Hohlbein, Wolfgang und Heike Testbericht
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Erfahrungsbericht von biker
Teufelchen
Pro:
spannende Geschichte
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Teufelchen ist da erste gemeinsame Kinderbuch von Heike und Wolfgang Hohlbein. Es
ist 1997 erschienen.
Inhalt:
Justin ist ein neunjähriger Junge, der einen ganz besonderen Freund hat. Es ist Teufelchen,
ein 211 jahre alter Teufel, der mit seinen Eltern in Feuerland lebt. Mit seinen 211 Jahren
ist Teufelchen ein Junge wie Justin. Und Feuerland ist ein Land mit vielen Vulkanen und
einem ewigen Gewitter, bei dem es nur blitzt, aber nie regnet.
Teufelchen sieht auch aus wie ein echter Teufel. Rote Haut, einen Schweif, einen
Pferdefuß, Hörner und 2 Flügel. Aber das kann ja nur Justin sehen.
Die beiden haben sich kennengelernt und sind gute Freunde geworden. Sie besuchen sich
manchmal gegenseitig, wobei es das Problem gibt, das nur Justin das Teufelchen sehen
kann. Es ist dann schon seltsam, wenn er mit keinem redet und lacht. Also müssen sie
aufpassen wenn Teufelchen ihn besucht. Andersherum ist es aber genauso - denn Justin
muß aufpassen, das ihn kein anderer Teufel sieht. Das geht aber auch soweit ganz gut.
Bis eines Tages sein Onkel Asmodi auftaucht - und ihn als Schande der Familie
bezeichnet, da er nicht böse genug ist. Er soll die Menschen ärgern und nicht als Freunde
Menschen haben.
Teufelchen wird auf die Erde geschickt, um Böses zu tun. Dafür bekommt er 7 Versuche.
Aber alles was Teufelchen ausheckt, wendet sich irgendwie doch zum Guten und zum
Vorteil -
und keiner der Menschen hat einen Schaden dadurch. Das schlimmste dabei ist, das
Asmodi jeden Versuch genau überwacht - und bei jedem Fehlversuch verliert Justin eines
seiner Teufelszeichen.
Nach dem 6. Versuch wird er schon teilweise von anderen Menschen gesehen.
Der 7. Versuch allerdings trifft seinen Onkel selbst - und der ist so ärgerlich, das es
jemand wagt ihn richtig zu ärgern, das er Teufelchens Versuch nicht anerkennen will.
Aber leider muß auch er sich an die Regeln halten - und Teufelchen hat seinen Test
bestanden.
Nun denkt Justin, er habe seinen Freund verloren - er hat seit 4 Wochen nichts von ihm
gehört.
Die Sommerferien verbringt er mit seinen Eltern in der USA und als sie wiederkommen
gibt es eine große Überraschung - und ein gutes Ende.
Das Ende hier zu verraten wäre nicht gut.
Meine Meinung:
Ein sehr gut gelungenes Kinderbuch mit einem schönen Ende.
Die Schrift ist auch recht groß, sodaß Kinder damit kein Problem haben dürften.
Dem Buch beigefügt ist eine CD-Rom mit einem Musical dieser Geschichte.
So können Kinder sich die Geschichte immer wieder anhören.
Man merkt, das an dieser Geschichte Heike und Wolfgang Hohlbein geschrieben haben.
Wolfang Hohlbein hat einmal auf einer seiner Büchervorstellungen gesagt, seine Frau sei
für Elfen und Elben usw. zuständig. Gut, in diesem Fall ist es ein Teufelchen - aber ein
nettes.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
ISBN Nr. 3-522-16997-2
Den Preis kenne ich nicht, da ich mir das Buch ausgeliehen habe - meine Nichte hat
darauf bestanden, daß ich es unbedingt lesen muß.
Es ist ihr Lieblingsbuch.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-11 21:24:33 mit dem Titel Drachenthal - die Entdeckung
Möchte heute über ein Kinderbuch berichten, das ich mir ausgeliehen habe, da ich gerne Bücher von Wolfgang Hohlbein lese.
