Medal Of Honor: Frontline (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2009
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Eimer25
Ein Preview zu Medal of Honor: Frontline
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Medal of Honor: Frontline
Hat Electronic Arts mit Medal of Honor: Frontline den neuen Genre König auf der PS2 geschaffen?
Story
Ihr seid James Patterson, ein 24-jahriger Lieutenant der US Army. Zu Beginn findet ihr euch mitten in der Normandie Invasion am 06.06.1944 wieder. Doch sobald ihr euch den Stand hochgekämpft und einen Bunker zerstört habt, beginnt für euch erst der richtiger Kriegsalltag. Mal kämpft ihr euch durch das zerstörte Frankreich oder landet mit einem Fallschirm in Holland und nehmt an der Operation Market Garden Teil.
Authentischer war Krieg noch nie
Gerade ruft euch noch der Fahrer des Landungsbootes 30 Sekunden zu und schon fegt euch MG-Feuer um die Ohren. Neben euch schlagen Granaten ein und ihr seht einen Sanitäter wie er versucht euren Kameraden zu retten. Ihr rennt über den Strand helft ein paar versprengten Kameraden und werft euch neben eurem Vorgesetzten in den Sand. Dieser befiehlt euch einen versprengten Mitstreiter bis hin zu dem zu sprengenden Objekt zu führen. Kaum ist der Stacheldrahtzaun zersprengt, da eilt ihr alla Saving Privat Ryan Manier über den Vorsprung und sprintet hinter den Bunker. Dann geht es noch schnell über ein Minenfeld und an ein MG womit dann natürlich die feindlichen MG-Nester auseinandergenommen werden. Nun nur noch schnell in den Bunker alle feindlichen Aktivitäten unterbinden, Rauchsignale an die verbündeten Bomber geben und schon ist der feindliche Bunker mitsamt feindlichem Anhang Geschichte. Das wäre die erste Mission von Medal of Honor: Frontline. Kaum legt man die DVD ein, da wird man schon von der unheimlichen Atmosphäre mitgerissen. In noch keinem anderen Spiel wurde Krieg so authentisch und realistisch dargestellt. Selbst die doch schon recht gute Atmosphäre von Half-Life (us) wird hier noch geschlagen.
?Was für ein Sound!?
Man hört das Rauschen der Wellen, der Fahrer des Landungsbootes bereitet einen Mental auf die Landung vor. Die Luken öffnen sich und MG-Feuer fegt knapp an einem vorbei. Man eröffnet das Feuer und die erste Bemerkung ist: ?Was für ein Sound!? Jeder Schuss und jeder Nachladevorgang hören sich an, als wenn eine echte, reale Waffe abgefeuert bzw. nachgeladen wird. Einfach nur klasse. Die Einschläge der Granaten hören sich an, als wenn wirklich eine Granate neben einem einschlägt. Dies alles kommt aber nicht von ungefähr. Denn das EA Entwicklerteam hat sich mit jeder Waffe in den Wald gestellt und jedes Geräusch einzeln aufgenommen und das merkt man auch. Auch die Sprachausgabe und der Soundtrack können sich sehen lassen. Die Sprachausgabe klingt sehr professionell und der Soundtrack ist sehr gut gelungen. Dank der Dolby Surround Unterstützung wird das Spiel zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Wow, was für eine Optik!
Kaum steig man in das Spiel ein und man bemerkt sofort die sehr gute Grafik. Es gibt kein Kantenflimmern und die Effekte können sich sehen lassen. Auch die Waffenmodelle sind einfach nur auf gut Deutsch ?geil?. Doch all das hat seinen Preis. Ab und zu gibt es heftige Ruckler die aber dem Spielspaß nichts anhaben können. Die Umgebung könnte aus einer alten Wochenschau stammen. Sie sieht doch erschreckend realistisch aus. Die Animationen der virtuellen Mitstreiter sind auch sehr schön anzusehen. Wer also auf Authentizität Wert legt der sollte sich mal Medal of Honor: Frontline genauer ansehen.
?Wo kommen die denn alle her??
Da Medal of Honer: Frontline ja ein Ego-Shooter ist kommt es auch sehr stark auf die KI der Gegner an. Und die kann sich in Medal of Honor: Frontline sehen lassen. Kaum tötet man die eine Wache und schon ist die Tarnung aufgeflogen. In kürzester Zeit haben sich mehrere Krauts (Bezeichnung der Amerikaner für die Deutschen während des 2. Weltkrieges) um einen versammelt. Da kommt dann doch schon mal die Frage auf: ?Wo kommen die denn alle her?? Das einfachste Mittel um sich einer Menge von Gegner zu entledigen ist eine Granate, nur leider nicht in Medal of Honor: Frontline. Denn kaum sieht ein Kraut die Granate, da tritt er sie auch schon in eure Richtung zurück. Ein weiteres Beispiel für die recht gute KI ist das Verhalten der Gegner bei Beschuss. Kaum bemerkt ein Kraut, dass auf ihn geschossen, da rennt er auch schon in Deckung und versucht einen aus der Deckung um die Ecke zu bringen. Wer sich also bei Ego-Shootern über die mangelnde Intelligenz beschwert hat, der wird an Medal of Honor: Frontline seinen Heiden Spaß haben.
