Gedenkstätte und Museum Auschwitz Testbericht




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Erfahrungsbericht von hope1
March of the Living 2007
Pro:
Eine Stätte gegen das Vergessen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der March of the Living erinnert an diejenigen, die sich unter dem Zeichen des Nationalsozialismus auf den March of the Dead begeben mussten. Juden, in erster Linie. Aber nicht ausschließlich. Im Lichte des Leidens der internationalen jüdischen Gemeinde vergessen wir häufig das Unrecht gegenüber anderen Völkern in derselben Periode, unter denselben Bedingungen, bei demselben March of the Dead, den es nicht nur einmal oder zweimal gab. Sinti, Roma, Polen, Homosexuelle. Menschen, die nicht ins Bild passten.
Zwischen ihnen wurde nicht unterschieden. Aber man unterschied all diese Personen von einem anständigen Menschen. Bei dem March of the Dead trafen sich Menschen aus dreiundzwanzig verschiedenen Ländern; Menschen aller Klassen, verschiedener Religionen, Politiker, Kleriker, Arme, Reiche, Gesunde, Kranke, Junge, Alte, Männer, Frauen, Angestellte und ihre Chefs, Dichter, Denker, Philosophen – hier waren sie alle gleich und alle hatten Angst.
Auschwitz-Birkenau. Heute steht diese Stadt in unserem kulturellen Gedächtnis als Monolith des Todes und der Ungerechtigkeit. Auschwitz-Birkenau. Hier fanden eineinhalb Millionen Menschen den Tod durch das, was sie am Leben erhalten sollte. Atmen. Sie starben bei der Arbeit und im Nebel von Zyklon B.
Ich habe niemals nach Auschwitz fahren wollen. Dafür bereit zu sein, sich an den Ort zu begeben, an dem so viele unschuldige Menschen den Tod fanden, dachte ich für mich als unmöglich. Auschwitz-Birkenau. Was genau unter dem gegenwärtigen Ort zu verstehen ist, wusste ich nicht. Die Geschichte erschreckt immer wieder, aber Auschwitz-Birkenau gibt es doch nicht mehr. Bis man hinfährt und sich fragt, wie es Menschen möglich sein kann an diesem Ort zu leben, in Nachbarschaft zur eigenen Geschichte, konfrontiert mit Millionen Besuchern aus aller Welt, Menschen deren Großeltern in zwanzig Metern Entfernung umgekommen sind. An so einem Ort kann keiner leben wollen.
Auschwitz-Birkenau. Auschwitz. Birkenau. Wir reisen mit dem Bus an, halten direkt neben der Endstation der alten Gleise. Wir steigen aus, strecken uns nach langer Fahrt und sehen die vielen anderen Gruppen, hunderte von Menschen allein hier und soweit das Auge reicht werden es immer mehr. Auschwitz. Ich bin da. Niemand kann wirklich dorthin wollen.
Ich stehe in unmittelbarer Nähe zu dem Ort an dem die ankommenden Güterzüge entladen wurden und Familien für immer getrennt wurden. Nach rechts geht es in das Arbeitslager, nach links in die Gaskammer. Tadeusz Borowski hat diesen Ort einmal in seiner Geschichte „Ladies and Gentlemen, to the Gas chambers“ beschrieben, eine Geschichte die einem Hannah Arendts totalitären Staat in seiner Lagerversion beängstigend nahe bringt. Meist gingen fünfundzwanzig Prozent der Ankommenden den Weg ins Lager. Wie viele hier wirklich umkamen ist nicht bekannt, es gibt keine wirklich sicheren Statistiken für die Vergasungen in Auschwitz, einzig aufgrund der stolzen Angaben des damaligen Lagerkommandanten geht man davon aus, dass in Auschwitz eine Million einhundertfünfunddreißigtausend Menschen umgebracht worden sind.
Wenn ich mich umschaue, sehe ich an diesem Ort Menschen die hier zu Hause sind. Polizisten, die uns den Weg zeigen; Bewohner, die aus ihren Fenstern schauen und uns beobachten; Kinder, die beim Spielen innehalten und die ankommenden Massen in ihrer Heimatstadt argwöhnisch betrachten. Wie kann man hier leben, ohne das Grauen zu vergessen? Muss man das Grauen nicht sogar vergessen, um hier leben zu können? Zwingt einen der Alltag hier die Vergangenheit zu verdrängen? Wird einem die Geschichte nicht irgendwann gleichgültig, wenn man unter schweren Bedingungen für das monatliche Einkommen arbeitet? Wie sehr wird Geschichte hier verdrängt, wie sehr totgeschwiegen und wie sehr verwünscht?
