Girls Club - Vorsicht bissig! (DVD) Testbericht
D
ab 6,43 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
Erfahrungsbericht von valeria
Eine weitere Teenykomödie
Pro:
unterhaltsam
Kontra:
ohne Tiefgang
Empfehlung:
Ja
In einem Anfall von Schwachsinnigkeit ließ ich mich in einen Film mit dem Namen
Girls Club – Vorsicht bissig!
schleppen. Eigentlich war mir nach etwas mit Anspruch, aber da meine Freundin gerade keine Lust auf sowas hatte und ich mich einladen lies bin ich dann mal mit rein gegangen.
Fakten
---------
Es spielten:
Regina George
Tina Fey
Tim Meadows
Amy Poehler
Ana Gasteyer
Lacey Chabert
Lizzy Caplan
Daniel Franzese
Neil Flynn
Jonathan Bennett
Amanda Seyfried
Regie führte Mark Waters
Drehbuch: Tina Fey nach dem Buch von Rosalind Wiseman
Story
------
Die hübsche Cady (Lindsay Lohan) eht zum ersten Mal in ihrem Leben auf eine öffentliche Schule, zuvor war sie von Privatlehrern unterrichtet worden, weil ihre Eltern Zoologen sind und mit ihr die ganze Zeit in Afrika waren. Das amerikanische Schüler dasein war ihr folglich völlig fremd. Dementsprechend tappt sie an ihrem ersten Tag in einige Fettnäpfchen. Sie findet eine erste Freundin in der Außenseiterin Betsy, die sie in die Gepflogenheiten des High School Lebens einführt. Durch einen Zufall wird sie in der Mensa von den Teenager Schönheiten aufgefordert sich an ihren Tisch setzen. Sie wird in die erlauchte Gemeinschaft der Plastics aufgenommen, und gibt sich zum Schein der Oberflächlichkeit hin, in wahrheit schmiedet sie zusammen mit ihrer Außenseiterfreundin den Plan die Gruppe zu unterwandern. Das Oberhaupt der Plastics ist Racel, die regelmäßig Preise gewinnt und die Beliebteste von allen ist. Zunächst fällt Cady auf deren Oberflächliche Freundlichkeit, hinter der sich allerdings Boshaftigkeit verbirgt, herein. Nachdem sie sich jedoch in Racels Ex Freund Aaron verschaut und diese ihn bei einer Party zurück erorbert schwört sie Rache. Gemeinsam mit ihrer Freundin und deren schwulen Freund versuchen sie nun die sagenumwogenen Mädchengang zu entzweien, sie geben Racel Fußcreme, und berichten ihr dass es Gesichtscreme sei, sie geben ihr außerdem schwedische Ceratinriegel und sagen man nehme davon ab, obwohl man davon zunimmt. Dann berichten sie Aaron, dass Racel ihn betrügt. Und sie deken die Intriegen auf die Racel gesponnen hat, und demonstrieren den Mitläuferinnen der Clique eindrucksvoll, dass Racel schlecht über sie redet. Es kommt dann natürlich zu einem großen Wendepunkt als Racel sich an ihnen Rächt indem sie ein Buch an die Öffentlichkeit bringt in dem die Plastics über alle anderen an der Schule herziehen.
Cady ist inzwischen selbst zu einem Plastic geworden und erfährt nun die wundersame Wandlung zurück zu ihrem alten Ich.
Dann wird sie natürlich Queen auf einem Schulball und OH WUNDER Aaron bekommt sie auch, aber die obligatorische Ich-bin-ein-amerikanisches-Mädchen-habe-aus-meinen-Fehlern-gelernt-und-wir-sind-doch-alle-gleich-Ansprache am Ende fehlt auch nicht.
Meine Meinung zu der Story
----------------------------------------
Durchsichtig, langweilig und einfältig, allerdings auch auf eine eigenartige Art und Weise wunderbar trivial. Ich muß sagen, dass ich schon schlimmeres gesehen habe, aber auch deutlich besseres.
Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich dümmer geworden bin von dem Film. Aber es entspannte auch ein wenig.
Nervig fand ich allerdings dieses bemüht moralische in diesem Film. Es hätte alles noch ein wenig trivialer sein müssen um wirklich konsequent zu sein.
Zugeben muß ich aber, dass ich einmal (ich verrate nicht wann) doch schon gelacht habe, was mir nicht oft passiert, und insgesamt war es nicht so schlimm wie ich erwartet habe. Dennoch bekommt der Film natürlich keine volle Punktzahl.
Für wen ist der Film geeignet?
---------------------------------------
Für Leute mit niedrichen Erwartungen, die sich einfach mal einen schönen Abend machen wollen. Man sollte keine Pulizerpreisreife Story erwarten und auch keine wilden Special-Effects, wer aber sich einfach mal amüsieren will, ohne sich anzustrengen wird mit diesem Film sehr glücklich werden.
