Hongkong Testbericht

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Erfahrungsbericht von Asiamaniac

Ich bin einfach nur fasziniert!!!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Metropolen haben auf mich schon immer eine besondere Anziehung ausgeübt. Diese Begeisterung hat Anfang Dezember eine neue Dimension erreicht: Ich war fünf Tage in Hongkong.

Zur Gliederung

*** Einführung ***
*** Geographische Eigenheiten ***
*** Die Atmosphäre in der Stadt ***
- Kowloon
- Hong Kong Island
*** Preise ***
*** Sicherheit ***

Ein Kapitel „Sehenswürdigkeiten“ fehlt hier. Dafür habe ich mich weniger interessiert, da ich einfach die Atmosphäre in der Stadt schnuppern wollte. Auch hat Hongkong davon nicht so viel zu bieten wie Bangkok oder Jakarta. Wegen der Tempel allein lohnt sich der Weg weniger. Man muss einfach die Stadt als solche mal erlebt haben, und das wird man so schnell nicht vergessen!


*** Einführung ***

Hongkong hat über sechs Millionen Einwohner und gehört seit 1997 zur Volksrepublik China. Die Stadt scheint diesen Übergang recht gut verkraftet zu haben. Es war zwar zu Kapitalabflüssen und Abwanderungen bekommen, da man den Rotchinesen nicht so recht traute, aber die Stadt scheint damit klarzukommen. Für fünfzig Jahre hat Hongkong im Reich der Mitte einen Sonderstatus, der es den Hongkongern erlaubt, auch weiterhin als Finanzzentrum in Fernost zu agieren. Kenner sagen allerdings, dass die örtliche Presse sehr wohl schon auf Linie getrimmt wird und die Stadtväter bessere Marionetten Pekings sind. Doch wer sich, zumindest als Tourist, in dieser aufregenden Stadt aufhält, bekommt davon nicht viel mit. Auch hatte ich, wenn ich im Flugzeug Hongkonger Zeitungen las, nicht so sehr den Eindruck, dass die Presse bereits blind der chinesischen Regierung nach dem Mund redet. Missstände in der Stadt werden offen angeprangert, wie z.B. die Demonstrationen der Dienstmädchen gegen die Senkung der Mindestlöhne, die Ablehnung von chinesischen Flüchtlingskindern in den Schulen oder die betrübliche Tatsache, dass Hongkong unter Senioren mit die höchste Selbstmordrate der Welt aufweist. Mitglieder der Falun Gong-Sekte verteilen sogar in Kowloon in aller Öffentlichkeit Pamphlete, die diese Organisation und ihre Ziele vorstellen und die Übergriffe in Rotchina anprangern.

Die noch nicht lange zurückliegende englische Kolonialherrschaft erkennt man daran, dass sämtliche Straßenschilder auf Englisch und Chinesisch geschrieben sind. Macht euch andererseits nichts vor: Man kommt mit Englisch zwar wesentlich weiter als in Thailand oder Indonesien, aber da es sich bei einer sehr hohen Zahl von Bewohnern um Flüchtlinge aus der VR China handelt, bringt euch Englisch auch nicht immer so furchtbar weit.

*** Geographische Eigenheiten ***

Beim Anflug auf Hongkong war ich bereits überrascht. Ich hatte auch auf dem neuen Flughafen erwartet, dass man vom Fenster aus die Skylines der Stadt sehen könnte. Stattdessen schien ich ein Insel-Idyll anzufliegen. Überall um mich herum waren Inseln und grüne und bewaldete Berge zu sehen.

Ein Teil des riesigen Sammelsuriums an ehemaligen Dörfern und Städten, die zum heutigen Hongkong verschmolzen sind, liegen als Halbinsel südlich der chinesischen Provinz Guangdong. Dazu gehören die New Territories sowie das bekanntere Kowloon. Das Herz der Finanzwelt schlägt auf der Insel Hong Kong Island, wo auch die Börse beheimatet ist. Dort findet sich übrigens auch die Lockhart Road, die „Welt der Suzie Wong“, heute allerdings wesentlich zahmer.

