Hohlbein, Wolfgang und Heike Testbericht
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Erfahrungsbericht von zewland
Die Geschichte einer Phantasie... - Hohlbein's Märchenmond
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Allerseits!
Heut möcht ich meine Meinung über ein Buch abgegeben, dass mich für leider nur 2 Tage (hat leider nicht mehr als 500 Seiten) in den Lese-, aber mich jetzt sicher für Wochen in den Tagtraumbann gezogen hat!
Ich spreche von "Märchenmond", einem wunderschönen und bezaubernten Buch von Wolfgang Hohlbein!
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Die Geschichte
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Warnung: Wenn ihr das Buch selbst lesen wollt, dann lest erst unten bei meinen Eindrücken und dem Rest weiter und lasst die Geschichte aus! Danke! :))
Kim ist 10 Jahre alt. Er lebt zusammen mit seiner kleinen Schwester und seinen Eltern in einem Haus. Kim ist typischer 10-Jähriger, er findet Schule für überflüssig aber er liebt alles was mit Sciene-Fiction zu tun hat.
Leider hat die Familie jedoch grosse Probleme: Kims kleine Schwester, Bekki wie er sie nennt, wurde vor zwei Tagen am Blinddarm operiert und ist einfach nicht mehr aufgewacht. Völlig aufgelöst fährt die Familie ins Krankenhaus um Bekki zu besuchen. Jeder der Familie ist auf seine Weise in seinen eigenen Gedanken vertieft. Im Krankenhaus angekommen, begrüßt sie ein freundlicher Arzt und führt sie zu Bekki. Auf den Weg dorthin begegnet Kim einen seltsamen alten Mann, der Kim sofort in seinen Bann zieht. Bevor Kim jedoch über die seltsame Person einen Gedanken fassen kann zerrt ihn sein Vater weiter. Schließlich kommen sie in Bekkis Zimmer an. Die Family sieht sie auf einem Bett liegen, angeschlossen an dutzenden Kabeln und mit geschlossenen Augen. Alle weinen bis auf Kim. Dieser merkt eine komische Veränderung als er in Bekki's Nähe kommt. Behutsam legt er ihr ihren Stoffteddybären Kelhim, welchen er von zuhause mitgenommen hatte, in den Arm. Nach kurzem Gespräch mit dem Arzt begeben sie sich jedoch auf den Heimweg, machen aber noch einmal zuvor in einem Kaffee halt.
Während seine Eltern darüber reden wie sie nun die Situation händln können starrt Kim verträumt aus den Fenster. Da auf einmal sieht er den alten Mann wieder. Dieser lächelt ihn an und Kim lächelt zurück. Kim's Dad mahnt ihn jedoch mit einem strengen Blick ab und erinnert ihn daran das seine Schwester schwer krank im Krankenhaus liegt. Verlegen schaut Kim zu Boden. Die Heimreise verläuft still und schweigsam und auch der Abend verläuft unter gedämpfter Stimmung. Als Kim sich schlafen legt, kommt sogar sein Vater noch einmal in sein Zimmer und erzählt ihn von seiner Jugend.
Kim legt sich gedankenversunken in sein Bett und versucht einzuschlafen. Auf einmal hört er ein Knirschen in seinem Zimmer. Er setzt sich auf und durch das Mondlicht erkennt er eine Gestalt in seinem Schaukelstuhl sitzen. Erschrocken fährt Kim hoch, da erkennt er die Person: Es ist der alte Mann den er schon zweimal begegnet war. Verwundert blickt er ihn an. Der Mann stellt sich als Themistokles vor und teilt Kim mit, dass seine Schwester in Gefahr ist und im Lande Märchenmond vom bösen Zauberer Boraas gefangen gehalten wird. Er erzählt Kim von dem land und was vor sich geht und welche Gefahren dort lauern. Kim erklärt sich jedoch sofort bereit seiner Schwester zu helfen und fragt Themistokles wie er dort hinkommen kann. Dieser warnt ihn jedoch davor, dass der Weg dorthin sehr schwierig werden würde. Doch Kim ist überzeugt, er muss seiner kleinen Schwester helfen. Themistokles deutet ihn an zu folgen. In Kim's Wohnzimmer wandert Themistokles einfach durch die Wanduhr, doch als Kim in folgen will, prallt er gegen die Wand. Er hört nur noch Themistokles' Stimme: "Jeder muss seinen eigenen Weg nach Märchenmond finden!" Verwirrt sieht Kim sich um. Auf einmal sieht er einen Schatten von draussen auf das Fenster fallen. Neugierig begiebt er sich nach draussen. Dort in seiner Einfahrt steht eine orginale Viper, ein Raumschiff, dass Kim eigentlich nur aus Comics kennt. Für Kim ist der Anblick jedoch selbstverständlich, hat er in seinen Träumen doch schon so oft in diesem Gefährt gesessen und damit geflogen. Er setzt sich ins Cockpit schnallt sich an und macht sich auf die Reise nach Märchenmond!
Den Übergang bemerkt Kim eigentlich gar nicht. Er fliegt mit der Viper in tausenden Metern Höhe und nach geraumer Flugzeit sieht er das Schattengebirge, die Grenze zwischen Gut und Böse in Märchenmond, von dem ihm Themistokles berichtet hat. Als Kim jedoch über das Schattengebierge hinwegfliegen möchte, zerrt ihn eine unsichtbare Kraft nach unten und seine Maschine stürzt ab.
Als er wieder zu Bewusstsein kommt ist eine Gruppe schwarzer Ritter erschienen. Ein Ritter, der sich als Kart vorstellt, berichtet Kim von seinem Absturz und das er nur mit Glück überlebt habe. Nachdem Kart Kim verarztet hat wird er auf einen Wagen gebracht und die Ritter bringen ihn zu ihrem Herrscher. Zuerst merkt Kim nichts, doch mit der Zeit gewinnt er immer grösseres Unbehagen und spürt auch die misstrauische Blicke von Kart, doch Kim fühlt sich noch zu schwach um es auf eine Flucht anzulegen. Er verfällt wieder in Ohnmacht. Als Kart ihn weckt, deutet er nach oben und teilt mit, dass sie angekommen wären, an der Burg Morgon.
Die Burg steht auf einen glatten spitzen Fels und besteht nur aus schwarzem, lichtaufsaugenden und felsenharten Gestein. Kart führt Kim durch die Burg zu einer Tür und gebietet Kim einzutreten. Kim tritt in einen rießengrossen Raum ein und dort auf einen gewaltigen, pechschwarzen Stuhl sitzt eine Gestalt. Kim erschrickt als er das Gesicht des Mannes sieht: Er sieht aus wie Themistokles! Doch sofort erkennt Kim die Situation. Es ist Boraas, Beherrscher des Bösen. Dieser stellt sich kurz vor und verlangt von Kim im Austausch gegen seiner Schwesters Freiheit absoluten Gerhorsam. Doch Kim weigert sich und so wird er in einen Kerker gebracht. Dort wartet er, schläft und ernährt sich von dem was ihm eine Hand durch einen schmalen Schlitz reicht.
Nach einiger Zeit, welche Kim wie vier Tage vorkommen , holt ihn Kart abermals aus dem Kerker und bringt Kim zu Boraas. Dieser verlangt abermals Gerhorsam von Kim, doch dieser weigert sich noch immer. Um Kim zu überzeugen will ihm Boraas etwas zeigen. Kart, über welchen wir erfahren, dass er die rechte Hand von Boraas und ein Baron ist, nimmt Kim unter gewarsam und stößt ihn hinter Boraas einher. Im Keller des Schlosses zeigt Boraas Kim einen Kreis, indem seine kleine Schwester liegt und anscheinend schläft. Boraas erklärt ihm jedoch, dass sie nur körperlich schlafen würde, geistig bekommt sie alles mit und kann aber nicht aufwachen. Kim verspürt gewaltigen Zorn, berherrscht sich aber und weiß das er etwas unternehmen muss.
Als Baron Kart Kim nach dem Gespräch mit Boraas wieder in seine Zelle bringen möchte, gelingt es Kim mit Hilfe eines Trickes sich zu befreien und zu fliehen. Innerhalb kürzester Zeit wird er von einer Horde von schwarzen Rittern verfolgt, aber es gelingt ihm zu entkommen. Er flüchtet durch die gesamte Burg und gelangt schließlich zu einem Raum in dem ein schwarzer Spiegel steht. Als er den Spiegel betrachtet, erleidet er auf einmal einen Schwächeanfall und bricht fast zusammen. Da hört er auch schon Stimmen von der anderen Seite des Raumes und er beschließt eine waghalsige Aktion: Er lässt sich von einem Fenster aus auf einen darunterliegenden, zwei meter breiten Pfad fallen.
Als Kim aufschlägt verliert er das Bewusstsein. Doch nach einigen Minuten kommt er wieder zu sich und schafft es, sich über einige Felsen und einen schmalen Pfad in den südlichen Sumpf zu fliehen. Doch auch hier tauchen nach kurzer Zeit schwarze Reiter auf - Boraas hat also mitbekommen das Kim die Burg verlassen hat. Als Kim won einem Reiter mit seinem Pferd beinahe über einen Haufen geritten wird, packt ihn eine schmale Hand und zerrt ihn hinter sich her.
