Golden Toast Toasties Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von Schnecke999
Boah, watt sind die lecker !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Montag Nacht in einem kleinen, verschneiten Nest, irgendwo in Mittelfranken...
Alles schläft, im Stall ist auch Ruhe eingekehrt...
Nur ein Licht scheint noch aus einem Dachfenster...
Und hinter diesem Licht verbirgt sich das Büro eines schleimigen Kriechtieres, hier auf der Plattform als Schnecke bekannt...
Über Fachbücher gebeugt (weiß einer, was PHP ist?), mit dem Stift in der Hand und schwer am Grübeln...
Doch da meldet sich was... Hunger genannt...
Dem muss Abhilfe geschaffen werden, denn mit leerem Magen ist es nicht gut lernen...
Also trampeln wir durchs nächtliche Haus in die Küche, und schauen, was sich uns da bietet. Viel Zeit zum Kochen wollen wir nicht vergeuden, es soll schnell gehen, lecker sein, satt machen, aber nicht belasten...
Der Blick fällt auf eine Tüte, die da so unschuldig neben dem Toaster lehnt. Der Inhalt: Golden Toast Weizen Toasties.
Hey, genau das ist es!
• Was haben wir denn da?
Zum Preis von 1,09 € haben wir uns unseren „Amerikan Way of Breakfest“ nach Hause geholt. Runde, flache Brötchen, herrlich weich und schon „vorgeschnitten“. 6 Stück an der Zahl, sehen sie schon in der Tüte super lecker aus. Die Inhaltsstoffe reichen von Weizenmehl, über Maisgrieß, bis hin zu diversen Fetten. Kaum was Künstliches drin, was ich sehr positiv finde. Lange haltbar sind sie deswegen nicht, aber so lecker, wie die sind, kommt sicher niemand auf die Idee, die zu lange aufzubewahren.
• Wer stellt das denn her?
Hinter Golden Toast verbirgt sich die KAMPS Bäckerei aus Garrel, das wusste ich bis eben, als ich auf die Tüte guckte, auch nicht. Nähere Infos gibt es unter www.goldentoast.de.
• Wie essen wir das denn?
Na, nich so aus der Tüte!
Nein, das geht anders:
Man nehme ein solches rundes Brötchen aus der Tüte. Die offene Tüte soll man laut Empfehlung im Kühlschrank aufbewahren, eine gute Idee, dann bleiben sie schön „fluffig“.
Dann sieht man schon, dass die Brötchen in eine obere und eine untere Hälfte geteilt sind, aber nicht ganz, man muss nachhelfen.
Pedanten machen das mit dem Messer, ich von Hand. So habe ich nämlich nicht ganz „flache“ Ränder, warum, sage ich gleich.
Dann schiebt man die beiden Hälften in den Toaster und toastet los. Ich hab meinen Toaster dabei auf mittlerer Stufe. Die nicht ganz „flachen“ Ränder werden dabei richtig kross (das liebe ich), der Rest des Brötchens super weich und lecker warm.
Und schon sind sie fertig, die kleinen Kunstwerke.
• Was schmiert man denn da drauf?
Ich schmiere meistens Kräuter-Frischkäse drauf, und zwar sofort, nachdem ich die Dinger aus dem Toaster genommen habe, dann schmilzt der Käse ein wenig weg.
Man kann sie aber mit allem genießen, was man auch sonst auf dem Brötchen mag. Nur „überladen“ sollte man sie nicht, das wäre schade um den tollen Eigengeschmack.
• Gibt’s die auch noch anders?
Ja, es gibt auch eine „Vollkorn“-Version, an die habe ich mich aber noch nicht rangetraut. Ich hab solche Brötchen in Amerika täglich gegessen, und mich dabei auf die Weizen-Version eingeschossen, Vollkorn bekommt man die in USA gar nicht. Aber für Figurbewusste kann das ja eine Alternative sein.
• Wann kann man die essen?
Na ja, eigentlich sind sie als Frühstück gedacht, aber ich esse sie zu jeder Tages- und Nachtzeit, wenn ich eben Appetit darauf habe. Als nette Kleinigkeit zwischendurch langt mir ein solches Brötchen voll und ganz.
• Empfehlung?
Ja, auf jeden Fall. Auch, wenn sie mit 1,09 € verhältnismäßig teuer sind und man sie gerade deshalb nicht im Unverstand in sich reinstopfen sollte, sie sind es wert, probiert zu werden. Ich esse sie nicht täglich, wie gesagt, der Preis... und außerdem will ich sie „genießen“, was man täglich vor der Nase hat, genießt man aber nicht mehr... ;)
• Fazit:
Innerhalb von 2 Minuten einen leckeren Snack, der satt macht, aber nicht belastet – was will man mehr, wenn man lernend vor dem PC sitzt und sich um 1:45 h der „kleine Hunger“ meldet?
