Gillette Mach 3 Turbo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Haltbarkeit:
Erfahrungsbericht von Tobinger
Gillette Mach 3 - die Frauen wird es freuen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem mir die ersten zwei elektrischen Rasierapparate abgesemmelt sind und ich mit einem Rasierer von Wilkinson fast verzweifelt bin habe ich mich bereits vor knapp einem Jahr an den Mach 3 von Gillette gewagt.
*** Das Design ***
Der Rasiergriff ist aus Metall, hat am unteren Ende ein Gillette-Emblem eingestanzt. Ausserdem befinden sich an der Oberseite drei schwarze Gummi-Streifen. Die untere Seite ist fast komplett gummiert, was zu einem sehr guten Halt des Rasierers in der Hand führt.
Die Rasierklinge selbst ist aus schwarzem Kunststoff bzw. ebenfalls Metall. In die Klinge sind nicht, wie üblich, zwei sondern drei Klingen eingesetzt. Ausserdem ist direkt oberhalb der Klingen ein Indikator, der anzeigt, wann die Klinge gewechselt werden sollte.
Der Rasierer wird mit einer Plastikhalterung geliefert, welche im oberen Bereich durchsichtig und um unteren Bereich verspiegelt ist. Der Spiegel ist allerdings lediglich zu Verschönerung da.
Inzwischen wurde von Gillette das Mach 3 Modell auch in einem Blauton ausgeliefert. Ich persönlich finde ihn scheußlich, da er für mich ein bißchen wie aus einem Farbkasten aussieht.
*** Die Kosten ***
Der Nassrasierer kostet zur Zeit bei uns im Edeka 7,15 Euro. Hier werden zwei Klingen mitgeliefert.
Das Zusatzklingenset (8 Stück) kostet 11,15 Euro.
Der Preis wird bei regelmäßigem Gebrauch mit der Zeit relativ hoch, aber man bekommt ja schließlich was dafür. Ich selbst rasiere mich nur ca. alle 5 Tage (arbeitsbedingt), sodass mir im Normalfall eine Klinge zwei Monate lang hebt.
*** Das Rasieren ***
Nachdem man sich ordentlich eingeschäumt und den Rasierer unter warmem Wasser angefeuchtet hat, kann man mit diesem über die zu entfernenden Haarteile gleiten. Bei mir kommt es durchaus vor, dass ich zwei oder dreimal über ein und dieselbe Stelle ziehen muss, bis die Haare entfernt sind, aber diese sind dann richtig weg. Fahre ich mit der Hand nach dem Rasieren über mein Gesicht könnte man meinen, ich hätte noch nie einen Bartwuchs gehabt.
Der Klingenkopf selbst biegt sich nur nach oben bzw. unten aber nicht nach links und rechts. Ich finde das sehr vorteilhaft, da der Kopf dadurch nicht schwammig aufsitzt und ein genaues Justieren der Klinge möglich ist, was sehr wichtig ist, wenn man den Bart nur teilweise rasieren möchte. Diese sehr schlechte Erfahrung mit schwammigen Klingenköpfen habe ich beispielsweise mit den Wilkinson-Rasierern machen müssen.
Obwohl der Klingenkopf keine \"Sicherheitsfäden\" vor den Klingen hat, ist es bei mir noch kein einziges mal vorgekommen, dass ich mich geschnitten habe.
*** Fazit ***
Mir kommt so schnell kein anderer Rasierer mehr ins Haus. Dieser Gillette Rasierer stellt meiner Meinung nach in seiner Gründlichkeit einen großen Teil der Elektrorasierer, sowie den allergrössten Teil der Naßrasierer locker in den Schatten. Absolut empfehlenswert!
*** Das Design ***
Der Rasiergriff ist aus Metall, hat am unteren Ende ein Gillette-Emblem eingestanzt. Ausserdem befinden sich an der Oberseite drei schwarze Gummi-Streifen. Die untere Seite ist fast komplett gummiert, was zu einem sehr guten Halt des Rasierers in der Hand führt.
Die Rasierklinge selbst ist aus schwarzem Kunststoff bzw. ebenfalls Metall. In die Klinge sind nicht, wie üblich, zwei sondern drei Klingen eingesetzt. Ausserdem ist direkt oberhalb der Klingen ein Indikator, der anzeigt, wann die Klinge gewechselt werden sollte.
Der Rasierer wird mit einer Plastikhalterung geliefert, welche im oberen Bereich durchsichtig und um unteren Bereich verspiegelt ist. Der Spiegel ist allerdings lediglich zu Verschönerung da.
Inzwischen wurde von Gillette das Mach 3 Modell auch in einem Blauton ausgeliefert. Ich persönlich finde ihn scheußlich, da er für mich ein bißchen wie aus einem Farbkasten aussieht.
*** Die Kosten ***
Der Nassrasierer kostet zur Zeit bei uns im Edeka 7,15 Euro. Hier werden zwei Klingen mitgeliefert.
Das Zusatzklingenset (8 Stück) kostet 11,15 Euro.
Der Preis wird bei regelmäßigem Gebrauch mit der Zeit relativ hoch, aber man bekommt ja schließlich was dafür. Ich selbst rasiere mich nur ca. alle 5 Tage (arbeitsbedingt), sodass mir im Normalfall eine Klinge zwei Monate lang hebt.
*** Das Rasieren ***
Nachdem man sich ordentlich eingeschäumt und den Rasierer unter warmem Wasser angefeuchtet hat, kann man mit diesem über die zu entfernenden Haarteile gleiten. Bei mir kommt es durchaus vor, dass ich zwei oder dreimal über ein und dieselbe Stelle ziehen muss, bis die Haare entfernt sind, aber diese sind dann richtig weg. Fahre ich mit der Hand nach dem Rasieren über mein Gesicht könnte man meinen, ich hätte noch nie einen Bartwuchs gehabt.
Der Klingenkopf selbst biegt sich nur nach oben bzw. unten aber nicht nach links und rechts. Ich finde das sehr vorteilhaft, da der Kopf dadurch nicht schwammig aufsitzt und ein genaues Justieren der Klinge möglich ist, was sehr wichtig ist, wenn man den Bart nur teilweise rasieren möchte. Diese sehr schlechte Erfahrung mit schwammigen Klingenköpfen habe ich beispielsweise mit den Wilkinson-Rasierern machen müssen.
Obwohl der Klingenkopf keine \"Sicherheitsfäden\" vor den Klingen hat, ist es bei mir noch kein einziges mal vorgekommen, dass ich mich geschnitten habe.
*** Fazit ***
Mir kommt so schnell kein anderer Rasierer mehr ins Haus. Dieser Gillette Rasierer stellt meiner Meinung nach in seiner Gründlichkeit einen großen Teil der Elektrorasierer, sowie den allergrössten Teil der Naßrasierer locker in den Schatten. Absolut empfehlenswert!
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