Nach 10 min ist Kim und sein Retter in Sicherheit und Kim kann sich seinen Befreuer näher ansehen. Es ist ein Junge, ca. in seinem Alter, jedoch mit seltsamer Haut und seltsamen Haar und zwischen seinen Fingern sind Schwimmhäute. Der Junge stellt sich als Ado vor und bietet Kim ein Schlaflager an, bis sein Vater nach Hause kommt. Dieser kommt auch nach nicht so langer Zeit und stellt sich selbst als Tümpelkönig vor. Er verarztet Kim und Ado erzählt nebenein, dass die Schwarzen das Land vor langer Zeit verwüstet haben und alle anderen sind geflüchtet oder wurden getötet. Nachdem Kim verarztet wurde wird er ausgefragt. Geduldig beantwortet er alle Fragen und als er erzählt, dass er aus Morgon geflohen ist, sehen ihn die anderen beiden ungläubig an. Dann hat Kim wieder Zeit zu schlafen. Als er geweckt wird, ist er komplett schockiert als er erfährt, dass er über einen ganzen Tag geschlafen habe. Er erfährt, dass ein Ritter hier gewesen sei und gefragt hätte ob man ihn gesehen hätte, aber der Tümpelkönig hätte in abgewimmelt. Dann beratet man wie es weitergehen soll. Ado will Kim begleiten, doch dieser verwehrt es ihm zu seiner eigenen Sicherheit. So kommt es, dass Kim sich zuerst in Begleitung vom Tümpelkönig und dann allein auf den Weg zum Schattengebirge aufmacht.
Kim wandert und wandert und die Zeit scheint still zu stehen. Dann endlich erreicht er das Gebirge. Es ist riesig, Kim würde es nie übersteigen können, doch Themistokles erzählte, dass seine kleine Schwester Bekki von selbst in Boraas' Land gekommen war, also musste es noch einen anderen Weg durch oder über das Gebirge geben. Kim fängt einfach an den nächstbesten Hang hinaufzusteigen. Aber genau da bemerkt er eine Staubwolke aus den Sümpfen aufsteigen und da sieht er ein Herr schwarzer Reiter heranbreschen! Kim gerät in Panik und läuft so schnell der kann den Pfad auf den er wandert entlang. Doch die Reiter kommen immer näher und näher! Kim rennt immer schneller und schneller und schließlich kommt er zu einer Weggabelung. Er läuft nach rechts und bemerkt nach kurzer Zeit, dass das ein entscheidender Fehler gewesen ist.. Kim steht vor einer Sackgasse! Da hört er auch schon nahe Donnerhufe und die Reiter kommen zur Gabelung. Alle reiten vorbei, bis auf einer, der macht sich in die Richtung zu Kim auf den Weg. Kim springt in eine Felsnische und als der schwarze Reiter an ihm vorbeikommt, springt er ihn an und reißt ihm vom Sattel. Er entkleidet den Ritter und fesselt ihm. Nachdem er selbst die Rüstung und den Helm angelegt hat nähert er sich dem schwarzen Pferd. Er redet dem Pferd gut zu und es lässt Kim sogar auf seinen Sattel aufsteigen. Vorsichtig reitet Kim zurück und mischt sich unter die zurückreitente Gruppe. Sein Pferd weiß anscheinend jedesmal was es zu tun hat und so fällt Kim nicht sonderlich auf.
In den Tagen in denen er mit dem Trupp reist verhält er sich unauffällig. Sie ziehen weiter und weiter, Tag für Tag, bis sie schließlich an einen rießengrossen runden Krater ankommen. In diesem Krater haben sich tausende und abertausende schwarze Gestalten gesammelt. Ein unglaubliches Heer. Kim bleibt eng an seinem Trupp und zieht mit den anderen durch die Menge. Da erblickt er Boraas, Baron Kart und eine Gestalt, welch eine solch böse Aura hat, dass Kimm fast schlecht wird. Noch zwei Tage verbringt Kim in dem Tal bevor sich die gesamte Armee in Bewegung setzt. Zu seinen Erstaunen marschieren sie direkt auf das Schattengebirge zu. Schließlich kommen sie zu einem schwarzen Loch in einer aufragenden Wand. Ein seltsames grünes Licht geht von diesem Loch aus. Boraas und die unheimlich Gestalt reiten voran durch das Loch und schließlich setzt sich auch die restliche Armee in Bewegung. Als auch Kim das Loch erreicht bibbert er bereits vor Angst, aber tapfer hält er sich an seinem Pferd fest und reitet hindurch. Auf einmal findet sich Kim in einer dunklen Höhle wieder.
Die Dunkelheit ist dermaßen extrem, dass Kim sich konzentrieren muss um nicht ohnmächtig zu werden. Schließlich wird der Pfad auf denen die Pferde reiten so schmal, dass nur noch ein, zwei Pferde nebeneinander reiten können. Einmal erreichen sie eine Brücke, die so schmal ist, dass sich sogar ein Pferd allein konzentrieren muss um nicht in die Tiefe zu stürzen. Ein, zweimal kommt es vor, dass ein Pferd strauchelt und samt Reiter in die Tiefe stürzt, doch davon wird nicht einmal Notiz genommen, sondern der Zug bewegt sich einfach ungehindert weiter. Endlich, als Kim am Ende seiner Kräfte ist erreichen sie das Ende der Höhle. Er reitet durch einen dunklen Durchgang und findet sich auf einmal auf der anderen Seite des Schattengebirges wieder.
Kim lässt sein Pferd ein wenig von der Haupttruppe wegtraben. Sie befinden sich in einem kreisrunden Tal, aus der es nur einen Ausweg gibt, nämlich eine schmale Schlucht am anderen Ende. Doch dort haben sich schon Reiter postiert und halten Wache. Da hilft Kim ein wenig das Glück: Eine Truppe reitet Richtung Schlucht und er schließt sich ihr einfach an. Ungehindert kommt er an den ersten Reitern vorbei und auch die Wachen am Schluchtende lassen ihn passieren. Jetzt erkennt Kim seine Chance und drückt seinem Pferd die Schenkel in die Seiten. Sofort sprengt es davon. Doch die anderen Ritter schreien nur kurz auf, erkennen ihren Fehler und sprengen hinter Kim drein. Kim klammert sich vor Angst ganz fest an seinem Pferd fest und bittet es noch schneller zu laufen. Sein Pferd gibt seine letzte Kraft und springt über einen gewaltigen Abgrund. Die Verfolger bleiben zurück und Kim flieht aus der Schussweite ihrer Pfeile. Als er das geschafft hat fällt er kraftlos aus den Sattel und auch sein Pferd schnaubt volkommen aufgelöst. Zusammen kämpfen sie sich jedoch noch bis zu einen nahegelegen Wald.
Die Landschaft die Kim hier sieht ist wunderschön. Saftig, grün, bunt und natürlich.Im Wald angekommen lässt sich Kim einfach von seinen Sattel fallen und Junge, wie er sein Pferd genannt hatte, lässt sich auch nieder um sich auszuruhen. Auf einmal hört Kim ein Geräusch aus dem Dickicht neben ihm. Ein Dachs erscheint und beäugt Kim neugierig. Nachdem Kim sich von seinen Schreck erholt hat belächelt er den Dachs und meint er solle doch bitte warten bis er wieder bei Kräften ist, dann würde er mit ihm reden. Als der Dachs zu Kims Verblüffung jedoch antwortet, dass er nicht solange Zeit hätte aber gerne später wiederkommen würde fällt Kim in Ohnmacht.
Kim erwacht in der Dachshöhle der Taks (der Namen der Dachsfamilie). Kim will sich sofort wieder auf den Weg machen, aber Frau Tak hält ihn zurück und teilt ihm mit, dass sie ihn erst wieder fortlassen würde wenn er wenigsten ein bißchen was auf den Rippen hätte. Seufzend stimmt Kim zu und so verbringt er noch 2 Wochen bei den Taks. Dann bricht er jedoch auf und macht mit Junge, welcher von den Taks gut verpflegt wurde, wieder auf den Weg. Kim wandert durch die Landschaft, aber immer auf der Hut ob nicht doch eine schwarze Gestalt auftauchen würde. Schließlich kommt Kim zu einem kleinen See an dem er halt macht. Auf einmal raschelt etwas hinter Kim im Gebüsch und ein vier meter grosser Riese steht auf der Lichtung. Brüllend geht er auf Kim zu und schüchtert ihn ein. Doch Kim springt in seiner Verzweiflung nach vorne und schlägt mit der Breitseite seines Schwertes dem Riesen auf die Brust. Dieser wimmert und bittet Kim ihn nicht zu töten. Ganz verdutzt schaut Kim die riesenhafte Gestalt an. Der Riese erzählt das er nur Leute einschüchtere, in Wirklichkeit aber total feige sei und er bietet Kim aber an ihn zu begleiten, da er den Gegend besser kenne als Kim. Kim willigt ein und so macht man sich zu dritt auf den Weg.
Als sie dahinwandern bricht plötzlich aus dem Unterholz eine gewaltige Gestalt hervor und attackiert Kim. Es ist ein riesiger Grizzli, welcher zwar einen halben Kopf kleiner als Gorg (So hatte sich der Riese vorgestellt), aber ungleich massiger ist. Der Bär stürzt sich auf Kim und reißt sein Maul auf. Kim schreit vor entsetzten und schlägt auf den Bär ein, was dieser aber nicht einmal zu spüren scheint. Da stürzt sich Gorg auf den Bär und sagt als Freund dürfe er seine Freunde nicht fressen. Es entsteht eine kleine Rauferei und Streiterei, dann sind die Fronten geklärt und der Bär stellt sich als Kelhim vor. Kim erkennt, dass dem Bär ein Auge fehlt (Seltsam, wie Bekkis Stoffbär). Schließlich macht man sich zu dritt auf den Weiterweg.
