Hamburg Testbericht

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Erfahrungsbericht von ewka78

Regen, Parks und die Reeperbahn

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Einige von Euch wissen es, einige haben es vielleicht geahnt, andere wiederrum erfahren es heute, ich wohne in Hamburg. Ich habe schon mehrere Anläufe gemacht, um über diese Stadt zu schreiben, die zu meiner zweiten Heimat geworden ist, aber irgendwie habe ich es nicht zuende gebracht, alle wichtigen Dinge, die man über diese Stadt wissen sollte auf einen Punkt zu bringen. Nach nun 1385. Versuch hoffe ich es auch zu Ende zu bringen.

Allgemein
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Hamburg liegt so ziemlich im Norden der Republik, genau genommen auf dem 53. nördlichen und auf dem 17. östlichen Breitengrad. Es ist eine relativ breit ausgebaute Stadt, mit einer Fläche von 755 km², was etwa fast die Fläche der grössten deutschen Stadt, nämlich Berlin ist (871 km²), wobei aber nur die Hälfte der berliner Bevölkerung wohnt, nämlich ca. 1.7 Mio. Hamburg ist eine freie Stadt und unter der Verwaltung von Hamburg steht ebenfalls eine kleine Nordseeinsel Neuwerk, die 1970 übernommen wurde.

Hier liegt auch der grösste deutsche und der zweitgrösste europäische Hafen, der eine Fläche einnimmt, die ca. 10% der gesamten Stadtfläche einnimmt und logischerweise um die Elbe verteilt ist, aber die grösste Ansammlung befindet sich im südlichen Teil der Stadt. In der Mitte der Stadt befindet sich der alte Stadtkern mit vielen alten Kirchen, wie zb. die St. Petri-, St. Jakobi- St. Michaelis Kirche, die Michel und dem Rathaus und der Börse, die erste Börse in nordeuropäischen Raum gewesen ist.

Geschichte
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Bereits um das Jahr 700 gab es Aufzeichnungen über ein kleines Dorf, was dann im 9. Jahrhundert in das Frankenreich eingegliedert wurde und dort wurde erstmal die Hammaburg errichtet, um die dann eine Siedlung entstand. Kurze Zeit später wurde Hamburg ein Bistum und danach ein Erzbistum. Im 12. Jahrhundert gewann Hamburg auch eine immer grössere Bedeutung als Handels- und Umschlagplatz und wurde dann Mitglied der Hanse.

Hamburg sollte schon immer eine gewisse Eigenart beibehalten. 1866 wurde ein Bündnis mit Preussen geschlossen und 1871 wurde Hamburg eine Stadt des deutschen Reiches. Bismarck übte starken Druck aus, damit Hamburg sich dem Deutschen Zollverein anschliesst, was auch geschah, aber Hamburg behielt sich dennoch den Freihafen, was bis heute heisst, dass es ein Zollfreigebiet ist, wo man Waren umschlagen und lagern darf ohne die Zollgebühren zu bezahlen.

1937 schloss man einige Städte, wie Altona, Wandsbek, Bergedorf und Wilhelmsburg-Harburg zu Gross-Hamburg zusammen. Im zweiten Weltkrieg hatte die Stadt eine ziemlich wiederspenstige Politik und hier fand man auch viele Widerstandsgruppen, wovon bis heute die Nikolaikirche ein stiller Zeuge ist, die auf Befehl von Hitler zerstört wurde, weil sich dort Mitglieder des Widerstands versteckt hielten. Hamburg wurde auch mehrmals angegriffen durch die deutsche Luftwaffe und gegen Ende des Krieges leider auch von den Alliierten. Bis heute blieb Hamburg eine Hochburg der Sozialdemokraten.