Meine Gegenwart an diesem Ort, der mich seit meiner ersten Begegnung mit Anne Frank und Konzentrationslagern unter den Nationalsozialisten begleitet, erscheint mir noch Stunden später absolut unrealistisch. Nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte, es würde mich erschlagen, der Ort würde mir den Atem rauben und mich von einem Moment auf den nächsten bewegungsunfähig machen. Stattdessen bin ich kaum berührt. Ich mache Fotos und sehe mir die einzelnen Gebäude aus der Nähe an, doch will die Vergangenheit nicht so recht in mich dringen. Während ich Wachtürme, den Boden unter mir und den blauen Himmel über mir betrachte, lausche ich in mich hinein und suche nach dem Moment, in dem mir schlagartig bewusst wird, wo ich mich befinde, wie viele Menschen hier umgekommen sind und dass ich, heute lebend, helfen muss eine solche Zukunft zu verhindern. Doch nichts. Alles ist mir bewusst, aber das Gefühl will nicht recht aufkommen. Mein Herz scheine ich zu Hause gelassen zu haben. Meine Gedanken sind klar und mein Bewusstsein schlägt Alarm, dass es so nicht sein sollte. Um mich herum tausende Menschen, jung und alt. Aus aller Herrenländer: Israel, Belarus, Amerika, Uruguay, Uganda, Deutschland, Polen, Italien, Frankreich, Schweden, Russland, Kanada, Tschechien, Slowakei, Schweiz, Spanien, Niederlande, Belgien, Litauen, Finnland, England, uns so weiter und so weiter. Schilder über denen Fahnen wehen, werden hoch in die Luft gehalten, man weiß wer woher kommt. Jugendliche lachen, machen Scherze, rauchen, schnäuzen sich, rennen, kitzeln sich und essen ihre Brote. Es ist laut. Unwirklich. Ich gehe in einige Gebäude und schaue mir die ausgestellte Vergangenheit an. Vor mir erklärt eine deutschsprachige Reiseleiterin einer Gruppe Jugendlicher die Verwendung der Zellen im Untergeschoss. Ich schaue durch Gucklöcher und gehe in einige hinein. Ich höre, wie sie erklärt, dass dies die Stehzellen waren. Auf vier Quadratmetern wurden hier Gefangene mehrere Tage oder Wochen lang eingesperrt um sie gefügig zu machen, wenn sie denn überlebten. Sie konnten nicht sitzen oder liegen und Zugang zu Toiletten oder Waschanlangen gab es selbstverständlich auch nicht. Sie standen, solange sie mussten. Oder konnten. Einige der Jugendlichen, offensichtlich aus Deutschland kommend, unterhalten sich über MC Donalds. Einige hören aufmerksam zu. Manche drängeln sich vor und schubsen. Hier ist kein Raum für Rücksicht. Noch nie gewesen. Meine Luft raubt es mir immer noch nicht. Nicht, dass es weniger schlimm wäre, als ich erwartet hätte, aber in den Massen von sich der Vergangenheit scheinbar nicht einmal bewusst machenden Jugendlichen fällt es schwer sich auf den Ort zu konzentrieren. Wieder draußen unter freiem Himmel, umgeben von Birken an einem dreißig Grad warmen Apriltag meldet sich meine Allergie und mir wird zum ersten Mal bewusst, wie schwer es hier für Allergiker gewesen sein muss. Eine Kleinigkeit inmitten des Leids sagt meine Freundin, aber ich bin mir da nicht so sicher. Jeder bekämpfte auch sein eigenes Leid.
Endlich setzt sich der Marsch in Bewegung. Ich stehe in unserer Polen-Gruppe. Bewaffnet mit Fahnen, Schildern und Wasserflaschen gegen die Hitze kämpfen wir gegen das Vergessen. Vor uns die Franzosen und hinter uns die Amerikaner. Die Gaskammern habe ich nicht gesehen, das wollte ich unbedingt. Ich wollte Gefühl erzwingen und dachte, dies wäre der wahrscheinlichste Ort für einen Ausbruch. Ich habe gesucht und gesucht und sie nicht gefunden. Wie paradox.