Sie übernachten eine Nacht in Kelhim's Höhle und marschieren dann weiter. Am nächsten Vormittag erreichen sie das Waldende, doch was sie sehen ist schlimm: 70 Schwarze Ritter greifen 20 weiße Reiter an und obwohl die weißen Reiter mit drei schwarzen Rittern aufzuwiegen sind, ist die Übermacht der Schwarzen doch zu gross. Wie von selbst schreit Kim auf und treibt sein Pferd an, welches sofort auf das Gemenge zusprengt. Dicht hinter Kim folgen ihm Gorg und Kelhim mit einen Schlachtruf. Ein Dutzend der schwarzen Reiter sehen zu Kim hinauf und reiten los. Für sie muss es so aussehen, als würde einer von ihnen (denn Kim hat noch immer die schwarze Rüstung an) von einem Bären und einen Riesen verfolgt werden. Das jedoch, erweist sich als schwerwiegender Fehler. Kim streckt zwei Gegner nieder und Kelhim und Gorg stürzten sich auf die anderen und haben sie binnen Sekunden zerstört. Dann eilen sie den anderen zur Hilfe und innerhalb kürzester Zeit ist die Schlacht gewonnen. Ein weißer Reiter kommt auf Kim hinzu und dankt ihm. Kim erkennt den Reiter sofort und lacht fast vor Freude - Es ist Themistokles.
Kim lacht und nimmt seinen Helm ab. Als Themistokles ihn erkennt verschlägt es ihm die Sprache. Er freut sich und teilt Kim mit, dass er hat gar nicht mehr mit Kims Ankunft gerechnet hatte, da es schon so lange her sei, seitdem er Kim gerufen hat. Kim schaut Themistokles verundert an und meint, dass es doch nur einige Wochen waren seitdem er im Lande Märchenmond angekommen ist. Kim schaut total entsetzt drein, als Themistokles ihm mitteilt, dass fast über zwei Jahre vergangen sind seitdem er ihn gerufen hatte. Themistklos erklärt Kim, dass zwischen den verschiedenen Reichen der Begriff von Zeit komplett anders abläuft und das was ihm wie einige Wochen erschienen ist im Lande Märchenmond aber zwei Jahre sind. Themistokles schneidet das Gespräch jedoch ab und drängt auf den Weitermarsch. Er ist mit seinen Gefährten auf den Weg nach Cavillon, der Burg der Steppenritter.
Auf ihrer Reise fragt Kim Themistokles unzählige Fragen und bekommt geduldig von Themistokles alle Antworten. Nach zwei Tagen ohne Rast kommt ihnen eine Gruppe Reiter endgegen. Prinz Piwin von Cavillon mit Gefolgsleuten. Themistokles und die anderen werden auf die Burg eingeladen. Zuvor machen sie aber noch einmal einen kleinen Umweg, denn Priwin möchte Themistokles etwas zeigen. Sie kommen zu einem niedergebranntem Haus. Priwin erklärt, dass hier eine Horde schwarzer Ritter die Leute angegriffen hat. Ganz stolz fügt er hinzu, dass dafür niemand von den Schwarzen diese Tat überlebt habe. Themistokles aber tadelt Priwin in seinem Übermut und so reiten sie weiter zur Burg. In der Burg nehmen Kelhim und Gorg Kim bei ihrer Seite, da er mit seiner schwarzen Rüstung sehr provozierend auf die Bevölkerung wirkt.
Cavillon ist eine riesige Burg. Gleich gross wie Morgon, doch wo in Morgon Gestein die Wänder zieren, besteht in Cavillon alles aus Holz, versteinertem Holz. Nachdem alle gestärkt, verpflegt und verarztet sind, werden Themistokles und Kim zum weisen Rat von Cavillon gebracht. Kim ist überrascht, als er auch Priwin in dem Rat erblickt. Er hat nicht erwartet, dass auch Kinder daran teilnehmen. Die anderen merken sein Erstaunen und bitten ihn zum Tisch. Dann ergreift Themistokles das Wort. Er bittet die Steppenreiter darum, dass sie ihre Burg aufgeben und gemeinsam mit ihm nach Gorywynn, der gläserne Hauptstadt von Märchenmond, kommen. Alle sind entsetzt und entsteht ein heftiges Wortgefecht zwischen allen Anwesenden. Als es so scheint als wären sich alle einig nicht zu gehen ergreift Kim das Wort und erzählt von seiner Erfahrung. Er glaubt daran das Cavillon standhalten wird, aber er erzählt wie tot das Land jenseits der Schattengebirge ist und das dieses Land hier, rund um Cavillon, genauso tot werden wird. Mit dieser Rede bringt Kim alle dazu noch einmal nachzudenken. Doch Themistokles, Kim, die anderen weißen Reiter, Kelhim und Gorg machen sich schon wieder zum Aufbruch bereit. Sie erhalten von den Steppenleuten ein Floß, mit welchem sie den Verschwunden Fluss entlang nach Gorywynn fahren.
Die Reise verläuft ruhig und Kim fragt Themistokles weiter aus. Auch über Kelhim und Gorg erfährt Kim einiges. So erzählt ihm Themistokles, dass Gorg und Kelhim die besten Freunde sind und nie alleine reisen und dass sie sehr gerne sehr oft andere Leute zum Narren halten. Als Kim das hört steht er auf und gibt Gorg wie Kelhim einen starken Tritt ihn deren Allerwertesten (*smile*).
Am nächsten Tag kommen sie in Gorywynn an. Dort wird Themistokles schon sehnlichst erwartet und bevor noch irgendjemand von den anderen eine Frage stellen kann entschuldigt er sich und ist auf und davon. Gorg und Kelhim nutzen die Gelegenheit aus um Kim die Stadt zu zeigen und um einen alten Freund zu besuchen. Gorywynn ist gewaltigt. Überall funkelt und blitzt es und jedes Haus scheint als würde es schöner strahlen als das vorige. Ein wundervoller Ort. Als sie auf der anderen Seite der Stadt ankommen, stehen sie auf einem grossen Platz, auf dem auf der einen Seite eine grosse Höhle ist. Kelhim geht los und sagt er müsse schaun ob ihr Freund zuhause ist. Kim und Gorg warten derweilen am Platz. Auf einmal hört man ein gewaltiges Fauchen und einen füchterlichen Schrei. Kim erstarrt zur Eissäule: Kelhim kommt aus der Höhle gerannt, verfolgt von einem riesigen goldenen Drachen. Zigmal grösser als Kelhim hetzt er dem Bär vor sich hin und blickt sich um. Da sieht er Kim und stürzt auf ihn zu. Es spielt sich gleich ab wie schon zuvor bei Kelhim (der Drache tut so als wolle er Kim fressen), aber diesmal erholt sich Kim schnell von seinem Schrecken und er lernt den Drachen als Ragnarig kennen. Sie plaudern ein wenig und erzählen sich was vorgefallen ist und was sie so treiben und anstellen. Dann machen sich Kim, Kelhim und Gorg jedoch auf um Themistokles zu suchen. Sie brauchen auch nicht lange zu suchen, denn im Palast treffen sie ihn auch schon an.
Am Abend gibt es eine Generalversammlung, also einen weisen Rat aber diesesmal von Gorywynn ansttatt von Cavillon. Als das Treffen einberufen wird fängt es total heftig an, denn Themistokles schlägt Kapitulation vor und Kim versteht die Welt nicht mehr. Er erzählt allen davon wie schlimm es in Boraas' Land aussieht und die anderen können doch nicht zulassen, dass es bald in ganz Märchenmond so aussehen soll. Auf einmal hört man von draussen lautes Knarren und Knirschen - Ragnarig hat sich auf den äusseren Balkon niedergelassen um der Sitzung beizuwohnen. Er gibt auch gleich ein Kommentar dazu ab, denn er hat Kims letze Frage gehört: Man solle das Orakel befragen. Themistokles ist aber alles andere als von der Idee angetan und er weiß gar nicht wie und wo das Orakel zu finden ist und ob es das Orakel überhaupt gibt. Aufeinmal geschieht etwas seltsames mit Kim. Eine fremde Macht ergreift Besitz von ihm und wie von selbst geht er zum Thron von Märchenmond (ein alter Holzstuhl der symbolisiert, dass jeder in Märchenmond König ist) und beginnt zu sprechen, obwohl Kim selbst nicht weiß was vorgeht. Er erzählt davon, dass ein Knabe nicht aus dieser Welt mit dem Mut des Herzen sich auf die Reise zum Regenbogenkönig machen muss um Märchenmond zu retten. Auf einmal ist die seltsame Macht weg und Kim bricht zusammen. Stammelnt erkundigt er sich was mit ihm geschehen sei. Das Orakel, erhält er als Antwort von draussen, Ragnarig lacht grollend. Kim will sich sofort auf den Weg machen, doch Themistokles wirft ihm einen strengen Blick zu und fordert ihn auf sitzen zu bleiben. Als die Versammlung vorbei ist zeit Kim wieder mit Kelhim und Gorg durch Gyrowynn.
