Hackfleisch Gerichte Testbericht
ab 20,15 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Quaggz
Uiii ich hör die Kamele trapsen...:o)
Pro:
lecker
Kontra:
zeitaufwand
Empfehlung:
Ja
Einen wunderschönen guten Morgen an alle,
heut bin ich mal wieder schreibwütig und was bietet sich da besser an, als mal wieder einen Bericht zu verfassen.
Mein Onkel kommt aus Algerien und da ist es nicht selten, dass bei meiner Tante daheim oft arabisch gekocht wird. Mein Lieblingsgericht davon ist, ich bezeichne es als solches, Blätterteig mit Hackfleisch. Das scheint für die meisten von euch recht komisch zu klingen, ist aber ein saulekceres Gericht, welches jeder nachmachen kann. Ein bisschen Fingerspitzengefühl gehört auch dazu, auch ist die Vorbereitungszeit nicht ganz kurz, aber wenn es dann mal fertig ist, kann man es einfach nur noch geniessen. Das Gericht von dem ich euch heut berichten werde hat natürlich auch einen arabischen Namen und leider ist dieser mir entfallen. Das Gericht ist aber auch in anderen Kulturen auf der Welt vertreten. In der Türkei gibt es das ich glaub auch :o) Eine passendere KAt hab ich nicht gefunden, sorry.
Ok dann fang ich mal an
Woher kennst du das denn?
Also ganz kurz: Ich hab dieses Gericht vor ca. 5 Jahren zum ersten Mal bei meinem Onkel gegessen und es schmeckt einfach herrlich. Zu dieser Speise wird ausserdem noch eine gut mit Knoblauch gewürzte Soße hinzugegeben. Aus was es genau besteht das erklär ich euch jetzt weiter unten.
Die Zutaten:
Als erstes wär es ganz sinnvoll, wenn ihr einen Türkischen Laden oder ähnliches in der Gegend habt, denn den Blätterteig den ihr dazu braucht, das ist ein ganz bestimmter. Ihr könnt auch welchen bei euch im Supermarkt kaufen, aber dieser ist wesentlich dicker, als der den ihr beim Türken bekommt. Wenn ihr also so einen Shop habt, dann nix wie rein und den dreieckigen Blätterteig rausgeholt :o) Man erkennt ihn daran, das er sehr dünn ist und leicht mehlig. Er kostet auch nicht die Welt. Wenn ihr den Blätterteig dann geöffnet habt, bitte lagert ihn trocken und gut verpackt, es darf keine Luft drankommen, sonst trocknet er ein.
Dann braucht ihr noch:
Pfeffer
Salz
Hackfleisch (ca. 500 g)
Ein Ei
Knoblauch gemahlen
Öl
Kartoffeln
200 ml Milch (davon ca. 50 ml für die Sauce)
ein bissel Wasser
2 Becher saure Sahne
3 Knoblauchzehen
Zunächst bratet ihr das Hackfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl an. Dazu würzt ihr das ganze noch etwas mit Salz und Pfeffer und Knoblauchpulver. Wenn es dann gut angebraten ist, dann schlagt ihr das Ei noch obendrüber und verrührt das ganze gut. Wenn es dann soweit fertig ist, nehmt ihr es einfach von der Kochplatte und achtet darauf, dass es nicht ganz kalt wird. Dann kocht ihr die Kartoffeln in Salzwasser schön weich. Wenn das dann auch soweit ist, dann giesst ihr die Kartoffeln ab und stellt sie mit dem Topf auf ein Handtuch, das geht am besten dazu, denn ihr müsst sie zu Kartoffelbrei verarbeiten. Also schön stampfen und mit Salz und Pfeffer würzen und immer mal ein Schuss Milch dazugeben, damit der Brei auch schon weich wird. Wem das ganze zuviel Arbeit ist, der kann natürlich auch auf die einfachere Variante zurückgreifen, einfach Kartoffelbrei aus der Tüte machen. Anleitung siehe hinten auf der Packung.
Wenn ihr dann das Hackfleisch und den Kartoffelbrei soweit habt, nehmt ihr euch einen Blätterteig und legt diesen, wenn möglich auf ein Brett oder ähnliches. Ihr legt den so vor euch hin, das zwei Ecken des Teigblattes zu euch schauen. Eine Spitze muss demzufolge nach oben schaun. Dann nehmt ihr einen Löffel von dem Hackfleisch und macht das in die Mitte des Blätterteiges. Dann links und rechts jeweils noch einen kleinen Löffel Kartoffelbrei. Dann gehts an das einrollen. Ihr nehmt den Blätterteig unterhalb in beide Hände und rollt diesen nach oben. Bitte darauf achten, dass ihr das Hackfleisch mitnehmt. Schön weiterrollen, bis ihr an der obersten Spitze seid. Dann einfach die beiden Ecken, welche dann links und rechts noch zu sehen sind, einfach nach oben hin umknicken, bis sie am Teig selber drankleben. Mit ein bisschen Wasser halten die Spitzen besser.
Dann am besten erst alle Rollen fertigmachen und danach eine Pfanne mit Öl erhitzen. Den gerollten Blätterteig einfach da rein legen und ein bisschen anbrutzeln und fertig.