Als sich unsere Gruppe langsam vorwärts bewegt und alle zehn Meter zum Stillstand kommt, höre ich neben mir einen Mann in mittlerem Alter auf Englisch zu einem gleichaltrigen Herren sagen, dass er gar nicht weiß, was all die Menschen hier machen. Sie wollen sich doch eh nur profilieren, sagt er. Wissen gar nicht, worum es geht und vergessen es nach diesem Tag auch wieder. Haben doch überhaupt nichts damit zu tun, seien persönlich doch gar nicht betroffen von Auschwitz. Ich ging an ihm vorbei ohne zu kommentieren. Doch habe ich mich aufgeregt. Wie Unrecht er doch hatte. Oder etwa nicht – diese Frage sollte ich mir etwas später stellen. Wir verließen das Gelände durch das Tor, durch welches wir auch hineingekommen waren. „Arbeit macht frei“. Wie gingen den Weg, den die wenigsten der Gefangenen gehen sollten. Wir gingen in die andere Richtung – Richtung Freiheit, Richtung Birkenau. Vorbei an den alten Gleisen trat der March of the living seinen Feldzug gegen das Vergessen an. Der Weg war nicht lang. Ein gemütlicher Sonntagnachmittagspaziergang. Nicht die Strecke, die man sich wünschen würde, aber ich sah eine beeindruckende Landschaft. Berge in der Ferne und so weit das Auge reichte grüne Wiesen. Beeindruckend. Wunderschön. Vor und hinter mir erstreckte sich die wogende internationale Mannschaft, ohne Ende und Anfang. Und ich blieb überwältigt von der Landschaft stehen und atmete tief ein. Wunderschön. Vor uns erstreckte sich das Lager Birkenau. Die Schönheit durchbrechend wirkt es aus der Ferne wie ein Fort. Lang gestreckt liegt es vor einem, Gleise tauchen plötzlich wieder aus dem Nichts auf und führen zum Eingangtor, ein riesiges Tor mit Wachtürmen links und rechts. Recht und links davon sieht man die Barackenanlagen. Links zerstört und rechts erhalten. Durch das Tor gegangen kann man in weiter Ferne noch immer nicht das Ende der Anlage erkennen. Überall sind Lautsprecher, die Namen und Heimatland hier umgebrachter Juden verbreiten. In der Weite der Anlage, trotz der Massen der Menschen, ein eigentümliches Gefühl und zum ersten Mal an diesem Tag fühlte ich mich so richtig unwohl, als ob diese Menschen neben mir stünden. Das Programm fand am Ende des Weges statt. Schnell gelaufen benötigte ich fünfzehn Minuten um vom Tor dorthin zu gelangen. Eine Wahnsinnsentfernung, der ich mir vorher nicht bewusst war. Zahlen über die Größe der Anlage zu lesen ist eine Sache, aber dann die Strecke in nur eine Richtung zu laufen eine ganz andere, ganz zu schweigen von dem Ablaufen des gesamten Geländes. Ein Unterfangen dem ich mich an dem Tag nicht widmete. Vierzig Quadratkilometer bilden das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten. Himmler ließ es 1940 errichten und 1941 begann das, was kurz zuvor für Auschwitz als Endlösung beschlossen wurde. Die planmäßige Vernichtung der Juden durch Zyklon B. Praktischerweise in direkter Nähe durch die Bunawerke der I.G. Farbenindustrie AG entwickelt.
Das Programm bestand aus dem Erleuchten von fünf Fackeln durch Überlebende, Nachkommen Überlebender und Politiker. So sprach ein Mann über seinen Vater, der Auschwitz überlebt hatte. Er selbst wuchs in Israel auf und liebte und kannte seinen Vater als starke Persönlichkeit. Eines Tages, als er draußen beim Spielen war, hörte er seinen Vater drinnen schreien. Er rannte hinein und sah seinen Vater weinend im Zimmer. Er hatte Mittagsschlaf gemacht und im Traum die Vergangenheit erneut durchlebt. Dies war das erste Mal, dass der Junge von Auschwitz hörte.