Tag um Tag vergeht und sie erkunden die gesamte Stadt. Doch Kim ist undgeduldig, er will sich zum Regenbogenkönig aufmachen, doch Kelhim und Gorg meinen nur, dass sie ihn nicht weglassen würden, weil er nur in sein Verderben rennt. So vergeht ein weitere Tag. Kim und Kelhim klettern gemeinsam auf den Turm des Palastes, das höchste Gebäude in Gorywynn, als Kim erschrocken aufschreit. Auf dem See hat er kleine einzelne Pünktchen ausgemacht. Floße! Kelhim und er stürzen die Treppe hinunter. Unten angekommen treffen sie auf Gorg, welcher die Ankommenden auch gesehen hat und jetzt auch den Gästen endgegen eilt. Im Wasser werden die herantreibenden Floße von zwei, drei kleinen Booten in schlepp genommen und an Land gezogen. Als sie die Floße endlich anlegen sind alle ganz entsetzt. Nur Frauen, Kinder und Schwerverletzte sind auf den Flößen. Einige haben nicht einmal mehr genug Kraft um aufzustehen und müssen herausgetragen werden. Sofort kümmern sich alle um die Verletzen und auch Kim und die anderen beiden machen einen Schritt auf ein Floß, als sie ganz erschrocken stehen bleiben. Vom Floß herunter kommt Priwin, Prinz von Cavillon. Er erzählt mir letzter Kraft, wie Cavillon unter der Flutwelle der Schwarzen gefallen ist und fast alle, auch der Weise Rat getötet worden sind. Es konnten sich nur ein Bruchteil zu den Fflößen retten und er wollte eigentlich gar nicht mitkommen, aber sein Vater hatte ihn weggeschickt. Dann bricht Priwin zusammen und Gorg nimmt sich sofort seiner an. Alles geschieht in windeseile und sofort erscheint auch Themistokles und erhält Bericht. Er beruft wieder eine Sitzung für den Abend ein.
Als es dann soweit ist, ist Kim total still und schweigt sich aus - er muss über Priwin und Cavillon nachdenken. Wenn sogar die riesige Feste der Steppenritter keine Chance hatte, dann ist auch Gorywynn dem Untergang geweiht. Nach der Sitzung verlässt er allein den Raum und wandert durch die Strassen, völlig in Gedanken versunken. Eher unbewusst als bewusst kommt er aber genau vor dem Zimmer an, indem Priwin sein Krankenbett hat. Er überzeugt die Wache ihn durchzulassen und begibt sich in den Raum des Prinzen. Er ist leicht enttäuscht als er sieht, dass Priwin schläft. Kurz setzt er sich neben ihn, macht sich dann aber wieder auf um zu gehen. Kurz bevor er jedoch die Tür öffnet dreht er sich noch einmal um und sieht das Priwin die Augen geöffnet hat. Es stellt sich heraus, dass Priwin eigentlich auf Kim gewartet hat und gehofft hat, dass dieser auch wirklich erscheint. Priwin erzählt Kim von dem Rat und davon, wie er und die anderen beschlossen hatten, dass sie versuchen würden Cavillon zu halten. Priwin erzählt, dass der Rat abgestimmt hätte und seine Stimme ausschlaggebend gewesen sei. Jetzt fragt er Kim ob er sich einfach nur falsch entschieden hätte. Kim aber meint nur, dass es das richtige für Priwin war und das jeder das tun muss, was er glaubt tun zu müssen.
Über seine eigenen Worten nachdenkend ergreift Kim einen Entschluss: Er muss zum Regenbogenkönig. Priwin errät Kims und fragt ihn ob er Kim begleiten dürfte. Kim stimmt zu und Kim verlässt das Zimmer. In 10 min wollen sie sich am See treffen und Priwin schmunzelt nur als Kim ihn fragt, wie er bei der Wache vorbeikommen wolle. Als Kim 10 Minuten später am See ankommt erblickt er entäuscht Kelhim und Gorg. Seine Flucht ist also früher entdeckt worden als das sie überhaupt gestartet hätte. Enttäuscht begibt er sich zu den beiden und fragt um die Art seiner Bestrafung. Doch die beiden blicken ihn nur an und fangen an zu lachen. Sie seien nicht hier um ihn aufzuhalten erklärt ihm Kelhim, sondern sie wollen ihn begleiten und ihm auf seinem Weg helfen. Freudig überrascht drängt Kim zum Aufbruch, da erscheint auch schon Priwin. Doch zu seinem Erstaunen machen sie sich nicht auf den Weg zum Stadttor, sondern weiter zum See hinunter. Hier wartet die nächste Überraschung auf Kim: Ragnarig! Der goldene Drache landet mitten am Ufer des Sees und heißt den anderen aufzusteigen. Gemeinsam begeben sie sich auf die aufregenste Reise ihres Lebens.
Auf Rangarig's Rücken rasen sie über das Land in Richtung Westen zur Klamm der Seelen. Sie machen nur wenige Zwischenstops, aber auf diesen Stops kommt es immer wieder zu vergnüglichen Zwischenereignissen. Am vorletzten Tag bevor sie die Klamm erreichen, überfliegen sie eine weite Grassteppe! Auf einmal entdecken sie ein brennedes Haus und ein grosse Schar von schwarzen Rittern. Rangarig setzt sofort zum Sturzflug an und lässt nur kurz seine Freune abspringen bevor er unter den Feinden zu wüten beginnt. Priwin und Kim stürzen sich ins Innere des Hauses. Nach kurzem Kampf sind alle Ritter besiegt und die Freunde sammeln sich im Haus (bis auf Rangarig, der doch ein wenig zu gross dafür ist!) Die Familie des Hauses stellt sich als die Brobings vor und nach einer kleinen Zwischenmahlzeit wird beraten was weiter zu tun ist. Es ist klar, dass man die Brobings nicht hier lassen könne, da sie sonst bald wieder Opfer eines Überfalles der Schwarzen werden würden. Also beschliesst man kurzerhand sie mitzunehmen. In der Nähe der Klamm würden sie sicher sein und könnten versuchen sich eine neue Existenz aufzubauen. Der letzte Reiseabschnitt dauert ein wenig länger als geplant, hat Rangarig doch zusätzliche Passagiere zu befördern. Am Abend des nächsten Tages kommen sie aber schließlich am Klamm der Seelen an.
Die Klamm der Seelen ist eine Schlucht, eine endlos tiefe Schlucht, die alles aufzusaugen scheint, was in ihrer Nähe ist. Nach der Landung beginnen die Fünf sofort den Abstieg zur Grund der Klamm der Seelen.......
Hier musste ich leider mit der Geschichte stoppen, da sonst die Meinung zu lange gewesen wäre und mitten in einem Satz abgeschnitten sein würde. Damit ihr aber noch meine Eindrücke und die anderen Aufführungen lesen könnt, hab ich mit der Geschichte hier aufgehört!
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Schreibstil
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Also ich find die Art und Weise wie Hohlbein schreibt einfach unwerfend. Es gibt keinen einzigen Moment in dem mich langweile, eher umgekehrt. Wenn es ginge würd ich schon die nächste Seite und übernächste Seite gleichzeitig lesen weil alles so spannend geschrieben ist, dass ich fast zu langsam dafür lese ;)). Hohlbein schafft es ausgezeichnet Spannungselemente, Emotionen und Begebenheiten so zu umschreiben, dass man sich auch mit weniger Phantasie komplett in die Geschichte versetzt vorkommt. Mir gefällt auch der Wechsel der Mittel die Hohlbein einsetzt. So umschreibt er eine Situation in total verschiedenen Perspektiven: Die Gedanken von Kim, die Sprache eines anderen Wesens und die Emotionen einer dritten Person. Durch Zusammenbau der einzelnen Komponenten ergibt sich eine total dynamische und lebendige Geschichte. Trotz Einsatz aller seiner Stile ist es doch nie verwirrend oder sich verlierend. Man hat immer Bezug und Zusammenhang zur Geschichte selbst, zu Reaktionen und zu Emotionen und dafür danke ich Hohlbein sehr. Ich hasse nichts mehr als wenn ich mitten in der Geschichte 100 Seiten zurückblättern muss nur weil dort etwas steht, was ich bis ins Detail wissen muss, damit ich mir die Szene vorstellen kann. Hohlbein benutzt ausserdem keine Fremdwörter oder gibt sich nicht künstlich als Wortjongleur aus. Und trotzdem wirkt seine Art und Weise wie er schreibt. Ich mein, ich kann das nur aus meiner Sicht der Dinge beurteilen und so wie ich das eben mit den anderen Autoren vergleiche.
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Story Bearbeitung
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Also ich finde die Geschichte wunderschön und sie ist trotz ihrem Fantasygrundsatzes sehr an die Menscheit angelehnt. Hohlbein gibt in der Geschichte den Grundsatz für die Folgebände Märchenmond's Kinder und Märchenmond's Erben in denen er sozialkritische Fragen mit Hilfe dieser Geschichte verarbeitet und aufbaut - sehr empfehlenswert!
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Persönlicher Eindruck
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Also mir gefällt das Buch unglaublich gut. Natürlich vor allem wegen dem was ich oben schon beschrieben habe, aber vor allem auch wie ich mich daran erinnere. Es gibt Bücher die liest du und die vergisst du auch gleich wieder, doch dieses Buch ist für mich anders. Ich hab ein gewisses Glücksgefühl wenn ich an dieses Buch denke und verbinde viele unterschiedliche Gefühle mit den verschiedenen Charakteren. Dadurch lebt das Buch für mich richtig und das ist etwas was ich mir von einem Buch erwarte. So kann ich dieses Buch jeden nur wärmstens empfehlen, es ist einfach nur absolute Spitze.
bussi baba,
zewi
Heut möcht ich meine Meinung über ein Buch abgegeben, dass mich für leider nur 2 Tage (hat leider nicht mehr als 500 Seiten) in den Lese-, aber mich jetzt sicher für Wochen in den Tagtraumbann gezogen hat!
