Erfahrungsbericht von Feuerläufer
^°^DU^°^
Pro:
Schreiben hilft?
Kontra:
...nicht wirklich!
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leserinnen und Leser zu meinem 15ten Bericht für Yopi.
Ein Debüt bahnt sich an, denn hiermit präsentiere ich der Welt mein erstes Gedicht der Neuzeit. Als Teenager habe ich mich schon das eine oder andere mal als Dichter versucht, besonders, wenn es um die Frau meiner Träume ging! *g* Aber zugegebenermaßen ist das ein schlechter Vergleich. Zwar geht es in diesem Gedicht auch um eine Frau, aber.....lest selbst
^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°{ DU }°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^
Es ist Winter und es ist kalt, mein Herz sehnt sich nach Liebe,
nach Wärme und Geborgenheit, aber DU bist nicht da,
Ich würde gerne kuscheln, mich an Dich schmiegen, Dich halten,
Dich drücken, Deine wärme Spüren, aber DU bist nicht da,
So gerne wäre ich in Deinen Armen, würde gehalten von Dir, und getröstet,
hinweg über die Kälte und die Ungerechtigkeit auf Gottes Erden, aber DU bist nicht da,
Dich zu ehren und glücklich zu machen, mein größter Wunsch das stets war,
Dir zu helfen und zu gehorchen aber, nicht immer einfach, denn DU warst nicht da,
Nie wollte ich Dir wehtun, Dich verletzen oder quälen, Dich nerven oder enttäuschen oder mich sonst wie in Missgunst bringen, aber das war auch nicht schwer, denn DU warst nicht mehr da,
WO bist DU, wenn ich Dich am meisten brauche, wenn selbst Gott eine Pause einlegt,
und die Menschen sich selbst überlässt? DU bist NICHT da,
DU machst es Dir zu leicht, denn Du gehst, ohne dich zu kümmern, was nun wird,
aus mir, Du gehst und bist weg, kamst nimmer wieder, und warst deshalb nicht da,
So bin ich allein, in dunkler Nacht, gebrochenen, wie ein alter Mann, und vor Trauer ganz still,
apathisch, konfus, geschockt, zerstört, verstört und empört, denn DU bist nicht da,
Tief zerstritten mit der Welt, mit mir selbst, mit Dir, Wut, Hass, Unverständnis, Schmerz,
ich kann nicht verstehen, und ich kann nicht verzeihen, ich bräuchte dich so sehr, aber DU bist nicht da,
Ich mag nicht mehr denken, und ich mag nicht mehr spüren, denn ich spüre nur Trauer, und Schmerz, und Hass, in meinem Herz ist es kalt, und in meiner Seele finster, denn DU bist nicht da,
Kein Wort mehr, jetzt, es reicht, genug, ich will nichts mehr hören und ich will nicht verstehen, ich suchte Dich, und ich fand Dich, und nun bin ich hier, so nahe bei Dir,
Ich friere, ich möchte zu Dir, unter Deine Decke, wo es friedlich ist, und still, aber ich kann nicht,
denn dort unten ist es kalt, und eng, denn Deine Decke ist aus Erde
und DU liegst im Grab!
In Erinnerung an meine Mutter Angelika, geboren am 16.03.1951, gestorben am 25.01.1988.
© 2002 M-Team bei Ciao/Feuerläufer bei Yopi
Ein Debüt bahnt sich an, denn hiermit präsentiere ich der Welt mein erstes Gedicht der Neuzeit. Als Teenager habe ich mich schon das eine oder andere mal als Dichter versucht, besonders, wenn es um die Frau meiner Träume ging! *g* Aber zugegebenermaßen ist das ein schlechter Vergleich. Zwar geht es in diesem Gedicht auch um eine Frau, aber.....lest selbst
^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°{ DU }°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^
Es ist Winter und es ist kalt, mein Herz sehnt sich nach Liebe,
nach Wärme und Geborgenheit, aber DU bist nicht da,
Ich würde gerne kuscheln, mich an Dich schmiegen, Dich halten,
Dich drücken, Deine wärme Spüren, aber DU bist nicht da,
So gerne wäre ich in Deinen Armen, würde gehalten von Dir, und getröstet,
hinweg über die Kälte und die Ungerechtigkeit auf Gottes Erden, aber DU bist nicht da,
Dich zu ehren und glücklich zu machen, mein größter Wunsch das stets war,
Dir zu helfen und zu gehorchen aber, nicht immer einfach, denn DU warst nicht da,
Nie wollte ich Dir wehtun, Dich verletzen oder quälen, Dich nerven oder enttäuschen oder mich sonst wie in Missgunst bringen, aber das war auch nicht schwer, denn DU warst nicht mehr da,
WO bist DU, wenn ich Dich am meisten brauche, wenn selbst Gott eine Pause einlegt,
und die Menschen sich selbst überlässt? DU bist NICHT da,
DU machst es Dir zu leicht, denn Du gehst, ohne dich zu kümmern, was nun wird,
aus mir, Du gehst und bist weg, kamst nimmer wieder, und warst deshalb nicht da,
So bin ich allein, in dunkler Nacht, gebrochenen, wie ein alter Mann, und vor Trauer ganz still,
apathisch, konfus, geschockt, zerstört, verstört und empört, denn DU bist nicht da,
Tief zerstritten mit der Welt, mit mir selbst, mit Dir, Wut, Hass, Unverständnis, Schmerz,
ich kann nicht verstehen, und ich kann nicht verzeihen, ich bräuchte dich so sehr, aber DU bist nicht da,
Ich mag nicht mehr denken, und ich mag nicht mehr spüren, denn ich spüre nur Trauer, und Schmerz, und Hass, in meinem Herz ist es kalt, und in meiner Seele finster, denn DU bist nicht da,
Kein Wort mehr, jetzt, es reicht, genug, ich will nichts mehr hören und ich will nicht verstehen, ich suchte Dich, und ich fand Dich, und nun bin ich hier, so nahe bei Dir,
Ich friere, ich möchte zu Dir, unter Deine Decke, wo es friedlich ist, und still, aber ich kann nicht,
denn dort unten ist es kalt, und eng, denn Deine Decke ist aus Erde
und DU liegst im Grab!
In Erinnerung an meine Mutter Angelika, geboren am 16.03.1951, gestorben am 25.01.1988.
© 2002 M-Team bei Ciao/Feuerläufer bei Yopi
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