Identität (DVD) Testbericht
D
ab 47,24 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von t_durden
10 Menschen, ein Geheimnis = Spannung pur
Pro:
spannend bis zur letzten Sekunde (wortwörtlich), John Cussack, Ray Liotta
Kontra:
vielleicht für einige etwas zu gruselig
Empfehlung:
Ja
3 Worte: Oh mein Gott!
Was habe ich mich bei dem Film gegruselt. Ich hatte das Vergnügen mir den Film in den USA in einem SDDS Kino anschauen zu können, das natürlich klanglich ganz neue Dimensionen bietet und das wiederum bietet sich diesem spannenden Thriller natürlich an. Mir war schon bewusst, als ich das erste mal einen Trailer im netz gesehen habe, das der Film gut werden würde, das er aber dann so gut wird, damit hätte ich dann doch nicht gerechnet, aber ich fange besser ganz vorne an:
1. Story
2. Charaktere
3. Kurzkritik / Meinung
1. Story
Identity ist einer der Filme, die davon leben, dass man möglichst weniger über die Story weiß, denn viel von der Wirkung des Films hängt davon ab, dass sich die Story langsam entfalten kann. Nur dann wird die komplette Dimension überhaupt deutlich und ich kann garantieren das hier so einige nette Überraschungen auf euch warten. Also gleich vorweg: lest bloß keine Reviews des Films, da wird zuviel verraten. Ich werde deshalb die Story auch nur kurz anreißen und mich mehr an die Tag-Line des Films halten:
10 Fremde treffen in einer verregneten Nacht in einem Motel zusammen. Keiner kennt den anderen und dennoch scheint sie alle ein großes Geheimnis zu verbinden…ein tödliches Geheimnis!
Da wäre ein heruntergekommener Limo-Driver (John Cussack) für eine hochnäsige Schauspielerin (Rebecca DeMornay), ein frisch verheiratetes Pärchen (Clea Du Vall, William Lee Scott), ein Polizist (Jay Liotta) samt Gefangenem (Jake Busey bekannt aus ua. Starship Troopers), eine Prostituierte (Amanda Peet), eine 3-köpfige Familie und natürlich der Motelbesitzer. Die Frau der Familie wird vom Limo-Driver angefahren und als ob das nicht noch genug wäre, treibt auch noch ein Killer sein Unwesen in dem Motel und keine Rettung ist in Sicht, denn die Telefone sind ausgefallen und die Straßen überspült, eine Flucht zwecklos…
2. Charaktere
Identity kann mit einem großen Staraufgebot den Zuschauer fast schon erschlagen. Da wären natürlich John Cussack und Ray Liotta, die beide zur oberen Riege Hollywoods gehören und wäre das noch nicht genug, so hat Regisseur James Mangold auch noch die Creme de la Creme der Jungstars verpflichtet als da wären William Lee Scott und Clea Du Vall als streitsüchtiges Pärchen oder Jake Busey als irrer Gefangener. Alle spielen ihre Rollen erstaunlich gut und harmonieren zusammen, was selten bei einem so großen Cast der Fall ist.
3. Kritik und Meinung
Identity ist einer der Filme, die man auch nach dem Verlassen des Kinos nicht so schnell vergessen wird. Im Gegenteil, ich habe noch Tage danach über die Story nachgedacht. Sie ist absolut spannend und überraschend und wirklich gerechnet habe ich mit viel, aber nicht mit dem was mir auf der Leinwand präsentiert worden ist. Anfangs mag Identity wie ein durchschnittlicher Thriller scheinen, aber spätestens nach dem zweiten oder dritten Mord wird deutlich das hier mehr dahinter steckt als es die Fakten anfangs vermuten lassen.
Der Film ist sicherlich nichts für zarte Naturen, es wird nicht an Schockeffekten und Blut gespart, dafür kann der Film aber von Seiten der Story überzeugen. Selten habe ich keinen so gut durchdachten Film gesehen, bei dem bis kurz vor Schluss nicht klar war, was denn jetzt genau passiert und eben diese Tatsache macht für mich einen guten Thriller aus. Wobei das Wort Thriller für Identity schon etwas gedehnt werden muss, denn es ist kein Thriller im klassischen Sinne und das Kinoprogramm beschreibt den Film auch nicht ohne Grund als Mystery-Thriller, aber was es damit genau zu tun hat lasse ich mal im Dunkeln, das soll schon jeder selbst herausfinden. Jedenfalls bietet der Film so einige nette kleine Überraschungen mit denen man nicht rechnen konnte.
Mir hat der Film jedenfalls Spaß gemacht und ich kann ihn allen seriösen Kinogängern nur empfehlen, aber erwartet hier keinen durchschnittlichen Thriller, sondern ein kleines Meisterwerk!