Das Stadtbild und Sehenswürdigkeiten
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Da in Hamburg ein recht sumpfiger Boden ist, kann man auch nicht in die Höhe bauen, dafür baut man umso mehr in die Breite. Die höhsten Gebäude in Hamburg sind der Heinrich – Hertz – Turm, das SAS Plaza Hotel und natürlich auch die zahlreichen alten Kirchen, die die Skyline ausmachen.
Hamburg hat aber auch zahlreiche Parks, was eigentlich beim Anflug den Eindruck schafft, dass die Stadt sehr grün ist, was sie auch wirklich ist. Die grössten Parkanlagen sind die Planten un Blomen, der Stadtpark, der etwas weiter im Norden liegt, wo auch in der Mitte das Planetarium ist, und die Parkanlagen um die Aussenalster herum. Sehenswert ist auch der Botanische Garten in Klein Flottbek, der im Westen der Stadt liegt und der Hagenbeks Tierpark, der Mitte des 19. Jahrhunders gegründet wurde und bis heute im Familienbesitz ist und nicht von staatlichen Geldern unterstützt wird.

Sehr empfehlenswert ist auch, besonders im Sommer ein Spaziergang an den zahlreichen kleinen Strassen, die an Kanälen liegen und wusstet Ihr, dass es in Hamburg mehr Brücken gibt als in Venedig? In diesen kleinen Gassen befinden sich oft Einkaupassagen, aber auch kleine gemütliche Cafés, die dazu einladen sich reinzusetzen und bei Sonnenstrahlen einen Tee mit Eis zu geniessen, Kaffee gibt’s natürlich auch.

Wenn wir uns auf die Ost-West-Strasse begeben und nach Westen fahren, finden wir an der rechten Seite die St. Nikolai Kirche, die heute immer noch in Ruinen liegt. Legenden besagen, dass man die als Mahnmal für den 2. Weltkrieg niemals wieder erbauen wollte, die Tatsache war aber wohl, dass es der Stadt schlichtweg an Geld fehlte. Heute gibt es eine Initiative, die Geld sammelt, um die Kirche wieder neu zu erbauen, weil bis auf die Grundmauern und den Turm ist von der Kirche nichts mehr übrig geblieben.

Wenn wir dann ein Stück weiterfahren, sehen wir links alte Fachwerkshäuser, die zum Teil über 400 Jahre alt sind und etwas weiter davon weg die Michel. Vor ein paar Jahren bekam diese einen Neuanstrich, man kann sie besichtigen und man kann auch in den Turm hinaufsteigen. Der Ausblick von dort ist wirklich interessant.

Fahren wir aber ein Stück weiter und sehen link den Eingang zu den Planten un Blomen und wenn wir gut gucken, dann entdecken wir auch den einzigen Kultclub der Stadt, den F.C. St. Pauli und wir sich auch schon auf der Amüsiermeile ohnehin schon angelangt. Das grosse moderne Gebäude, wo auch AOL ihren Sitz haben, wo früher das alte IDUNA – Haus stand, bei dessen Sprengung ich damals natürlich dabei war, kündigt es an.

Über St. Pauli selbst könnte ich eigentlich viele und lange Geschichten schreiben, denn St. Pauli an sich ist schon eine Sehenswürdigkeit für sich, aber ich empfehle niemandem dort am Morgen zu erscheinen, denn der Anblick ist wirklich manchmal fast schon ekelerregend. Zu St. Pauli schreibe ich aber in einen weiteren Abschnitt ein bisschen mehr.

Vor diesen modernen Gebäude, was irgendwie immer wieder einen ins Auge sticht, denn es scheint einfach da nicht reinzupassen, auf der anderen Strassenseite, befindet sich ein grosser Hügel und auf ihn eine grosse Statue. Es ist Bismarck, der dort immer den Überblick auf die Stadt hat, den der Ausblick müsste ähnlich sein wie bei Michel. Wir fahren also in diese Strasse rein, die nach unten geht und landen dann an den Landungsbücken.