Es wurde von Wolfgang und Heike Hohlbein geschrieben und heißt:
Drachenthal - die Entdeckung
Zur Geschichte:
Selbst im Lande Märchenmond - der Welt auf der anderen Seite der Wirklichkeit - bleibt die Zeit nicht stehen. So stellt Temistokles, der große Magier fest, das er älter geworden ist. Er bekommt einen Brief mit dem Angebot an der Magier Universität Drachenthal zu unterrichten. Aber Temistokles fühlt sich aufs Abstellgleis gestellt und tobt ziemlich. Erst Rangarig, der goldene Drache kann ihn überreden das Angebot anzunehmen.
Nun wechselt das Buch zur zweiten Hauptfigur:
Auch Rebekka ist böse auf die Eltern - sie fühlt sich abgeschoben und ausgebootet, weil sie ein Jahr auf ein Internat soll. Ihre Eltern müssen nach Amerika und sie kann nicht mit. Und wie könnte das Internat heißen? Ja - Drachenthal!
Temistokles läßt sich vom Drachen Rangarig nach Drachenthal bringen. Als er ankommt muß er erkennen, das Drachthal baulich eine Ruine ist und die Schüler nichts gelernt haben. Er muß feststellen, das 2 Drachen, eine Spinne und ein Zwerg verhindern, das die Schüler etwas lernen oder auch nur einen Magier-Trick benutzen dürfen. Temistokles gerät mit ihnen in Streit und er ist sehr unglücklich über die Schüler.
Auch Rebekkas Start im Internat verläuft nicht so gut - das Auto, das die Schüler abholen sollte streikt unterwegs und sie müssen den Weg zu Fuß zum Internat gehen. Dabei verläuft sich Rebekka im Wald, weil sie einem Jungen namens Peer hinterherläuft, der in den Wald ging. Sie kennt Peer aus Märchenmond, an mehr kann sie sich nicht erinnern. Der Junge ist aber plötzlich verschwunden.
So sind alle Schüler sauer auf sie, als sie endlich am Internat ankommt - sie mußten auf Rebekka in der Sonne warten, weil die Begrüßungsrede erst gehalten werden kann, wenn alle da sind.
Auch eine Feindin in der Schülerin Samantha hat Rebekka sofort - und muß auch noch das Zimmer mit ihr teilen.
Samantha ist sauer auf sie, weil sie das Geheimnis um diesen Peer lösen will, der angeblich zwischen den Welten von Märchenmond und der wirklichen Welt und Drachenthal lebt. Nun muß Samantha erkennen, das auch Rebekka etwas über Peer weiß.
Am Ende wird die Geschichte für Rebekka gefährlich - aber mehr kann ich nicht dazu schreiben ohne alles zu verraten. Aber dann lohnt sich das Lesen wohl nicht mehr.
Fazit:
Das Buch bezieht sich in vielen Teilen auf das Buch Märchenmond von Heike und Wolfgang Hohlbein.
Die einzelnen Personen wie der Drache Rangarig, Themistokles und so weiter sind aus diesem Buch. Die Geschichte selber ist für Kinder wohl interessant.
Spannend ist sie allemal. Allerdings könnte ich mir vorstellen, das diejenigen, die Märchenmond nicht gelesen haben einiges nicht verstehen werden. Sehr viel in dieser Geschichte bezieht sich auf das Buch Märchenmond.
Allerdings ist diese Geschichte eindeutig für Kinder geschrieben worden, während Märchenmond meiner Meinung nach auch Erwachsenen gefallen dürfte.
Letztendlich aber wie immer: spannend und gut zu lesen.
Soweit mir bekannt, gibt es wohl noch 2 Fortsetzungen dieser Geschichte, die ich mir zum Lesen erst einmal ausborgen muß.
Infos zum Buch:
ISBN 3-8000-2058-0
Preis 9,90 Euro
Und noch etwas zum Autor:
Wolfgang Hohlbein ist wohl der bekannteste deutsche Fantasy Autor. Er hat viele gute Bücher geschrieben wie: Märchenmond, Katzenwinter, Intruder usw.
Einige seiner Bücher wie Eisprinzessin sind auch als Filme auf den Markt gekommen.
