Eltern Testbericht

Eltern
ab 14,48
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Summe aller Bewertungen
  • Informationsgehalt:  sehr gut
  • Qualität der Artikel & Reportagen:  sehr gut
  • Qualität der Bilder und Fotos:  sehr gut
  • Unterhaltungswert:  sehr gut

Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen

Meine neue Lektüre....

5
  • Informationsgehalt:  sehr gut
  • Qualität der Artikel & Reportagen:  sehr gut
  • Qualität der Bilder und Fotos:  sehr gut
  • Unterhaltungswert:  sehr gut
  • Zielgruppe:  Frauen

Pro:

auf fast allen Fragen findet man in mehreren Ausgaben, wenn man sie sammelt

Kontra:

ein aussagekräftiges Kontra such ich noch, vielleicht die Preissteigerung auf 2,60 Euro von ehemals 2,55 Euro?

Empfehlung:

Ja

Zeitschrift Eltern

1x monatlich kommt bei uns nun die Zeitschrift Eltern und hilft uns, unsere eigenen neuen Erfahrungen mit einem Baby mit den Erfahrungen vieler anderer Eltern zu teilen.

Der Kaufpreis einer Zeitung liegt bei 2,60 Euro, wir haben ein ABO von 12 Monaten mit einem Preis von 26,00 Euro abgeschlossen, also erhalten 2 Zeitschriften gratis.

In dieser Zeitschrift sind monatlich oft bis zu 5 kleine Werbeheftchen beigelegt. Zum Beispiel von Fisher-Price, myToys.de oder Kinderhotels.de kann man dazu zählen.
Ansonsten findet man auch einzelne Werbekarten im Heftchen integriert, die man sich ablösen kann, um zum Beispiel die Zeitschrift gegen eine Werbung weiter zu empfehlen, oder Namhafte Lieferanten von Babyartikeln und –sachen zu kontaktieren. Manchmal wird von Eltern ein Extraheft beigelegt, wie zum Beispiel im letzten Monat, wo eine gezielte Kaufberatung für junge Eltern enthalten ist.

Doch wollen wir uns nicht an der Werbung aufhalten, die hier in dieser Zeitschrift einmal positiv beigelegt ist.

Das Umschlagsblatt ist in verstärkten Glanzpapier und auch die einzelnen Seiten sind Glanzpapier und halten somit ein vielfaches Nachschlagen aus. Jede unserer älteren Zeitschriften wird oft von Mama genutzt, um ein paar Tips oder Informationen herauszurücken, wenn man unsicher ist.

Die heutige Zeitschrift trägt den Titel: „ Was Jungen stark und sicher macht“ und ist für uns doch interessant, da wir einen 4 Monate alten Sohn nun haben. Da unser Sohn in der 33. Woche zur Welt kam und eigentlich somit bei einigen ärztlichen Untersuchungen noch dem 2.Monat zugerechnet wird, kommen wir selbst manchmal ins Grübeln, wie sich unser Sohn eigentlich entwickeln müßte. Doch dank der Zeitschrift Eltern haben wir nun einen Weg gefunden, die Entwicklung unseres Sohnes besser zu betrachten und nicht immer zwischen 2 Monaten Entwicklungsdifferenz zu springen.

Wenn man alle 170 Seiten Inhalt sich genauer betrachtet, denkt man im allerersten Moment, WERBUNG, WERBUNG, und nochmals Werbung. Doch dem ist nicht so.
Jeden Monat sind diese Grundthemen enthalten:
 Titelthema
 Entwicklung & Erziehung
 Schwangerschaft & Geburt
 Familie & Freizeit
 Gesundheit & Wellness
 (manchmal) Partnerschaft, Beruf, Psychologie
 sowie die Rubriken Familie & mehr, Kontakte, Impressum und das Preisrätsel

Dabei werden diese Themen nicht stur heruntergehandelt sondern, wechseln sich in der Zeitschrift ab, und sind nur zur besseren Suche gleich auf der 4. Seite aufgeführt. Dorthin fällt mein erster Blick. Dann schlage ich schnell die Seite noch einmal zurück, um das Vorwort zu lesen. Heute wird darin hingewiesen, das viele Beiträge von den Erfahrungen junger Mütter und Eltern sind, also nicht die Theorie, sondern, was wirklich erlebt wurde. Na denn mal weitergelesen.

