Fisch-Hauptfutter Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hansafux
Die richtige Dosis
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
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Nun werde ich über einen weiteren Schwerpunkt in der Aquaristik schreiben: Die Fütterung, denn diese ist genauso wichtig wie das richtige Wasser. Dabei werde ich auf verschiedene Futtersorten, auf die Häufigkeit und auf den Urlaub eingehen. Dabei scheint das Füttern eigentlich für den Laien ganz einfach zu sein und genau den Standpunkt habe ich zu Beginn meines Aquarianerdaseins auch gehabt, aber dann im Laufe der Zeit doch bemerkt, daß es sich als wesentlich komplexer darstellt und im Grunde sogar mit der Ernährung von Menschen verglichen werden kann.
Futterarten
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Es gibt verschiedene Unterscheidungen zwischen den einzelnen Futtersorten, ich werde zwischen Trockenfutter, Gefrierfutter und dem selbst hergestelltem Futter/Lebendfutter unterscheiden. Die einfachste und zweifellos auch bequemste Art und Weise zu füttern ist grundsätzlich das Trockenfutter. Dieses gibt es in verschiedenen Verpackungen und Größen zu kaufen. Meist ist es entweder in runden Plastikdosen oder in durchsichtigen Klarsichtbeuteln erhältlich. Das Trockenfutter kann dann aus dem Behältnis entnommen und als Nahrung ins Aquarium gegeben werden, dabei ist es ratsam, die großen Futterflocken mit der Hand etwas kleiner zu reiben.
Gefrierfutter ist wie der Name schon vermuten läßt, Futter, das gefroren ist. Dabei handelt es sich meist um Larven oder ähnliches. Das Futter sieht äußerlich meist wie eine Schokolade aus und ist auch so aufgebaut, man kann ganz einfach immer Stückchen abbrechen und diese dann langsam mit den Fingern im Aquarium verreiben, damit sie sich auflösen. Das würde auch ohne mechanische Einwirkung geschehen, aber das würde lange dauern und die Fische würden zunächst nur ein Stück Futter zur Verfügung haben und das würde zu Reibereien führen, die ich in meinem Becken nicht bevorzuge.
Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten Futter selbst herzustellen, dafür gibt es im Fachhandel auch einige Möglichkeiten. Eine weit verbreitete Form ist die Aufzucht von Mückenlarven, kleinen Krebstieren oder ähnlichen Tieren. Dies ist meist auch nicht allzuschwer, wie das funktioniert, gehört meines Erachtens aber nicht in diesen Bericht sondern in die Kategorie Futter, deswegen gehe ich da hier auch nicht weiter drauf ein.
Wie füttere ich?
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Wie bei uns Menschen ist es auch bei den Fischen so, daß sie nach Möglichkeit nicht jeden Tag das langweilige und dasselbe Trockenfutter bekommen sollen, was aber leider bei sehr vielen Aquarienbesitzern gang und gebe ist. Und wenn man schon nur mit Trockenfutter füttert, weil alles andere einem zu aufwendig ist, dann sollte man zumindest hin und wieder die Sorte wechseln. Das kommt nicht nur den Fischen zu Gute. Ansonsten gilt natürlich, abwechslungsreiche Kost ist das, was sich der Fisch und auch der anständige Aquarianer wünscht. Deswegen empfehle ich im täglichen Rhythmus zu wechseln. Dabei ist es ganz sicher nicht von Bedeutung, ob man nun mal zwei Tage nur Trockenfutter gibt, denn auch da gibt es speziell mit Vitaminen und Aufbaustoffen angereichertes Futter, aber man sollte schon regelmäßig Gefrierfutter, selbsthergestelltes und auch Lebendfutter (Mücken, kleine Fliegen etc.) als Nahrung anbieten.
Der Grund des ausgewogenen Fütterns besteht darin, daß das Immunsystem der Fische durch eine eintönige Nahrungsaufnahme derart geschwächt werden würde, daß das geringste Wasserverunreinigungsproblem schon zum Tode führen könnte. Außerdem werden durch eine abwechslungsreiche Nahrung die Farben der Fische besonders kräftig und auch das Balz- und Laichverhalten erhält einen Aufschwung. Vor allem fühlen sich die Fische natürlich um einiges wohler, ich denke nur mal daran, wie trostlos es wäre, jeden Tag dasselbe essen zu müssen und ich denke, wenn sich jeder Aquarianer das durch den Kopf gehen läßt, weiß er, warum man nicht nur monoton füttern sollte.
Über die Art der Fütterung gibt es eigentlich nicht so vielzu sagen. Ich nehme immer das entsprechende Futter und je nach Bedarf verkleinere ich es mit den Fingern und geb es dann ins Wasser, bei Gefrierfutter mache ich das natürlich im Wasser, aus Gründen des Auftauens.