Während ihr das ganze anbratet, könnt ihr schon die Knoblauchsoße herrichten. Ihr könnt natürlich alternativ auch nur einen gewürzte Soße mit verschiedenen Kräutern machen. Also zunächst fühlt ihr die Saure Sahne in eine Schüssel und rührt sie schön um, nach und nach gebt ihr dann noch ein wenig Milch dazu. Wenn das ganze schön cremig ist, würzt ihr es mit Salz und Pfeffer und Knoblauchpulver. Alles schön umrühren und zum Schluß die kleingeschnittenen Knoblauchzehen dazugeben (Achtung, sehr scharf). Bei belieben könnt ihr auch noch Zwiebel und Saure Gurken dazugeben. Soßen obendrauf oder daneben, alles passt.
Wenn dann alles fertig ist, einfach servieren und geniessen.
Für wieviel Personen ist das geeignet und werd ich davon satt?
Da ich in meinem Beispiel 500 g Hackfleisch reicht das ca. für 3-4 Personen. Es kommt halt auch darauf an, wieviel Hackfleisch man in so eine Teigrolle hineintut. Aber ihr könnt natürlich auch mehr oder weniger nehmen. Davon wird man sehr satt, denn spätestens nach dem 2. stopft das ungemeint.
Wieviel muss ich zahlen?
Also der Kostenaufwand hält sich auch noch im Rahmen, für den Blätterteig müsst ihr wahlweise 1,50 € bis 2,75 € zahlen. Die Milch, die saure Sahne, dieKartoffeln, die Gewürze und das Ei sind sehr geringe Kosten, die wohl jeder aufbringen kann.
Nach was schmeckt das Ganze?
Also so genau kann ich das auch nicht beschreiben. Auf jeden Fall schmeckt es sehr gut nach Knoblauch und nach Hackfleisch. Das Gericht sollte man in vollen Zügen geniessen. Nicht zu scharf, auch die Soße nicht, wenn man nicht gerade auf ein Knobi-Stückchen beisst. :o)
Zeitaufwand:
Wie schon oben erwähnt ist dieser ein bissel größer, da man fast alles selbst macht, aber wenn mand ran denkt, wie lecker das ganze ist, dann vergisst man das gut und gern nochmal.
Also die Zubereitungszeit liegt bei mir, ca. bei 45 Minuten.
Mein Fazit:
Ein top Gericht, für jeden, der gern mal was anderes probiert. Sollte man auf jeden Fall einmal in seinem Leben gegessen haben. Lecker, Lecker, Lecker....5 Points!!!
Bon Apettit!!
Ciao eure Sarah
heut bin ich mal wieder schreibwütig und was bietet sich da besser an, als mal wieder einen Bericht zu verfassen.
Mein Onkel kommt aus Algerien und da ist es nicht selten, dass bei meiner Tante daheim oft arabisch gekocht wird. Mein Lieblingsgericht davon ist, ich bezeichne es als solches, Blätterteig mit Hackfleisch. Das scheint für die meisten von euch recht komisch zu klingen, ist aber ein saulekceres Gericht, welches jeder nachmachen kann. Ein bisschen Fingerspitzengefühl gehört auch dazu, auch ist die Vorbereitungszeit nicht ganz kurz, aber wenn es dann mal fertig ist, kann man es einfach nur noch geniessen. Das Gericht von dem ich euch heut berichten werde hat natürlich auch einen arabischen Namen und leider ist dieser mir entfallen. Das Gericht ist aber auch in anderen Kulturen auf der Welt vertreten. In der Türkei gibt es das ich glaub auch :o) Eine passendere KAt hab ich nicht gefunden, sorry.
Ok dann fang ich mal an
Woher kennst du das denn?
Also ganz kurz: Ich hab dieses Gericht vor ca. 5 Jahren zum ersten Mal bei meinem Onkel gegessen und es schmeckt einfach herrlich. Zu dieser Speise wird ausserdem noch eine gut mit Knoblauch gewürzte Soße hinzugegeben. Aus was es genau besteht das erklär ich euch jetzt weiter unten.
Die Zutaten:
Als erstes wär es ganz sinnvoll, wenn ihr einen Türkischen Laden oder ähnliches in der Gegend habt, denn den Blätterteig den ihr dazu braucht, das ist ein ganz bestimmter. Ihr könnt auch welchen bei euch im Supermarkt kaufen, aber dieser ist wesentlich dicker, als der den ihr beim Türken bekommt. Wenn ihr also so einen Shop habt, dann nix wie rein und den dreieckigen Blätterteig rausgeholt :o) Man erkennt ihn daran, das er sehr dünn ist und leicht mehlig. Er kostet auch nicht die Welt. Wenn ihr den Blätterteig dann geöffnet habt, bitte lagert ihn trocken und gut verpackt, es darf keine Luft drankommen, sonst trocknet er ein.