Er lebt in der Nähe von Düsseldorf und die Bücher, die er zusammen mit seiner Frau schreibt, gefallen mir am Besten.
ist 1997 erschienen.
Inhalt:
Justin ist ein neunjähriger Junge, der einen ganz besonderen Freund hat. Es ist Teufelchen,
ein 211 jahre alter Teufel, der mit seinen Eltern in Feuerland lebt. Mit seinen 211 Jahren
ist Teufelchen ein Junge wie Justin. Und Feuerland ist ein Land mit vielen Vulkanen und
einem ewigen Gewitter, bei dem es nur blitzt, aber nie regnet.
Teufelchen sieht auch aus wie ein echter Teufel. Rote Haut, einen Schweif, einen
Pferdefuß, Hörner und 2 Flügel. Aber das kann ja nur Justin sehen.
Die beiden haben sich kennengelernt und sind gute Freunde geworden. Sie besuchen sich
manchmal gegenseitig, wobei es das Problem gibt, das nur Justin das Teufelchen sehen
kann. Es ist dann schon seltsam, wenn er mit keinem redet und lacht. Also müssen sie
aufpassen wenn Teufelchen ihn besucht. Andersherum ist es aber genauso - denn Justin
muß aufpassen, das ihn kein anderer Teufel sieht. Das geht aber auch soweit ganz gut.
Bis eines Tages sein Onkel Asmodi auftaucht - und ihn als Schande der Familie
bezeichnet, da er nicht böse genug ist. Er soll die Menschen ärgern und nicht als Freunde
Menschen haben.
Teufelchen wird auf die Erde geschickt, um Böses zu tun. Dafür bekommt er 7 Versuche.
Aber alles was Teufelchen ausheckt, wendet sich irgendwie doch zum Guten und zum
Vorteil -
und keiner der Menschen hat einen Schaden dadurch. Das schlimmste dabei ist, das
Asmodi jeden Versuch genau überwacht - und bei jedem Fehlversuch verliert Justin eines
seiner Teufelszeichen.
Nach dem 6. Versuch wird er schon teilweise von anderen Menschen gesehen.
Der 7. Versuch allerdings trifft seinen Onkel selbst - und der ist so ärgerlich, das es
jemand wagt ihn richtig zu ärgern, das er Teufelchens Versuch nicht anerkennen will.
Aber leider muß auch er sich an die Regeln halten - und Teufelchen hat seinen Test
bestanden.
Nun denkt Justin, er habe seinen Freund verloren - er hat seit 4 Wochen nichts von ihm
gehört.
Die Sommerferien verbringt er mit seinen Eltern in der USA und als sie wiederkommen
gibt es eine große Überraschung - und ein gutes Ende.
Das Ende hier zu verraten wäre nicht gut.
Meine Meinung:
Ein sehr gut gelungenes Kinderbuch mit einem schönen Ende.
Die Schrift ist auch recht groß, sodaß Kinder damit kein Problem haben dürften.
Dem Buch beigefügt ist eine CD-Rom mit einem Musical dieser Geschichte.
So können Kinder sich die Geschichte immer wieder anhören.
Man merkt, das an dieser Geschichte Heike und Wolfgang Hohlbein geschrieben haben.
Wolfang Hohlbein hat einmal auf einer seiner Büchervorstellungen gesagt, seine Frau sei
für Elfen und Elben usw. zuständig. Gut, in diesem Fall ist es ein Teufelchen - aber ein
nettes.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
ISBN Nr. 3-522-16997-2
Den Preis kenne ich nicht, da ich mir das Buch ausgeliehen habe - meine Nichte hat
darauf bestanden, daß ich es unbedingt lesen muß.
Es ist ihr Lieblingsbuch.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-11 21:24:33 mit dem Titel Drachenthal - die Entdeckung
Möchte heute über ein Kinderbuch berichten, das ich mir ausgeliehen habe, da ich gerne Bücher von Wolfgang Hohlbein lese.
