Homöopathische Medizin Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von PURlena
Wozu bin ich versichert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Neulich musste ich mich über unsere Pharmaindustrie ärgern. Soweit ich mich zurück erinnern kann leide ich unter chronischer Sinusitis, das an sich nicht schlimm ist. Leider übt diese Sinusitis einen Druck aus, so dass ich unter ständigen Kopfschmerzen leide.
Nun habe ich das bisher immer mit Kopfschmerztabletten, Erkältungsbädern und Inhalationen gelöst.
Von einer Lösung kann man hier allerdings nicht sprechen, denn die Sinusitis wurde nicht richtig behandelt.
Bei Erkältungen, die mich 7 - 8-mal im Jahr heimsuchen, bekam ich dann vom Arzt noch Sinupret Forte verschrieben. Wie ich zu meiner Verwunderung feststellen musste, helfen diese auch auf Dauer.
Nachdem ich durch einen Umzug den Arzt gewechselt habe, sagte mir mein neuer Arzt, dass ich die Tabletten auch gegen meine chronische Erkrankung nehmen kann.
Nun schaffte ich es einige Zeit nicht zum Arzt und holte mir die Tabletten in der Apotheke. 50 Tabletten kosten ca. 13 Euro !!! zur Erinnerung: das sind 26 DM!!
Da mir das zu teuer ist, habe ich meinen Arzt gebeten mir ein Rezept auszustellen, ohne Erfolg. Sinupret gehört zu den Bagatellmedikamenten, d. h. Schleimlösende Mittel werden nur noch auf Privatrezept ausgestellt. Letzten Endes zahle ich diese 13 Euro doch. Außerdem ist Sinupret ein Pflanzliches Präparat, also gleich zwei Gründe warum das Medikament nicht mehr verordnet wird.
Nun habe ich mit der AOK Rheinland-Pfalz, Apotheken und verschiedenen Ärzten gesprochen. Alle sagten das gleiche.
Nur die Apotheke gab mir einen Tipp:
Ob das Medikament auf Kassen- oder Privatrezept geht, hängt vom jeweiligen Arzt ab. Das bedeutet, finde ich einen Arzt der mir Sinupret auf Kassenrezept gibt, das bei der Krankenkasse durchdrückt, aufgrund eines chronischen Leidens, könnte ich Glück haben und diese 13 Euro sparen.
Nun stellt sich mir die Frage wie die Krankenkasse sich das denkt. Ob sie lieber Folgeschäden bezahlen wollen, weil ich JAHRELANG Chemie ich mich reinstopfe oder aber 3 - 4-mal im Monat diese 13 Euro ? die nach erfolgreicher Therapie wieder abgesetzt werden. Ich meine wofür bin ich versichert, wenn ich am Ende doch alles selbst bezahle?
Und wenn jetzt die neunmalklugen kommen: \"Damit dein Krankenhausaufenthalt bezahlt ist......\" u.s.w. - Meine Lieben; darum geht es nicht. Natürlich weiß ich das ich dafür AUCH versichert bin und der Knackpunkt liegt hier bei dem wörtchen AUCH.....
Bis dann PURlena
Nun habe ich das bisher immer mit Kopfschmerztabletten, Erkältungsbädern und Inhalationen gelöst.
Von einer Lösung kann man hier allerdings nicht sprechen, denn die Sinusitis wurde nicht richtig behandelt.
Bei Erkältungen, die mich 7 - 8-mal im Jahr heimsuchen, bekam ich dann vom Arzt noch Sinupret Forte verschrieben. Wie ich zu meiner Verwunderung feststellen musste, helfen diese auch auf Dauer.
Nachdem ich durch einen Umzug den Arzt gewechselt habe, sagte mir mein neuer Arzt, dass ich die Tabletten auch gegen meine chronische Erkrankung nehmen kann.
Nun schaffte ich es einige Zeit nicht zum Arzt und holte mir die Tabletten in der Apotheke. 50 Tabletten kosten ca. 13 Euro !!! zur Erinnerung: das sind 26 DM!!
Da mir das zu teuer ist, habe ich meinen Arzt gebeten mir ein Rezept auszustellen, ohne Erfolg. Sinupret gehört zu den Bagatellmedikamenten, d. h. Schleimlösende Mittel werden nur noch auf Privatrezept ausgestellt. Letzten Endes zahle ich diese 13 Euro doch. Außerdem ist Sinupret ein Pflanzliches Präparat, also gleich zwei Gründe warum das Medikament nicht mehr verordnet wird.
Nun habe ich mit der AOK Rheinland-Pfalz, Apotheken und verschiedenen Ärzten gesprochen. Alle sagten das gleiche.
Nur die Apotheke gab mir einen Tipp:
Ob das Medikament auf Kassen- oder Privatrezept geht, hängt vom jeweiligen Arzt ab. Das bedeutet, finde ich einen Arzt der mir Sinupret auf Kassenrezept gibt, das bei der Krankenkasse durchdrückt, aufgrund eines chronischen Leidens, könnte ich Glück haben und diese 13 Euro sparen.
Nun stellt sich mir die Frage wie die Krankenkasse sich das denkt. Ob sie lieber Folgeschäden bezahlen wollen, weil ich JAHRELANG Chemie ich mich reinstopfe oder aber 3 - 4-mal im Monat diese 13 Euro ? die nach erfolgreicher Therapie wieder abgesetzt werden. Ich meine wofür bin ich versichert, wenn ich am Ende doch alles selbst bezahle?
Und wenn jetzt die neunmalklugen kommen: \"Damit dein Krankenhausaufenthalt bezahlt ist......\" u.s.w. - Meine Lieben; darum geht es nicht. Natürlich weiß ich das ich dafür AUCH versichert bin und der Knackpunkt liegt hier bei dem wörtchen AUCH.....
Bis dann PURlena
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