Wieviel und wann ?
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Die Frage nach dem Wieviel ist sicher die schwierigste bei der Fütterung von Zierfischen. Da kann man leider auch keine allgemeingültigen Aussagen machen, sondern sich nur an ein paar Tricks orientieren. Es soll immer nur so viel gefüttert werden, daß das Futter in knapp 5 Minuten aufgegessen ist und nicht noch minutenlang auf dem Boden rumliegt oder rumschwimmt. Dabei das richtige Maß zu finden ist ganz einfach Erfahrungssache, aber man sollte stets lieber etwas zu wenig als zu viel füttern. Außerdem sollte man mehrmals am Tag verteilt füttern und nicht alles auf einmal. Dabei rate ich zu einer Fütterung morgens, mittags und abends, wenn es die Zeit oder die Umstände nicht zulassen, sollte man aber wenigstens zweimal am Tage füttern. Weiterhin sollte man regelmäßig einen Tag ohne Futter einlegen, da dadurch das Immunsystem gestärkt wird und die Fische ja schließlich in freier Natur auch nicht jeden Tag große Mengen an Futter bekommen.
Wichtig ist wie gesagt, daß nicht zu viel gefüttert wird, deswegen am Anfang das Futter eher gering dosieren und langsam steigern. Im Laufe der Zeit erkennt man, wieviel Futter in den paar Minuten gegessen wird, so daß es einem erfahrenen Aquarianer eigentlich keine Schwierigkeiten mehr bereitet.
Urlaub
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Richtig schwierig wird’s, wenn man in den Urlaub fährt, denn wer füttert dann die Fische? Optimal ist dann natürlich, wenn man einen anderen Aquarianer hat, dem man das Aquarium anvertraut und der ebenso gewissenhaft und gekonnt, wie man selbst mit den Fischen umgeht. Meist ist dies aber leider nicht der Fall, deswegen gibt es Alternativen. Die einfachste ist, wenn man sich einen Futterautomaten zu legt. Diese geben dann jeden Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt eine vorher ausgewählte Menge an Nahrung ins Becken. Dadurch, daß das Futter während der gesamten Abwesenheit im Futterautomaten liegt, kann man hier natürlich kein Gefrierfutter oder Lebendfutter nehmen. Das Negative ist natürlich, daß die Fütterung dann eintönig ist und für die Fische nicht sehr gesund, da es sich aber gewöhnlich nur um einen vorübergehenden Zustand handelt, verkraften die Fische diesen ganz gut. Eine andere Alternative ist, daß man die Fische gar nicht füttert. Ich weiß, das klingt brutal, aber gesunde Aquarienfische halten es bis zu drei Wochen ohne Futter aus, ich würde aber nicht empfehlen, dies auszutesten. Generell sollte man vor einem längeren Urlaub stückweise etwas die Futterzufuhr reduzieren. Während des Urlaubs sollte man dann die Wassertemperatur etwas herabsetzen, da dadurch der Stoffwechsel bei Fischen reduziert wird. Ansonsten gibt es eigentliche keine anderen Möglichkeiten, die Urlaubszeit zu meistern.
Erfahrungen und Fazit
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Die Fütterung ist zu Beginn eines Aquarianers sicher nicht ganz einfach, wenn man aber darauf achtet, nicht zu viel zu füttern, dann kann nicht viel schief gehen. Ich habe damals den Fehler gemacht, zu viel zu füttern und habe mich dann anschließend immer gewundert, warum das Wasser schnell trübe und dreckig wurde. Ich bekam dann aber gesagt, daß das an der übermäßigen Fütterung liegt und so war’s dann auch.
Ansonsten brauch man eigentlich nur die erwähnten Tipps einhalten und dann dürfte auch nicht viel schief gehen. Im Laufe der Zeit erkennt man aber auch schnell, wieviel die Fische benötigen und merkt das auch an ihrem Verhalten. Wichtig ist, daß man auch hin und wieder mal einen Tag Pause einlegt mit der Fütterung zur Stärkung des Immunsystems und natürlich aus Gründen der Natürlichkeit. Im Grunde kann man die Ernährung der Fische mit der gesunden Ernährung eines Menschen vergleichen und deswegen sollte man seine Fische genauso gut behandeln wie sich selbst.
Dieser Bericht bildete einen Abschluß zu den Tipps zu Aquarien, in den folgenden Berichten werde ich eher über spezielle Fische und Pflanzen schreiben. Eventuell folgt auch noch der eine oder andere Bericht zur Wasserreinhaltung oder ähnlichem.
Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao.
Gruß Hansafux
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Nun werde ich über einen weiteren Schwerpunkt in der Aquaristik schreiben: Die Fütterung, denn diese ist genauso wichtig wie das richtige Wasser. Dabei werde ich auf verschiedene Futtersorten, auf die Häufigkeit und auf den Urlaub eingehen. Dabei scheint das Füttern eigentlich für den Laien ganz einfach zu sein und genau den Standpunkt habe ich zu Beginn meines Aquarianerdaseins auch gehabt, aber dann im Laufe der Zeit doch bemerkt, daß es sich als wesentlich komplexer darstellt und im Grunde sogar mit der Ernährung von Menschen verglichen werden kann.
Futterarten
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Es gibt verschiedene Unterscheidungen zwischen den einzelnen Futtersorten, ich werde zwischen Trockenfutter, Gefrierfutter und dem selbst hergestelltem Futter/Lebendfutter unterscheiden. Die einfachste und zweifellos auch bequemste Art und Weise zu füttern ist grundsätzlich das Trockenfutter. Dieses gibt es in verschiedenen Verpackungen und Größen zu kaufen. Meist ist es entweder in runden Plastikdosen oder in durchsichtigen Klarsichtbeuteln erhältlich. Das Trockenfutter kann dann aus dem Behältnis entnommen und als Nahrung ins Aquarium gegeben werden, dabei ist es ratsam, die großen Futterflocken mit der Hand etwas kleiner zu reiben.
Gefrierfutter ist wie der Name schon vermuten läßt, Futter, das gefroren ist. Dabei handelt es sich meist um Larven oder ähnliches. Das Futter sieht äußerlich meist wie eine Schokolade aus und ist auch so aufgebaut, man kann ganz einfach immer Stückchen abbrechen und diese dann langsam mit den Fingern im Aquarium verreiben, damit sie sich auflösen. Das würde auch ohne mechanische Einwirkung geschehen, aber das würde lange dauern und die Fische würden zunächst nur ein Stück Futter zur Verfügung haben und das würde zu Reibereien führen, die ich in meinem Becken nicht bevorzuge.
Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten Futter selbst herzustellen, dafür gibt es im Fachhandel auch einige Möglichkeiten. Eine weit verbreitete Form ist die Aufzucht von Mückenlarven, kleinen Krebstieren oder ähnlichen Tieren. Dies ist meist auch nicht allzuschwer, wie das funktioniert, gehört meines Erachtens aber nicht in diesen Bericht sondern in die Kategorie Futter, deswegen gehe ich da hier auch nicht weiter drauf ein.
Wie füttere ich?
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Wie bei uns Menschen ist es auch bei den Fischen so, daß sie nach Möglichkeit nicht jeden Tag das langweilige und dasselbe Trockenfutter bekommen sollen, was aber leider bei sehr vielen Aquarienbesitzern gang und gebe ist. Und wenn man schon nur mit Trockenfutter füttert, weil alles andere einem zu aufwendig ist, dann sollte man zumindest hin und wieder die Sorte wechseln. Das kommt nicht nur den Fischen zu Gute. Ansonsten gilt natürlich, abwechslungsreiche Kost ist das, was sich der Fisch und auch der anständige Aquarianer wünscht. Deswegen empfehle ich im täglichen Rhythmus zu wechseln. Dabei ist es ganz sicher nicht von Bedeutung, ob man nun mal zwei Tage nur Trockenfutter gibt, denn auch da gibt es speziell mit Vitaminen und Aufbaustoffen angereichertes Futter, aber man sollte schon regelmäßig Gefrierfutter, selbsthergestelltes und auch Lebendfutter (Mücken, kleine Fliegen etc.) als Nahrung anbieten.
Der Grund des ausgewogenen Fütterns besteht darin, daß das Immunsystem der Fische durch eine eintönige Nahrungsaufnahme derart geschwächt werden würde, daß das geringste Wasserverunreinigungsproblem schon zum Tode führen könnte. Außerdem werden durch eine abwechslungsreiche Nahrung die Farben der Fische besonders kräftig und auch das Balz- und Laichverhalten erhält einen Aufschwung. Vor allem fühlen sich die Fische natürlich um einiges wohler, ich denke nur mal daran, wie trostlos es wäre, jeden Tag dasselbe essen zu müssen und ich denke, wenn sich jeder Aquarianer das durch den Kopf gehen läßt, weiß er, warum man nicht nur monoton füttern sollte.
Über die Art der Fütterung gibt es eigentlich nicht so vielzu sagen. Ich nehme immer das entsprechende Futter und je nach Bedarf verkleinere ich es mit den Fingern und geb es dann ins Wasser, bei Gefrierfutter mache ich das natürlich im Wasser, aus Gründen des Auftauens.