Und es sprachen zwei Überlebende, die mir eine Frage beantworteten. Während des gesamten Marsches sah ich vereinzeln ältere Menschen offensichtlich jüdischer Herkunft und mir stellte sich die Frage, wie sie es schaffen, das erneut durchmachen zu können. Die Dame erzählte von ihrer Familie mit der sie nach Auschwitz gebracht wurde. Ihre Schwestern, Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten und Brüder. Sie sind alle in Auschwitz umgebracht worden. Nur sie hat überlebt. Für sie bedeutet nach Auschwitz zu fahren das Grab ihrer Familie zu besuchen. Bei diesen Reden erreichte mich endlich das Gefühl. Ich schaltete die Nebengeräusche aus, die sich lautstark unterhaltenden Jugendlichen aus Israel, die laut lachenden amerikanischen Frauen und die sich langweilenden Jugendlichen aus Israel. Ja, wieder sie. Das hat mich an diesem Tag nämlich am meisten schockiert. Nicht der Ort, an dem ich mich befand, sondern die Teilnehmer aus Israel. Jungen, Mädchen. Ganz egal. Die Jugendlichen. Ihr Benehmen hätte ich von niemandem, aber am allerwenigsten von ihnen erwartet. Die Organisatoren des Marsches hatten Trinkflaschen organisiert. Genügend für alle Teilnehmer und noch viel mehr. Wen ich beobachtete, der schmiss die leeren Flaschen in die alle paar Meter verteilten Mülleimer. Die Jugendlichen aus Israel ließen sie fallen, wo sie gingen, standen oder saßen. Sie hörten dem Programm nicht zu und übertönten es streckenweise deutlich, waren gelangweilt und sahen gut aus. Schauten in Schminkspiegel, zogen die Krawatten richtig, achteten auf das eigene und das Aussehen anderer. Ich war und bin schockiert. Gerade bei ihnen gehe ich davon aus, dass familiäre Bande bestanden zu Menschen die hier umkamen, auf dem Boden, der nun von ihren Wasserflaschen und ihrem Schokoladenpapier bedeckt wurde. Gleichgültigkeit ist kein Ausdruck. Da die Teilnehmer ja mit ihren Schildern und Fahnen in Nationalitäten unterteilt waren, kann ich deutlich sagen, dass sich niemand anderes in so großer Masse so daneben benommen hat. Respekt – Fehlanzeige. Benehmen – Fehlanzeige. Gefühl – wie denn, wo es scheinbar noch nicht mal Bewusstsein für den Ort gab, den sie verschmutzten. Sie standen in unmittelbarer Nähe zu den Ruinen des ehemaligen Krematoriums; als letztes aller Vernichtungslager 1944 auf Beschluss Himmlers gesprengt, liegen die Steine noch heute als Mahnung gegen das Vergessen. Und ich musste an die Worte des älteren Herren von vorher denken. Dass er gar nicht weiß, was all die Menschen hier machen. Sie wollen sich doch eh nur profilieren, sagte er. Wissen gar nicht worum es geht und vergessen es nach diesem Tag auch wieder. Haben doch überhaupt nichts damit zu tun, seien persönlich doch gar nicht betroffen von Auschwitz. Diejenigen, die betroffen sind, weil ihre Familie hier auseinander gerissen wurde, scheinen bereits vor Ort alles vergessen zu haben. Ich frage mich ob er Recht haben könnte. Aber für mich ist es mehr als deutlich, dass seine Vorurteile hier ganz anders bewiesen werden, als er vermutlich angenommen hätte. Profilieren wollen sich hier auf jeden Fall die meisten Jugendlichen aus Israel. Nicht alle. Aber viele. Vielleicht war es eine Pflichtveranstaltung für sie. Vielleicht. Hoffentlich.
Ich vergebe mit komischem Gefühl im Magen 5 Sterne, denn jeder Mensch sollte mal zu der Gedenkstätte Auschwitz. Dann kann man gar nicht vergessen.
109 Bewertungen, 43 Kommentare
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18.07.2009, 23:08 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht! Bw. LG Just86
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31.10.2008, 17:01 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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11.10.2008, 23:29 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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07.09.2008, 17:13 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichNen schönen Sonntag wünsch ich Dir
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07.09.2008, 03:53 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichein wunderschönes wochenende und ein lieben gruss
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04.09.2008, 17:36 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichJa, ich war mal in Dachau, und unsere ganze Gruppe (damals eine Studienreise) war danach so betroffen, dass kein Lächeln zu sehen war, und zwar am ganzen Abend nicht....wo wir eine sehr lustige Gruppe waren; sehr schön berichtet! schönen Tag noch gell LG
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29.08.2008, 14:18 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichWuEnScHe EiNeN sChOeNeN tAg...GrUsS aNjA
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23.08.2008, 00:07 Uhr von Tratschonkelchen
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Raphael
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18.08.2008, 08:58 Uhr von Lici17
Bewertung: sehr hilfreichein sehr interessanter und informativer bericht! sh und lg
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12.08.2008, 19:06 Uhr von tipsi3
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von tipsi3
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07.08.2008, 19:10 Uhr von Meyerhoffsche
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Sonnige Grüße von Meyerhoffsche .•:*¨ ¨*:•.
