Kleinbuchstaben zu schreiben.
Es gibt auch einige Elemente mit \"Standalone-Tags\", d.h. Elemente, die keinen Inhalt haben und deshalb nur aus einem Tag bestehen statt aus Anfangs- und End-Tag.
Verschachtelung von Elementen
Elemente können ineinander verschachtelt werden. Auf diese Weise entsteht eine hierarchische Struktur. Komplexere HTML-Dateien enthalten sehr viele Verschachtelungen. Deshalb sprechen Fachleute auch von strukturiertem Markup
HTML Parser
Unter einem HTML-Parser versteht man eine Software, die HTML-Auszeichnungen erkennt in strukturierten Text umsetzt. Jeder Web-Browser verfügt über einen HTML-Parser, um überhaupt mit HTML klarzukommen. Solche HTML-Parser werden nun leider auf den meisten Webseiten mit Syntax-Fehlern in der Textauszeichnung konfrontiert. Oft sind es kleinere, nicht allzutragische Fehler, doch es gibt auch viele Web-Seiten, deren HTML-Quelltext nur das Prädikat \"ungenügend\" verdient, weil darin übelste Verunstaltungen der HTML-Regeln vorkommen. Strenge Parser, die genau gegen die HTML-Regeln prüfen, müssten die Umsetzung solcher Web-Seiten eigentlich abbrechen, und anstelle der Seite würden die Browser dann nur eine lapidare Fehlermeldung anzeigen. Da ein solcher Browser am breiten Markt jedoch keine Chance hätte, weil er kaum eine bekannte Web-Seite anzeigen würde, sind die HTML-Parser der heute verbreiteten Browser ziemlich gutmütige Wesen, die so ziemlich alles fressen, was ihnen vorgesetzt wird, und irgendetwas daraus machen, meistens sogar durchaus das, was der Autor der Web-Seite erreichen wollte. Am weitesten in dieser Kunst hat es der HTML-Parser des MS Internet Explorers gebracht. Das hat dem Internet Explorer einerseits den Ruf beschert, \"am besten\" HTML zu können, aber Fachleute rümpfen aus dem gleichen Grund gerne die Nase über diesen Browser mit dem Argument, dass er durch sein Verhalten das schlampige und fehlerhafte Kodieren von HTML nur fördere.
Nie für bestimmten Browser schreiben!
Wenn Sie Dateien im Web platzieren wollen, sollten Sie zum Testen Ihrer Dateien mehr als einen Web-Browser verwenden. Verwenden Sie die weit verbreiteten Produkte wie Netscape und den MS Internet Explorer, wenn es irgendwie geht auch in mehreren Versionen, aber auch mal ein älteres Produkt wie etwa Mosaic. Wenn Sie die Möglichkeit haben, auf mehreren Plattformen (MS-Windows, Macintosh, Sun usw.) zu testen, machen Sie unbedingt Gebrauch davon. Und vielleicht schauen Sie sich Ihre Seiten auch mal mit einem Handheld-Computer an oder mit einer Brille, durch die Sie alles undeutlich sehen.
Nun kann Ihnen niemand verbieten, HTML-Dateien zu schreiben, die nur von Netscape oder nur vom MS Internet Explorer korrekt angezeigt werden. Aber wenn Sie solche Seiten ins Netz stellen, sollten Sie wissen, dass Sie damit letztlich Ihrem Image schaden.
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