Gillette Mach 3 Turbo Testbericht
ab 33,89 €
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Haltbarkeit:
Erfahrungsbericht von Muskelgebirge
Revolution in der Nassrasur
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin eine Stufe aufgestiegen. Nein, nicht im Beruf, sondern bei der Körperpflege. Ich benutze statt dem Gillette Sensor seit einiger Zeit den Gillette Mach3. Was für ein Aufstieg!
Der gravierendste Unterschied zum Vorgänger Sensor ist beim Mach3 in der zusätzlichen 3. Klinge zu finden. Damit ist Gillette eine revolutionäre Erneuerung in der Nassrasur gelungen.
Schon beim Gestalten des Designs hat Gillette gute Arbeit geleistet. Das Überschallgerät Mach3 liegt zum Start bereit in der perfekt passenden Landestation. Die Halterung ist qualitativ sehr gut verarbeitet und passt auch optisch genau zum Mach3. Sie ist in schwarzem Kunststoff und einer Art Zerrspiegel gehalten und weist am Zerrspiegel darauf hin, dass nur Gillette Mach3 andocken darf. An der Rückseite ist die Halterung hohl, somit ist Platz für ein Magazin mit 4 Ersatzklingen, das sicher angebracht werden kann und gut sitzt. Die Entnahme der Ersatzklingen ist sehr, sehr praktisch. Man fährt mit der unbewaffneten Mach3 in eine der 4 zur Verfügung stehenden Klingen in die dafür vorgesehene Öffnung, bis die Klinge einrastet. Klick! Es besteht also nicht einmal die Gefahr, sich die Finger beim Wechseln der Klinge zu verletzen. Dazu später mehr.
Der Griff des Mach3 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger recht ungewohnt schwer und protzig, wobei das Gewicht des Griffs beim Rasieren von entscheidendem Vorteil ist, denn das Gerät wird dadurch besser geführt. Der Griff präsentiert sich in silbrigem Metall, an der Vorderseite versehen mit 3 keilförmigen Gummieinsätzen und dem Emblem „Gillette“, was das Gerät futuristisch und anspruchsvoll aussehen lässt. Die Rückseite des Griffs ist durchgehend in Gummi mit keilförmigen Gummireliefs und dem Emblem „Mach3“ (wie edel!) ausgestattet. Die Gummieinsätze am Griff des Mach3 verhindern ein verrutschen.
Am vorderen Ende des Griffs befindet sich ein Button, der auf Knopfdruck die Waffe regelrecht abschiesst, somit wird die Klinge ohne diese zu berühren gewechselt.
Selbst die Klinge passt optisch zum Gerät dazu und hat an den Seiten silberfarbene Leisten, die auch zum Gleiten gedacht sind! Das Klingenstück ist beweglich, ich schätze so um die 30°. Die 3 Klingen selbst sind ebenfalls einzeln beweglich. Ich habe extra genau nachgeschaut. Am oberen Ende der Klinge befindet sich der „Lubrastrip“, ein Indikator. Wenn die blaue Farbe des Indikators verschwindet, ist die Klinge zu wechseln. Am unteren Ende der Klinge ist ein Gummistück mit 5 Lamellen angebracht, das die Rasur vollkommen machen soll. Die Klinge hat laut Verpackung sogar Inhaltsstoffe (Indikator und Sonstiges): PEG-115M, PEG-7M, PEG-100, BHT, Tocopheryl Acetate. Ich komme mit einer Klinge etwa 3 Wochen aus, rasiere mich aber nur alle 2-3 Tage.
Die Rasur selbst verläuft mit dem Mach3 wunderbar und einfach. Man muss nicht mehr so oft an der ein und selben Stelle drüberfahren wie mit anderen Modellen. Das spart Zeit und Mühe und irritiert die Haut nicht zu sehr, wodurch es zu weniger geröteten Stellen im Gesicht kommt. Man fährt zwar nicht nur 1x über die zu rasierenden Stellen, aber stellenweise dürfte ein zweites Mal genügen. Die Rasur verläuft äusserst gründlich. Das Rasieren bereitet mit dem Mach3 vor allem in der ersten Zeit spass, wenn man sich das Gerät gerade zugelegt hat. Dann kehrt wieder das Eintagsleben ein, doch man darf nicht vergessen, dass man mit dem Mach3 eine Revolution in der Hand hält. Verletzt habe ich mich mit dem Mach3 auch noch nie, was aber nicht zu einem zu sorglosen Rasieren animieren soll.
