England Testbericht
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Erfahrungsbericht von trampastheo
Finalgegner von Deutschland?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
England ist ohne Zweifel eine Fußballnation. Trotz der großen Erfolge der englischen Mannschaften im internationalen Geschäft (von der damaligen Mannschaft von Everton und Liverpool bis zum heutigen Team von Manchester United und Arsenal) hat die englische Nationalmannschaft selbst, noch nie in ihrer WM-Geschichte etwas besonderes zu feiern gehabt! Oder ist ein Vierter Platz bei der WM von 1990 in insgesamt 72 Jahren WM-Geschichte etwas so überwältigendes? Sicherlich nicht! Nach 1990 hat England überhaupt keine Erfolge mehr bei den Weltmeisterschaften vorzuweisen. 1994 in den USA war man schon mal gar nicht dabei und 1998, in WM von Frankreich, schied man bereits in der Achtelfinalrunde aus. Viele gaben der Schuld des Misserfolgs an den jeweiligen Trainer der englischen Nationalmannschaft. Bis man sich im Jahr 2000 entschied endlich mal einen Trainer aus dem Ausland zu engagieren! Sven Goran Erickson, der schwedische Erfolgstrainer von Lazio Rom, Genua und Benfica, sollte von nun an für den sportlichen Erfolg der englischen Nationalelf verantwortlich sein.
Der sportliche Erfolg mit dem schwedischen Trainer kam schnell. In der Qualifikationsrunder zur Weltmeisterschaft, konnte man einen der größten Auswertsiege in der Geschichte des englischen Fußballs feiern. Das 1-5 im Münchener Olympiastadion, dass keiner von uns so leicht vergessen wird, war wohl das Ergebnis, das ihm in England den nötigen Respekt der Nation verleite. Der Gruppensieg in der Gruppe 9 von damals, brachte England sofort zu dieser Weltmeisterschaft in Japan und Korea. Gegen Nigeria, Schweden und Argentinien wurde man ausgelost. Für viele war bereits klar, dass England zusammen mit Argentinien die Qualifikation schaffen würden (bei Argentinien handelte es sich jedoch bei dieser Prognose um einen gewaltigen Fehler).
Im Auftaktspiel konnte keiner mit der Leistung der englischen Spieler zufrieden sein. Schweden hätte nach dem Ausgleich in der zweiten Halbzeit sogar das Spiel gewinnen müssen! Doch bereits im Spiel gegen Argentinien, sah man ein stärkeres, eingespielteres englisches Team. Die kompakte Abwehr mit Ferdinand und Campbell in Kombination zum guten Mittelfeld, das von Beckham übernommen wurde, hatte England am Schluss einen wichtigen Sieg gegen den Feind vom Falklandkrieg geschafft. Ein klares taktisches Spiel gegen Nigeria, um sich den nächsten Gegner selbst aussuchen zu können, war anscheinend clever gemacht! Anscheinend hatte man von Dänemark keine Angst, die einige Tage vorher das Team der Weltmeister aus dem Turnier schmiss! In der Partie gegen Dänemark zeigte das englische Team einen unglaublichen Offensivfußball, was sich bereits nach weniger als 30 Minuten in ein 2-0 übersetzten ließ. Am Ende gewann England klar mit 3-0 und spielt nun im Viertelfinalspiel gegen den Sieger der Begegnung Brasilien-Belgien (wer wird das wohl sein?). Ich bin der Auffassung, dass wenn England gegen Brasilien bestehen sollte, vielleicht den größten sportlichen Erfolg feiern wird. Ich erhoffe mir am 30 Juni ein Finalspiel zwischen England und Deutschland! Mal schauen!
