Hoobastank - Hoobastank Testbericht

Hoobastank-hoobastank
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von hooba

Das neue Album von \

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hoobastank?! Wer ist das denn?! Das hört man oft wenn man diesen Namen
erwähnt doch jetzt haben die vier Jungs ein Album rausgebracht das den
Fans von Crossoverbands den Namen auf Ewig ins Gedächtnis brennen
wird. Wie auch die Band selbst haben sie es \"Hoobastank\" getauft und
seit kurzem liegt es in unser allen Plattenläden , während die erste
Singleauskopplung \"Crawling in the Dark\" schon vielen mächtig einheizt!
Interessierte die die Band nur ein wenig oder gar nicht kennen gebe ich hier
erstmal ein ein paar Facts zur Band bevor ich euch von den einzelnen
Songs erzähle und ein Fazit abgebe.

Short History:

Die Geschichte von \"Hoobastank\" liegt noch gar nicht so lange zurück und
beginnt 1998 in Aguora Hills - Kalifornien als Sänger Douglas Robb und
Gitarrist Dan Estrin , damals noch in verschiedenen Bands, bei einem
Schulwettbewerb gegeneinander antraten. Die Zwei waren schwer beeindruckt
vom Anderen und trafen sich bald danach um zusammen zu spielen. Die
Band nahm langsam gestalt an als Bassist Markku Lappalainen und Drummer
Chris Hesse zu den Beiden stießen. Lange hielten sie es nicht im Proberaum
aus und so nahmen sie schnell ihre ersten Liveauftritte in Angriff. Sie vielen
schon zu diesem Zeitpunkt auf als sie entgegen dem Poprocktrend in lokalen
WestCoast Kneipen losrockten! Im gleichen Jahr brachten sie noch in geringen
Stückzahlen ihr erstes Album \"They Sure Don\'t Make Basketball Shorts Like
They Used To\" raus. Während ihren Auftritten und in ein paar lokalen Läden
verkaufte es sich ganz gut bis es ins Internet gestellt wurde und dort innerhalb
von kürzester Zeit in alle Welt ausverkauft wurde, wobei \"Hoobastank\" noch
Heute lob aus England, Russland, Israel usw.. bekommen. Das neue Album
\"Hoobastank\" versucht nun dies noch zu toppen und das Potential verspricht
Großes. Produzier wurde das Album von Jim Wirt (Incubus) und gemixt von
Jay Baumgardner (Papa Roach, Alien Ant Farm, Orgy). Mit einigen dieser
Bands wie zum Beispiel \"Incubus\" und \"Alien Ant Farm\" aber auch anderen
wie \"Sum41\" oder \"Home Grown\" standen sie schon auf der Bühne und
haben Eindrucksvoll gezeigt was sie drauf haben. Wie sich das im Einzelnen
auf ihrer neuen Scheibe anhört erfahrt ihr hier.

The Tracks:

Track 1: \"Crawling in the dark\" 2:55 min.
Das nenn ich einen Auftakt eines Albums... Wahnsinn! Wer den Song noch
nicht im Radio oder einem der unzähligen Musiksendern gehört hat dem sei
gesagt das zu beginn die Gitarre ein wenig gezupft wird bevor Dan Estrin so
richtig in die Seiten haut. Kurz darauf ertönt die klare , kräftige Stimme
von Douglas Robb und du weist der Song wird spitze.

Track 2: \"Remember me\" 3:34 min.
Einer der besten und mit lautesten Songs. Die ersten 20 Sekunden hört man
nur wie die Musikinstrumente gestimmt werden bevor Markku begleitet von
einem hauch Schlagzeug mit dem bass einsetzt und Robb anfängt zu einem
schnellen Takt zu singen. Kurz darauf ertönen die ersten Rifs der Gitarre und
Chris Hesse zeigt was er als Drummer drauf hat! Es ist einer der härteren Songs
der auf einem Treffen mit einem ehemaligem \"Freund\" Douglas Robbs
basiert. Er war Footballspieler und Douglas der ihn sehr bewunderte
versuchte oft mit ihm Freundschaft zu schließen, wobei er jedes Mal
aufs Neue abgelehnt wurde. Ein paar Jahre danach als sich Hoobastank
schon einen Namen in den U.S.A. gemacht haben traf er ihn wieder und
war erstaunt wie freundlich er auf einmal war zu ihm war. Douglas lehnte
die Freundschaft die er ihm nun anbot ab und schrieb über dieses Ereignis
und als kleine Rache diesen Song. Hört euch die Abrechnung mit diesem
Freund an, es lohnt sich!