Wer an Hongkong denkt, stellt sich häufig eine Unmenge an riesigen Wolkenkratzern darunter vor. Das sind nicht nur Bürogebäude, sondern auch Wohnhäuser. Man denkt sich, dass man in der Stadt ja wohl auch in die Höhe bauen muss, da die Landmasse wohl eher gering ist und die vielen Menschen in der Stadt ja ein Dach über dem Kopf haben müssen. Immerhin muss die Stadt seit vielen Jahren riesige Flüchtlingsströme aus der VR China verkraften. Tatsächlich sind nur 17% der Landmasse Hongkongs bebaut. Der Rest sind Berge, die teilweise unbebaubar sind sowie die Wetterseiten: Hongkong wird mehrmals jährlich von Taifunen heimgesucht, und ein Teil der Landmasse ist diesen Naturgewalten schutzlos ausgeliefert.


*** Die Atmosphäre in der Stadt ***

Hongkong ist sehr geschäftig, was wenig verwundert, ist es doch seit Jahrzehnten weltweit einer der bedeutendsten Handels- und Finanzplätze. Fährt man vom Flughafen in die Stadt, dauert es eine Weile, bis man die ersten großen Hochhaussiedlungen aus der Nähe sieht. Diese sind jedoch Atem beraubend. Mitunter auf engstem Raum stehen ganze Gruppen von Hochhäusern zusammen. Nicht immer nur scheußliche Betonsilos, sondern architektonisch interessant und kreativ gestaltete Gebäude, die für mich eine der großen Faszinationen der Stadt ausmachen. Von außen mag das sehr beeindrucken, allerdings frage ich mich bei einigen dieser Siedlungen, ob in den meisten Wohnungen überhaupt jemals die Sonne hereinscheint.

Fazit auf den ersten Blick: Hongkong ist eine Stadt, in der es nur Hochhäuser gibt und die einen ausgesprochen westlichen Eindruck macht.

Und genau dieser erste Eindruck täuscht! So wird man feststellen, dass Hongkongs verschiedene Stadtteile auch jeweils einen unterschiedlichen Charakter aufweisen. Vom Hörensagen weiß ich, dass es Gegenden gibt, die ausgesprochen ländlich wirken.

Ich selbst habe in KOWLOON gewohnt. Dies ist das alte Handelszentrum der Stadt. Heute machen sich dort viele Hotels breit. Wer nicht gerade mit Reichtümern gesegnet ist, aber trotzdem nicht in einem Außenbezirk übernachten will, wird höchstwahrscheinlich in Kowloon landen. Die Hauptverkehrsstraße ist die Nathan Road. Sie ist vielspurig, schluchtig, und in jedem Gebäude finden sich Geschäfte, Banken und Restaurants. Doch geht man nur ein paar Meter in eine der Seitenstraßen rein, glaubt man, in einer chinesischen Provinzstadt zu sein. Die Häuser sind oft nur noch vierstöckig, der Verkehr ist längst nicht mehr so stark, manche Straßen sind nicht breiter oder belebter als eine Seitenstraße in einer deutschen Stadt und die Schilder an den Geschäften sind vielfach nur noch einsprachig, nämlich Chinesisch. Dieser südliche Teil von Kowloon, Tsim Sha Tsui, weist auch kaum noch Wolkenkratzer auf, dafür sind die alten Miets- und Handelshäuser oftmals schäbig und sehr heruntergekommen. Kann aber trotzdem einen malerischen Eindruck auf den Besucher machen, doch wohnen wollte ich dort nicht.

Interessant war ein Spaziergang durch den Kowloon Park an einem Montag Morgen. Der Park ist mit seinen Tierkäfigen und dem Weiher, in dem sich viele Wasservögel heimisch fühlen, vielfältiger als der Victoria Park (siehe unten). Dominieren in unseren Parks bei den sportlich Aktiven eher die Jogger, waren das im Kowloon Park Leute, die Tai Chi, das Schattenboxen, trainiert haben, und zwar quer durch alle Altersstufen mit einer Mehrheit an älteren Leuten. Ein für mich fremder Anblick: Leute, die im Zeitlupentempo die bizarrsten Verrenkungen und Bewegungen vollziehen.