Ich spreche von "Märchenmond", einem wunderschönen und bezaubernten Buch von Wolfgang Hohlbein!
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Die Geschichte
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Warnung: Wenn ihr das Buch selbst lesen wollt, dann lest erst unten bei meinen Eindrücken und dem Rest weiter und lasst die Geschichte aus! Danke! :))
Kim ist 10 Jahre alt. Er lebt zusammen mit seiner kleinen Schwester und seinen Eltern in einem Haus. Kim ist typischer 10-Jähriger, er findet Schule für überflüssig aber er liebt alles was mit Sciene-Fiction zu tun hat.
Leider hat die Familie jedoch grosse Probleme: Kims kleine Schwester, Bekki wie er sie nennt, wurde vor zwei Tagen am Blinddarm operiert und ist einfach nicht mehr aufgewacht. Völlig aufgelöst fährt die Familie ins Krankenhaus um Bekki zu besuchen. Jeder der Familie ist auf seine Weise in seinen eigenen Gedanken vertieft. Im Krankenhaus angekommen, begrüßt sie ein freundlicher Arzt und führt sie zu Bekki. Auf den Weg dorthin begegnet Kim einen seltsamen alten Mann, der Kim sofort in seinen Bann zieht. Bevor Kim jedoch über die seltsame Person einen Gedanken fassen kann zerrt ihn sein Vater weiter. Schließlich kommen sie in Bekkis Zimmer an. Die Family sieht sie auf einem Bett liegen, angeschlossen an dutzenden Kabeln und mit geschlossenen Augen. Alle weinen bis auf Kim. Dieser merkt eine komische Veränderung als er in Bekki's Nähe kommt. Behutsam legt er ihr ihren Stoffteddybären Kelhim, welchen er von zuhause mitgenommen hatte, in den Arm. Nach kurzem Gespräch mit dem Arzt begeben sie sich jedoch auf den Heimweg, machen aber noch einmal zuvor in einem Kaffee halt.
Während seine Eltern darüber reden wie sie nun die Situation händln können starrt Kim verträumt aus den Fenster. Da auf einmal sieht er den alten Mann wieder. Dieser lächelt ihn an und Kim lächelt zurück. Kim's Dad mahnt ihn jedoch mit einem strengen Blick ab und erinnert ihn daran das seine Schwester schwer krank im Krankenhaus liegt. Verlegen schaut Kim zu Boden. Die Heimreise verläuft still und schweigsam und auch der Abend verläuft unter gedämpfter Stimmung. Als Kim sich schlafen legt, kommt sogar sein Vater noch einmal in sein Zimmer und erzählt ihn von seiner Jugend.
Kim legt sich gedankenversunken in sein Bett und versucht einzuschlafen. Auf einmal hört er ein Knirschen in seinem Zimmer. Er setzt sich auf und durch das Mondlicht erkennt er eine Gestalt in seinem Schaukelstuhl sitzen. Erschrocken fährt Kim hoch, da erkennt er die Person: Es ist der alte Mann den er schon zweimal begegnet war. Verwundert blickt er ihn an. Der Mann stellt sich als Themistokles vor und teilt Kim mit, dass seine Schwester in Gefahr ist und im Lande Märchenmond vom bösen Zauberer Boraas gefangen gehalten wird. Er erzählt Kim von dem land und was vor sich geht und welche Gefahren dort lauern. Kim erklärt sich jedoch sofort bereit seiner Schwester zu helfen und fragt Themistokles wie er dort hinkommen kann. Dieser warnt ihn jedoch davor, dass der Weg dorthin sehr schwierig werden würde. Doch Kim ist überzeugt, er muss seiner kleinen Schwester helfen. Themistokles deutet ihn an zu folgen. In Kim's Wohnzimmer wandert Themistokles einfach durch die Wanduhr, doch als Kim in folgen will, prallt er gegen die Wand. Er hört nur noch Themistokles' Stimme: "Jeder muss seinen eigenen Weg nach Märchenmond finden!" Verwirrt sieht Kim sich um. Auf einmal sieht er einen Schatten von draussen auf das Fenster fallen. Neugierig begiebt er sich nach draussen. Dort in seiner Einfahrt steht eine orginale Viper, ein Raumschiff, dass Kim eigentlich nur aus Comics kennt. Für Kim ist der Anblick jedoch selbstverständlich, hat er in seinen Träumen doch schon so oft in diesem Gefährt gesessen und damit geflogen. Er setzt sich ins Cockpit schnallt sich an und macht sich auf die Reise nach Märchenmond!
Den Übergang bemerkt Kim eigentlich gar nicht. Er fliegt mit der Viper in tausenden Metern Höhe und nach geraumer Flugzeit sieht er das Schattengebirge, die Grenze zwischen Gut und Böse in Märchenmond, von dem ihm Themistokles berichtet hat. Als Kim jedoch über das Schattengebierge hinwegfliegen möchte, zerrt ihn eine unsichtbare Kraft nach unten und seine Maschine stürzt ab.
Als er wieder zu Bewusstsein kommt ist eine Gruppe schwarzer Ritter erschienen. Ein Ritter, der sich als Kart vorstellt, berichtet Kim von seinem Absturz und das er nur mit Glück überlebt habe. Nachdem Kart Kim verarztet hat wird er auf einen Wagen gebracht und die Ritter bringen ihn zu ihrem Herrscher. Zuerst merkt Kim nichts, doch mit der Zeit gewinnt er immer grösseres Unbehagen und spürt auch die misstrauische Blicke von Kart, doch Kim fühlt sich noch zu schwach um es auf eine Flucht anzulegen. Er verfällt wieder in Ohnmacht. Als Kart ihn weckt, deutet er nach oben und teilt mit, dass sie angekommen wären, an der Burg Morgon.
Die Burg steht auf einen glatten spitzen Fels und besteht nur aus schwarzem, lichtaufsaugenden und felsenharten Gestein. Kart führt Kim durch die Burg zu einer Tür und gebietet Kim einzutreten. Kim tritt in einen rießengrossen Raum ein und dort auf einen gewaltigen, pechschwarzen Stuhl sitzt eine Gestalt. Kim erschrickt als er das Gesicht des Mannes sieht: Er sieht aus wie Themistokles! Doch sofort erkennt Kim die Situation. Es ist Boraas, Beherrscher des Bösen. Dieser stellt sich kurz vor und verlangt von Kim im Austausch gegen seiner Schwesters Freiheit absoluten Gerhorsam. Doch Kim weigert sich und so wird er in einen Kerker gebracht. Dort wartet er, schläft und ernährt sich von dem was ihm eine Hand durch einen schmalen Schlitz reicht.
Nach einiger Zeit, welche Kim wie vier Tage vorkommen , holt ihn Kart abermals aus dem Kerker und bringt Kim zu Boraas. Dieser verlangt abermals Gerhorsam von Kim, doch dieser weigert sich noch immer. Um Kim zu überzeugen will ihm Boraas etwas zeigen. Kart, über welchen wir erfahren, dass er die rechte Hand von Boraas und ein Baron ist, nimmt Kim unter gewarsam und stößt ihn hinter Boraas einher. Im Keller des Schlosses zeigt Boraas Kim einen Kreis, indem seine kleine Schwester liegt und anscheinend schläft. Boraas erklärt ihm jedoch, dass sie nur körperlich schlafen würde, geistig bekommt sie alles mit und kann aber nicht aufwachen. Kim verspürt gewaltigen Zorn, berherrscht sich aber und weiß das er etwas unternehmen muss.
Als Baron Kart Kim nach dem Gespräch mit Boraas wieder in seine Zelle bringen möchte, gelingt es Kim mit Hilfe eines Trickes sich zu befreien und zu fliehen. Innerhalb kürzester Zeit wird er von einer Horde von schwarzen Rittern verfolgt, aber es gelingt ihm zu entkommen. Er flüchtet durch die gesamte Burg und gelangt schließlich zu einem Raum in dem ein schwarzer Spiegel steht. Als er den Spiegel betrachtet, erleidet er auf einmal einen Schwächeanfall und bricht fast zusammen. Da hört er auch schon Stimmen von der anderen Seite des Raumes und er beschließt eine waghalsige Aktion: Er lässt sich von einem Fenster aus auf einen darunterliegenden, zwei meter breiten Pfad fallen.
Als Kim aufschlägt verliert er das Bewusstsein. Doch nach einigen Minuten kommt er wieder zu sich und schafft es, sich über einige Felsen und einen schmalen Pfad in den südlichen Sumpf zu fliehen. Doch auch hier tauchen nach kurzer Zeit schwarze Reiter auf - Boraas hat also mitbekommen das Kim die Burg verlassen hat. Als Kim won einem Reiter mit seinem Pferd beinahe über einen Haufen geritten wird, packt ihn eine schmale Hand und zerrt ihn hinter sich her.
