Die purpurnen Flüsse (Taschenbuch) / Jean-Christophe Grange Testbericht

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Summe aller Bewertungen
- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von fingerprint
\"Wir beherrschen die purpurnen Flüsse...\"
Pro:
subtile Spannung, gut und einfach geschrieben, der Plot am Ende
Kontra:
zu schnell zu Ende, Rechtschreibfehler
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich mich zweimal mit dem Ende der Filmversion herumgequält habe, den Film spannend fand, aber -wie alle anderen, die ich fragte- das Ende nie richtig kapierte, entschloss ich mich, mir durch die Druckversion endlich Klarheit zu verschaffen und kaufte mir Jean- Christophe Grangé\'s Thriller \"Die Purpurnen Flüsse\".
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Kurz zum Inhalt:
Eigentlich handelt es sich um zwei Geschichten, die sich wie zwei Seile neben einander aufgeknüpft werden, zusammen- und kurzfristig wieder auseinander laufen und sich so ergänzen, dass sich daraus, ein starkes Tau ergibt, an dem beide Hauptpersonen gemeinsam ziehen und letztlich die Lösung zweier anfänglich total zusammenhanglos erscheinender Verbrechen finden.
Kommissar Niémans war einst einer der Topermittler in Frankreich, wegen seiner unkontrollierbaren Wutausbrüche wurde er aufs Abstellgleis geschoben.
Nachdem er einen Einsatz zur Sicherung eines Fußballspieles mit einer Leiche und einem Schwerstverletzten beendet hat, wird er aus der Hauptstadt in eine kleine Universitätsstadt im Bezirk Isère beordert, um dort den mysteriösen Tod des Universitätsbibliothekars Rémy Caillois aufzuklären. Dieser wurde auf schreckliche Weise zugerichtet in einer Felsspalte über dem Fluss hängend aufgefunden.
Doch bei einer Leiche bleibt es nicht. Kurz darauf wird durch einen Hinweis am ersten Opfer eine weitere Leiche gefunden, der Krankenpfleger Philippe Sertys.
Die beiden Männer scheinen bis auf die Fötalposition, in der sie gefunden wurden, die grausame Art der Folterung und die Entfernung von Augen und Händen keine gemeinsame Geschichte zu haben.
Niémans tappt weitgehend im Dunkeln bis er nach seinem Besuch beim Augenarzt von Guernon, Dr. Edmond Chernecé (dem späteren dritten Opfer), auf Leutnant Karim Abdouf trifft.
Dieser ist Polizist in der kleinen Stadt Sarzac und ermittelt in einem Fall von Grabschändung und einem Schuleinbruch. Mit diesen beiden Ereignissen soll die Identität eines kleinen Jungen, Jude Itéro (der sich später als Mädchen entpuppt), vernichtet werden. Da das Mädchen jedoch schon seit 14 Jahren tot ist, wird Abdouf\'s Neugier geweckt und er ermittelt auf eigenen Faust über seinen Zuständigkeitsbereich hinaus, um die Identität der kleinen Judith Hérault herauszufinden, die auf der Flucht vor den \"Teufeln\" von ihrer Mutter in einen Jungen verwandelt wird und angeblich bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Über den Wagen, den die Grabschänder fuhren, gelangt der junge, maghrebinische Polizist nach Guernon und somit mitten in die Ermittelungen Niémans. Philippe Sertys, das zweite Mordopfer, war damit kurz vor seiner \"Hinrichtung\" nach Sarzac gefahren.
Wie die beiden Polizisten miteinander zusammen arbeiten, will ich Euch jedoch vorenthalten, da ich sonst die ganze Geschichte erzählen müsste und das will ich nicht, da Ihr Euch das Buch ja auch noch selbst durchlesen sollt.
Nur soviel: Die Zusammenarbeit der beiden Polizisten, die unterschiedlicher und gleichzeitig nicht ähnlicher sein könnten, funktioniert natürlich gut (sonst würds ja niemals enden). Sie kommen dem großen und unfassbaren Geheimnis der Opfer, der Universität und der Stadt auf die Spur (die Schaffung eines sportlich und geistig überlegenen „Übermenschen“), geraten in Gefahr, winden jedoch das Seil immer enger um den Hals des Mörders, finden ihn schließlich, stellen ihn und erleben –wie der Leser auch- eine große Überraschung.
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Nicht zu unrecht, klebt vorne auf dem tieflilanen Cover mit stilisierten Blutspuren, ein Aufkleber mit der Aufschrift \"Spitzentitel des Monats\". Obwohl dieser bestimmt eher auf die Zeit des Erscheinungsdatum (1998) datiert ist, hat das Buch nichts von dieser Auszeichnung eingebüßt.
