Friedrichstadtpalast Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Bluebirdunfa
Wunderbar - Die 2002. Nacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wunderbar - Die 2002. Nacht
Mein Bruder rief mich vorige Woche an und fragte ob ich wieder einmal Lust hätte mit ihn in den Friedrichstadtpalast zu gehen. Ich war schon ca 6 Jahre nicht mehr dort. Also nahm ich an und sagte, er könne mir auch eine Karte besorgen. Da mein Bruder vom Beruf Taxifahrer ist, kann er ab und zu eine preiswertere Karte bekommen. Unsere Parkettkarten kosteten 8 Euro. Da kann man einfach nicht nein sagen und muss hingehen. Es lief eine Revue mit dem Namen \"Wunderbar Die 2002. Nacht\".
Aber ich werde von vorne anfangen, damit es besser zu lesen ist.
Anfahrt:
Der Friedrichstadtpalst befindet sich in der Friedrichsstraße 117
Am besten erreicht man ihn mit der S - Bahn ( 5 minuten Fußweg). Oder mit der Straßenbahn Linie 1, 50. Oder der Buslinie 147 und 157.
Direkt am U-Bahnhof Oranienburger Tor, U6 .
Wir fuhren mit dem Auto und fanden sogar einen bewachten Parkplatz in der Nähe. Die Stunde kostete dort 1 Euro. Na was solls.
Architektur:
Wunderbar kann ich nur sagen. Alles. Man geht durch den Haupteingang hinein, geht dann eine Treppe hinauf. Im Treppenhaus, das sehr weiträumig und offen ist, hängen 2 Drachen an der Decke. Links und Rechts stehen kleine Bars mit Getränken, belegten Brötchen und Snacks.
Wir leisteten uns dann gleich etwas. Eine Cola, ein Ginger Ale und einen Orangensaft. Jedes Glas kam 2 Euro. Für die Pause bestellten wir gleich einen Tisch und einen Revueteller für 10 Euro, sowie nochmals Getränke. Das kann ich jeden empfehlen. Der Platz in der Pause ist doch recht beengt. Wer dann etwas zu trinken möchte muß lange anstehen. Wir hatten einen reservierten Tisch und es stand alles schon dort. Einmal kann man sich das leisten. An dem Theaterteller aßen wir in der Pause zu dritt und wurden sogar satt davon. Auf dem Teller waren Käsesorten, Salami, Lachs, Salat, Tomaten, Mozarella und ein Krabbencocktail. Dazu gab es warme Minischusterjungen und eine Laugenbrezel. Alleine hätten wir das essen in der 20 Minuten Pause auch kaum geschafft. Zu dritt ging es und es blieb sogar der Salat übrig.
Wenn man in den Saal schaut blickt man direkt auf die rießige Bühne. Die Bühne geht bis zu den ersten Plätzen im Parkett. Das Orchester befindet sich links oben, an der Seite. An der rechten Seite sitzt der Schlagzeuger.
Achja, die Sitze sind ausreichend breit. Die Füße finden auch ihren Platz. Besonders angenehm ist es, das jeder Sitz in seiner Lehne eine Frischluftzufuhr besitzt. Diese bläst einem sanft frische Luft ins Gesicht. Das ist sehr angenehm.
Als es anfing zu klingeln gingen wir auf unsere Plätze. Und dann ging es los. Ich wußte ja garnicht, was mich erwartete. Ich hatte mich nicht informiert und dachte es ist einen einfache Revue. Aber es war mehr. Viel mehr. Die \"Geschichte von der 2002 Nacht\".
Ich saß in der dritten Reihe und sah hervorragend. Ein rießiges Buch öffnete sich auf der Bühne. Man sah, wie darin geschrieben wurde. Vom Sultan, der von seiner jungen schönen Braut betrogen wurde. Darum ließ er sie köpfen. Von da an heiratete er jeden Tag und ließ die Braut am Abend töten um seine Ehre zu behalten. Damit ihn nie wieder eine Frau betrügen konnte.
Eine Welle aus Blut schwappte symbolisch über die Bühne. Dargestellt mit einem großen rotem Tuch.