Aufregender ist die Hauptinsel HONG KONG ISLAND. Von der Südspitze Kowloons kann man mit einer Fähre rüberfahren. Das kostet 2,20 Hongkong-Dollar (H$). Rund gerechnet sind sechs H$ ein Euro. Dort ist man schnell inmitten des Geschäftsviertels, dem Central District an der Repulse Bay, mit den Wolkenkratzern der vielen internationalen Banken aus allen Kontinenten. Ich empfehle wärmstens, in Richtung Central Market zu gehen und mit dem Elevator bis in die Wohngegend der Wohlhabenderen zu fahren. Dieser Elevator ist das größte Rolltreppensystem der Welt. Es wurde angelegt, um die Bewohner der höher gelegenen Wohnviertel dazu zu ermuntern, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß zur Arbeit zu gehen. Entsprechend fährt die Rolltreppe bis zehn Uhr morgens nur abwärts und danach aufwärts. Durch Absätze ist sichergestellt, dass die Benutzer zwischendurch immer wieder aussteigen können. Fährt man nun mit dieser Rolltreppe, bieten sich stets neue Ausblicke. Mal blickt man auf eine Skyline modernster Bankgebäude, dann sieht man eine eher herkömmliche Einkaufsstraße unter sich; dann fährt man durch ein Wohnviertel, dessen kleine Wohnhäuser mit dem Vogelkäfig auf dem Balkon fast schon italienischem Charakter aufweisen und weiter oben ist man dann in einer Schlucht aus riesigen Appartement-Hochhäusern.

Den interessantesten Tag in Hongkong hatte ich denn auch tatsächlich auf Hong Kong Island verbracht. Nachdem ich mit dem Elevator in die reichen Wohnviertel gefahren bin, spazierte ich dort oben entlang. Allerdings schien mir, dass auch die Wohlhabenden mit sehr kleinen Wohnungen auskommen müssen. Immerhin ist Hongkong dort oben schon wesentlich grüner. Da es an einem Sonntag war, konnte man, wenn man die Augen schloss und somit die Wolkenkratzer um einen herum nicht sah, den Eindruck bekommen, man sei auf dem Lande.

Zurück in der Stadt bummelte ich durch die Straßen in Richtung Victoria Park. Hier wechseln sich wieder riesige Bürogebäude mit Wohntürmen, aber auch kleineren alten Handelshäusern ab. Dennoch entdeckt man in den Seitenstraßen immer wieder Märkte mit all den Gerüchen bzw. dem Gestank, wie man sie auch in Indonesien oder Thailand auf dem Lande vorfindet.

Der Victoria-Park war augenscheinlich eine Oase der Ruhe, zumindest eine grüne Insel im Großstadtgewühle. Man kann zwischen den Bäumen flanieren, den Kindern auf dem Spielplatz zusehen oder es sich aber auf einer riesigen Liegewiese bequem machen, während über den Baumwipfeln die Hochhäuser hervorlugen. Da es jedoch ein Sonntag war, an dem die meisten Arbeitnehmer frei hatten, war der Park überfüllt mit Erholung suchenden Städtern. An diesem Tage habe ich übrigens mehr Indonesisch als Englisch gesprochen, denn viele Indonesier, die der neuen Armut in ihrem Lande entflohen waren, leben nun in der Stadt, und die Schilder im Victoria-Park, die auf das Verbot des ambulanten Handels hinweisen, sind neben Englisch und Chinesisch auch auf Indonesisch bzw. Malaysisch angebracht.