Nach 10 min ist Kim und sein Retter in Sicherheit und Kim kann sich seinen Befreuer näher ansehen. Es ist ein Junge, ca. in seinem Alter, jedoch mit seltsamer Haut und seltsamen Haar und zwischen seinen Fingern sind Schwimmhäute. Der Junge stellt sich als Ado vor und bietet Kim ein Schlaflager an, bis sein Vater nach Hause kommt. Dieser kommt auch nach nicht so langer Zeit und stellt sich selbst als Tümpelkönig vor. Er verarztet Kim und Ado erzählt nebenein, dass die Schwarzen das Land vor langer Zeit verwüstet haben und alle anderen sind geflüchtet oder wurden getötet. Nachdem Kim verarztet wurde wird er ausgefragt. Geduldig beantwortet er alle Fragen und als er erzählt, dass er aus Morgon geflohen ist, sehen ihn die anderen beiden ungläubig an. Dann hat Kim wieder Zeit zu schlafen. Als er geweckt wird, ist er komplett schockiert als er erfährt, dass er über einen ganzen Tag geschlafen habe. Er erfährt, dass ein Ritter hier gewesen sei und gefragt hätte ob man ihn gesehen hätte, aber der Tümpelkönig hätte in abgewimmelt. Dann beratet man wie es weitergehen soll. Ado will Kim begleiten, doch dieser verwehrt es ihm zu seiner eigenen Sicherheit. So kommt es, dass Kim sich zuerst in Begleitung vom Tümpelkönig und dann allein auf den Weg zum Schattengebirge aufmacht.
Kim wandert und wandert und die Zeit scheint still zu stehen. Dann endlich erreicht er das Gebirge. Es ist riesig, Kim würde es nie übersteigen können, doch Themistokles erzählte, dass seine kleine Schwester Bekki von selbst in Boraas' Land gekommen war, also musste es noch einen anderen Weg durch oder über das Gebirge geben. Kim fängt einfach an den nächstbesten Hang hinaufzusteigen. Aber genau da bemerkt er eine Staubwolke aus den Sümpfen aufsteigen und da sieht er ein Herr schwarzer Reiter heranbreschen! Kim gerät in Panik und läuft so schnell der kann den Pfad auf den er wandert entlang. Doch die Reiter kommen immer näher und näher! Kim rennt immer schneller und schneller und schließlich kommt er zu einer Weggabelung. Er läuft nach rechts und bemerkt nach kurzer Zeit, dass das ein entscheidender Fehler gewesen ist.. Kim steht vor einer Sackgasse! Da hört er auch schon nahe Donnerhufe und die Reiter kommen zur Gabelung. Alle reiten vorbei, bis auf einer, der macht sich in die Richtung zu Kim auf den Weg. Kim springt in eine Felsnische und als der schwarze Reiter an ihm vorbeikommt, springt er ihn an und reißt ihm vom Sattel. Er entkleidet den Ritter und fesselt ihm. Nachdem er selbst die Rüstung und den Helm angelegt hat nähert er sich dem schwarzen Pferd. Er redet dem Pferd gut zu und es lässt Kim sogar auf seinen Sattel aufsteigen. Vorsichtig reitet Kim zurück und mischt sich unter die zurückreitente Gruppe. Sein Pferd weiß anscheinend jedesmal was es zu tun hat und so fällt Kim nicht sonderlich auf.
In den Tagen in denen er mit dem Trupp reist verhält er sich unauffällig. Sie ziehen weiter und weiter, Tag für Tag, bis sie schließlich an einen rießengrossen runden Krater ankommen. In diesem Krater haben sich tausende und abertausende schwarze Gestalten gesammelt. Ein unglaubliches Heer. Kim bleibt eng an seinem Trupp und zieht mit den anderen durch die Menge. Da erblickt er Boraas, Baron Kart und eine Gestalt, welch eine solch böse Aura hat, dass Kimm fast schlecht wird. Noch zwei Tage verbringt Kim in dem Tal bevor sich die gesamte Armee in Bewegung setzt. Zu seinen Erstaunen marschieren sie direkt auf das Schattengebirge zu. Schließlich kommen sie zu einem schwarzen Loch in einer aufragenden Wand. Ein seltsames grünes Licht geht von diesem Loch aus. Boraas und die unheimlich Gestalt reiten voran durch das Loch und schließlich setzt sich auch die restliche Armee in Bewegung. Als auch Kim das Loch erreicht bibbert er bereits vor Angst, aber tapfer hält er sich an seinem Pferd fest und reitet hindurch. Auf einmal findet sich Kim in einer dunklen Höhle wieder.
Die Dunkelheit ist dermaßen extrem, dass Kim sich konzentrieren muss um nicht ohnmächtig zu werden. Schließlich wird der Pfad auf denen die Pferde reiten so schmal, dass nur noch ein, zwei Pferde nebeneinander reiten können. Einmal erreichen sie eine Brücke, die so schmal ist, dass sich sogar ein Pferd allein konzentrieren muss um nicht in die Tiefe zu stürzen. Ein, zweimal kommt es vor, dass ein Pferd strauchelt und samt Reiter in die Tiefe stürzt, doch davon wird nicht einmal Notiz genommen, sondern der Zug bewegt sich einfach ungehindert weiter. Endlich, als Kim am Ende seiner Kräfte ist erreichen sie das Ende der Höhle. Er reitet durch einen dunklen Durchgang und findet sich auf einmal auf der anderen Seite des Schattengebirges wieder.
Kim lässt sein Pferd ein wenig von der Haupttruppe wegtraben. Sie befinden sich in einem kreisrunden Tal, aus der es nur einen Ausweg gibt, nämlich eine schmale Schlucht am anderen Ende. Doch dort haben sich schon Reiter postiert und halten Wache. Da hilft Kim ein wenig das Glück: Eine Truppe reitet Richtung Schlucht und er schließt sich ihr einfach an. Ungehindert kommt er an den ersten Reitern vorbei und auch die Wachen am Schluchtende lassen ihn passieren. Jetzt erkennt Kim seine Chance und drückt seinem Pferd die Schenkel in die Seiten. Sofort sprengt es davon. Doch die anderen Ritter schreien nur kurz auf, erkennen ihren Fehler und sprengen hinter Kim drein. Kim klammert sich vor Angst ganz fest an seinem Pferd fest und bittet es noch schneller zu laufen. Sein Pferd gibt seine letzte Kraft und springt über einen gewaltigen Abgrund. Die Verfolger bleiben zurück und Kim flieht aus der Schussweite ihrer Pfeile. Als er das geschafft hat fällt er kraftlos aus den Sattel und auch sein Pferd schnaubt volkommen aufgelöst. Zusammen kämpfen sie sich jedoch noch bis zu einen nahegelegen Wald.
Die Landschaft die Kim hier sieht ist wunderschön. Saftig, grün, bunt und natürlich.Im Wald angekommen lässt sich Kim einfach von seinen Sattel fallen und Junge, wie er sein Pferd genannt hatte, lässt sich auch nieder um sich auszuruhen. Auf einmal hört Kim ein Geräusch aus dem Dickicht neben ihm. Ein Dachs erscheint und beäugt Kim neugierig. Nachdem Kim sich von seinen Schreck erholt hat belächelt er den Dachs und meint er solle doch bitte warten bis er wieder bei Kräften ist, dann würde er mit ihm reden. Als der Dachs zu Kims Verblüffung jedoch antwortet, dass er nicht solange Zeit hätte aber gerne später wiederkommen würde fällt Kim in Ohnmacht.
Kim erwacht in der Dachshöhle der Taks (der Namen der Dachsfamilie). Kim will sich sofort wieder auf den Weg machen, aber Frau Tak hält ihn zurück und teilt ihm mit, dass sie ihn erst wieder fortlassen würde wenn er wenigsten ein bißchen was auf den Rippen hätte. Seufzend stimmt Kim zu und so verbringt er noch 2 Wochen bei den Taks. Dann bricht er jedoch auf und macht mit Junge, welcher von den Taks gut verpflegt wurde, wieder auf den Weg. Kim wandert durch die Landschaft, aber immer auf der Hut ob nicht doch eine schwarze Gestalt auftauchen würde. Schließlich kommt Kim zu einem kleinen See an dem er halt macht. Auf einmal raschelt etwas hinter Kim im Gebüsch und ein vier meter grosser Riese steht auf der Lichtung. Brüllend geht er auf Kim zu und schüchtert ihn ein. Doch Kim springt in seiner Verzweiflung nach vorne und schlägt mit der Breitseite seines Schwertes dem Riesen auf die Brust. Dieser wimmert und bittet Kim ihn nicht zu töten. Ganz verdutzt schaut Kim die riesenhafte Gestalt an. Der Riese erzählt das er nur Leute einschüchtere, in Wirklichkeit aber total feige sei und er bietet Kim aber an ihn zu begleiten, da er den Gegend besser kenne als Kim. Kim willigt ein und so macht man sich zu dritt auf den Weg.
Als sie dahinwandern bricht plötzlich aus dem Unterholz eine gewaltige Gestalt hervor und attackiert Kim. Es ist ein riesiger Grizzli, welcher zwar einen halben Kopf kleiner als Gorg (So hatte sich der Riese vorgestellt), aber ungleich massiger ist. Der Bär stürzt sich auf Kim und reißt sein Maul auf. Kim schreit vor entsetzten und schlägt auf den Bär ein, was dieser aber nicht einmal zu spüren scheint. Da stürzt sich Gorg auf den Bär und sagt als Freund dürfe er seine Freunde nicht fressen. Es entsteht eine kleine Rauferei und Streiterei, dann sind die Fronten geklärt und der Bär stellt sich als Kelhim vor. Kim erkennt, dass dem Bär ein Auge fehlt (Seltsam, wie Bekkis Stoffbär). Schließlich macht man sich zu dritt auf den Weiterweg.