Auch wenn ich den gleichnamigen Film zum Buch schon zweimal gesehen hatte, bevor ich das Buch las, habe ich nahezu jede Seite in mich eingesogen.
Die Spannung war oft unerträglich, so dass ich oft schneller las als denken konnte -aber das lag vielleicht daran, dass ich die Filmszenen im Hinterkopf hatte.
Trotz der Tatsache, dass mir die Seiten nur so durch die Finger geflogen sind, fand ich immer wieder Muse in Grangé\'s Beschreibungen der beiden Charaktere, die beide im Laufe ihres Lebens einige Macken, v.a. psychischer Natur, abbekommen haben. Man kann die Handlungsweise der beiden in den meisten Fällen nachvollziehen, aber noch wichtiger: verstehen, sich identifizieren. Ganz rund ist das Profil zwar nicht, aber wozu hat man schließlich seine Phantasie... ;)
Auch die Natur bildet einen Ruhepol im Buch, obwohl sie manches Mal auch Grausamkeiten zutage fördert und die Geschichte um die Morde von Guernon unerbittlich vorantreibt, ja eigentlich sogar der Auslöser im weitesten Sinne ist.
Grangé schafft es mit – meiner Meinung nach- wenigen Stilmitteln, wie z.T. sehr schönen Metaphern, einfacher Sprache und kurzen Sätzen, die 24-stündige Verfolgungsjagd eines brutalen Mörders rasant, aber niemals nachlässig zu beschreiben.
Die Geschichte gewinnt an Hintergrund, dadurch, dass Grangé es nicht dabei belässt, so viel Spannung wie möglich aufzubauen und dem Leser fachspezifische Ausdrücke um die Ohren zu hauen. Immer wieder werden wichtige Subjekte, wie z.B. die Vererbung von bestimmten Augenkrankheiten, kurz und prägnant erklärt, ohne dass der Lesefluss dadurch gehemmt wird.
Im Vergleich zum Film ist das Buch natürlich wesentlich detaillierter, aber auch die Geschichte ist ein wenig anders aufgebaut, z.B. handelt es sich bei Karim Abdouf hier um einen aufsässigen, ehemals kriminellen Afrikaner mit Rastalocken, der Filmregisseur hatte offenbar nicht soviel Mut...*lach*
Auch das Ende ist anders, doch Hollywood macht ja alles möglich.
Also, Grund genug für alle, die den Film mochten und vielleicht das Ende wegen der allzu schnell vorgetragenen Aufklärung nicht so ganz verstanden haben, das Buch zu lesen.
Bis fast zu den letzten Seiten dachte ich zwar, ich müsste auch diesmal dumm bleiben, aber ich habe es als ich es schwarz auf weiß gelesen habe, dann doch verstanden. *stolz* :)
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Kleine Kritik:
Viel zu kritisieren gibt es nicht, dazu finde ich das Buch ein zu gut, zu spannend, zu gelungen, aber ein paar Kritikpunkte hat man immer, auch wenn man selbst daran schuld ist...
Leider hatte ich –trotz der guten Beschreibung der Personen und Schauplätze- oft das Gesicht von Jean Reno, der im Film Kommissar Niémans spielt, und die entsprechenden Szenen vor Augen –das ist aber wohl oft ein Problem, wenn man den Film vorm Buch gesehen hat!
Außerdem hab ich mir extra das Buch gekauft, auf dem der Film basiert und nicht das Buch zum Film, wo vielleicht (oder wahrscheinlich) der Kommissar wie Reno ausgesehen hätte?!
Unerfreulich fand ich auch, dass die Korrekturleser wohl kleine Schlamperchen waren. Solange ich den Sinn noch verstehe, stört es mich nicht, wenn mal ein Wort falsch geschrieben oder vergessen wird oder die Zeichensetzung nicht stimmt –passiert ja schließlich jeden mal!
Aber hier kommt es doch öfter vor und ich fand es schon störend, wenn aus \"das Komplott\" auf einmal \"das Komplett\" wurde und ähnliches. Nicht unerträglich (deswegen kein Stern Abzug), aber auf jeden Fall störend und ärgerlich.
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Einige Fakten:
Autor: Jean- Christophe Grangé (zu ihm hat das Buch nicht mehr gesagt)
Titel: Die purpurnen Flüsse (orig.: Les rivières pourpres)
Übersetzt aus dem Französischen von Barbara Schaden
Ersterscheinung Deutschland: 1998 beim Bastei Lübbe Verlag
Seitenzahl: 413
Preis: regulär ca. € 8,64, bei ebay u.ä. wahrscheinlich billiger. Meins kostete etwa die Hälfte bei elbeteam.de
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Fazit:
5 Sterne +
Unbedingt lesenswert!