Hier findet man zwei Museumsschiffe, den Rickmer-Rickmers und den Kap San Diego, beide, die noch mit Segeln betrieben wurden und nun der Öffentlichkeit zur Schau stehen. Wir biegen nun aber rechts ab und sehen vor uns eine grüne Kuppel, die eigentlich an ein Planetarium erinnert, aber das ist ganz woanders. Das ist der alte Elbtunnel, der in den Jahren 1910 – 1913 erbaut wurde und heute immer noch benutzt werden kann, sowohl von Autos, als auch Fussgängern.

Wir fahren aber ein wenig weiter, denn dort wo der Elbtunnel endet ist eigentlich nichts besonderes, nur Industrie und Verladedocks. Wir fahren also die Hafenstrasse entlang, die uns direkt vor die Fischerauktionshalle führt. Hier tobt aber das Leben nur, wenn Fischmarkt stattfindet, also von 5-10 Uhr, oder während des Hafengeburtstags, aber dazu auch später mehr.

Wir fahren mal in Richtung Altona, passieren an dem Platz der Republik (Oh Gott, schon wieder ein Park) und fahren auf die Elbchaussee. Das ist mit 7.1 Km die längste Strasse Hamburgs, aber auch die reichste Strasse Hamburgs. Hier stehen eigentlich fast nur Villen und kleine Schlösser, wo reiche Leute ein schönes Leben führen. Das ist aber nicht ganz unser Ziel, denn wir parken kurz und gehen eine lange Treppe runter, wo die Bebauung plötzlich ganz anders aussieht. Hier sind wir auf dem Teufelsbrück, wo früher nur Kapitäne und ihre Familien gewohnt haben.

Wir steigen wieder ein und fahren weiter Richtung Westen. Irgendwann passieren wir den Stadtteil Blankenese und fahren weiter Richtung Wedel, was eigentlich gar nicht mehr Hamburg ist. Dort finden wir den Willkommenshöft, die Schiffbegrüssungsanlange, denn hier beginnt eigentlich offiziell schon der hamburger Hafen. Wie es sich gehört jedem Schiff wird die Nationalhymne zu Begrüssung und auch zum Abschied abgespielt, bevor diese den Hafen befahren, oder verlassen.

So, nun bewegen wir uns zügig wieder in die Stadt und fahren diesmal direkt hinter der Michel nach rechts in die Gorch-Fock-Strasse. Wir fahren an dem Oberlandesgericht vorbei, wo gleich auch das CCH Kongresszentrum zu finden ist. Auf dem Heinrich – Hertz – Turm angekommen, genehmigen wir uns in luftiger Höhe eine Tee (oder Kaffee) mit einen Ausblick über die ganze Stadt.

Shoppingmöglichkeiten
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Shopping ist wirklich eine Sache für sich, denn es kommt natürlich immer darauf an, wieviel Geld man dabei hat und was man überhaupt kaufen will, aber ich gehe hier erstmal von einen normalen Verbraucher aus und werde daher auf solche Möglichkeiten eingehen.

Der erste Punkt, den man ansteuern würde, wäre natürlich die Mönkebergstrasse und die Parallelstrasse, die Spitalerstrasse, aber nicht nur da kann man shoppen. Ein recht grosses Einkaufszentrum finden wir zb. auch in der Hamburger Strasse, aber auch in der Osdorfer Strasse, da liegt das Elbe – Einkaufszentrum. Das sind aber grosse Einkaufszentren, wo man fast alles findet, aber dennoch hat jedes Stadtteil ihr eigenes Einkaufzentrum noch und in vielen, vielen Strassen... Ich kann da wirklich keine Pauschaltips geben, denn Hamburg ist schon eine grosse Stadt und es gibt für seinen guten Punkt.