Fazit
Bei Medal of Honor: Frontline handelt es sich um den besten Ego-Shooter für die PS2. Der Titel kann in allen belangen überzeugen. Die Grafik ist klasse, der Sound ist nicht von schlechten Eltern und auch die bei einem Ego-Shooter nicht unbedeutende KI kann überzeugen. Der Titel erzeugt eine einfach nur geile Atmosphäre die ihres gleichen sucht. Der einzige Wehrmutstropfen des guten Spiels sind die gelegentlichen Slowdowns, diese tun dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Wer also einen recht ordentlichen Ego-Shooter sucht, der kommt an Medal of Honor: Frontline nicht vorbei.
Hersteller: Electronic Arts
Genre: Ego-Shooter
Spieler: 1
Sprache: Deutsch
Preis: 59.90?
Termin: erhältlich
Grafik: 88%Sound: 91%Spaß: 90%Gesamtwertung: 89%
Stellungnahme zum Kommentar von mapietsch
Sein Kommentar ist absoluter Schwachsinn! Da ich Redakteur bei dem Onlinemagazin MK-Board bin, schreibe ich solche Tests und Preview öfters. Erst seit kurzem schreibe ich meine Artikel so. Sie ähneln vom Muster her stark dem der Playzone, aber ich betone, dem Muster her!
Und das ist ganz sicher nicht verboten! Manche Berichte die ich hier schreibe, wie dem für Half-Life oder GTA 3 PC, sind nach meinem alten Muster. Dies kommt daher, da ich einfach keine Zeit hatte. Diese habe ich auf die schnelle Verfasst. Und meinen ausrutscher mit den McPommes habe ich gar nicht selbst verfasst, sonder nein Kollege. Aber nun nochmal zu der Bewertung vom mapietsch. Ich kann euch allen versichern, dass dieser Artikel absolut meinem Geiste entsprungen ist. Wer es nicht glaubt, der kann bei mir die originale Word Datei erhalten oder schaut einfach mal in ein paar Tagen, wenn die Server wieder richtig funktioniern, auf www.mk-board.de vorbei. Aber nochmal, der Artikel kommt auf keiner Zeitschrift. Wer es nicht glaubt, der kann sich ja mal die Playzone kaufen und vergleichen. Ich hoffe nun, dass niemand mehr meint, ich schreibe meine Artikel aus Zeitungen ab.
Hat Electronic Arts mit Medal of Honor: Frontline den neuen Genre König auf der PS2 geschaffen?
Story
Ihr seid James Patterson, ein 24-jahriger Lieutenant der US Army. Zu Beginn findet ihr euch mitten in der Normandie Invasion am 06.06.1944 wieder. Doch sobald ihr euch den Stand hochgekämpft und einen Bunker zerstört habt, beginnt für euch erst der richtiger Kriegsalltag. Mal kämpft ihr euch durch das zerstörte Frankreich oder landet mit einem Fallschirm in Holland und nehmt an der Operation Market Garden Teil.
Authentischer war Krieg noch nie
Gerade ruft euch noch der Fahrer des Landungsbootes 30 Sekunden zu und schon fegt euch MG-Feuer um die Ohren. Neben euch schlagen Granaten ein und ihr seht einen Sanitäter wie er versucht euren Kameraden zu retten. Ihr rennt über den Strand helft ein paar versprengten Kameraden und werft euch neben eurem Vorgesetzten in den Sand. Dieser befiehlt euch einen versprengten Mitstreiter bis hin zu dem zu sprengenden Objekt zu führen. Kaum ist der Stacheldrahtzaun zersprengt, da eilt ihr alla Saving Privat Ryan Manier über den Vorsprung und sprintet hinter den Bunker. Dann geht es noch schnell über ein Minenfeld und an ein MG womit dann natürlich die feindlichen MG-Nester auseinandergenommen werden. Nun nur noch schnell in den Bunker alle feindlichen Aktivitäten unterbinden, Rauchsignale an die verbündeten Bomber geben und schon ist der feindliche Bunker mitsamt feindlichem Anhang Geschichte. Das wäre die erste Mission von Medal of Honor: Frontline. Kaum legt man die DVD ein, da wird man schon von der unheimlichen Atmosphäre mitgerissen. In noch keinem anderen Spiel wurde Krieg so authentisch und realistisch dargestellt. Selbst die doch schon recht gute Atmosphäre von Half-Life (us) wird hier noch geschlagen.
?Was für ein Sound!?