Werbung, Dove, ein Doppelblatt und ich schaue an mir herab und schmunzel, okay okay. Morgen, morgen gönne ich mir mal eine Stunde nur Erholung, den Körper verwöhnen und wozu habe ich .... ach was... jetzt will ich lesen, aber die Werbung ging doch ganz gezielt auch an mich.
Ahja, Ernährung, das ist gut.... Eine Mutter fragt und ich kann eine sehr gute Antwort lesen, die für jeden verständlich ist. Hier geht es um Thema Ei, somit folglich Cholesterin. Das natürlich gleich eine Werbung eingebracht ist im Bild, wo man Förmchen erhält, um die Eier auch mal als Figur zu servieren, fällt erst beim zweiten Blick ins Auge.

Und wir blättern weiter........... keine Bange, ich gehe jetzt nicht mit Euch jede Seite durch.
Wichtig für mich ist in dieser Zeitung, das Eltern zu allen Themen des Lebens Fragen stellen können und die Antworten sehr klar und sehr verständlich ausgedrückt sind.

Eins der Themen heute ist der Tagesablauf von Anna, einem 4 Monate altem Baby. Irgendwo vergleicht man als Mutter doch die Erfahrungen anderer Mütter, schaut, was machen sie anders, oder kann man sich noch eine Idee herauspicken, um den Alltag doch wieder etwas anders zu gestalten.
Vier Monate beherrschte jetzt unser Sonnenschein jede Sekunde unseres Tages, wir lernten abwechselnd zu Schlafen, da immer noch die Angst in uns steckte, das seine Atmungsschwäche wieder auftritt. Jetzt habe ich mit Hilfe der Zeitschrift seit einem Monat angefangen, seinen Tagesablauf bewußt zu steuern, und ihn gezielt an Zeiten zu gewöhnen. Das es hier noch nicht um Sekunden geht, das ist allen klar.
Und auch gerade in dieser Zeitschrift kann man verstärkt herauslesen, das ein paar Minuten Trödeln manchmal sehr viel bedeuten kann.

Ich lese oft das Titelthema zweimal, da es sehr umfassend behandelt wird. Meist ist das Thema so strukturiert, das man das Hauptthema liest, dann werden in kleineren Beiträgen aufgeworfene Fragen des Hauptthemas auseinandergesetzt und oft Empfehlungen und Tipps in kleineren Themen beschrieben.
Nehmen wir nur das heutige Hautthema: „Was Jungen Stark und Sicher macht“
Dies wird auf 3 Seiten zum kleinen Jungen Tom, noch ein Baby im Stubenwagen. Aufgeworfen werden Fragen wie zum Beispiel, weiß er, das er ein Junge ist? Und gleichzeitig wird mit ungefähren Altersangaben beschrieben, ab wann ein Junge weiß, das er ein Junge ist, das es Jungen und Mädchen gibt. Wird beschrieben, woran er erkennt, das es unterschiedliche Geschlechter gibt (zum Beispiel Gang, Anziehen) und so weiter. Also, wir lernen beim Lesen gleich die Alterspunkte, wo ein Baby beginnt, die Unterschiede durch bestimmte Sachen wahrzunehmen. Somit ist die Zeitung wieder einmal aufhebenswert, denn zum Nachschlagen in 2 Jahren genauso informativ, falls Fragen in mir aufkommen.
Der Artikel endet mit der Frage: Sind Jungen unsere Sorgenkinder?

Somit bauen sich folgende Artikel wieder auf, die als kleine Ratgeber zum Beispiel fungieren. Hier wären es die Themen: „ Was Papa für seinen Jungen tun kann“, „Wie Mama ihren Sohn stark macht“ und „was für Alleinerziehende wichtig ist“. Das geht über 2 Seiten und ich finde es lobenswert, das auch beachtet wird, das nicht immer beide Elternteile am Leben ihrer Kinder teilhaben (können) und darauf eingegangen wird.