England verfügt über hervorragende Spieler, die jedoch alle in der englischen Premiership spielen. Kein einziger davon spielt im Ausland. Vielleicht ist das ein Rezept zum Erfolg! Rio Ferdinand ist wohl der beste Abwehrspieler, den England momentan zur Verfügung hat. Natürlich sollte man hier Campbell von Meister Arsenal London nicht vergessen. Er ist zwar ein rauer Abwehrspieler, doch er kann auch treffen (er schoss das Tor gegen Schweden). Mit de beiden Liverpoolern im Angriff, Heskey und Owen, hat England zwei brillante Torschützen im Team. Owen genießt gleichzeitig die große Sympathie des englischen Volkes (vor allem nach seinen Toren in München). Der Star der englischen Nationalmannschaft ist zweifellos David Beckam. Eine ganze Nation machte sich Sorgen um seine Teilnahme bei dieser WM, die durch eine Verletzung in Gefahr war. Als er dann wenige Stunden vor dem Auftaktspiel der Gruppe F gegen Schweden das Ok gab, atmete eine ganze Nation auf. Was hat jedoch dieser Beckham, das andere Fußballspieler Englands nicht haben. Wenn man eine Frau fragen würde, wäre es nicht schwer zu erahnen, welche Antwort kommen würde. Eine regelrechte Hysterie ist da in Asien mit Beckham ausgebrochen. Ist er am Ball, kreischt das ganze Stadion. Doch allein mit dem Aussehen, kann man doch als Fußballer nicht den Respekt der anderen gewinnen. Es müssen auch andere Sachen sein, über die Beckham verfügt. Zum einen ist es seine Persönlichkeit. Seine Wahl zum Kapitän der englischen Nationalelf, dass er sicherlich über eine Menge Persönlichkeit verfügt. Zum zweiten ist er ein sehr technischer Fußballer. Im Gegensatz zu seinen Kollegen Campbell und Ferdinand, setzt er nicht auf Stärke, sondern auf Technik. Seine Freistösse sind bekannt. Gewinnt Beckham ein Foul außerhalb des gegnerischen Strafraums, sollte man als sein Gegner lieber gehofft haben, das Foulspiel im Strafraum gemacht zu haben. Denn seine Trefferquote, Freistöße in Tore zu verwandeln ist einzigartig. Ich erinnere mich wie er im Heimspiel des letzten Qualifikationsspiels zur WM gegen Griechenland das unglaubliche 2-2 am Ende schoss! Unübertrefflicher Torschütze! Bei der diesjährigen WM ist seine Teilnahme für das englische Team sehr wichtig. Wer weiß, wie England gegen Nigeria gespielt hätte, wäre David nicht da gewesen um seinen Kollegen das richtige taktische Spiel zu lehren. Ich hoffe wir werden im Spiel gegen Brasilien ein Freistosstor von Beckham sehen!
Der sportliche Erfolg mit dem schwedischen Trainer kam schnell. In der Qualifikationsrunder zur Weltmeisterschaft, konnte man einen der größten Auswertsiege in der Geschichte des englischen Fußballs feiern. Das 1-5 im Münchener Olympiastadion, dass keiner von uns so leicht vergessen wird, war wohl das Ergebnis, das ihm in England den nötigen Respekt der Nation verleite. Der Gruppensieg in der Gruppe 9 von damals, brachte England sofort zu dieser Weltmeisterschaft in Japan und Korea. Gegen Nigeria, Schweden und Argentinien wurde man ausgelost. Für viele war bereits klar, dass England zusammen mit Argentinien die Qualifikation schaffen würden (bei Argentinien handelte es sich jedoch bei dieser Prognose um einen gewaltigen Fehler).