Wieviel und wann ?
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Die Frage nach dem Wieviel ist sicher die schwierigste bei der Fütterung von Zierfischen. Da kann man leider auch keine allgemeingültigen Aussagen machen, sondern sich nur an ein paar Tricks orientieren. Es soll immer nur so viel gefüttert werden, daß das Futter in knapp 5 Minuten aufgegessen ist und nicht noch minutenlang auf dem Boden rumliegt oder rumschwimmt. Dabei das richtige Maß zu finden ist ganz einfach Erfahrungssache, aber man sollte stets lieber etwas zu wenig als zu viel füttern. Außerdem sollte man mehrmals am Tag verteilt füttern und nicht alles auf einmal. Dabei rate ich zu einer Fütterung morgens, mittags und abends, wenn es die Zeit oder die Umstände nicht zulassen, sollte man aber wenigstens zweimal am Tage füttern. Weiterhin sollte man regelmäßig einen Tag ohne Futter einlegen, da dadurch das Immunsystem gestärkt wird und die Fische ja schließlich in freier Natur auch nicht jeden Tag große Mengen an Futter bekommen.
Wichtig ist wie gesagt, daß nicht zu viel gefüttert wird, deswegen am Anfang das Futter eher gering dosieren und langsam steigern. Im Laufe der Zeit erkennt man, wieviel Futter in den paar Minuten gegessen wird, so daß es einem erfahrenen Aquarianer eigentlich keine Schwierigkeiten mehr bereitet.
Urlaub
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Richtig schwierig wird’s, wenn man in den Urlaub fährt, denn wer füttert dann die Fische? Optimal ist dann natürlich, wenn man einen anderen Aquarianer hat, dem man das Aquarium anvertraut und der ebenso gewissenhaft und gekonnt, wie man selbst mit den Fischen umgeht. Meist ist dies aber leider nicht der Fall, deswegen gibt es Alternativen. Die einfachste ist, wenn man sich einen Futterautomaten zu legt. Diese geben dann jeden Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt eine vorher ausgewählte Menge an Nahrung ins Becken. Dadurch, daß das Futter während der gesamten Abwesenheit im Futterautomaten liegt, kann man hier natürlich kein Gefrierfutter oder Lebendfutter nehmen. Das Negative ist natürlich, daß die Fütterung dann eintönig ist und für die Fische nicht sehr gesund, da es sich aber gewöhnlich nur um einen vorübergehenden Zustand handelt, verkraften die Fische diesen ganz gut. Eine andere Alternative ist, daß man die Fische gar nicht füttert. Ich weiß, das klingt brutal, aber gesunde Aquarienfische halten es bis zu drei Wochen ohne Futter aus, ich würde aber nicht empfehlen, dies auszutesten. Generell sollte man vor einem längeren Urlaub stückweise etwas die Futterzufuhr reduzieren. Während des Urlaubs sollte man dann die Wassertemperatur etwas herabsetzen, da dadurch der Stoffwechsel bei Fischen reduziert wird. Ansonsten gibt es eigentliche keine anderen Möglichkeiten, die Urlaubszeit zu meistern.
Erfahrungen und Fazit
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Die Fütterung ist zu Beginn eines Aquarianers sicher nicht ganz einfach, wenn man aber darauf achtet, nicht zu viel zu füttern, dann kann nicht viel schief gehen. Ich habe damals den Fehler gemacht, zu viel zu füttern und habe mich dann anschließend immer gewundert, warum das Wasser schnell trübe und dreckig wurde. Ich bekam dann aber gesagt, daß das an der übermäßigen Fütterung liegt und so war’s dann auch.
Ansonsten brauch man eigentlich nur die erwähnten Tipps einhalten und dann dürfte auch nicht viel schief gehen. Im Laufe der Zeit erkennt man aber auch schnell, wieviel die Fische benötigen und merkt das auch an ihrem Verhalten. Wichtig ist, daß man auch hin und wieder mal einen Tag Pause einlegt mit der Fütterung zur Stärkung des Immunsystems und natürlich aus Gründen der Natürlichkeit. Im Grunde kann man die Ernährung der Fische mit der gesunden Ernährung eines Menschen vergleichen und deswegen sollte man seine Fische genauso gut behandeln wie sich selbst.
Dieser Bericht bildete einen Abschluß zu den Tipps zu Aquarien, in den folgenden Berichten werde ich eher über spezielle Fische und Pflanzen schreiben. Eventuell folgt auch noch der eine oder andere Bericht zur Wasserreinhaltung oder ähnlichem.
Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao.
Gruß Hansafux
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