Um dem ein Ende zu bereiten kommt Schehezerade zu dem Sultan und fängt an ihm 1001 Geschichten zu erzählen. Als sie fertig ist wird ein großes Fest gefeiert. Mit vielen Akteuren und Künstlern. Eine Hervorragende Stangenakrobatik ist zu sehen. Klasse, einfach Spitze. Eine Augenweide. Ständig wechselnde Bühnenbilder. Viel Ballett. Eine wunderbare Musik. Ein Wasserballett. Aber was kommt nach der 1001 ten Nacht. Hier fängt das Märchen an. Jetzt werden der Sultan und Schehezerade zu den Akteuren. Danach werden ihre Abenteuer beschrieben. Schön ist es anzusehen, wenn der Schauspieler in einer angedeuten Wasserwelt anfängt nach oben zu schwimmen. Nie wird es langweilig, mit Hilfe der modernen Technik, werden drehende Hügel gezeigt. Auf denen einen kraftvolle Akrobatiknummer zu sehen ist. Das Bassin wird hochgefahren. Im Bassin liegen bunte Steine, Muscheln und Krüge. Eine Lasershow, bringt Farbe in die Vorstellung. Alles ist wie ein wunderschöner Traum. Viel Farbe, tolle Musik von Orientalisch bis modern klassisch, wunderschöne Bilder.
Leider endete dieser Traum nach 2 Stunden.
Zwischendurch gab es eine Pause von 20 Minuten.
Wer mehr über den Friedrichstadtpalast lesen will, den empfehle ich den Bericht von Dag Sonja zu lesen. Sie hat in ihrem CIAO Bericht viele historische Fakten über den Palast gesammelt.
Fakten und Infos:
Technische Einrichtung
Bühnenbreite: 24 m
Portalbreite: 22 m
Portalhöhe: 10 m
Tiefe: 55 m
Vorbühne mit zentralem Hubpodium und Drehscheiben: Durchmesser 12 m,
Wasserbassin, Eisfläche und Manege
Hauptbühne mit Drehscheibe: Durchmesser 18 m
Modernstes technisches Equipment: Licht, Laser, Ton, Spezialeffekte
Große Revue
Sitzplätze: 1,890
Rollstuhlplätze: 5
In einem Seitentrakt des Hauses befindet sich die Kleine
Revue – ein intimes Galerietheater.
Der Friedrichstadtpalast wurde von 1981 bis 1984 gebaut. Es gibt ihn aber schon ca. 100 Jahre lang. Das alte Haus wurde abgerissen und dafür in der Friedrichsstraße neu aufgebaut.
Kontakt:
http://www.friedrichstadtpalast.info/de/spielplan/spielplan.html
Telefonische Bestellung
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Sa. 9-20 Uhr
Ticket-Telefon: 0049-(0)30-23 26 23 26
Ticket-Fax: 0049-(0)30-23 26 23 23
Info-Telefon: 0049-(0)30-23 26 22 03
Fax-Abruf Spielplan: 0049-(0)30-2 82 45 78
Kassenöffnungszeiten Vorverkauf
So. und Mo. 10-18 Uhr, Di.-Sa. 10-20 Uhr
Abendkasse 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
Preise:
Je nach Tag und Sitzplatz zwischen 13 und 57 Euro
Rollstuhlfahrer: 10 bis 15 Euro
Besetzung der Revue:
Ballett und Orchester des Friedrichstadt Palastes und Solisten:
Scheherazade: Susann Malinowski
Dinarsade: Isabel Dörfler / Katja Brauneis
Sultan: Karim Khawatmi
Wesir: Christian Venzke
Fazit:
Ein Wunderschöner Abend. Diese Revuetheater hat echt Klasse. Hier sieht man noch viele Akteure auf einmal. Am Ende der Vorstellung verbeugten sich ca 50 Akteure. Ein großes Orchester bringt einen hervorragenden Ton hervor. einfach Spitze. Ein Besuch hier ist das Geld wert.
Also macht euch mal einen schönen Abend und fahrt dorthin.
