Geburt Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von bubbel2001

Die Geburt meines Sohnes der schönste Tag in meinem Leben.

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heute erzähle ich euch mal wie die Geburt meines Sohnes so war.
Es gibt sehr viele Frauen die immer noch Angst vor einer Geburt haben.
Genau wie ich am Anfang.Die Schwangerschaft lief eigentlich eigentlich Problemlos bis auf das ich mich am Anfang offt übergeben mußte.
Die Schwangerschaft selbst bemerkte ich erst Ende des 3Monats.

Mein Sohn sollte eigentlich am 15.Mai 1999 zur Welt kommen aber so war es natürlich nicht er wollte wohl noch nicht,allso mußte ich jeden Tag zum Frauenarzt.
Am 20.Mai sollte ich dann zur Untersuchung ins Krankenhaus um nachzusehen ob es dem Kind noch gut geht.

Um 10Uhr Morgens fuhr ich dann mit meinem Freund hin und er wartete draußen für ihn war von Anfang an klar das er bei der Geburt dabei seien wollte.
Da war ich auch schon ganz schön froh drüber weil bubbel hat nämlich Angst im Krankenhaus.
Als erstes mußte ich an den Wehenschreiber (Der Wehenschreiber ist ein großes Gerät mit einem langen Kabel und einem Mikrofon .Es wird dazu benutzt um die Abstände der einzelnen Wehen zu beobachten.Und um die Herztöne des Babys zu überwachen.) Er wurde mir auf meinem Bauch befestigt und mußte 10min überwacht werden.

Ein Arzt stellte sich mir vor und sagte mir das er erst seit zwei Wochen im Krankenhaus Arbeiten würde oh schreck dachte ich.
Bei der Untersuchung dann stellte der Arzt dann fest das ich schon eine fünf Zentimeter große Öffnung hatte.
Aber keine Wehen toll dachte ich also doch keine Schmerzen und noch mal ab nach Hause.
Bei meinem Glück natürlich platzte bei der zweiten Untersuchung die Fruchtblase.
Mein erster Gedanke war hier komme ich nicht mehr raus.

Die Schmerzen sollten mir ja auch nicht erhalten bleiben und so kam ich an einen Wehentropfer um die Wehen richtig einzuleiten.
Erst fühlte es sich an als würde ich Rückenschmerzen bekommen aber dann wurde es so schlimm das ich nur noch liegen wollte.
Nach sechs Stunden konnte ich kaum noch und wurde müde selbst beim stehen vielen mir die Augen immer wieder zu.
Da ich keine Schmerzmittel wollte weil ich ja ein Angsthase bin múßte ich da durch.
Nach zwei weiteren Stunden dann war es endlich so weit der Arzt meinte jetzt muß er raus!
Er setzte sich hinter meinen Kopf und drückte mit beiden Händen von oben gegen den Bauch und da war er mein kleiner Sohn.

Mein Freund hat sich das ganze gelassen angesehen,ich dachte erst er fällt gleich um.
Obwohl ich vorher noch so müde war konnte ich dann die ganze nacht nicht schlafen und sah immer wieder nach meinem Sohn.

Das war das schönste was ich je erlebt habe.An die Schmerzen bei der Geburt konnte ich mich fast garnicht mehr erinnern.
Und jetzt wollen wir noch ein zweites Kind oder mehr und auch wieder ohne Schmerzmittel.
Ich wollte euch jetzt keine Angst machen eine Geburt ist bei jedem anders und auch die Schmerzen.

Ich erwarte nicht das ihr meinen Bericht Super bewertet ich wollte einfach mal darüber schreiben.

12 Bewertungen, 2 Kommentare

  • MiNic

    14.03.2002, 07:38 Uhr von MiNic
    Bewertung: weniger hilfreich

    Mit diesem kurzen, "sachlichen" Bericht stiehlst du der Geburt den ganzen Charme. Scheint ja ziemlich emotionslos abgelaufen zu sein. Und werdenden Müttern hilft er auch nicht gerade weiter. Manchmal kommt mir der Bericht auch etwas widerspr

  • Anubis71

    14.03.2002, 03:15 Uhr von Anubis71
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dann ist ja alles gut gegangen! :-))