Feldsalat Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von BeastyGirl
Feldsalat mit Balsamico-Dressing
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So, jetzt möchte ich euch mal über meinen absoluten Lieblingssalat berichten: den Feldsalat!
Ich habe da eine bestimmte Zubereitung, wie ich ihn fast immer mache und da der soooo lecker ist und auch meinen Gästen immer bestens schmeckt, möchte ich euch dieses Rezept auch mal verraten.
Vorab sei noch einiges zu den Zutaten erwähnt:
Olivenöl
----------
Beim Olivenöl kommt es auf eine gute Qualität an. Selbstverständlich sollte man nur kaltgepresstes Olivenöl verwenden und es sollte nicht gerade das billigste sein. Ich schwöre euch, man schmeckt den Unterschied! Ganz besonders bei Salaten. Ich verwende ansonsten auch das Olivenöl von Aldi oder von real,- das Tip-Olivenöl, aber wenn ich diesen Salat mache, dann darf es auch mal ein etwas teureres sein.
Balsamico
------------
Ähnlich wie beim Olivenöl ist es auch beim Balsamico-Essig. Den gibt es in verschiedensten Preiskategorien und Qualitäten. Hier schmeckt man beim Salat ganz besonders heraus, wie gut der Balsamico ist. Deshalb habe ich auch hier einen preiswerten und einen richtig guten Balsamico, den ich für besondere Gelegenheiten nehme (und insbesondere für die Zubereitung von Feldsalat). Dieser ganz alte Balsamico zeichnet sich dadurch aus, dass er sehr dickflüssig und sehr süß ist. Man braucht also nur eine ganz kleine Menge davon, sonst wird der Salat zu süß. Er ist aber wirklich sauteuer! Vor ein paar Jahren habe ich mal eine 250-ml-Flasche davon geschenkt bekommen, die kostete damals DM 25. Als ich ihn wieder suchte, war er gar nicht so leicht erhältlich und ich fand ihn schließlich in einem Obst- und Gemüsefachgeschäft für stattliche 19,50 Euro!! Hier hat wohl auch der Teuro zugeschlagen...!
Aber er war mir wirklich das Geld wert und da die Flasche sehr lange hält, habe ich ihn wieder gekauft. (Wen es interessiert, es handelt sich um „Aceto balsamico die Modena Old“ von der Firma Fondo Montebello. Es ist eine kleine eckige Flasche mit Korkverschluß, die in einem hellgelben Karton verpackt ist.)
So, nun aber zum Rezept für meinen Lieblings-Feldsalat. Mit den Mengenangaben tue ich mich ein bisschen schwer, da ich das immer so aus dem „Lameng“ mache, wie man bei uns sagt, also nach Gefühl. Es kommt dann auch darauf an, ob ihr den Salat lieber recht ölig oder weniger ölig mögt und auf die Menge Salat, die ihr machen wollt.
Hier zunächst die
ZUTATEN:
---------------
1 Paket Feldsalat (aus dem Supermarkt oder besser noch vom Obst- und Gemüsestand, da schmeckt er viel frischer und besser!)
250 Gramm Champignons
250 Gramm Schinkenspeck
Olivenöl (ca. 6 – 8 EL)
Balsamico-Essig (bei altem, süßen: ca. 1 – 2 EL, bei anderem 3 – 4 EL)
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
ZUBEREITUNG:
---------------------
Zuerst wird der Feldsalat gewaschen und die Stiele abgezupft. Dann gut abtropfen lassen oder in der Salatschleuder trocknen.
Für das Dressing wird das Olivenöl, der Balscamico-Essig und ein Teelöffel Senf gut verrührt und mit Salz und frischem Pfeffer aus der Mühle gewürzt. Je nach Belieben, wenn zum Beispiel der Balsamico nicht ganz so alt und süß ist, kann man noch eine Löffelspitze Zucker dazu geben.
Die Champignons säubern und in dünne Streifen schneiden. Den Schinkenspeck ebenfalls in dünne Streifen schneiden und in einer heißen Pfanne ohne Fett (da er selbst fettig genug ist) kross anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen.
Nun den Salat in einer Schüssel mit dem Dressing verrühren, die Champignons leicht unterheben. Entweder den kross gebratenen Schinkenspeck darüber geben oder den Salat auf Teller verteilen und dann jeweils den Schinkenspeck darauf geben.
Und fertig ist mein Lieblings-Salat.
FAZIT:
--------
Wie gesagt, die Öl- und Essigmengen sind Geschmackssache. Wenn ihr den Salat mit dem Dressing verrührt, seht ihr ob die Menge ausreicht oder probiert einfach mal, ob es okay ist.
Diesen Feldsalat gibt es bei mir oft und gerne als Vorspeise. Er ist nicht zu mächtig, so dass man danach noch gut den Hauptgang essen kann. Aber man kann ihn auch als Beilage zu einem Gericht servieren.
Vegetarier können den Schinkenspeck auch weglassen, der Salat schmeckt dann nicht mehr ganz so würzig, aber auch sehr lecker. Hab ich auch schon für vegetarische Freunde so gemacht und die waren auch ganz begeistert von dem Salat!
Dazu passt hervorragend ein knuspriges Baguette oder Ciabatta-Brot.