Mein Bruder rief mich vorige Woche an und fragte ob ich wieder einmal Lust hätte mit ihn in den Friedrichstadtpalast zu gehen. Ich war schon ca 6 Jahre nicht mehr dort. Also nahm ich an und sagte, er könne mir auch eine Karte besorgen. Da mein Bruder vom Beruf Taxifahrer ist, kann er ab und zu eine preiswertere Karte bekommen. Unsere Parkettkarten kosteten 8 Euro. Da kann man einfach nicht nein sagen und muss hingehen. Es lief eine Revue mit dem Namen \"Wunderbar Die 2002. Nacht\".
Aber ich werde von vorne anfangen, damit es besser zu lesen ist.
Anfahrt:
Der Friedrichstadtpalst befindet sich in der Friedrichsstraße 117
Am besten erreicht man ihn mit der S - Bahn ( 5 minuten Fußweg). Oder mit der Straßenbahn Linie 1, 50. Oder der Buslinie 147 und 157.
Direkt am U-Bahnhof Oranienburger Tor, U6 .
Wir fuhren mit dem Auto und fanden sogar einen bewachten Parkplatz in der Nähe. Die Stunde kostete dort 1 Euro. Na was solls.
Architektur:
Wunderbar kann ich nur sagen. Alles. Man geht durch den Haupteingang hinein, geht dann eine Treppe hinauf. Im Treppenhaus, das sehr weiträumig und offen ist, hängen 2 Drachen an der Decke. Links und Rechts stehen kleine Bars mit Getränken, belegten Brötchen und Snacks.
Wir leisteten uns dann gleich etwas. Eine Cola, ein Ginger Ale und einen Orangensaft. Jedes Glas kam 2 Euro. Für die Pause bestellten wir gleich einen Tisch und einen Revueteller für 10 Euro, sowie nochmals Getränke. Das kann ich jeden empfehlen. Der Platz in der Pause ist doch recht beengt. Wer dann etwas zu trinken möchte muß lange anstehen. Wir hatten einen reservierten Tisch und es stand alles schon dort. Einmal kann man sich das leisten. An dem Theaterteller aßen wir in der Pause zu dritt und wurden sogar satt davon. Auf dem Teller waren Käsesorten, Salami, Lachs, Salat, Tomaten, Mozarella und ein Krabbencocktail. Dazu gab es warme Minischusterjungen und eine Laugenbrezel. Alleine hätten wir das essen in der 20 Minuten Pause auch kaum geschafft. Zu dritt ging es und es blieb sogar der Salat übrig.
Wenn man in den Saal schaut blickt man direkt auf die rießige Bühne. Die Bühne geht bis zu den ersten Plätzen im Parkett. Das Orchester befindet sich links oben, an der Seite. An der rechten Seite sitzt der Schlagzeuger.
Achja, die Sitze sind ausreichend breit. Die Füße finden auch ihren Platz. Besonders angenehm ist es, das jeder Sitz in seiner Lehne eine Frischluftzufuhr besitzt. Diese bläst einem sanft frische Luft ins Gesicht. Das ist sehr angenehm.
Als es anfing zu klingeln gingen wir auf unsere Plätze. Und dann ging es los. Ich wußte ja garnicht, was mich erwartete. Ich hatte mich nicht informiert und dachte es ist einen einfache Revue. Aber es war mehr. Viel mehr. Die \"Geschichte von der 2002 Nacht\".
Ich saß in der dritten Reihe und sah hervorragend. Ein rießiges Buch öffnete sich auf der Bühne. Man sah, wie darin geschrieben wurde. Vom Sultan, der von seiner jungen schönen Braut betrogen wurde. Darum ließ er sie köpfen. Von da an heiratete er jeden Tag und ließ die Braut am Abend töten um seine Ehre zu behalten. Damit ihn nie wieder eine Frau betrügen konnte.
Eine Welle aus Blut schwappte symbolisch über die Bühne. Dargestellt mit einem großen rotem Tuch.