Ich bin sehr begeistert von diesen kleinen Köstlichkeiten und vergebe daher 5 Sterne :)
Gesättigten Gruß
Schnecke999
Alles schläft, im Stall ist auch Ruhe eingekehrt...
Nur ein Licht scheint noch aus einem Dachfenster...
Und hinter diesem Licht verbirgt sich das Büro eines schleimigen Kriechtieres, hier auf der Plattform als Schnecke bekannt...
Über Fachbücher gebeugt (weiß einer, was PHP ist?), mit dem Stift in der Hand und schwer am Grübeln...
Doch da meldet sich was... Hunger genannt...
Dem muss Abhilfe geschaffen werden, denn mit leerem Magen ist es nicht gut lernen...
Also trampeln wir durchs nächtliche Haus in die Küche, und schauen, was sich uns da bietet. Viel Zeit zum Kochen wollen wir nicht vergeuden, es soll schnell gehen, lecker sein, satt machen, aber nicht belasten...
Der Blick fällt auf eine Tüte, die da so unschuldig neben dem Toaster lehnt. Der Inhalt: Golden Toast Weizen Toasties.
Hey, genau das ist es!
• Was haben wir denn da?
Zum Preis von 1,09 € haben wir uns unseren „Amerikan Way of Breakfest“ nach Hause geholt. Runde, flache Brötchen, herrlich weich und schon „vorgeschnitten“. 6 Stück an der Zahl, sehen sie schon in der Tüte super lecker aus. Die Inhaltsstoffe reichen von Weizenmehl, über Maisgrieß, bis hin zu diversen Fetten. Kaum was Künstliches drin, was ich sehr positiv finde. Lange haltbar sind sie deswegen nicht, aber so lecker, wie die sind, kommt sicher niemand auf die Idee, die zu lange aufzubewahren.
• Wer stellt das denn her?
Hinter Golden Toast verbirgt sich die KAMPS Bäckerei aus Garrel, das wusste ich bis eben, als ich auf die Tüte guckte, auch nicht. Nähere Infos gibt es unter www.goldentoast.de.
• Wie essen wir das denn?
Na, nich so aus der Tüte!
Nein, das geht anders:
Man nehme ein solches rundes Brötchen aus der Tüte. Die offene Tüte soll man laut Empfehlung im Kühlschrank aufbewahren, eine gute Idee, dann bleiben sie schön „fluffig“.
Dann sieht man schon, dass die Brötchen in eine obere und eine untere Hälfte geteilt sind, aber nicht ganz, man muss nachhelfen.
Pedanten machen das mit dem Messer, ich von Hand. So habe ich nämlich nicht ganz „flache“ Ränder, warum, sage ich gleich.
Dann schiebt man die beiden Hälften in den Toaster und toastet los. Ich hab meinen Toaster dabei auf mittlerer Stufe. Die nicht ganz „flachen“ Ränder werden dabei richtig kross (das liebe ich), der Rest des Brötchens super weich und lecker warm.
Und schon sind sie fertig, die kleinen Kunstwerke.
• Was schmiert man denn da drauf?
Ich schmiere meistens Kräuter-Frischkäse drauf, und zwar sofort, nachdem ich die Dinger aus dem Toaster genommen habe, dann schmilzt der Käse ein wenig weg.
Man kann sie aber mit allem genießen, was man auch sonst auf dem Brötchen mag. Nur „überladen“ sollte man sie nicht, das wäre schade um den tollen Eigengeschmack.
• Gibt’s die auch noch anders?
Ja, es gibt auch eine „Vollkorn“-Version, an die habe ich mich aber noch nicht rangetraut. Ich hab solche Brötchen in Amerika täglich gegessen, und mich dabei auf die Weizen-Version eingeschossen, Vollkorn bekommt man die in USA gar nicht. Aber für Figurbewusste kann das ja eine Alternative sein.
• Wann kann man die essen?
Na ja, eigentlich sind sie als Frühstück gedacht, aber ich esse sie zu jeder Tages- und Nachtzeit, wenn ich eben Appetit darauf habe. Als nette Kleinigkeit zwischendurch langt mir ein solches Brötchen voll und ganz.
• Empfehlung?
Ja, auf jeden Fall. Auch, wenn sie mit 1,09 € verhältnismäßig teuer sind und man sie gerade deshalb nicht im Unverstand in sich reinstopfen sollte, sie sind es wert, probiert zu werden. Ich esse sie nicht täglich, wie gesagt, der Preis... und außerdem will ich sie „genießen“, was man täglich vor der Nase hat, genießt man aber nicht mehr... ;)
• Fazit:
Innerhalb von 2 Minuten einen leckeren Snack, der satt macht, aber nicht belastet – was will man mehr, wenn man lernend vor dem PC sitzt und sich um 1:45 h der „kleine Hunger“ meldet?
Ich bin sehr begeistert von diesen kleinen Köstlichkeiten und vergebe daher 5 Sterne :)
Gesättigten Gruß
Schnecke999
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