Jean- Christophe Grangé schafft es, dass man sich wünscht, die ganze Nacht durchlesen zu können.
(der Bericht erschien auch bei ciao.de)
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Kurz zum Inhalt:
Eigentlich handelt es sich um zwei Geschichten, die sich wie zwei Seile neben einander aufgeknüpft werden, zusammen- und kurzfristig wieder auseinander laufen und sich so ergänzen, dass sich daraus, ein starkes Tau ergibt, an dem beide Hauptpersonen gemeinsam ziehen und letztlich die Lösung zweier anfänglich total zusammenhanglos erscheinender Verbrechen finden.
Kommissar Niémans war einst einer der Topermittler in Frankreich, wegen seiner unkontrollierbaren Wutausbrüche wurde er aufs Abstellgleis geschoben.
Nachdem er einen Einsatz zur Sicherung eines Fußballspieles mit einer Leiche und einem Schwerstverletzten beendet hat, wird er aus der Hauptstadt in eine kleine Universitätsstadt im Bezirk Isère beordert, um dort den mysteriösen Tod des Universitätsbibliothekars Rémy Caillois aufzuklären. Dieser wurde auf schreckliche Weise zugerichtet in einer Felsspalte über dem Fluss hängend aufgefunden.
Doch bei einer Leiche bleibt es nicht. Kurz darauf wird durch einen Hinweis am ersten Opfer eine weitere Leiche gefunden, der Krankenpfleger Philippe Sertys.
Die beiden Männer scheinen bis auf die Fötalposition, in der sie gefunden wurden, die grausame Art der Folterung und die Entfernung von Augen und Händen keine gemeinsame Geschichte zu haben.
Niémans tappt weitgehend im Dunkeln bis er nach seinem Besuch beim Augenarzt von Guernon, Dr. Edmond Chernecé (dem späteren dritten Opfer), auf Leutnant Karim Abdouf trifft.
Dieser ist Polizist in der kleinen Stadt Sarzac und ermittelt in einem Fall von Grabschändung und einem Schuleinbruch. Mit diesen beiden Ereignissen soll die Identität eines kleinen Jungen, Jude Itéro (der sich später als Mädchen entpuppt), vernichtet werden. Da das Mädchen jedoch schon seit 14 Jahren tot ist, wird Abdouf\'s Neugier geweckt und er ermittelt auf eigenen Faust über seinen Zuständigkeitsbereich hinaus, um die Identität der kleinen Judith Hérault herauszufinden, die auf der Flucht vor den \"Teufeln\" von ihrer Mutter in einen Jungen verwandelt wird und angeblich bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Über den Wagen, den die Grabschänder fuhren, gelangt der junge, maghrebinische Polizist nach Guernon und somit mitten in die Ermittelungen Niémans. Philippe Sertys, das zweite Mordopfer, war damit kurz vor seiner \"Hinrichtung\" nach Sarzac gefahren.
Wie die beiden Polizisten miteinander zusammen arbeiten, will ich Euch jedoch vorenthalten, da ich sonst die ganze Geschichte erzählen müsste und das will ich nicht, da Ihr Euch das Buch ja auch noch selbst durchlesen sollt.
Nur soviel: Die Zusammenarbeit der beiden Polizisten, die unterschiedlicher und gleichzeitig nicht ähnlicher sein könnten, funktioniert natürlich gut (sonst würds ja niemals enden). Sie kommen dem großen und unfassbaren Geheimnis der Opfer, der Universität und der Stadt auf die Spur (die Schaffung eines sportlich und geistig überlegenen „Übermenschen“), geraten in Gefahr, winden jedoch das Seil immer enger um den Hals des Mörders, finden ihn schließlich, stellen ihn und erleben –wie der Leser auch- eine große Überraschung.
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Nicht zu unrecht, klebt vorne auf dem tieflilanen Cover mit stilisierten Blutspuren, ein Aufkleber mit der Aufschrift \"Spitzentitel des Monats\". Obwohl dieser bestimmt eher auf die Zeit des Erscheinungsdatum (1998) datiert ist, hat das Buch nichts von dieser Auszeichnung eingebüßt.
Auch wenn ich den gleichnamigen Film zum Buch schon zweimal gesehen hatte, bevor ich das Buch las, habe ich nahezu jede Seite in mich eingesogen.
Die Spannung war oft unerträglich, so dass ich oft schneller las als denken konnte -aber das lag vielleicht daran, dass ich die Filmszenen im Hinterkopf hatte.