Um dem ein Ende zu bereiten kommt Schehezerade zu dem Sultan und fängt an ihm 1001 Geschichten zu erzählen. Als sie fertig ist wird ein großes Fest gefeiert. Mit vielen Akteuren und Künstlern. Eine Hervorragende Stangenakrobatik ist zu sehen. Klasse, einfach Spitze. Eine Augenweide. Ständig wechselnde Bühnenbilder. Viel Ballett. Eine wunderbare Musik. Ein Wasserballett. Aber was kommt nach der 1001 ten Nacht. Hier fängt das Märchen an. Jetzt werden der Sultan und Schehezerade zu den Akteuren. Danach werden ihre Abenteuer beschrieben. Schön ist es anzusehen, wenn der Schauspieler in einer angedeuten Wasserwelt anfängt nach oben zu schwimmen. Nie wird es langweilig, mit Hilfe der modernen Technik, werden drehende Hügel gezeigt. Auf denen einen kraftvolle Akrobatiknummer zu sehen ist. Das Bassin wird hochgefahren. Im Bassin liegen bunte Steine, Muscheln und Krüge. Eine Lasershow, bringt Farbe in die Vorstellung. Alles ist wie ein wunderschöner Traum. Viel Farbe, tolle Musik von Orientalisch bis modern klassisch, wunderschöne Bilder.
Leider endete dieser Traum nach 2 Stunden.
Zwischendurch gab es eine Pause von 20 Minuten.
Wer mehr über den Friedrichstadtpalast lesen will, den empfehle ich den Bericht von Dag Sonja zu lesen. Sie hat in ihrem CIAO Bericht viele historische Fakten über den Palast gesammelt.
Fakten und Infos:
Technische Einrichtung
Bühnenbreite: 24 m
Portalbreite: 22 m
Portalhöhe: 10 m
Tiefe: 55 m
Vorbühne mit zentralem Hubpodium und Drehscheiben: Durchmesser 12 m,
Wasserbassin, Eisfläche und Manege
Hauptbühne mit Drehscheibe: Durchmesser 18 m
Modernstes technisches Equipment: Licht, Laser, Ton, Spezialeffekte
Große Revue
Sitzplätze: 1,890
Rollstuhlplätze: 5
In einem Seitentrakt des Hauses befindet sich die Kleine
Revue – ein intimes Galerietheater.
Der Friedrichstadtpalast wurde von 1981 bis 1984 gebaut. Es gibt ihn aber schon ca. 100 Jahre lang. Das alte Haus wurde abgerissen und dafür in der Friedrichsstraße neu aufgebaut.
Kontakt:
http://www.friedrichstadtpalast.info/de/spielplan/spielplan.html
Telefonische Bestellung
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Sa. 9-20 Uhr
Ticket-Telefon: 0049-(0)30-23 26 23 26
Ticket-Fax: 0049-(0)30-23 26 23 23
Info-Telefon: 0049-(0)30-23 26 22 03
Fax-Abruf Spielplan: 0049-(0)30-2 82 45 78
Kassenöffnungszeiten Vorverkauf
So. und Mo. 10-18 Uhr, Di.-Sa. 10-20 Uhr
Abendkasse 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
Preise:
Je nach Tag und Sitzplatz zwischen 13 und 57 Euro
Rollstuhlfahrer: 10 bis 15 Euro
Besetzung der Revue:
Ballett und Orchester des Friedrichstadt Palastes und Solisten:
Scheherazade: Susann Malinowski
Dinarsade: Isabel Dörfler / Katja Brauneis
Sultan: Karim Khawatmi
Wesir: Christian Venzke
Fazit:
Ein Wunderschöner Abend. Diese Revuetheater hat echt Klasse. Hier sieht man noch viele Akteure auf einmal. Am Ende der Vorstellung verbeugten sich ca 50 Akteure. Ein großes Orchester bringt einen hervorragenden Ton hervor. einfach Spitze. Ein Besuch hier ist das Geld wert.
Also macht euch mal einen schönen Abend und fahrt dorthin.
30 Bewertungen, 1 Kommentar
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04.09.2007, 16:30 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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