Basierend auf das Hauptthema folgt dann noch ein Beitrag „ Jungen – das schwache Geschlecht?“ sowie der Beitrag „ Vom Zusammenleben mit 2 Jungen“(insgesamt 2 Seiten)
Ich wollte mit dieser Auflistung einmal ausführlich machen, wie intensiv auf ein Thema eingegangen wird und somit viele Randthemen, die junge Eltern beim Lesen des Hautthemas auf einmal als Frage für sich finden, auch gleich geklärt und erklärt werden.

Informationen, Statistiken wie zum Beispiel Namenslisten einiger Städte, Informationen zu einzelnen Produkten (wie Babys erster Laufschuh) sind nicht als trockene Werbung auf einem Blatt abgebildet, sondern man bekommt in diesem Heft Informationen, was ist wichtig beim Kauf solcher Schuhe, welche würden empfohlen werden und in welcher Preisklasse sind sie etwa zu finden. Eigentlich ist die Werbung voll integriert, man nimmt sie auf manchen Seiten nur im Unterbewußtsein wahr, weil sie auf einem Foto zu dem beschriebenen Thema gezielt eingesetzt wurde. So sieht man im ersten Moment ein Bild, das zu dem Thema sehr gut paßt, dann schaut man noch mal hin, sieht, das Kind zum Beispiel ist nur mit diesem Produkt abgebildet und man nimmt Bezug auf das Produkt, wägt ab, ob das eigene Kind dieses Produkt benötigt.

Kann eine junge Mama eigentlich abschalten, wenn sie sich die Zeit nimmt, um in der Zeitschrift zu blättern und ab und zu zu Lesen? Ja, denn Vorteil dieser Zeitschrift, die Beiträge sind informativ, nicht zu lang aufgebaut und doch kann man gezielt Antworten finden. Man findet Ernährungstipps, Rezepte, ebenso wie kleine Alltagsgeschichten anderer Eltern. Hier kann man lebhaft teilnehmen am Erlebten und manchmal hofft man schmunzelnd, das man solche Erfahrungen doch nicht unbedingt sammeln muss.

Ich habe jetzt die Zeitschrift schon 6mal erhalten und gelesen, alle 6 Exemplare mir auch aufgehoben, da der Großteil der Beiträge zeitlos und für alle kommenden Lebensetappen unseres Sonnenscheines informativ ist.
Im ersten Heft hatte mich die Werbung, vor allen Dingen die kleinen Extrahefte, gestört, heute nutze ich sie mehr denn je, da man sehr viel Geld dadurch einsparen kann.

Lobenswert finde ich an dieser Zeitung, das man mittels Kleinanzeige immer Kontakt zu anderen Eltern suchen kann. Man kann zum einen in seinem Wohngebiet Eltern suchen, oder Briefpartner zu Themen, die einen selbst betreffen.

Um diese Zeitschrift korrekt zu bewerten, habe ich folgende Faktoren als Bezugspunkte genutzt:
1) Papierqualität?
2) Seitenanzahl zu Informationsqualität?
3) Werbung?
4) Inhaltliche Faktoren zur Ernährung, Rezepte, Recht & Geld, Erziehungssachen... ?
5) Kontakte zu anderen Eltern?
6) Wirklich so geschrieben, das ich vom Alltagstress einmal abschalten kann?
7) Preis- Leistungsverhältnis?

Vielleicht habe ich im Unterbewußtsein noch viele weitere Kleinigkeiten mit in Betracht gezogen, ob diese Zeitschrift empfehlenswert ist. Mein Endergebnis: 99,99% Empfehlenswert.
Mit einem Blick auf meinem Sohn, geboren mit 1700 Gramm und heute mit 5500 Gramm Gewicht, kann ich diese Zeitung nur weiterempfehlen.
Mir selbst gab diese Zeitung viele Erfahrungsberichte anderer Eltern, gab viele Tipps, Tricks und vor allem mir auch das Gefühl, nicht nur ich habe hier und da und dort ein Problem gehabt, sondern es geht vielen so und man kann durch diese Zeitschrift die Erfahrungen austauschen.

Da wir jetzt aus dem Gröbsten Problembereich mit unseren Buben heraus sind, hoffe ich, auch wieder mehr Erfahrungsberichte schreiben zu können.(siehe unsere Homepage bei Interesse)

Eure andy

PS: als Zielgruppe gebe ich persönlich eigentlich beide Elternteile an, denn aus eigener Erfahrung kann ich so beurteilen

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