Im Auftaktspiel konnte keiner mit der Leistung der englischen Spieler zufrieden sein. Schweden hätte nach dem Ausgleich in der zweiten Halbzeit sogar das Spiel gewinnen müssen! Doch bereits im Spiel gegen Argentinien, sah man ein stärkeres, eingespielteres englisches Team. Die kompakte Abwehr mit Ferdinand und Campbell in Kombination zum guten Mittelfeld, das von Beckham übernommen wurde, hatte England am Schluss einen wichtigen Sieg gegen den Feind vom Falklandkrieg geschafft. Ein klares taktisches Spiel gegen Nigeria, um sich den nächsten Gegner selbst aussuchen zu können, war anscheinend clever gemacht! Anscheinend hatte man von Dänemark keine Angst, die einige Tage vorher das Team der Weltmeister aus dem Turnier schmiss! In der Partie gegen Dänemark zeigte das englische Team einen unglaublichen Offensivfußball, was sich bereits nach weniger als 30 Minuten in ein 2-0 übersetzten ließ. Am Ende gewann England klar mit 3-0 und spielt nun im Viertelfinalspiel gegen den Sieger der Begegnung Brasilien-Belgien (wer wird das wohl sein?). Ich bin der Auffassung, dass wenn England gegen Brasilien bestehen sollte, vielleicht den größten sportlichen Erfolg feiern wird. Ich erhoffe mir am 30 Juni ein Finalspiel zwischen England und Deutschland! Mal schauen!
England verfügt über hervorragende Spieler, die jedoch alle in der englischen Premiership spielen. Kein einziger davon spielt im Ausland. Vielleicht ist das ein Rezept zum Erfolg! Rio Ferdinand ist wohl der beste Abwehrspieler, den England momentan zur Verfügung hat. Natürlich sollte man hier Campbell von Meister Arsenal London nicht vergessen. Er ist zwar ein rauer Abwehrspieler, doch er kann auch treffen (er schoss das Tor gegen Schweden). Mit de beiden Liverpoolern im Angriff, Heskey und Owen, hat England zwei brillante Torschützen im Team. Owen genießt gleichzeitig die große Sympathie des englischen Volkes (vor allem nach seinen Toren in München). Der Star der englischen Nationalmannschaft ist zweifellos David Beckam. Eine ganze Nation machte sich Sorgen um seine Teilnahme bei dieser WM, die durch eine Verletzung in Gefahr war. Als er dann wenige Stunden vor dem Auftaktspiel der Gruppe F gegen Schweden das Ok gab, atmete eine ganze Nation auf. Was hat jedoch dieser Beckham, das andere Fußballspieler Englands nicht haben. Wenn man eine Frau fragen würde, wäre es nicht schwer zu erahnen, welche Antwort kommen würde. Eine regelrechte Hysterie ist da in Asien mit Beckham ausgebrochen. Ist er am Ball, kreischt das ganze Stadion. Doch allein mit dem Aussehen, kann man doch als Fußballer nicht den Respekt der anderen gewinnen. Es müssen auch andere Sachen sein, über die Beckham verfügt. Zum einen ist es seine Persönlichkeit. Seine Wahl zum Kapitän der englischen Nationalelf, dass er sicherlich über eine Menge Persönlichkeit verfügt. Zum zweiten ist er ein sehr technischer Fußballer. Im Gegensatz zu seinen Kollegen Campbell und Ferdinand, setzt er nicht auf Stärke, sondern auf Technik. Seine Freistösse sind bekannt. Gewinnt Beckham ein Foul außerhalb des gegnerischen Strafraums, sollte man als sein Gegner lieber gehofft haben, das Foulspiel im Strafraum gemacht zu haben. Denn seine Trefferquote, Freistöße in Tore zu verwandeln ist einzigartig. Ich erinnere mich wie er im Heimspiel des letzten Qualifikationsspiels zur WM gegen Griechenland das unglaubliche 2-2 am Ende schoss! Unübertrefflicher Torschütze! Bei der diesjährigen WM ist seine Teilnahme für das englische Team sehr wichtig. Wer weiß, wie England gegen Nigeria gespielt hätte, wäre David nicht da gewesen um seinen Kollegen das richtige taktische Spiel zu lehren. Ich hoffe wir werden im Spiel gegen Brasilien ein Freistosstor von Beckham sehen!
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