Herma Transparol Fotoecken Testbericht

Herma-transparol-fotoecken
ab 7,12
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

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Erfahrungsbericht von Anonym113

Mein Foto hat vier Ecken

Pro:

praktisch, Fotos werden nicht beschädigt

Kontra:

nicht lange lagerfähig

Empfehlung:

Ja

Liebe Leserinnen und Leser

Ich klebe meine Fotos immer mit Fotoecken in mein Album, weil ich erstens die Fotos nicht beschädigen möchte und zweitens weiß, dass ich sie immer mal wieder rausnehmen möchte. Warum auch immer, ist halt auch so eine Macke. Vor längerer Zeit nahm ich dann mal ein Sonderangebot wahr und holte mir ein Päckchen Fotoecken von Herma. Ob die Entscheidung die richtige war könnt ihr hier lesen.


1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Anwendung und Klebkraft
5.) Schlusswort


1.) Objekt

Herma
Fotoecken Transperol
Inhalt 500 Stück
Preis 3.79 Euro


2.) Hersteller

HERMA GmbH
Ulmer Straße 300
70327 Stuttgart
Tel. 0711/7702 0
Fax. 0711/7702 700
[email protected]


3.) Bezugsquelle

z. B. im Schreibwarenhandel, im Fotoshop, im Internet


Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Anwendung und Klebkraft

Die Fotoecken sind in einem 8, 5 x 8,5 cm großen Karton der gleichzeitig als Spender dient. Der Karton leuchtet in den Farben weiß, blau, orange und trägt das Firmenlogo das aus dem Namen und einem Stern besteht. Beim Öffnen erkennt man gleich wie die Technik des Spenders funktioniert. Die obere Lasche hochklappt kann man die eine Hälfte abtrennen und es bleibt ein ca. 3 cm breites Teil übrig. Danach öffnet man den Deckel der unmittelbar darunter ist und sieht zunächst mal wie die Fotoecken in der Packung liegen. Sie sind aufgerollt und man zieht den Anfang der Rolle hoch und schließt den unteren Deckel wieder. Jetzt wird der Streifen mit den Fotoecken von links nach rechts über den unteren Deckel gelegt und der obere, der nur noch 3 cm hat drübergelegt und in den dafür vorgesehen Schlitz gesteckt. Fertig ist der Spender. Zieht man nun an den Fotoecken kommen diese an der Seite senkrecht nach oben und lösen sich bereits teilweise von der Trägerfolie. So kann man die einzelne Fotoecke leicht entnehmen. So eine Fotoecke nicht direkt dreieckig, sondern gleicht einen simpel gemalten Haus. Sie geht von unten gerade hoch und läuft dann Spitz zu. Also, Haus mit Dach. Die einzelne Fotoecke ist 2 cm breit und bis zur Spitze ebenfalls 2 cm hoch.
Im oberen drittel ist dann das kleine, dreieckige mit Folie beklebte Feld, das dazu dient die Fotos einzustecken. Die Handhabung ist ganz leicht. Man nimmt ein Bild, welches man einkleben möchte entnimmt der Packung eine Ecke und steckt sie auf eine der Ecken des Bildes. Das mache ich immer gleich bei allen vier Ecken und kann dann exakt das Bild ins Album kleben. Das sieht sauber aus und hält. Jetzt kann man auch mal ein Foto heraus nehmen um eventuell umzusetzen, oder auch ganz entfernen. Die Fotoecken bleiben auf dem Papier des Albums kleben und zwar so fest, dass man, würde man sie entfernen wollen, das Papier beschädigt. So viel zur Klebekraft. Bei jeder weiteren Fotoecke die man entnimmt bleibt logischerweise immer mehr Trägerfolie übrig, welche ich immer abschneide, wenn sie zu lang wir.


5.) Schlusswort

Fotoecken sind wirklich eine praktische Sache. Die Fotos werden nicht beschädigt, was sich auch gut für Bewerbungsfotos eignet. (nur mal so am Rande) So ein 500 Stück-Pack reicht entweder für 125 Fotos bei vier Ecken pro Foto, oder für 250 Fotos bei 2 Ecken pro Foto. Letzteres mache ich seit geraumer Zeit, weil es einfach sparsamer ist. Wer weniger Fotos macht hat ziemlich lange an den 500 Stück und da kann es dann mal zu Problemen kommen, wie ich leider feststellen musste. Ich habe die Fotoecken ca. 2 Jahre im Schrank liegen gehabt und als ich sie dann wieder einmal brauchte, hatte sich die Einsteckfolie gelöst. Sie fielen regelrecht von der Trägerfolie und lagen wild in der Packung rum. Der Versuch sie wieder anzudrücken scheiterte kläglich und ich ärgerte mich, weil die Rolle noch ziemlich voll war und die Teile ja nicht gerade sehr billig sind. Ich dachte mir, ich könnte es dem Hersteller mal sagen und schrieb kurz eine Mail. Prompt kam die Antwort. Ich solle die Ecken unfrei einsenden, man wolle das untersuchen. Nach einer weiteren Woche kam ein Brief in dem stand, dass die Fotoecken überlagert seien. Anbei erhielt ich ein Päckchen Ersatz. Gut, über den Ersatz habe ich mich gefreut, aber was heißt überlagert. Haben die Fotoecken ein MHD? Wenn ja, warum steht das nirgends. Heißt das auch, dass die Fotos jetzt aus dem Album purzeln? Nein, das tun sie nicht. Im Album kleben sie bis jetzt bombenfest. Ich kann die Fotoecken also ruhig weiterempfehlen und wer viele Fotos macht, der hat die 500 Stück ja auch schnell aufgebraucht.

Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren

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