Nachleben
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Das ist natürlich der interessanteste Punkt. Wie ich aber schon vorhin sagte, Hamburg heisst nicht immer gleich Reeperbahn und St. Pauli, denn selbst ich treibe mich da seit einiger Zeit gar nicht mehr so gern rum. Klar, dort gibt’s natürlich die grösste Dichte der Kneipen, Bars und Clubs, wo eigentlich jeder was für seinen Geschmack finden müsste. Zum anderen muss ich auch sagen, dass St. Pauli von Jahr zu Jahr immer gefährlicher wird, denn dort wo sich Leute amüsieren gehen und einige Damen auch andere Dienste anbieten, sind nicht unweit Leute, die damit Geld verdienen auf legale, oder illegale Art.

Ich zu meinen Teil vorzuge einige Kneipen in der Harburger City, denn dort ist es meist ruhiger, allerdings kann es auch vorkommen, dass auch am Wochenende, wenn wenig Kundschaft da ist, ist um 2 Uhr Zapfenstreich, aber das ist nicht nur dort so, sondern auch in allen Stadtteilen, ausser natürlich St. Pauli und St. Georg, St. Georg ist aber nachts wirklich gefährlich, denn dort herrscht nach einer gewissen Uhrzeit wirlich das Faustrecht.

Nicht weit entfernt davon liegt die Markthalle, wo auch Parties stattfinden, zb. am ersten Samstag des Monats ist dort ‚Living Dead Party‘, also geht in Richtung Dark Wave, EBM und Gothic. Was an den anderen Samstagen dort los ist, das weiss ich leider nicht. Etwas weiter runter liegt das Kontor, ich war selbst noch nie drin, dort wird nämlich nur Techno gespielt.

Wenn Euch wirklich es genau interessiert, was in Hamburg nachts so los ist, dann empfehle ich Euch einen Besuch auf der Seite:

http://www.prinz.de

und wer etwas dunkel angehaucht ist, dem empfehle ich die Seite:

http://www.livingdead.de

Events
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Ich hoffe, ich kann hier das meiste erfassen, aber da wären so paar Sachen, die mir einfallen.


- Der Dom: Findet immer drei Mal im Jahr statt, also vom 20.03. – 20.04., 20.07. – 20.08, 20.10. – 20.11. Tja, der Dom ist natürlich ein Jahrmarkt, wo man sich dann an vielen Fahrgelegenheiten amüsieren kann. Ort: Heiligengeistfeld.

- Hafengeburtstag: Findet immer am letzten Wochenende des Aprils statt. Nicht empfehlenswert, zu grosse Menschenansammlung, es sei denn man kann es gut ab, dann kann es vielleicht auch lustig sein. Ort: Natürlich an den Landungsbrücken.

- Alstervernügen: Im Prinzip sowas ähnliches wie Hafengeburtstag. Viele Live Bands, dort werden auch an einen ganz bestimmen Tag Feuerwerke gezündet, wo es dann um die Meisterschaft geht. Ort: Um die Binnenalster herum.

Natürlich gibt es noch zahlreiche Stadtteilfeste und auch Christopher Street Day und der G-Move, wo ich allerdings aus Mangel an Interesse wirklich nicht so genau weiss, wann das überhaupt stattfindet. Da hilft nur kräftig entweder die Hamburger Morgenpost, oder den Prinz zu lesen.

Wohnen
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Hamburg hat wie jede Grossstadt ihre Probleme mit Kriminalität und auch an einigen Stadtteilen mit einen hohen Ausländeranteil. In einigen Stadtteilen entstehen schon deshalb auch Spannungen zwischen der verbliebenen deutschen Anwohnern und den ausländischen Anwohnern. Es gibt sogar Stadtteile, wo der Ausländeranteil bei 80% liegt.

Es gibt aber auch wirklich schöne Stadtteile, wo das ganze verkehrsberuhigt ist und auch drum herum grün ist, denn in Hamburg gibt es nicht nur die paar grossen Parks, sondern auch viele, viele kleine Parks, dass ich eigentlich fast niemandem kenne, der nicht irgendwo ein Park in seiner Nähe hätte.