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31.07.2008, 18:21 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich! Liebe Grüße
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19.07.2008, 23:59 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollsehr interessant beschrieben, für mich klar BW - ich bleibe da objektiv ;-)
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20.06.2008, 17:56 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichStets klasse Berichte von Dir! Gruß Ingo
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11.06.2008, 14:36 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreich, das will ich mir nicht antun, ich kenne Dachau und Hadamar, schlimm sind sie alle gewesen liebe Grüße Werner
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11.06.2008, 11:55 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich,lg Tanja
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18.05.2008, 12:05 Uhr von bibihey
Bewertung: sehr hilfreich-Liebe Grüße Bianca-
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08.05.2008, 17:53 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollIch war noch nicht vor Ort und kenne es eigentlich nur aus Fernsehreportagen. Dein Bericht mit den vielen eigenen Gedanken dazu hat mir sehr gefallen. Gruss Leseratee.
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02.05.2008, 22:38 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichein schönes wochenende wünscht dir
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17.04.2008, 12:34 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: besonders wertvollMoin, der Beitrag bekommt jetzt meine erste Bewertung mit besonders wertvoll.
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16.04.2008, 18:13 Uhr von Marie_Johanna3972
Bewertung: sehr hilfreichIch weiß nicht, wahrscheinlich werde ich es niemals sehen, denn sowas macht mich fertig. Vielleicht haben die Israelis auf seltsame Art und Weise versucht, ihre Beklemmungen zu überdecken? Wer weiss...
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16.04.2008, 10:59 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichlg andrea
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14.04.2008, 21:49 Uhr von gerrhosaurus1978
Bewertung: sehr hilfreichIn der Schule war ich einmal in einem Konzentrationslager, ganz schön bedrückend. LG, Daniela
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10.04.2008, 00:13 Uhr von volcano
Bewertung: sehr hilfreichscheiss nazis sh lg volcano
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09.04.2008, 22:10 Uhr von Turbotisl1
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg
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09.04.2008, 19:42 Uhr von Scheckerin
Bewertung: sehr hilfreichSehr bewegend! LG Scheckerin
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09.04.2008, 18:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, wir haben mit unserer Schule auch einmal ein Konzentrationslager besucht. Ich denke, dass das für die Jugendlichen also verpflichtend war, aber wieso sie sich so gar nicht benehmen konnten, verstehe ich auch nicht.
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09.04.2008, 16:17 Uhr von bea1502
Bewertung: sehr hilfreichlg bea
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09.04.2008, 12:01 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichlg manu63
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07.04.2008, 17:20 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichein bewegender und offener Bericht. Ich glaube, schon allein die Nennung des Namens verursacht den meisten Bauchgrimmen.....
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07.04.2008, 15:22 Uhr von sweetsixty
Bewertung: sehr hilfreichLG Martina
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07.04.2008, 14:25 Uhr von UnserMargret
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß
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07.04.2008, 02:08 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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07.04.2008, 00:08 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG Pet
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07.04.2008, 00:06 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. petra
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06.04.2008, 23:26 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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06.04.2008, 22:45 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichlg Jerry
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06.04.2008, 21:16 Uhr von emanuels
Bewertung: sehr hilfreicheinen schönen restlichen Sonntag und lg
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06.04.2008, 20:24 Uhr von logotip
Bewertung: sehr hilfreichLG logotip
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06.04.2008, 19:52 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichKlasse. SH. LG MST
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06.04.2008, 17:26 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichlg sabrina
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06.04.2008, 17:16 Uhr von zauberfuchsi
Bewertung: sehr hilfreichWar auch schon zweimal dort und finde es erschreckend, was den Menschen dort angetan wurde, ich finde das Lager ist ein wichtiger Bestandteil, damit man diese grausame Zeit nicht auf die leichte Schulter nimmt oder gar vergisst! SH! Schau doch mal vorbei!!
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06.04.2008, 17:05 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichschade das es hier kein bh , ein bericht der betroffen macht, und ein wichtiger Beitrag





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