Das Einsteigerset mit 2 Klingen kostet DM 13,49.-, ein Magazin mit 4 Ersatzklingen kostet DM 12,49.-
Meiner Meinung nach ein sehr angemessener Preis für ein High-Tech Produkt, was bei den von mir angeführten Details verständlich sein sollte, nicht wahr?
Der gravierendste Unterschied zum Vorgänger Sensor ist beim Mach3 in der zusätzlichen 3. Klinge zu finden. Damit ist Gillette eine revolutionäre Erneuerung in der Nassrasur gelungen.
Schon beim Gestalten des Designs hat Gillette gute Arbeit geleistet. Das Überschallgerät Mach3 liegt zum Start bereit in der perfekt passenden Landestation. Die Halterung ist qualitativ sehr gut verarbeitet und passt auch optisch genau zum Mach3. Sie ist in schwarzem Kunststoff und einer Art Zerrspiegel gehalten und weist am Zerrspiegel darauf hin, dass nur Gillette Mach3 andocken darf. An der Rückseite ist die Halterung hohl, somit ist Platz für ein Magazin mit 4 Ersatzklingen, das sicher angebracht werden kann und gut sitzt. Die Entnahme der Ersatzklingen ist sehr, sehr praktisch. Man fährt mit der unbewaffneten Mach3 in eine der 4 zur Verfügung stehenden Klingen in die dafür vorgesehene Öffnung, bis die Klinge einrastet. Klick! Es besteht also nicht einmal die Gefahr, sich die Finger beim Wechseln der Klinge zu verletzen. Dazu später mehr.
Der Griff des Mach3 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger recht ungewohnt schwer und protzig, wobei das Gewicht des Griffs beim Rasieren von entscheidendem Vorteil ist, denn das Gerät wird dadurch besser geführt. Der Griff präsentiert sich in silbrigem Metall, an der Vorderseite versehen mit 3 keilförmigen Gummieinsätzen und dem Emblem „Gillette“, was das Gerät futuristisch und anspruchsvoll aussehen lässt. Die Rückseite des Griffs ist durchgehend in Gummi mit keilförmigen Gummireliefs und dem Emblem „Mach3“ (wie edel!) ausgestattet. Die Gummieinsätze am Griff des Mach3 verhindern ein verrutschen.
Am vorderen Ende des Griffs befindet sich ein Button, der auf Knopfdruck die Waffe regelrecht abschiesst, somit wird die Klinge ohne diese zu berühren gewechselt.
Selbst die Klinge passt optisch zum Gerät dazu und hat an den Seiten silberfarbene Leisten, die auch zum Gleiten gedacht sind! Das Klingenstück ist beweglich, ich schätze so um die 30°. Die 3 Klingen selbst sind ebenfalls einzeln beweglich. Ich habe extra genau nachgeschaut. Am oberen Ende der Klinge befindet sich der „Lubrastrip“, ein Indikator. Wenn die blaue Farbe des Indikators verschwindet, ist die Klinge zu wechseln. Am unteren Ende der Klinge ist ein Gummistück mit 5 Lamellen angebracht, das die Rasur vollkommen machen soll. Die Klinge hat laut Verpackung sogar Inhaltsstoffe (Indikator und Sonstiges): PEG-115M, PEG-7M, PEG-100, BHT, Tocopheryl Acetate. Ich komme mit einer Klinge etwa 3 Wochen aus, rasiere mich aber nur alle 2-3 Tage.
Die Rasur selbst verläuft mit dem Mach3 wunderbar und einfach. Man muss nicht mehr so oft an der ein und selben Stelle drüberfahren wie mit anderen Modellen. Das spart Zeit und Mühe und irritiert die Haut nicht zu sehr, wodurch es zu weniger geröteten Stellen im Gesicht kommt. Man fährt zwar nicht nur 1x über die zu rasierenden Stellen, aber stellenweise dürfte ein zweites Mal genügen. Die Rasur verläuft äusserst gründlich. Das Rasieren bereitet mit dem Mach3 vor allem in der ersten Zeit spass, wenn man sich das Gerät gerade zugelegt hat. Dann kehrt wieder das Eintagsleben ein, doch man darf nicht vergessen, dass man mit dem Mach3 eine Revolution in der Hand hält. Verletzt habe ich mich mit dem Mach3 auch noch nie, was aber nicht zu einem zu sorglosen Rasieren animieren soll.
Das Einsteigerset mit 2 Klingen kostet DM 13,49.-, ein Magazin mit 4 Ersatzklingen kostet DM 12,49.-
Meiner Meinung nach ein sehr angemessener Preis für ein High-Tech Produkt, was bei den von mir angeführten Details verständlich sein sollte, nicht wahr?
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