Erfahrungsbericht von Marc12
Das Haus lebt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
- - - z u m F i l m - - -
In den frühen 30er Jahren foltern Dr. Vannacutt und sein Team unter dem Deckmantel medizinischer Forschung Insassen im psychiatrischen Instituts für kriminelle Geisteskranke. Die Kriminellen führen eine Revolte gegen die grauenhaften Misshandlungen. Niemand überlebt in diesem Haus. Zum Heim des absoluten Bösen wird das leerstehende Haus.
Wir springen in der Zeit ein paar Jahrzehnte nach vorn. Die Frau des exzentrischen Vergnügungspark Tycoon Steven Price hat Geburtstag. Um seiner Frau, die morbid veranlagten Evelyn eine unvergeßliche Party zu bereiten, mietet er das legendäre Haus. Für die Partygäste hat er ein nettes Spiel vorbereitet. Jeder Gast, der das Haus am nächsten Morgen lebend verläßt, bekommt eine Millionen Dollar.
Price stattet das Haus mit allen erdenklichen Spielereien aus. Er ahnt aber nicht, daß er auf die kommenden Ereignisse keinen Einfluß hat. Das Haus lebt.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Geoffrey Rush – Steven Price
Famke Janssen – Evelyn Price
Taye Diggs – Eddie
Peter Gallagher – Dr. Blackburn
Chris Kattan – Pritchett
Ali Larter – Sara
Bridgette Wilson – Melissa Marr
Max Perlich – Schecter
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: William Malone
Produzenten: Robert Zemeckis, Joel Silver & Gilbert Adler
Drehbuch: Dick Beebe
Musik: Don Davis
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: House On Haunted Hill
Genre: Horror
Land: USA
Jahr: 1999
Anbieter: Columbia Tristar
Länge: 95 Min.
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Da ist mir doch fast eine Gänsehaut über den Nacken gelaufen. Leider nur fast.
Horror in Zusammenhang mit einem Haus ist nichts neues. Macht die ganze Sache ja auch billiger, da der Film sehr konzentriert ist. Ein Haus, das zu Leben scheint, ist wahrlich keine neue Idee. Horror Fans werden sicher einige Filme dieser Art aufzählen können.
„Haunted Hill“ zündet zwar ein Feuerwerk von gruseligen Aktionen ab, doch wirklich zum fürchten sind sie nicht. Eine Frau, die mit elektrischen Stromstößen gefoltert wird, ist wohl nicht gerade eine Aktion, bei der man sich vor Furcht in die Hose macht. Auch ein Kellergewölbe, welches mit eingelegten Leichen aufwartet, bringt einem nicht mehr zu einem Schrei des Schreckens. Ich hätte mir sehr viel mehr Überraschungen gewünscht. Etwas, womit man nicht rechnet. Leider hat dieser Film rein gar nichts dieser Art zu bieten.
Die Schauspieler haben mit vom Namen, wie auch von ihren Gesichtern nichts gesagt. Ich weiß nicht, ob sie absolute No-Name Darsteller sind. Wenn ich mir ihr schauspielerisches Talent anschaue, schließe ich dies aber beinahe daraus. Wirklich gut sind sie wirklich nicht.
Rick Bota hat sich bei seiner Musikauswahl wohl nicht all zu viel Mühe geblieben. Ich versuche mich zu erinnern, ob ich zwischen Anfang und Ende überhaupt etwas musikalisches Bemerkt habe. Wenn mich meine Ohren nicht täuschen, glaube ich es bald nicht.
Alles in allem werden Horror Fans diesen Film auf keinen Fall lieben. Zart besaitete Personen können sich diesen Film zwar ohne Risiko anschauen, werden ihn aber auch nicht mögen. Selbst die alten Schinken von Hitchcock strahlen sehr viel mehr Gänsehaut aus!
In den frühen 30er Jahren foltern Dr. Vannacutt und sein Team unter dem Deckmantel medizinischer Forschung Insassen im psychiatrischen Instituts für kriminelle Geisteskranke. Die Kriminellen führen eine Revolte gegen die grauenhaften Misshandlungen. Niemand überlebt in diesem Haus. Zum Heim des absoluten Bösen wird das leerstehende Haus.
Wir springen in der Zeit ein paar Jahrzehnte nach vorn. Die Frau des exzentrischen Vergnügungspark Tycoon Steven Price hat Geburtstag. Um seiner Frau, die morbid veranlagten Evelyn eine unvergeßliche Party zu bereiten, mietet er das legendäre Haus. Für die Partygäste hat er ein nettes Spiel vorbereitet. Jeder Gast, der das Haus am nächsten Morgen lebend verläßt, bekommt eine Millionen Dollar.
Price stattet das Haus mit allen erdenklichen Spielereien aus. Er ahnt aber nicht, daß er auf die kommenden Ereignisse keinen Einfluß hat. Das Haus lebt.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Geoffrey Rush – Steven Price
Famke Janssen – Evelyn Price
Taye Diggs – Eddie
Peter Gallagher – Dr. Blackburn
Chris Kattan – Pritchett
Ali Larter – Sara
Bridgette Wilson – Melissa Marr
Max Perlich – Schecter
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: William Malone
Produzenten: Robert Zemeckis, Joel Silver & Gilbert Adler
Drehbuch: Dick Beebe
Musik: Don Davis
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: House On Haunted Hill
Genre: Horror
Land: USA
Jahr: 1999
Anbieter: Columbia Tristar
Länge: 95 Min.
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Da ist mir doch fast eine Gänsehaut über den Nacken gelaufen. Leider nur fast.
Horror in Zusammenhang mit einem Haus ist nichts neues. Macht die ganze Sache ja auch billiger, da der Film sehr konzentriert ist. Ein Haus, das zu Leben scheint, ist wahrlich keine neue Idee. Horror Fans werden sicher einige Filme dieser Art aufzählen können.
„Haunted Hill“ zündet zwar ein Feuerwerk von gruseligen Aktionen ab, doch wirklich zum fürchten sind sie nicht. Eine Frau, die mit elektrischen Stromstößen gefoltert wird, ist wohl nicht gerade eine Aktion, bei der man sich vor Furcht in die Hose macht. Auch ein Kellergewölbe, welches mit eingelegten Leichen aufwartet, bringt einem nicht mehr zu einem Schrei des Schreckens. Ich hätte mir sehr viel mehr Überraschungen gewünscht. Etwas, womit man nicht rechnet. Leider hat dieser Film rein gar nichts dieser Art zu bieten.
Die Schauspieler haben mit vom Namen, wie auch von ihren Gesichtern nichts gesagt. Ich weiß nicht, ob sie absolute No-Name Darsteller sind. Wenn ich mir ihr schauspielerisches Talent anschaue, schließe ich dies aber beinahe daraus. Wirklich gut sind sie wirklich nicht.
Rick Bota hat sich bei seiner Musikauswahl wohl nicht all zu viel Mühe geblieben. Ich versuche mich zu erinnern, ob ich zwischen Anfang und Ende überhaupt etwas musikalisches Bemerkt habe. Wenn mich meine Ohren nicht täuschen, glaube ich es bald nicht.
Alles in allem werden Horror Fans diesen Film auf keinen Fall lieben. Zart besaitete Personen können sich diesen Film zwar ohne Risiko anschauen, werden ihn aber auch nicht mögen. Selbst die alten Schinken von Hitchcock strahlen sehr viel mehr Gänsehaut aus!
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