So, ich hoffe, ech gefällt mein Salatrezept und ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!!
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!
Euer
BeastyGirl
Ich habe da eine bestimmte Zubereitung, wie ich ihn fast immer mache und da der soooo lecker ist und auch meinen Gästen immer bestens schmeckt, möchte ich euch dieses Rezept auch mal verraten.
Vorab sei noch einiges zu den Zutaten erwähnt:
Olivenöl
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Beim Olivenöl kommt es auf eine gute Qualität an. Selbstverständlich sollte man nur kaltgepresstes Olivenöl verwenden und es sollte nicht gerade das billigste sein. Ich schwöre euch, man schmeckt den Unterschied! Ganz besonders bei Salaten. Ich verwende ansonsten auch das Olivenöl von Aldi oder von real,- das Tip-Olivenöl, aber wenn ich diesen Salat mache, dann darf es auch mal ein etwas teureres sein.
Balsamico
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Ähnlich wie beim Olivenöl ist es auch beim Balsamico-Essig. Den gibt es in verschiedensten Preiskategorien und Qualitäten. Hier schmeckt man beim Salat ganz besonders heraus, wie gut der Balsamico ist. Deshalb habe ich auch hier einen preiswerten und einen richtig guten Balsamico, den ich für besondere Gelegenheiten nehme (und insbesondere für die Zubereitung von Feldsalat). Dieser ganz alte Balsamico zeichnet sich dadurch aus, dass er sehr dickflüssig und sehr süß ist. Man braucht also nur eine ganz kleine Menge davon, sonst wird der Salat zu süß. Er ist aber wirklich sauteuer! Vor ein paar Jahren habe ich mal eine 250-ml-Flasche davon geschenkt bekommen, die kostete damals DM 25. Als ich ihn wieder suchte, war er gar nicht so leicht erhältlich und ich fand ihn schließlich in einem Obst- und Gemüsefachgeschäft für stattliche 19,50 Euro!! Hier hat wohl auch der Teuro zugeschlagen...!
Aber er war mir wirklich das Geld wert und da die Flasche sehr lange hält, habe ich ihn wieder gekauft. (Wen es interessiert, es handelt sich um „Aceto balsamico die Modena Old“ von der Firma Fondo Montebello. Es ist eine kleine eckige Flasche mit Korkverschluß, die in einem hellgelben Karton verpackt ist.)
So, nun aber zum Rezept für meinen Lieblings-Feldsalat. Mit den Mengenangaben tue ich mich ein bisschen schwer, da ich das immer so aus dem „Lameng“ mache, wie man bei uns sagt, also nach Gefühl. Es kommt dann auch darauf an, ob ihr den Salat lieber recht ölig oder weniger ölig mögt und auf die Menge Salat, die ihr machen wollt.
Hier zunächst die
ZUTATEN:
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1 Paket Feldsalat (aus dem Supermarkt oder besser noch vom Obst- und Gemüsestand, da schmeckt er viel frischer und besser!)
250 Gramm Champignons
250 Gramm Schinkenspeck
Olivenöl (ca. 6 – 8 EL)
Balsamico-Essig (bei altem, süßen: ca. 1 – 2 EL, bei anderem 3 – 4 EL)
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
ZUBEREITUNG:
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Zuerst wird der Feldsalat gewaschen und die Stiele abgezupft. Dann gut abtropfen lassen oder in der Salatschleuder trocknen.
Für das Dressing wird das Olivenöl, der Balscamico-Essig und ein Teelöffel Senf gut verrührt und mit Salz und frischem Pfeffer aus der Mühle gewürzt. Je nach Belieben, wenn zum Beispiel der Balsamico nicht ganz so alt und süß ist, kann man noch eine Löffelspitze Zucker dazu geben.
Die Champignons säubern und in dünne Streifen schneiden. Den Schinkenspeck ebenfalls in dünne Streifen schneiden und in einer heißen Pfanne ohne Fett (da er selbst fettig genug ist) kross anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen.
Nun den Salat in einer Schüssel mit dem Dressing verrühren, die Champignons leicht unterheben. Entweder den kross gebratenen Schinkenspeck darüber geben oder den Salat auf Teller verteilen und dann jeweils den Schinkenspeck darauf geben.
Und fertig ist mein Lieblings-Salat.
FAZIT:
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Wie gesagt, die Öl- und Essigmengen sind Geschmackssache. Wenn ihr den Salat mit dem Dressing verrührt, seht ihr ob die Menge ausreicht oder probiert einfach mal, ob es okay ist.
Diesen Feldsalat gibt es bei mir oft und gerne als Vorspeise. Er ist nicht zu mächtig, so dass man danach noch gut den Hauptgang essen kann. Aber man kann ihn auch als Beilage zu einem Gericht servieren.
Vegetarier können den Schinkenspeck auch weglassen, der Salat schmeckt dann nicht mehr ganz so würzig, aber auch sehr lecker. Hab ich auch schon für vegetarische Freunde so gemacht und die waren auch ganz begeistert von dem Salat!
Dazu passt hervorragend ein knuspriges Baguette oder Ciabatta-Brot.
So, ich hoffe, ech gefällt mein Salatrezept und ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!!
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!
Euer
BeastyGirl
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