Erfahrungsbericht von Mr.Albie
Kriegsverherrlichung - Nein Danke
Pro:
vielleicht die Machart und der Sound
Kontra:
der Rest
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich mir zum x-ten Mal einen Bericht über Indigen - Episode 279 durchgelesen habe, wollte ich mir den Film oder das Filmchen auch einmal anschauen. Auf der Site http://indigen.free.fr habe ich diesen Film gefunden. Ihr geht auf der Site auf die Option Film und habt dort die Möglichkeit den Film als Quick-Time-Version (25,2 MB) oder als DivX-Version 5.02 (30,2 MB) herunterzuladen. Wer weder über Quick-Time noch über DivX verfügt, kann sich diese entsprechenden Tools auch gleich herunterladen. Entsprechende Buttons sind hierfür vorgesehen. Ich habe mir die Quick-Time-Version angesehen.
Der Film
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Erwartet hatte ich einen Trickfilm mit militärischem Hintergrund, weil die Site doch zumindest vom Hintergrund her sehr militärisch aufgebaut ist. Der Film beginnt und zunächst ist nichts zu sehen. Dann sehe ich einen Panzer, Wüstensand und Gegend. Ein Totale geht auf ein Radiogerät und plötzlich ...
erscheint ein Erdhörnchen oder sowas (dieses Erdhörnchen hat gewisse Ähnlichkeit mit dem Tierchen aus IceAge. Dieses Tierchen erblickt einen Braten auf einen offenen Feuer. Nach anfänglichem Zögern rennt das Tierchen zum braten und wird von einem Buschmann am der Kehle gepackt. Das Tierchen rettet sich, indem es dem Buschmann in den Unterarm beisst. In der nächsten Einstellung sehe ich, wie der Buschmann eine Eierhandgranate inklusive Sicherungshebel entsichert. Einstellung auf das Tierchen das voller Angst Richtung Buschmann schaut. Ich höre die Granate detonieren und beim Tierchen landet ein abgerissener Arm. Das Tierchen riecht und schnuppert daran.
In der Folge kommen weitere Kämpfe des Tierchens und des Buschmannes auf mich zu. Ich erspare mir im weiteren Verlauf meines Berichtes ein Eingehen auf die brutalen Szenen. Wer auf solchem Humor steht kann sich den Film gerne ansehen.
Kritik
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Beim Lesen der anderen Berichte bin ich überwiegend auf positive Resonanz gestossen. Es wurde zwar hier und da erwähnt, dass der Film recht brutal und für Kinder nicht geeignet ist, aber das der Film so übel ist, hätte ich nicht erwartet.
Es handelt sich um einen Film ohne Story, bei dem offensichtlich die verschiedensten Tötungspraktiken dargestellt werden sollten. Gerade in der heutigen Zeit, es wurde soeben einen Krieg im Irak beendet, halte ich diese Form der Verniedlichung von Krieg, Tod und Verstümmelung für nicht lustig. Ich weiss nicht, wann dieser Film hergestellt wurde – sollte er aber vor dem Hintergrund des Irak-Krieges gemacht worden sein, halte ich das für sehr pervers.
Dieser Film kann auch nicht mit den Trickfilmen aus meiner Jugendzeit (Schweinchen Dick oder RoadRunner) verglichen werden. Diese Filme war vielfach noch lustig – aber hier.
Nein Danke.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Der Film
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Erwartet hatte ich einen Trickfilm mit militärischem Hintergrund, weil die Site doch zumindest vom Hintergrund her sehr militärisch aufgebaut ist. Der Film beginnt und zunächst ist nichts zu sehen. Dann sehe ich einen Panzer, Wüstensand und Gegend. Ein Totale geht auf ein Radiogerät und plötzlich ...
erscheint ein Erdhörnchen oder sowas (dieses Erdhörnchen hat gewisse Ähnlichkeit mit dem Tierchen aus IceAge. Dieses Tierchen erblickt einen Braten auf einen offenen Feuer. Nach anfänglichem Zögern rennt das Tierchen zum braten und wird von einem Buschmann am der Kehle gepackt. Das Tierchen rettet sich, indem es dem Buschmann in den Unterarm beisst. In der nächsten Einstellung sehe ich, wie der Buschmann eine Eierhandgranate inklusive Sicherungshebel entsichert. Einstellung auf das Tierchen das voller Angst Richtung Buschmann schaut. Ich höre die Granate detonieren und beim Tierchen landet ein abgerissener Arm. Das Tierchen riecht und schnuppert daran.
In der Folge kommen weitere Kämpfe des Tierchens und des Buschmannes auf mich zu. Ich erspare mir im weiteren Verlauf meines Berichtes ein Eingehen auf die brutalen Szenen. Wer auf solchem Humor steht kann sich den Film gerne ansehen.
Kritik
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Beim Lesen der anderen Berichte bin ich überwiegend auf positive Resonanz gestossen. Es wurde zwar hier und da erwähnt, dass der Film recht brutal und für Kinder nicht geeignet ist, aber das der Film so übel ist, hätte ich nicht erwartet.
Es handelt sich um einen Film ohne Story, bei dem offensichtlich die verschiedensten Tötungspraktiken dargestellt werden sollten. Gerade in der heutigen Zeit, es wurde soeben einen Krieg im Irak beendet, halte ich diese Form der Verniedlichung von Krieg, Tod und Verstümmelung für nicht lustig. Ich weiss nicht, wann dieser Film hergestellt wurde – sollte er aber vor dem Hintergrund des Irak-Krieges gemacht worden sein, halte ich das für sehr pervers.
Dieser Film kann auch nicht mit den Trickfilmen aus meiner Jugendzeit (Schweinchen Dick oder RoadRunner) verglichen werden. Diese Filme war vielfach noch lustig – aber hier.
Nein Danke.
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