Sie übernachten eine Nacht in Kelhim's Höhle und marschieren dann weiter. Am nächsten Vormittag erreichen sie das Waldende, doch was sie sehen ist schlimm: 70 Schwarze Ritter greifen 20 weiße Reiter an und obwohl die weißen Reiter mit drei schwarzen Rittern aufzuwiegen sind, ist die Übermacht der Schwarzen doch zu gross. Wie von selbst schreit Kim auf und treibt sein Pferd an, welches sofort auf das Gemenge zusprengt. Dicht hinter Kim folgen ihm Gorg und Kelhim mit einen Schlachtruf. Ein Dutzend der schwarzen Reiter sehen zu Kim hinauf und reiten los. Für sie muss es so aussehen, als würde einer von ihnen (denn Kim hat noch immer die schwarze Rüstung an) von einem Bären und einen Riesen verfolgt werden. Das jedoch, erweist sich als schwerwiegender Fehler. Kim streckt zwei Gegner nieder und Kelhim und Gorg stürzten sich auf die anderen und haben sie binnen Sekunden zerstört. Dann eilen sie den anderen zur Hilfe und innerhalb kürzester Zeit ist die Schlacht gewonnen. Ein weißer Reiter kommt auf Kim hinzu und dankt ihm. Kim erkennt den Reiter sofort und lacht fast vor Freude - Es ist Themistokles.
Kim lacht und nimmt seinen Helm ab. Als Themistokles ihn erkennt verschlägt es ihm die Sprache. Er freut sich und teilt Kim mit, dass er hat gar nicht mehr mit Kims Ankunft gerechnet hatte, da es schon so lange her sei, seitdem er Kim gerufen hat. Kim schaut Themistokles verundert an und meint, dass es doch nur einige Wochen waren seitdem er im Lande Märchenmond angekommen ist. Kim schaut total entsetzt drein, als Themistokles ihm mitteilt, dass fast über zwei Jahre vergangen sind seitdem er ihn gerufen hatte. Themistklos erklärt Kim, dass zwischen den verschiedenen Reichen der Begriff von Zeit komplett anders abläuft und das was ihm wie einige Wochen erschienen ist im Lande Märchenmond aber zwei Jahre sind. Themistokles schneidet das Gespräch jedoch ab und drängt auf den Weitermarsch. Er ist mit seinen Gefährten auf den Weg nach Cavillon, der Burg der Steppenritter.
Auf ihrer Reise fragt Kim Themistokles unzählige Fragen und bekommt geduldig von Themistokles alle Antworten. Nach zwei Tagen ohne Rast kommt ihnen eine Gruppe Reiter endgegen. Prinz Piwin von Cavillon mit Gefolgsleuten. Themistokles und die anderen werden auf die Burg eingeladen. Zuvor machen sie aber noch einmal einen kleinen Umweg, denn Priwin möchte Themistokles etwas zeigen. Sie kommen zu einem niedergebranntem Haus. Priwin erklärt, dass hier eine Horde schwarzer Ritter die Leute angegriffen hat. Ganz stolz fügt er hinzu, dass dafür niemand von den Schwarzen diese Tat überlebt habe. Themistokles aber tadelt Priwin in seinem Übermut und so reiten sie weiter zur Burg. In der Burg nehmen Kelhim und Gorg Kim bei ihrer Seite, da er mit seiner schwarzen Rüstung sehr provozierend auf die Bevölkerung wirkt.
Cavillon ist eine riesige Burg. Gleich gross wie Morgon, doch wo in Morgon Gestein die Wänder zieren, besteht in Cavillon alles aus Holz, versteinertem Holz. Nachdem alle gestärkt, verpflegt und verarztet sind, werden Themistokles und Kim zum weisen Rat von Cavillon gebracht. Kim ist überrascht, als er auch Priwin in dem Rat erblickt. Er hat nicht erwartet, dass auch Kinder daran teilnehmen. Die anderen merken sein Erstaunen und bitten ihn zum Tisch. Dann ergreift Themistokles das Wort. Er bittet die Steppenreiter darum, dass sie ihre Burg aufgeben und gemeinsam mit ihm nach Gorywynn, der gläserne Hauptstadt von Märchenmond, kommen. Alle sind entsetzt und entsteht ein heftiges Wortgefecht zwischen allen Anwesenden. Als es so scheint als wären sich alle einig nicht zu gehen ergreift Kim das Wort und erzählt von seiner Erfahrung. Er glaubt daran das Cavillon standhalten wird, aber er erzählt wie tot das Land jenseits der Schattengebirge ist und das dieses Land hier, rund um Cavillon, genauso tot werden wird. Mit dieser Rede bringt Kim alle dazu noch einmal nachzudenken. Doch Themistokles, Kim, die anderen weißen Reiter, Kelhim und Gorg machen sich schon wieder zum Aufbruch bereit. Sie erhalten von den Steppenleuten ein Floß, mit welchem sie den Verschwunden Fluss entlang nach Gorywynn fahren.
Die Reise verläuft ruhig und Kim fragt Themistokles weiter aus. Auch über Kelhim und Gorg erfährt Kim einiges. So erzählt ihm Themistokles, dass Gorg und Kelhim die besten Freunde sind und nie alleine reisen und dass sie sehr gerne sehr oft andere Leute zum Narren halten. Als Kim das hört steht er auf und gibt Gorg wie Kelhim einen starken Tritt ihn deren Allerwertesten (*smile*).
Am nächsten Tag kommen sie in Gorywynn an. Dort wird Themistokles schon sehnlichst erwartet und bevor noch irgendjemand von den anderen eine Frage stellen kann entschuldigt er sich und ist auf und davon. Gorg und Kelhim nutzen die Gelegenheit aus um Kim die Stadt zu zeigen und um einen alten Freund zu besuchen. Gorywynn ist gewaltigt. Überall funkelt und blitzt es und jedes Haus scheint als würde es schöner strahlen als das vorige. Ein wundervoller Ort. Als sie auf der anderen Seite der Stadt ankommen, stehen sie auf einem grossen Platz, auf dem auf der einen Seite eine grosse Höhle ist. Kelhim geht los und sagt er müsse schaun ob ihr Freund zuhause ist. Kim und Gorg warten derweilen am Platz. Auf einmal hört man ein gewaltiges Fauchen und einen füchterlichen Schrei. Kim erstarrt zur Eissäule: Kelhim kommt aus der Höhle gerannt, verfolgt von einem riesigen goldenen Drachen. Zigmal grösser als Kelhim hetzt er dem Bär vor sich hin und blickt sich um. Da sieht er Kim und stürzt auf ihn zu. Es spielt sich gleich ab wie schon zuvor bei Kelhim (der Drache tut so als wolle er Kim fressen), aber diesmal erholt sich Kim schnell von seinem Schrecken und er lernt den Drachen als Ragnarig kennen. Sie plaudern ein wenig und erzählen sich was vorgefallen ist und was sie so treiben und anstellen. Dann machen sich Kim, Kelhim und Gorg jedoch auf um Themistokles zu suchen. Sie brauchen auch nicht lange zu suchen, denn im Palast treffen sie ihn auch schon an.
Am Abend gibt es eine Generalversammlung, also einen weisen Rat aber diesesmal von Gorywynn ansttatt von Cavillon. Als das Treffen einberufen wird fängt es total heftig an, denn Themistokles schlägt Kapitulation vor und Kim versteht die Welt nicht mehr. Er erzählt allen davon wie schlimm es in Boraas' Land aussieht und die anderen können doch nicht zulassen, dass es bald in ganz Märchenmond so aussehen soll. Auf einmal hört man von draussen lautes Knarren und Knirschen - Ragnarig hat sich auf den äusseren Balkon niedergelassen um der Sitzung beizuwohnen. Er gibt auch gleich ein Kommentar dazu ab, denn er hat Kims letze Frage gehört: Man solle das Orakel befragen. Themistokles ist aber alles andere als von der Idee angetan und er weiß gar nicht wie und wo das Orakel zu finden ist und ob es das Orakel überhaupt gibt. Aufeinmal geschieht etwas seltsames mit Kim. Eine fremde Macht ergreift Besitz von ihm und wie von selbst geht er zum Thron von Märchenmond (ein alter Holzstuhl der symbolisiert, dass jeder in Märchenmond König ist) und beginnt zu sprechen, obwohl Kim selbst nicht weiß was vorgeht. Er erzählt davon, dass ein Knabe nicht aus dieser Welt mit dem Mut des Herzen sich auf die Reise zum Regenbogenkönig machen muss um Märchenmond zu retten. Auf einmal ist die seltsame Macht weg und Kim bricht zusammen. Stammelnt erkundigt er sich was mit ihm geschehen sei. Das Orakel, erhält er als Antwort von draussen, Ragnarig lacht grollend. Kim will sich sofort auf den Weg machen, doch Themistokles wirft ihm einen strengen Blick zu und fordert ihn auf sitzen zu bleiben. Als die Versammlung vorbei ist zeit Kim wieder mit Kelhim und Gorg durch Gyrowynn.