*** Preise ***

Hongkong mag ja wegen des Ambientes und der vielen Shopping Malls für viele Shopper anziehend wirken, aber die Preise in der Stadt sind gesalzen. Klar, dies dürfte letztlich auf die relativ geringe Verfügbarkeit von Grund und Boden zurückzuführen sein, was die Mieten für Wohnungen und Betriebe in die Höhe treibt. Die Menschen müssen jedoch genug verdienen, um einigermaßen leben zu können. Ist aber schwer, wenn die Miete für eine Wohnung von nicht einmal 20m² mit sechs bis achttausend H$ dem Anfangsgehalt eines Uni-Absolventen entspricht. Deshalb leben viele Einwohner in Zweck-WGs oder aber zu Hause bei Mutti. Viele ärmere Familien müssen mit einem einzigen Zimmer von 20 m² auskommen. „Möbliert“ sind sie lediglich mit Matratzen; Bad, Klo und Küche sind auf der Etage für die dort wohnende Allgemeinheit. Auch wird oft die Fläche von der Wohnungstür bis zum Fahrstuhl oder dem Treppenhaus dreist in die Wohnfläche mit einbezogen. Die Preisspirale ist erreicht, doch soll die Stadt seit der Übergabe an China ein wenig billiger geworden sein. Viel Kapital ist abgeflossen, viele Wohnungen standen auf einmal leer, aber das Preisniveau dürfte manchen Traveller, der „on a budget“ in Asien unterwegs ist, die Haare zu Berge stehen lassen.

Ein paar Beispiele: Ich hatte klugerweise mein Hotel, das „Eaton“ in Kowloon, hier in Deutschland mit meinem Flugticket über Cathay Pacific gebucht. Deshalb kostete die Nacht in diesem recht guten und komfortablen Hotel „nur“ 82 Euro. Hätte ich mir vor Ort dort ein Zimmer gemietet, wäre das zweieinhalbfache fällig gewesen. Ein vergleichbares Zimmer mit Fernseher, Klima-Anlage und Minibar in Thailand hätte umgerechnet höchstens 25 Euro gekostet.

Ich vergleiche übrigens deshalb die Preise mit Thailand, da ich von Hongkong aus in dieses Land weitergereist bin.

Die Minibar habe ich übrigens nicht angerührt. Eine Dose Bier hätte 59 H$ gekostet, das sind knapp zehn Euro! Im Supermarkt kostet die gleiche Dose Bier nur ein Zehntel.

Rauchen ist sehr teuer. 36 H$ (6 Euro) sind dafür anzuschlagen. In Thailand kostet die Schachtel, je nach Marke, ab 75 Cent.

Essen ist bei McDonalds am billigsten. Da wird man schon für 21 H$ (3,50 Euro) satt. Ein normales Essen inkl. einer oder zwei Cola in einem normalen Lokal kostet alles in allem ab 50 H$ (8,30 Euro), ohne, dass es ein gastronomisches Erlebnis wäre. Die gleiche Zeche kostet in Thailand ab einem Euro und die Wahrscheinlichkeit, dass es besser schmeckt, ist auch noch gegeben. In Thailand ist McDonals übrigens, im Vergleich zur übrigen Gastronomie, umgekehrt ausgesprochen teuer.

Das einzige, was ich als billiger als in Thailand empfand, waren Filme für meine Kamera. Ein Film mit 36 Fotos kostet 20 H$ (3,30), das ist in Thailand teurer.

Die Happy Hour ist übrigens ein bisschen „tricky“. Es heißt zwar, dass die Getränke nur die Hälfte kosten, aber man muss das so auffassen, dass man für sein erstes Bier sehr wohl den normalen Preis bezahlen muss. Nur das zweite Bier ist dann umsonst. Pech, wer nur eins verträgt...

Abraten würde ich vom Geldumtausch bei der Bank of China. Dort wird eine einmalige Umtauschgebühr von 50 H$ (8,30) fällig. Viele Money Changer verlangen keine Gebühren, geben aber einen schlechteren Kurs. Dennoch fährt man mit den Money Changern besser, wenn man nur, war ratsam ist, kleinere Beträge umtauschen will. Da allerdings, wie gesagt, die Umtauschgebühr bei der Bank nur einmal anfällt, egal, wieviele Schecks oder Banknoten man umtauscht, kann die BoC dann günstiger sein, wenn man einen höheren dreistelligen oder gar vierstelligen Eurobetrag umtauschen will. Kurse vergleichen und Nachrechnen lohnt sich in diesem Fall.