Dann braucht ihr noch:
Pfeffer
Salz
Hackfleisch (ca. 500 g)
Ein Ei
Knoblauch gemahlen
Öl
Kartoffeln
200 ml Milch (davon ca. 50 ml für die Sauce)
ein bissel Wasser
2 Becher saure Sahne
3 Knoblauchzehen
Zunächst bratet ihr das Hackfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl an. Dazu würzt ihr das ganze noch etwas mit Salz und Pfeffer und Knoblauchpulver. Wenn es dann gut angebraten ist, dann schlagt ihr das Ei noch obendrüber und verrührt das ganze gut. Wenn es dann soweit fertig ist, nehmt ihr es einfach von der Kochplatte und achtet darauf, dass es nicht ganz kalt wird. Dann kocht ihr die Kartoffeln in Salzwasser schön weich. Wenn das dann auch soweit ist, dann giesst ihr die Kartoffeln ab und stellt sie mit dem Topf auf ein Handtuch, das geht am besten dazu, denn ihr müsst sie zu Kartoffelbrei verarbeiten. Also schön stampfen und mit Salz und Pfeffer würzen und immer mal ein Schuss Milch dazugeben, damit der Brei auch schon weich wird. Wem das ganze zuviel Arbeit ist, der kann natürlich auch auf die einfachere Variante zurückgreifen, einfach Kartoffelbrei aus der Tüte machen. Anleitung siehe hinten auf der Packung.
Wenn ihr dann das Hackfleisch und den Kartoffelbrei soweit habt, nehmt ihr euch einen Blätterteig und legt diesen, wenn möglich auf ein Brett oder ähnliches. Ihr legt den so vor euch hin, das zwei Ecken des Teigblattes zu euch schauen. Eine Spitze muss demzufolge nach oben schaun. Dann nehmt ihr einen Löffel von dem Hackfleisch und macht das in die Mitte des Blätterteiges. Dann links und rechts jeweils noch einen kleinen Löffel Kartoffelbrei. Dann gehts an das einrollen. Ihr nehmt den Blätterteig unterhalb in beide Hände und rollt diesen nach oben. Bitte darauf achten, dass ihr das Hackfleisch mitnehmt. Schön weiterrollen, bis ihr an der obersten Spitze seid. Dann einfach die beiden Ecken, welche dann links und rechts noch zu sehen sind, einfach nach oben hin umknicken, bis sie am Teig selber drankleben. Mit ein bisschen Wasser halten die Spitzen besser.
Dann am besten erst alle Rollen fertigmachen und danach eine Pfanne mit Öl erhitzen. Den gerollten Blätterteig einfach da rein legen und ein bisschen anbrutzeln und fertig.
Während ihr das ganze anbratet, könnt ihr schon die Knoblauchsoße herrichten. Ihr könnt natürlich alternativ auch nur einen gewürzte Soße mit verschiedenen Kräutern machen. Also zunächst fühlt ihr die Saure Sahne in eine Schüssel und rührt sie schön um, nach und nach gebt ihr dann noch ein wenig Milch dazu. Wenn das ganze schön cremig ist, würzt ihr es mit Salz und Pfeffer und Knoblauchpulver. Alles schön umrühren und zum Schluß die kleingeschnittenen Knoblauchzehen dazugeben (Achtung, sehr scharf). Bei belieben könnt ihr auch noch Zwiebel und Saure Gurken dazugeben. Soßen obendrauf oder daneben, alles passt.
Wenn dann alles fertig ist, einfach servieren und geniessen.
Für wieviel Personen ist das geeignet und werd ich davon satt?
Da ich in meinem Beispiel 500 g Hackfleisch reicht das ca. für 3-4 Personen. Es kommt halt auch darauf an, wieviel Hackfleisch man in so eine Teigrolle hineintut. Aber ihr könnt natürlich auch mehr oder weniger nehmen. Davon wird man sehr satt, denn spätestens nach dem 2. stopft das ungemeint.
Wieviel muss ich zahlen?
Also der Kostenaufwand hält sich auch noch im Rahmen, für den Blätterteig müsst ihr wahlweise 1,50 € bis 2,75 € zahlen. Die Milch, die saure Sahne, dieKartoffeln, die Gewürze und das Ei sind sehr geringe Kosten, die wohl jeder aufbringen kann.
Nach was schmeckt das Ganze?
Also so genau kann ich das auch nicht beschreiben. Auf jeden Fall schmeckt es sehr gut nach Knoblauch und nach Hackfleisch. Das Gericht sollte man in vollen Zügen geniessen. Nicht zu scharf, auch die Soße nicht, wenn man nicht gerade auf ein Knobi-Stückchen beisst. :o)
Zeitaufwand:
Wie schon oben erwähnt ist dieser ein bissel größer, da man fast alles selbst macht, aber wenn mand ran denkt, wie lecker das ganze ist, dann vergisst man das gut und gern nochmal.
Also die Zubereitungszeit liegt bei mir, ca. bei 45 Minuten.
Mein Fazit:
Ein top Gericht, für jeden, der gern mal was anderes probiert. Sollte man auf jeden Fall einmal in seinem Leben gegessen haben. Lecker, Lecker, Lecker....5 Points!!!
Bon Apettit!!
Ciao eure Sarah
Bewerten / Kommentar schreiben