Copyright t_durden @ ciao / yopi 2003-2004
Was habe ich mich bei dem Film gegruselt. Ich hatte das Vergnügen mir den Film in den USA in einem SDDS Kino anschauen zu können, das natürlich klanglich ganz neue Dimensionen bietet und das wiederum bietet sich diesem spannenden Thriller natürlich an. Mir war schon bewusst, als ich das erste mal einen Trailer im netz gesehen habe, das der Film gut werden würde, das er aber dann so gut wird, damit hätte ich dann doch nicht gerechnet, aber ich fange besser ganz vorne an:
1. Story
2. Charaktere
3. Kurzkritik / Meinung
1. Story
Identity ist einer der Filme, die davon leben, dass man möglichst weniger über die Story weiß, denn viel von der Wirkung des Films hängt davon ab, dass sich die Story langsam entfalten kann. Nur dann wird die komplette Dimension überhaupt deutlich und ich kann garantieren das hier so einige nette Überraschungen auf euch warten. Also gleich vorweg: lest bloß keine Reviews des Films, da wird zuviel verraten. Ich werde deshalb die Story auch nur kurz anreißen und mich mehr an die Tag-Line des Films halten:
10 Fremde treffen in einer verregneten Nacht in einem Motel zusammen. Keiner kennt den anderen und dennoch scheint sie alle ein großes Geheimnis zu verbinden…ein tödliches Geheimnis!
Da wäre ein heruntergekommener Limo-Driver (John Cussack) für eine hochnäsige Schauspielerin (Rebecca DeMornay), ein frisch verheiratetes Pärchen (Clea Du Vall, William Lee Scott), ein Polizist (Jay Liotta) samt Gefangenem (Jake Busey bekannt aus ua. Starship Troopers), eine Prostituierte (Amanda Peet), eine 3-köpfige Familie und natürlich der Motelbesitzer. Die Frau der Familie wird vom Limo-Driver angefahren und als ob das nicht noch genug wäre, treibt auch noch ein Killer sein Unwesen in dem Motel und keine Rettung ist in Sicht, denn die Telefone sind ausgefallen und die Straßen überspült, eine Flucht zwecklos…
2. Charaktere
Identity kann mit einem großen Staraufgebot den Zuschauer fast schon erschlagen. Da wären natürlich John Cussack und Ray Liotta, die beide zur oberen Riege Hollywoods gehören und wäre das noch nicht genug, so hat Regisseur James Mangold auch noch die Creme de la Creme der Jungstars verpflichtet als da wären William Lee Scott und Clea Du Vall als streitsüchtiges Pärchen oder Jake Busey als irrer Gefangener. Alle spielen ihre Rollen erstaunlich gut und harmonieren zusammen, was selten bei einem so großen Cast der Fall ist.
3. Kritik und Meinung
Identity ist einer der Filme, die man auch nach dem Verlassen des Kinos nicht so schnell vergessen wird. Im Gegenteil, ich habe noch Tage danach über die Story nachgedacht. Sie ist absolut spannend und überraschend und wirklich gerechnet habe ich mit viel, aber nicht mit dem was mir auf der Leinwand präsentiert worden ist. Anfangs mag Identity wie ein durchschnittlicher Thriller scheinen, aber spätestens nach dem zweiten oder dritten Mord wird deutlich das hier mehr dahinter steckt als es die Fakten anfangs vermuten lassen.
Der Film ist sicherlich nichts für zarte Naturen, es wird nicht an Schockeffekten und Blut gespart, dafür kann der Film aber von Seiten der Story überzeugen. Selten habe ich keinen so gut durchdachten Film gesehen, bei dem bis kurz vor Schluss nicht klar war, was denn jetzt genau passiert und eben diese Tatsache macht für mich einen guten Thriller aus. Wobei das Wort Thriller für Identity schon etwas gedehnt werden muss, denn es ist kein Thriller im klassischen Sinne und das Kinoprogramm beschreibt den Film auch nicht ohne Grund als Mystery-Thriller, aber was es damit genau zu tun hat lasse ich mal im Dunkeln, das soll schon jeder selbst herausfinden. Jedenfalls bietet der Film so einige nette kleine Überraschungen mit denen man nicht rechnen konnte.
Mir hat der Film jedenfalls Spaß gemacht und ich kann ihn allen seriösen Kinogängern nur empfehlen, aber erwartet hier keinen durchschnittlichen Thriller, sondern ein kleines Meisterwerk!
Copyright t_durden @ ciao / yopi 2003-2004
Bewerten / Kommentar schreiben