*** Sicherheit ***

Ich habe mich in Hongkong sehr sicher gefühlt. Auch nachts, wenn ich durch die Straßen von Kowloon gestreift bin, sind mir keinerlei finstere Gestalten aufgefallen und es passiert wohl auch nicht viel. Polizei ist viel auf den Straßen unterwegs und das Netz an Polizeistationen ist dicht geknüpft. Den Teufel muss man allerdings auch nicht gerade versuchen. Allerdings sind Taschen- und Gepäckdiebe auch in Hongkong aktiv; kein Grund für Leichtsinn also.

Wer trotz der hohen Preise meint, er müsse sich mit Elektronik eindecken, sollte wissen, dass es einen funktionierenden Verbraucherschutz nicht gibt. Immer wieder werden einheimische wie ausländische Kunden mit Wucherpreisen für minderwertigen Schrott über den Tisch gezogen oder Accessoires, die bei uns einfach dazugehören, werden nur gegen überteuerte Aufpreise herausgegeben. Allerdings war der Presse zu entnehmen, dass es eine Institution gibt, an die sich betrogene Verbraucher wenden können. Als Abzocker bekannte Geschäfte werden dann mit Namen und Adresse in der lokalen Presse genannt.
Der Lonely-Planet empfiehlt geneppten Touristen, andere Kunden, die einen solchen Laden betreten wollen, lautstark davon abzuraten. Ist allerdings ein zweischneidiges Schwert. Es gab Ladenbesitzer, die auf einmal kleinlaut das zurückgehaltene Zubehörteil oder die zu viel gezahlten Preise herausrückten, andere jedoch standen auf einmal mit dem Knüppel in der Hand vor ihren geneppten Kunden.

Zusammenfassend ist für mich Hongkong die wohl faszinierendste Metropole, in der ich jemals war. Allenfalls Manhattan hat mich genauso beeindruckt. Es ist das Nebeneinander von riesigen Wolkenkratzer-Silhouetten einerseits und alten chinesischen Vierteln und Handelshäusern andererseits, die Stadt als solche für mich ausgesprochen aufregend machen. Es ist überdies, wie New York auch, ein Schmelztiegel etlicher Kulturen und Rassen, die der Stadt ein ausgesprochen multikulturelles Gepräge geben. Sehenswürdigkeiten an sich hat die Stadt weniger zu bieten; man fährt einfach hin, um die einzigartige Atmosphäre in der Stadt aufzusaugen. Allerdings hat die Stadt ihren Preis. Wer ernsthaft mal nach Hongkong will, sollte sich überlegen, ob er nicht mit Cathay Pacific dorthin fliegt und über diese Fluggesellschaft sein Hotelzimmer bucht. Das kann je nach Aufenthaltsdauer eine Ersparnis von mehreren hundert Euro sein. Da das Streckennetz der hier beheimateten Cathay Pacific gerade im asiatisch-pazifischen Raum sehr eng geknüpft ist, ist es kein Problem, nach Australien, Neuseeeland oder Südostasien weiterzureisen. Übrigens: Die Flüge mit C.P. nach Frankfurt starten um 23.55 Uhr. Man kann also auch den Abreisetag ziemlich komplett in der Stadt verbringen.

22 Bewertungen, 4 Kommentare

  • MONETIX

    21.02.2003, 10:56 Uhr von MONETIX
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr informativ, guter Bericht

  • sp00ky

    02.05.2002, 23:29 Uhr von sp00ky
    Bewertung: sehr hilfreich

    mensch, wie gern würd ich da mal hin... und jetzt nach deiner beschreibung noch viel mehr :)

  • Anuminas

    02.04.2002, 22:07 Uhr von Anuminas
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Stadt ist ganz eindeutig viel zu schwül, aber trotzdem schön. War bisher 2mal dort und hab immer auf MamMa gewohnt.

  • anonym

    12.03.2002, 21:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich bin zwar kein asien-fan, aber du hast die stadt einem sehr viel näher gebracht.