Hatebreeder - Children of Bodom Testbericht

Hatebreeder-children-of-bodom
ab 4,09
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von verbicaro

Hatebreeder - Children Of Bodom härter denn je !!!

5
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Pro:

Sehr schnell/hart, melodisch, unglaubliche Soli

Kontra:

Nichts....Vielleicht etwas zu kurz, aber ansonsten eine nahezu perfekte Scheibe

Empfehlung:

Ja

Hallo Liebe Metalgemeinde,

Mit Hatebreeder ist das 2. Album der Band Children Of Bodom erschienen...
Die Finnen haben wieder ordentlich auf den Putz gehauen, und erschufen so ein wahres Meisterwerk.

Line Up:
Alexi Laiho - Vocals, Lead Gitarre
Alexander Kuopalla - Rythmus Gitarre
Janne Warmen - Keys
Jaska Raatikainen - Drums
Henkka Seppälä - E-Bass

Kurz zum Cover:
Also, wie zu erwarten war, ist auf dem Album-Cover ein Sensenmann (Reaper) abgebildet.
Das Grün lässt das Cover sehr mystisch erscheinen und zieht sofort sämtliche Aufmerksamkeit auf sich. Im Hintergrund ist ein See, sowie ein Nadelwald zu erkennen.
Im Vordergrund steht wie gesagt der Reaper, der mit seiner Hand einen Weg zu weisen scheint.

Einziger Abzug: Das Cover wurde bereits zur vorab veröffentlichten Singe "Downfall" verwendet (nur ohne Reaper)

Alles in allem ist das Albumcover jedoch recht gut gelungen.



Jetzt aber zum wesentlichen Teil: Der Musik

Das Album beinhaltet 9 Tracks, die Gesamtlaufzeit beträgt knapp 38 Minuten, was immer noch zu wenig ist.


Die Songs:

Warheart:

Ein sehr schneller Song eröffnet Album Nr. 2.
Ein kurzes Geflüster und der Song beginnt: "From now on we're enemies, you and I". Danach haut Bassist Henkka ordentlich in die Seiten. Nach dem kurzen Intro gesellen sich Gitarren dazu und Jaska haut auf sein Schlagzeug ein als gäbe es kein Morgen.
Zwischendurch wird das Tempo kurz gedrosselt und es tauchen Shouts im Refrain auf, die immer wieder "Warheart" rufen. Nach ein paar kurzen Sweeps beginnt das Solo in der Mitte des Tracks.
Der erste Teil des Solos wirkt er ruhig , doch plötzlich legt die Band wieder einen Zahn zu und greift das hohe Tempo vom Anfang wieder auf, was den 2. Teil des Solos viel härter klingen lässt.
Nach dem Solo kommt ein kurzer Break und dann folgt wieder der Refrain.

Insgesamt: 2+
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Silent Night, Bodom Night:

Keine Angst: Es handelt sich hier nicht um eine Metalversion des Weihnachtsliedes.
Mit 16tel Triolen geben die Gitarren direkt zu Begin ordentlich Gas. Es handelt sich um einen sehr Melodischen Song.
Schließlich beginnt Alexis Gegröhle, doch der Song enthält eigentlich nicht sehr viel Text.
Nach einem kurzen "But the Reaper wants more" kommt es zum Refrain und anschließend zu einen sehr melodischen Teil,der ca 50% des Liedes einnimmt und ein großartiges Solo beinhaltet.
Anschließend kommt noch einmal der Refrain und dann is der Song auch schon zu Ende.

Alles in allem ein sehr gelungener Track, der auch live niemals fehlen darf.

Insgesamt: 1-
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Hatebreeder:

Der Song, der den selben Namen trägt, wie das Album startet in einem extrem hohen Tempo.
Die Keyboards bleiben Anfags eher im Hintergrund, was den Song sehr hart erscheinen lässt. Jaska zeigt am Schlagzeig mal wieder, was er kann und haut ordentlich drauf.
Wenn man genau hinhört, stellt man aber fest, das der Song sehr von der Klassik beinflusst ist.
Der Anfang des Tracks erschien zunächst etwas gewöhnungsbedürftig.

Doch dann kommt ca 1:15 Min vor Schluss ein Break. Danach gibt es noch einmal den Chorus, wenn es denn der Chorus ist. Das hervoragende Solo ganz zum Schluss lässt den Song schön ausklingen.
Meiner Meinung nach eines der besten Soli überhaupt. Alexi zeigt, welch unglaubliches Talent er hat: Sowohl als Komponist als auch mit der Gitarre. Die Übergänge zwischen Keyboard und Gitarre passen einfach perfekt.

Alles in allem ein recht guter Song, der geniale Abschluss entschuldigt den gewöhnungsbedürftigen ersten Teil.

Insgesamt: 2
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Bed Of Razors:

Der 4. Song des Albums ist wohl der langsamste, aber auch einer der besten.
Ein harfenklingendes Keyboard beschert ein schönes Intro, danach gesellen sich die Gitarren und Bass dazu und Alexis erster Schrei lässt den Song gleich sympatisch wirken :D
Danach kommt die erste Strophe. Eine Klasse Stimme, dunkele Lyrics und Keyboard im Hintergrund lassen alles einfach nur perfekt harmonieren.
Der Chorus macht das weiter, was vorher gestartet wurde. Jannes Strings bringen Alexis klasse Gitarrenmelodie perfekt zur Geltung.
Nach der 2. Strophe gibt es ist es Zeit für die Soli, eins auf Gitarre, das andere von Tastenzauberer Janne. Die Soli sind für Bodom Verhältnisse relativ langsam, doch klingen einfach nur unglaublich.