Es wurde von Wolfgang und Heike Hohlbein geschrieben und heißt:
Drachenthal - die Entdeckung
Zur Geschichte:
Selbst im Lande Märchenmond - der Welt auf der anderen Seite der Wirklichkeit - bleibt die Zeit nicht stehen. So stellt Temistokles, der große Magier fest, das er älter geworden ist. Er bekommt einen Brief mit dem Angebot an der Magier Universität Drachenthal zu unterrichten. Aber Temistokles fühlt sich aufs Abstellgleis gestellt und tobt ziemlich. Erst Rangarig, der goldene Drache kann ihn überreden das Angebot anzunehmen.
Nun wechselt das Buch zur zweiten Hauptfigur:
Auch Rebekka ist böse auf die Eltern - sie fühlt sich abgeschoben und ausgebootet, weil sie ein Jahr auf ein Internat soll. Ihre Eltern müssen nach Amerika und sie kann nicht mit. Und wie könnte das Internat heißen? Ja - Drachenthal!
Temistokles läßt sich vom Drachen Rangarig nach Drachenthal bringen. Als er ankommt muß er erkennen, das Drachthal baulich eine Ruine ist und die Schüler nichts gelernt haben. Er muß feststellen, das 2 Drachen, eine Spinne und ein Zwerg verhindern, das die Schüler etwas lernen oder auch nur einen Magier-Trick benutzen dürfen. Temistokles gerät mit ihnen in Streit und er ist sehr unglücklich über die Schüler.
Auch Rebekkas Start im Internat verläuft nicht so gut - das Auto, das die Schüler abholen sollte streikt unterwegs und sie müssen den Weg zu Fuß zum Internat gehen. Dabei verläuft sich Rebekka im Wald, weil sie einem Jungen namens Peer hinterherläuft, der in den Wald ging. Sie kennt Peer aus Märchenmond, an mehr kann sie sich nicht erinnern. Der Junge ist aber plötzlich verschwunden.
So sind alle Schüler sauer auf sie, als sie endlich am Internat ankommt - sie mußten auf Rebekka in der Sonne warten, weil die Begrüßungsrede erst gehalten werden kann, wenn alle da sind.
Auch eine Feindin in der Schülerin Samantha hat Rebekka sofort - und muß auch noch das Zimmer mit ihr teilen.
Samantha ist sauer auf sie, weil sie das Geheimnis um diesen Peer lösen will, der angeblich zwischen den Welten von Märchenmond und der wirklichen Welt und Drachenthal lebt. Nun muß Samantha erkennen, das auch Rebekka etwas über Peer weiß.
Am Ende wird die Geschichte für Rebekka gefährlich - aber mehr kann ich nicht dazu schreiben ohne alles zu verraten. Aber dann lohnt sich das Lesen wohl nicht mehr.
Fazit:
Das Buch bezieht sich in vielen Teilen auf das Buch Märchenmond von Heike und Wolfgang Hohlbein.
Die einzelnen Personen wie der Drache Rangarig, Themistokles und so weiter sind aus diesem Buch. Die Geschichte selber ist für Kinder wohl interessant.
Spannend ist sie allemal. Allerdings könnte ich mir vorstellen, das diejenigen, die Märchenmond nicht gelesen haben einiges nicht verstehen werden. Sehr viel in dieser Geschichte bezieht sich auf das Buch Märchenmond.
Allerdings ist diese Geschichte eindeutig für Kinder geschrieben worden, während Märchenmond meiner Meinung nach auch Erwachsenen gefallen dürfte.
Letztendlich aber wie immer: spannend und gut zu lesen.
Soweit mir bekannt, gibt es wohl noch 2 Fortsetzungen dieser Geschichte, die ich mir zum Lesen erst einmal ausborgen muß.
Infos zum Buch:
ISBN 3-8000-2058-0
Preis 9,90 Euro
Und noch etwas zum Autor:
Wolfgang Hohlbein ist wohl der bekannteste deutsche Fantasy Autor. Er hat viele gute Bücher geschrieben wie: Märchenmond, Katzenwinter, Intruder usw.
Einige seiner Bücher wie Eisprinzessin sind auch als Filme auf den Markt gekommen.
Er lebt in der Nähe von Düsseldorf und die Bücher, die er zusammen mit seiner Frau schreibt, gefallen mir am Besten.
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