Tag um Tag vergeht und sie erkunden die gesamte Stadt. Doch Kim ist undgeduldig, er will sich zum Regenbogenkönig aufmachen, doch Kelhim und Gorg meinen nur, dass sie ihn nicht weglassen würden, weil er nur in sein Verderben rennt. So vergeht ein weitere Tag. Kim und Kelhim klettern gemeinsam auf den Turm des Palastes, das höchste Gebäude in Gorywynn, als Kim erschrocken aufschreit. Auf dem See hat er kleine einzelne Pünktchen ausgemacht. Floße! Kelhim und er stürzen die Treppe hinunter. Unten angekommen treffen sie auf Gorg, welcher die Ankommenden auch gesehen hat und jetzt auch den Gästen endgegen eilt. Im Wasser werden die herantreibenden Floße von zwei, drei kleinen Booten in schlepp genommen und an Land gezogen. Als sie die Floße endlich anlegen sind alle ganz entsetzt. Nur Frauen, Kinder und Schwerverletzte sind auf den Flößen. Einige haben nicht einmal mehr genug Kraft um aufzustehen und müssen herausgetragen werden. Sofort kümmern sich alle um die Verletzen und auch Kim und die anderen beiden machen einen Schritt auf ein Floß, als sie ganz erschrocken stehen bleiben. Vom Floß herunter kommt Priwin, Prinz von Cavillon. Er erzählt mir letzter Kraft, wie Cavillon unter der Flutwelle der Schwarzen gefallen ist und fast alle, auch der Weise Rat getötet worden sind. Es konnten sich nur ein Bruchteil zu den Fflößen retten und er wollte eigentlich gar nicht mitkommen, aber sein Vater hatte ihn weggeschickt. Dann bricht Priwin zusammen und Gorg nimmt sich sofort seiner an. Alles geschieht in windeseile und sofort erscheint auch Themistokles und erhält Bericht. Er beruft wieder eine Sitzung für den Abend ein.
Als es dann soweit ist, ist Kim total still und schweigt sich aus - er muss über Priwin und Cavillon nachdenken. Wenn sogar die riesige Feste der Steppenritter keine Chance hatte, dann ist auch Gorywynn dem Untergang geweiht. Nach der Sitzung verlässt er allein den Raum und wandert durch die Strassen, völlig in Gedanken versunken. Eher unbewusst als bewusst kommt er aber genau vor dem Zimmer an, indem Priwin sein Krankenbett hat. Er überzeugt die Wache ihn durchzulassen und begibt sich in den Raum des Prinzen. Er ist leicht enttäuscht als er sieht, dass Priwin schläft. Kurz setzt er sich neben ihn, macht sich dann aber wieder auf um zu gehen. Kurz bevor er jedoch die Tür öffnet dreht er sich noch einmal um und sieht das Priwin die Augen geöffnet hat. Es stellt sich heraus, dass Priwin eigentlich auf Kim gewartet hat und gehofft hat, dass dieser auch wirklich erscheint. Priwin erzählt Kim von dem Rat und davon, wie er und die anderen beschlossen hatten, dass sie versuchen würden Cavillon zu halten. Priwin erzählt, dass der Rat abgestimmt hätte und seine Stimme ausschlaggebend gewesen sei. Jetzt fragt er Kim ob er sich einfach nur falsch entschieden hätte. Kim aber meint nur, dass es das richtige für Priwin war und das jeder das tun muss, was er glaubt tun zu müssen.
Über seine eigenen Worten nachdenkend ergreift Kim einen Entschluss: Er muss zum Regenbogenkönig. Priwin errät Kims und fragt ihn ob er Kim begleiten dürfte. Kim stimmt zu und Kim verlässt das Zimmer. In 10 min wollen sie sich am See treffen und Priwin schmunzelt nur als Kim ihn fragt, wie er bei der Wache vorbeikommen wolle. Als Kim 10 Minuten später am See ankommt erblickt er entäuscht Kelhim und Gorg. Seine Flucht ist also früher entdeckt worden als das sie überhaupt gestartet hätte. Enttäuscht begibt er sich zu den beiden und fragt um die Art seiner Bestrafung. Doch die beiden blicken ihn nur an und fangen an zu lachen. Sie seien nicht hier um ihn aufzuhalten erklärt ihm Kelhim, sondern sie wollen ihn begleiten und ihm auf seinem Weg helfen. Freudig überrascht drängt Kim zum Aufbruch, da erscheint auch schon Priwin. Doch zu seinem Erstaunen machen sie sich nicht auf den Weg zum Stadttor, sondern weiter zum See hinunter. Hier wartet die nächste Überraschung auf Kim: Ragnarig! Der goldene Drache landet mitten am Ufer des Sees und heißt den anderen aufzusteigen. Gemeinsam begeben sie sich auf die aufregenste Reise ihres Lebens.
Auf Rangarig's Rücken rasen sie über das Land in Richtung Westen zur Klamm der Seelen. Sie machen nur wenige Zwischenstops, aber auf diesen Stops kommt es immer wieder zu vergnüglichen Zwischenereignissen. Am vorletzten Tag bevor sie die Klamm erreichen, überfliegen sie eine weite Grassteppe! Auf einmal entdecken sie ein brennedes Haus und ein grosse Schar von schwarzen Rittern. Rangarig setzt sofort zum Sturzflug an und lässt nur kurz seine Freune abspringen bevor er unter den Feinden zu wüten beginnt. Priwin und Kim stürzen sich ins Innere des Hauses. Nach kurzem Kampf sind alle Ritter besiegt und die Freunde sammeln sich im Haus (bis auf Rangarig, der doch ein wenig zu gross dafür ist!) Die Familie des Hauses stellt sich als die Brobings vor und nach einer kleinen Zwischenmahlzeit wird beraten was weiter zu tun ist. Es ist klar, dass man die Brobings nicht hier lassen könne, da sie sonst bald wieder Opfer eines Überfalles der Schwarzen werden würden. Also beschliesst man kurzerhand sie mitzunehmen. In der Nähe der Klamm würden sie sicher sein und könnten versuchen sich eine neue Existenz aufzubauen. Der letzte Reiseabschnitt dauert ein wenig länger als geplant, hat Rangarig doch zusätzliche Passagiere zu befördern. Am Abend des nächsten Tages kommen sie aber schließlich am Klamm der Seelen an.
Die Klamm der Seelen ist eine Schlucht, eine endlos tiefe Schlucht, die alles aufzusaugen scheint, was in ihrer Nähe ist. Nach der Landung beginnen die Fünf sofort den Abstieg zur Grund der Klamm der Seelen.......
Hier musste ich leider mit der Geschichte stoppen, da sonst die Meinung zu lange gewesen wäre und mitten in einem Satz abgeschnitten sein würde. Damit ihr aber noch meine Eindrücke und die anderen Aufführungen lesen könnt, hab ich mit der Geschichte hier aufgehört!
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Schreibstil
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Also ich find die Art und Weise wie Hohlbein schreibt einfach unwerfend. Es gibt keinen einzigen Moment in dem mich langweile, eher umgekehrt. Wenn es ginge würd ich schon die nächste Seite und übernächste Seite gleichzeitig lesen weil alles so spannend geschrieben ist, dass ich fast zu langsam dafür lese ;)). Hohlbein schafft es ausgezeichnet Spannungselemente, Emotionen und Begebenheiten so zu umschreiben, dass man sich auch mit weniger Phantasie komplett in die Geschichte versetzt vorkommt. Mir gefällt auch der Wechsel der Mittel die Hohlbein einsetzt. So umschreibt er eine Situation in total verschiedenen Perspektiven: Die Gedanken von Kim, die Sprache eines anderen Wesens und die Emotionen einer dritten Person. Durch Zusammenbau der einzelnen Komponenten ergibt sich eine total dynamische und lebendige Geschichte. Trotz Einsatz aller seiner Stile ist es doch nie verwirrend oder sich verlierend. Man hat immer Bezug und Zusammenhang zur Geschichte selbst, zu Reaktionen und zu Emotionen und dafür danke ich Hohlbein sehr. Ich hasse nichts mehr als wenn ich mitten in der Geschichte 100 Seiten zurückblättern muss nur weil dort etwas steht, was ich bis ins Detail wissen muss, damit ich mir die Szene vorstellen kann. Hohlbein benutzt ausserdem keine Fremdwörter oder gibt sich nicht künstlich als Wortjongleur aus. Und trotzdem wirkt seine Art und Weise wie er schreibt. Ich mein, ich kann das nur aus meiner Sicht der Dinge beurteilen und so wie ich das eben mit den anderen Autoren vergleiche.
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Story Bearbeitung
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Also ich finde die Geschichte wunderschön und sie ist trotz ihrem Fantasygrundsatzes sehr an die Menscheit angelehnt. Hohlbein gibt in der Geschichte den Grundsatz für die Folgebände Märchenmond's Kinder und Märchenmond's Erben in denen er sozialkritische Fragen mit Hilfe dieser Geschichte verarbeitet und aufbaut - sehr empfehlenswert!
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Persönlicher Eindruck
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Also mir gefällt das Buch unglaublich gut. Natürlich vor allem wegen dem was ich oben schon beschrieben habe, aber vor allem auch wie ich mich daran erinnere. Es gibt Bücher die liest du und die vergisst du auch gleich wieder, doch dieses Buch ist für mich anders. Ich hab ein gewisses Glücksgefühl wenn ich an dieses Buch denke und verbinde viele unterschiedliche Gefühle mit den verschiedenen Charakteren. Dadurch lebt das Buch für mich richtig und das ist etwas was ich mir von einem Buch erwarte. So kann ich dieses Buch jeden nur wärmstens empfehlen, es ist einfach nur absolute Spitze.
bussi baba,
zewi
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