Trotz der Tatsache, dass mir die Seiten nur so durch die Finger geflogen sind, fand ich immer wieder Muse in Grangé\'s Beschreibungen der beiden Charaktere, die beide im Laufe ihres Lebens einige Macken, v.a. psychischer Natur, abbekommen haben. Man kann die Handlungsweise der beiden in den meisten Fällen nachvollziehen, aber noch wichtiger: verstehen, sich identifizieren. Ganz rund ist das Profil zwar nicht, aber wozu hat man schließlich seine Phantasie... ;)
Auch die Natur bildet einen Ruhepol im Buch, obwohl sie manches Mal auch Grausamkeiten zutage fördert und die Geschichte um die Morde von Guernon unerbittlich vorantreibt, ja eigentlich sogar der Auslöser im weitesten Sinne ist.
Grangé schafft es mit – meiner Meinung nach- wenigen Stilmitteln, wie z.T. sehr schönen Metaphern, einfacher Sprache und kurzen Sätzen, die 24-stündige Verfolgungsjagd eines brutalen Mörders rasant, aber niemals nachlässig zu beschreiben.
Die Geschichte gewinnt an Hintergrund, dadurch, dass Grangé es nicht dabei belässt, so viel Spannung wie möglich aufzubauen und dem Leser fachspezifische Ausdrücke um die Ohren zu hauen. Immer wieder werden wichtige Subjekte, wie z.B. die Vererbung von bestimmten Augenkrankheiten, kurz und prägnant erklärt, ohne dass der Lesefluss dadurch gehemmt wird.
Im Vergleich zum Film ist das Buch natürlich wesentlich detaillierter, aber auch die Geschichte ist ein wenig anders aufgebaut, z.B. handelt es sich bei Karim Abdouf hier um einen aufsässigen, ehemals kriminellen Afrikaner mit Rastalocken, der Filmregisseur hatte offenbar nicht soviel Mut...*lach*
Auch das Ende ist anders, doch Hollywood macht ja alles möglich.
Also, Grund genug für alle, die den Film mochten und vielleicht das Ende wegen der allzu schnell vorgetragenen Aufklärung nicht so ganz verstanden haben, das Buch zu lesen.
Bis fast zu den letzten Seiten dachte ich zwar, ich müsste auch diesmal dumm bleiben, aber ich habe es als ich es schwarz auf weiß gelesen habe, dann doch verstanden. *stolz* :)
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Kleine Kritik:
Viel zu kritisieren gibt es nicht, dazu finde ich das Buch ein zu gut, zu spannend, zu gelungen, aber ein paar Kritikpunkte hat man immer, auch wenn man selbst daran schuld ist...
Leider hatte ich –trotz der guten Beschreibung der Personen und Schauplätze- oft das Gesicht von Jean Reno, der im Film Kommissar Niémans spielt, und die entsprechenden Szenen vor Augen –das ist aber wohl oft ein Problem, wenn man den Film vorm Buch gesehen hat!
Außerdem hab ich mir extra das Buch gekauft, auf dem der Film basiert und nicht das Buch zum Film, wo vielleicht (oder wahrscheinlich) der Kommissar wie Reno ausgesehen hätte?!
Unerfreulich fand ich auch, dass die Korrekturleser wohl kleine Schlamperchen waren. Solange ich den Sinn noch verstehe, stört es mich nicht, wenn mal ein Wort falsch geschrieben oder vergessen wird oder die Zeichensetzung nicht stimmt –passiert ja schließlich jeden mal!
Aber hier kommt es doch öfter vor und ich fand es schon störend, wenn aus \"das Komplott\" auf einmal \"das Komplett\" wurde und ähnliches. Nicht unerträglich (deswegen kein Stern Abzug), aber auf jeden Fall störend und ärgerlich.
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Einige Fakten:
Autor: Jean- Christophe Grangé (zu ihm hat das Buch nicht mehr gesagt)
Titel: Die purpurnen Flüsse (orig.: Les rivières pourpres)
Übersetzt aus dem Französischen von Barbara Schaden
Ersterscheinung Deutschland: 1998 beim Bastei Lübbe Verlag
Seitenzahl: 413
Preis: regulär ca. € 8,64, bei ebay u.ä. wahrscheinlich billiger. Meins kostete etwa die Hälfte bei elbeteam.de
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Fazit:
5 Sterne +
Unbedingt lesenswert!
Jean- Christophe Grangé schafft es, dass man sich wünscht, die ganze Nacht durchlesen zu können.
(der Bericht erschien auch bei ciao.de)
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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17.02.2005, 14:46 Uhr von Mundi
Bewertung: sehr hilfreichSchön geschrieben, aber ich lese wenig. sitze jetzt am PC. lg mundi
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17.02.2005, 14:33 Uhr von Elpgor
Bewertung: sehr hilfreichEcht klasse Bericht. Werd mal gucken ob ich ein Hörspiel davon finde (dann kann ich mir das wenigstens im Auto anhören und mir meine Meinung darüber bilden *;) LG Elp
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