Track 3: \"Running away\" 2:58 min.
Einer der eher ruhigeren Songs auf dem Album. Mit einer normalen
Gitarre begleitet fängt an Robb zu singen und auch wenn bald darauf Drums
und E-Gitarre einsetzten bleibt der Song in einer ruhigen Tonlage! Vorsicht:
der Refrain ist wie die meistens Songs auf der Platte ein absoluter Ohrwurm
und wird euch dazu zwingen den Track immer wieder zu spielen, also nimmt
euch Zeit! ;)

Track 4: \"Pieces\" 3:15 min.
Ruhige besinnliche Minuten……… könnte ihr bei diesem Song vergessen!!!
Schon von Anfang an wird die Gitarre gut gefordert und dieser Stil zieht
sich durch das gesamte Stück. Nicht so einprägsam wie die Lieder davor aber
die Jungs gehen dennoch ziemlich ab und bieten einen soliden Song!

Track 5: \"Let you know\" 3:39 min.
Diesmal könnt ihr euch wieder ein bisschen entspannen. \"Let you know\" ist
schlägt wieder ruhigere Töne an wobei wie in allen anderen Songs auch
der Einsatz von deftigen Gitarrenrifs mit Unterstützung der Drums nicht
fehlen darf! Wer sich hier ein wenig an Incubus erinnert fühlt liegt damit
gar nicht mal so falsch!

Track 6: \"Better\" 2:53 min.
Bei diesem Song habt ihr wirklich keine Zeit euch auf die harten Sounds
einzustellen, da wird von der ersten Sekunde an gezeigt wie man mit den
Instrumenten einer Crossoverband umzugehen hat! Der Song ist nicht
allzu Aggressiv und was nun endgültig auffällt ist das der Sänger trotz
harter Sounds nicht schreit sondern alle Emotionen eines Tracks mit der
Stimme vermitteln kann, auch wenn ich für gewöhnlich ein Fan von
ein paar schreien ala\' Papa Roach oder Linking Park bin muß ich sagen
das ich von dieser Art der Songs richtig begeistert bin.

Track 7: \"Ready for you\" 3:07 min.
Hier passt die Bezeichnung \"Rocksong\" wohl am besten. Der Song ist zwar
keiner der einem im Gedächtnis hängen bleiben aber hier merkt man so richtig
das die Vier Spaß haben Musik zu machen, ausserdem ist der Refrain nicht schlecht!

Track 8: \"Up and gone\" 3:21 min.
Dieser Song ist im Takt nicht der Schnellste aber dafür ziemlich gut, kein
Ohrwurm wie viele andere Songs aber richtig gut zum mithören. Die Jungs
beherrschen ihre Aufgaben wirklich das steht fest!

Track 9: Too little too late\" 3:15 min.
Einer der ruhigsten (nicht durchgehend) Songs und gleichzeitig einer
meiner absoluten Favorites. Dieser Song ist sowohl Stimmlich als auch
vom Refrain ein absolutes Suchtmittel und wird euch dazu zwingen die
Scheibe immer wieder anzuhören, klasse!

Track 10: \"Hello again\" 3:02 min
Zu diesem Song gibt\'s nicht allzu viel zu sagen ausser das die Vier
hiermit einen weiteren Track der sich richtig gut anhört produziert haben,
auf keinen Fall dran vorbei hören!!!
.
Track 11: \"To be with you\" 4:02 min.
Ihr seid gestresst nach Arbeit, Schule oder ähnlichem und braucht dringend
einen Chilloutsong bei dem ihr nicht direkt neben der \"Play\" taste einnickt?1
Hier ist er!!!! Klasse Song mit ner tollen Gesangsleistung Robb\'s!

Track 12: \"Give it back\" 2:56 min.
Der letzte Song des Albums und hier lassen Hoobastank es noch mal richtig
krachen. Besonders gut ist bei diesem Song der Anfang, die Mitte ach ja
und natürlich der Schluß! ;) Kurzum hört ihn euch an und lasst euch zum
Neustart der Platte mit genialen Rifs und Hooklines bewegen!!!

Fazit:

Ein absolut heraus ragendes Album das mit typischen Genreklischees
bricht und grade drauf losrockt. Harte und sanfte Songs wechseln sich
in einer guten Mischung ab und haben immer eins gemeinsam, einprägsame
Kompositionen, eine tolle Dynamik und absolut mitreißende Höhepunkte.
Grade Fans von Incubus die beim letzten Album ein wenig die härteren
Akzente vermisst haben, werden bei Hoobastank mit heftigen Gitarrenrifs
und gnadenlosen Hooklines im gleichen Stil und mit ähnlicher Stimme verwöhnt!
Lasst euch das nicht entgehen!!!!

Viel Spaß mit der Scheibe…………… hooba

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