Man hört das Rauschen der Wellen, der Fahrer des Landungsbootes bereitet einen Mental auf die Landung vor. Die Luken öffnen sich und MG-Feuer fegt knapp an einem vorbei. Man eröffnet das Feuer und die erste Bemerkung ist: ?Was für ein Sound!? Jeder Schuss und jeder Nachladevorgang hören sich an, als wenn eine echte, reale Waffe abgefeuert bzw. nachgeladen wird. Einfach nur klasse. Die Einschläge der Granaten hören sich an, als wenn wirklich eine Granate neben einem einschlägt. Dies alles kommt aber nicht von ungefähr. Denn das EA Entwicklerteam hat sich mit jeder Waffe in den Wald gestellt und jedes Geräusch einzeln aufgenommen und das merkt man auch. Auch die Sprachausgabe und der Soundtrack können sich sehen lassen. Die Sprachausgabe klingt sehr professionell und der Soundtrack ist sehr gut gelungen. Dank der Dolby Surround Unterstützung wird das Spiel zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Wow, was für eine Optik!
Kaum steig man in das Spiel ein und man bemerkt sofort die sehr gute Grafik. Es gibt kein Kantenflimmern und die Effekte können sich sehen lassen. Auch die Waffenmodelle sind einfach nur auf gut Deutsch ?geil?. Doch all das hat seinen Preis. Ab und zu gibt es heftige Ruckler die aber dem Spielspaß nichts anhaben können. Die Umgebung könnte aus einer alten Wochenschau stammen. Sie sieht doch erschreckend realistisch aus. Die Animationen der virtuellen Mitstreiter sind auch sehr schön anzusehen. Wer also auf Authentizität Wert legt der sollte sich mal Medal of Honor: Frontline genauer ansehen.
?Wo kommen die denn alle her??
Da Medal of Honer: Frontline ja ein Ego-Shooter ist kommt es auch sehr stark auf die KI der Gegner an. Und die kann sich in Medal of Honor: Frontline sehen lassen. Kaum tötet man die eine Wache und schon ist die Tarnung aufgeflogen. In kürzester Zeit haben sich mehrere Krauts (Bezeichnung der Amerikaner für die Deutschen während des 2. Weltkrieges) um einen versammelt. Da kommt dann doch schon mal die Frage auf: ?Wo kommen die denn alle her?? Das einfachste Mittel um sich einer Menge von Gegner zu entledigen ist eine Granate, nur leider nicht in Medal of Honor: Frontline. Denn kaum sieht ein Kraut die Granate, da tritt er sie auch schon in eure Richtung zurück. Ein weiteres Beispiel für die recht gute KI ist das Verhalten der Gegner bei Beschuss. Kaum bemerkt ein Kraut, dass auf ihn geschossen, da rennt er auch schon in Deckung und versucht einen aus der Deckung um die Ecke zu bringen. Wer sich also bei Ego-Shootern über die mangelnde Intelligenz beschwert hat, der wird an Medal of Honor: Frontline seinen Heiden Spaß haben.
Fazit
Bei Medal of Honor: Frontline handelt es sich um den besten Ego-Shooter für die PS2. Der Titel kann in allen belangen überzeugen. Die Grafik ist klasse, der Sound ist nicht von schlechten Eltern und auch die bei einem Ego-Shooter nicht unbedeutende KI kann überzeugen. Der Titel erzeugt eine einfach nur geile Atmosphäre die ihres gleichen sucht. Der einzige Wehrmutstropfen des guten Spiels sind die gelegentlichen Slowdowns, diese tun dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Wer also einen recht ordentlichen Ego-Shooter sucht, der kommt an Medal of Honor: Frontline nicht vorbei.
Hersteller: Electronic Arts
Genre: Ego-Shooter
Spieler: 1
Sprache: Deutsch
Preis: 59.90?
Termin: erhältlich
Grafik: 88%Sound: 91%Spaß: 90%Gesamtwertung: 89%
Stellungnahme zum Kommentar von mapietsch
Sein Kommentar ist absoluter Schwachsinn! Da ich Redakteur bei dem Onlinemagazin MK-Board bin, schreibe ich solche Tests und Preview öfters. Erst seit kurzem schreibe ich meine Artikel so. Sie ähneln vom Muster her stark dem der Playzone, aber ich betone, dem Muster her!
Und das ist ganz sicher nicht verboten! Manche Berichte die ich hier schreibe, wie dem für Half-Life oder GTA 3 PC, sind nach meinem alten Muster. Dies kommt daher, da ich einfach keine Zeit hatte. Diese habe ich auf die schnelle Verfasst. Und meinen ausrutscher mit den McPommes habe ich gar nicht selbst verfasst, sonder nein Kollege. Aber nun nochmal zu der Bewertung vom mapietsch. Ich kann euch allen versichern, dass dieser Artikel absolut meinem Geiste entsprungen ist. Wer es nicht glaubt, der kann bei mir die originale Word Datei erhalten oder schaut einfach mal in ein paar Tagen, wenn die Server wieder richtig funktioniern, auf www.mk-board.de vorbei. Aber nochmal, der Artikel kommt auf keiner Zeitschrift. Wer es nicht glaubt, der kann sich ja mal die Playzone kaufen und vergleichen. Ich hoffe nun, dass niemand mehr meint, ich schreibe meine Artikel aus Zeitungen ab.
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