An sich kann man wirklich in Hamburg sehr schön wohnen und das muss auch nicht immer heissen, dass man gleich auf die Aussenbezirke ausweichen muss, denn es gibt genug Stadtteile, die noch in der Cityreichweite liegen, aber dennoch sehr ruhig sind.

Verkehr und Verkehrsanbindungen
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Man kann sich vielleicht darüber streiten, aber ich selbst finde, dass Hamburg ein ziemlich schlechtes Strassenleitsystem hat und erst recht natürlich ist es miserabel in der City irgendwo zu parken. Entweder man hat dann vor bis zu 10 DM die Stunde zu zahlen, oder man muss dann lange suchen und manchmal hat man noch nicht mal Parkhäuser zur Verfügung. Weiteres Problem sind die zum Teil sehr komisch ausgerichteten Ampeln, wo man zum Teil rasen muss, um nicht an jeder Ampel backen zu bleiben.

Die A1 und A7 sind auch beide ein Fall für sich. Während die Verkehrsdichte an der A1 noch einigermassen erträglich ist, ist die A7 ein einziger Stau, meist aber vor dem Nadelöhr Elbtunnel, wo zum Teil Staus sind von fast 10km, in beiden Richtungen selbstverständlich. Also wenn man sich für Option Auto entscheidet und damit dann in Hamburg fährt, dann sollte man viel Geduld auch noch mitbringen, denn manchmal hat man die mehr als nötig.

Wenn man sich entscheidet per Flugzeug zu kommen, dann erwartet einen ein ziemlich erneuerter Flughafen, der in letzten Jahren sich wirklich drastisch verändert hat und eine gewisse Klasse auch schon bekam. Er wurde nämlich komplett modernisiert, der Terminal 3 bekam gar ein ganz neues Gebäude, wo es Läden im Untergeschoss gibt und Restaurants auf den zwei Ebenen über den Check-in Schaltern.

Genau wie der Flughafen, wurde auch der Hauptbahnhof erneuert, es entstand die Wandelhalle, wo man einkaufen und essen gehen kann. Durch die erhöhte Polizeipräsenz wurde die ganze Drogenszene so ziemlich verdrängt und es ein bisschen sicherer geworden dort.

Fazit
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Auch wenn das vielleicht einige Hamburger mir übel nehmen könnten, aber irgendwie macht Hamburg manchmal auf mich den Eindruck einer Provinzmetropole. Ich kann es auch nicht genau erklären, aber Hamburg ist zwar eine Grossstadt, aber dadurch, dass viele dieser jetzigen Stadtteile einfach hinzugefügt wurden, machen sie manchmal einen total unabhängigen Eindruck, so als ob man in eine andere Stadt reinfahren würde. Am meisten bekomme ich dieses Gefühl in Bergedorf und Harburg.

Nun, aber trotz des miesen Wetters, denn manchmal habe ich hier das Gefühl, als ob es 300 Tage im Jahr regnen würde, hat Hamburg dennoch an einigen Stellen einen unvergleichlichen Flair, den ich bisher nirgendwo sonst so erlebt habe und ich finde, dass trotz der einigen Schönheitsmakel ist es eine Stadt, die durchaus mehr als einen Besuch wert ist.


(c)ewka – 01.07.2001

15 Bewertungen, 4 Kommentare

  • Gimmick404

    06.07.2002, 01:23 Uhr von Gimmick404
    Bewertung: sehr hilfreich

    will ich auch mal wieder hin :)

  • PrinceDan2

    22.02.2002, 12:46 Uhr von PrinceDan2
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hamburg ist einfach TOLL!!!

  • Zarah24

    13.02.2002, 14:50 Uhr von Zarah24
    Bewertung: sehr hilfreich

    Stimme Dir aus Barmbek zu ;-)

  • Babba

    13.02.2002, 14:47 Uhr von Babba
    Bewertung: sehr hilfreich

    Besser hättest Du meine Heimat nicht beschreiben können.