Insgesamt: Die Song ist einfach nur geil: 1
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Towards Dead End:

Ohne großes Abwarten startet diese Track durch wie eine Rakete. Kurz angetrommelt gibt es sofort ein Gitarrensolo, das ein absouluter Ohrwurm ist und man schließt diesen Song sofort ins Herz. Danach gehts rasant weiter. Alexis Gegröhle ist sehr tief und lässt kaum verstehen. Nach einiger Zeit wiederholt sich das Solo vom Anfang.

Kurzvor Schluss gibt es noch einen Break. Das Tempo wird auf ca 260 BpM angezogen und es kommt zum eigentlichen Solo, das bis zum Ende dauert.

Insgesamt: 1
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Black Widow:
Dieser Song started sehr mystisch mit einem Sound, der sich schwer deffinieren lässt. Danach gehts dann aber ordentlich los. Ein recht rasanter Song mit einem geilen Refrain, der sowohl Alexis tiefe Stimme als auch sein Growls beinhaltet. Zwei Solis gibts es auch, erst ein Gitarrensolo und nach einem weiteren Chorus das Keyboardsolo.

Der Song beinhaltet eigentlich alles, wofür COB steht: Dark Lyrics, Solis, Schnelle Drums ect.
Leider fehlt dem Solo das gewisse Etwas, was es unverwechselbar und einzigartig macht.

Insgesamt: 1-
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Wrath Within:
Der Beginn des 7. Tracks ist wieder etwas gewöhnungsbedürftig. Es fehlt ein wenig die Melodik.
Die 2. Hälfte ist dagegen viel versprechend. Es beginnt mit einem Solo, das mir ausgesprochen gut gefällt. Nach einer kruzen Unterbrechung geht das Solo weiter, diesmal ist das Keyboard mit dabei.

Insgesamt: Aufgrund der etwas enttäuschenden ersten Hälfte: 2-
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Children Of Bodom:
Mit den letzten beiden Songs haben die Finnen noch einmal ordentlich einen rausgehauen.
Der vorab veröffentlichte Track, der den Bandnamen trägt beinhaltet jede Menge Melodien.

Kurzes Riffing als Intro und es gibt ein Minisolo zum Reinkommen. Danach gibt es Alexis Stimme vom aller feinsten.
Dazu gesellt sich später ein schneller Keyboardsound, der ein bischen an ein Solo errinnern könnte.
Der Refrain is der Hammer. Keyboard Strings plus geile Gitarresounds, einfach ein Ohrwurm.

Später nimmt der Song noch ein wenig an Tempo zu, und wo Tempo ist, kann ein Solo nicht weit sein.
Danach gibts noch einmal den großartigen Refrain bevor Janne noch ein Solo im Höchsttempo präsentiert.

Insgesamt: 1, der Song ist unglaublich.
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Downfall:
Der letzte Song ist ein absouluter Klassiker und wird auf jeden Konzert gespielt.
Ein leises Keyboardgewimmel plus Alexis Leadgitarre eröffnen ganz ruhig.
Doch der Song läuft zur Höchstform auf als Jaska ordentlich in die Double-Base Pedalen tritt und sich die Rythmus Gitarre dazugesellt. Mit schnellen Drums und einem Pianogeklimper im Hintergrund geht es zügig. Laihos Vocals
erreichen ungeahnte Dimensionen und growlt was das Zeug hält: lange Schreie und Suizidale lyrics machen das Meisterwrk perfekt.
Der Chorus wird angeführt von einer Melodie von der Gitarre, Jaska gibt ordentlich Soff mit seinen Drums und Allu schreit sich die Seele ausm Leib.
Danachkommt kurz ein etwas langsamer part, der aber nicht lange anhällt. Als Janne wieder mit seinem Klassik Piano beginnt, tritt unser Drummer wieder ordentlich in die Pedalen.
Der höhepunkt ist sicherlich das grandiose Solo kurz vor Schluss das rasante Melodiebögen enthält, die von Janne und Alexi gemeinsam gespielt.

Insgesamt: Gibt nix zu sagen, einfach klasse Track: 1

19 Bewertungen, 7 Kommentare

  • MasterSirTobi

    12.07.2008, 17:37 Uhr von MasterSirTobi
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und Liebe Grüße. LG MasterSirTobi

  • ingoa09

    11.07.2008, 11:19 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mir hat Dein Bericht sehr gut gefallen! Gruß Ingo

  • strubbine

    11.07.2008, 10:58 Uhr von strubbine
    Bewertung: sehr hilfreich

    dein Bericht gefällt mir

  • paula2

    11.07.2008, 10:14 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße

  • Striker1981

    11.07.2008, 02:23 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und Liebe Grüße vom STRIKER

  • bundy109

    11.07.2008, 01:49 Uhr von bundy109
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von Andre

  • morla

    11.07.2008, 00:31 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche dir einen schönen abend lg. petra