Zudem muß ich sagen, dass dieser FIlm wohl eher Frauen als Männern gefallen wird, also Mädels, tut Euren Kerlen einen Gefallen und nehmt die beste Freundin mit.
Girls Club – Vorsicht bissig!
schleppen. Eigentlich war mir nach etwas mit Anspruch, aber da meine Freundin gerade keine Lust auf sowas hatte und ich mich einladen lies bin ich dann mal mit rein gegangen.
Fakten
---------
Es spielten:
Regina George
Tina Fey
Tim Meadows
Amy Poehler
Ana Gasteyer
Lacey Chabert
Lizzy Caplan
Daniel Franzese
Neil Flynn
Jonathan Bennett
Amanda Seyfried
Regie führte Mark Waters
Drehbuch: Tina Fey nach dem Buch von Rosalind Wiseman
Story
------
Die hübsche Cady (Lindsay Lohan) eht zum ersten Mal in ihrem Leben auf eine öffentliche Schule, zuvor war sie von Privatlehrern unterrichtet worden, weil ihre Eltern Zoologen sind und mit ihr die ganze Zeit in Afrika waren. Das amerikanische Schüler dasein war ihr folglich völlig fremd. Dementsprechend tappt sie an ihrem ersten Tag in einige Fettnäpfchen. Sie findet eine erste Freundin in der Außenseiterin Betsy, die sie in die Gepflogenheiten des High School Lebens einführt. Durch einen Zufall wird sie in der Mensa von den Teenager Schönheiten aufgefordert sich an ihren Tisch setzen. Sie wird in die erlauchte Gemeinschaft der Plastics aufgenommen, und gibt sich zum Schein der Oberflächlichkeit hin, in wahrheit schmiedet sie zusammen mit ihrer Außenseiterfreundin den Plan die Gruppe zu unterwandern. Das Oberhaupt der Plastics ist Racel, die regelmäßig Preise gewinnt und die Beliebteste von allen ist. Zunächst fällt Cady auf deren Oberflächliche Freundlichkeit, hinter der sich allerdings Boshaftigkeit verbirgt, herein. Nachdem sie sich jedoch in Racels Ex Freund Aaron verschaut und diese ihn bei einer Party zurück erorbert schwört sie Rache. Gemeinsam mit ihrer Freundin und deren schwulen Freund versuchen sie nun die sagenumwogenen Mädchengang zu entzweien, sie geben Racel Fußcreme, und berichten ihr dass es Gesichtscreme sei, sie geben ihr außerdem schwedische Ceratinriegel und sagen man nehme davon ab, obwohl man davon zunimmt. Dann berichten sie Aaron, dass Racel ihn betrügt. Und sie deken die Intriegen auf die Racel gesponnen hat, und demonstrieren den Mitläuferinnen der Clique eindrucksvoll, dass Racel schlecht über sie redet. Es kommt dann natürlich zu einem großen Wendepunkt als Racel sich an ihnen Rächt indem sie ein Buch an die Öffentlichkeit bringt in dem die Plastics über alle anderen an der Schule herziehen.
Cady ist inzwischen selbst zu einem Plastic geworden und erfährt nun die wundersame Wandlung zurück zu ihrem alten Ich.
Dann wird sie natürlich Queen auf einem Schulball und OH WUNDER Aaron bekommt sie auch, aber die obligatorische Ich-bin-ein-amerikanisches-Mädchen-habe-aus-meinen-Fehlern-gelernt-und-wir-sind-doch-alle-gleich-Ansprache am Ende fehlt auch nicht.
Meine Meinung zu der Story
----------------------------------------
Durchsichtig, langweilig und einfältig, allerdings auch auf eine eigenartige Art und Weise wunderbar trivial. Ich muß sagen, dass ich schon schlimmeres gesehen habe, aber auch deutlich besseres.
Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich dümmer geworden bin von dem Film. Aber es entspannte auch ein wenig.
Nervig fand ich allerdings dieses bemüht moralische in diesem Film. Es hätte alles noch ein wenig trivialer sein müssen um wirklich konsequent zu sein.
Zugeben muß ich aber, dass ich einmal (ich verrate nicht wann) doch schon gelacht habe, was mir nicht oft passiert, und insgesamt war es nicht so schlimm wie ich erwartet habe. Dennoch bekommt der Film natürlich keine volle Punktzahl.
Für wen ist der Film geeignet?
---------------------------------------
Für Leute mit niedrichen Erwartungen, die sich einfach mal einen schönen Abend machen wollen. Man sollte keine Pulizerpreisreife Story erwarten und auch keine wilden Special-Effects, wer aber sich einfach mal amüsieren will, ohne sich anzustrengen wird mit diesem Film sehr glücklich werden.
Zudem muß ich sagen, dass dieser FIlm wohl eher Frauen als Männern gefallen wird, also Mädels, tut Euren Kerlen einen Gefallen und nehmt die beste Freundin mit.
Bewerten / Kommentar schreiben